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Bundestag-Fahrdienst ab 2017 auch mit Elektroautos unterwegs

01.02.2016 in Fuhrpark, Politik von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Bundestag-Fahrdienst ab 2017 auch mit Elektroautos unterwegs

Bild: BMW

Die Abgeordneten des Bundestages sollen ab Sommer 2017 auch in Elektroautos durch Berlin chauffiert werden. Damit soll „der Einstieg in das Konzept nachhaltiger Mobilität vollzogen und der CO2-Ausstoß deutlich gesenkt werden“, berichtet N24 aus einem Schreiben von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) an die Parlamentarier.

Der Ältestenrat des Bundestages ist „der Empfehlung der Inneren Kommission gefolgt, dass das bundeseigene Unternehmen BwFuhrparkService GmbH als neuer Vertragspartner gewonnen werden soll“, hieß es in dem Schreiben. Der Vertrag mit der bisherigen Betreiberfirma des Fahrdienstes läuft am 31. Juli 2017 aus.

Nach Angaben des Bundestages sind bislang etwa 100 Fahrzeuge der oberen Mittelklasse für den Transport der Abgeordneten in Berlin zuständig. Einige der dabei anfallenden Fahrten könnten zukünftig auch mit Elektroautos ausgeführt werden – vorausgesetzt, vergleichbare Fahrzeuge stehen ab „Sommer 2017 in einer E-Auto-Version zur Verfügung“.

Unklar ist, ob auch teilelektrische Elektroautos, also Plug-in-Hybride, gemeint sind. Rein elektrische Pkw in der oberen Mittelklasse gibt es bislang nur von US-Hersteller Tesla, der seit 2012 die Stromer-Limousine Model S anbietet. Der in Deutschland ab 78.000 erhältliche Fünfsitzer kann 400 und mehr Kilometer mit einer Batterieladung fahren. Im Anschluss lässt sich das Fahrzeug an kompatiblen Ladestationen in 30 Minuten auf ca. 270 km Reichweite wiederaufladen.

Der Absatz von Elektroautos kommt in Deutschland nur schleppend voran. Im vergangenen Jahr wurden gerade einmal 12.363 Elektroautos neu zugelassen. Das erklärte Ziel der Bundesregierung, bis 2020 mindestens eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen sehen zu wollen, gilt daher als nicht mehr erreichbar.

Zuletzt häuften sich Berichte, dass der Absatz von Elektroautos durch die Einführung umfassender staatlicher Förderungen angekurbelt werden soll. Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur wird dabei auch immer wieder eine direkte Kaufprämie für Elektroautos ins Spiel gebracht. Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) lehnt eine solche Maßnahme bislang jedoch ab.

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Via: N24
Tags: DienstwagenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Smartadvisor meint

    04.02.2016 um 13:29

    Laut EMOG sind die Plug-In-Hybride Elektroautos, da wird die Bundesregierung doch jetzt keinen Unterschied mehr zulassen. Tesla kann doch kein Deutscher Politiker fahren!

    Die gegenwärtige immer weiter ausgedehnte Diskussion um eine Förderung wird den Verkauf in Deutschland endgültig zum Stillstand bringen, bis unsere Hersteller endlich etwas anbieten, was im Preis-/Leiszungsverhältnis mit Tesla, Nissan und Renault mithalten kann. Das dauer sicher noch bis (Ende) 2017.

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