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„Model E“: Ford will Langstrecken-Elektroauto bauen

02.05.2016 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Ford-Model-E-Elektroauto

Bild: Ford

Eigentlich hatte Fords Elektroauto-Chef Kevin Layden erst vor einigen Wochen erklärt, dass man sich bei Elektromobilität nicht an dem Wettrennen um immer größere Reichweiten beteiligen wolle. Die nächste Generation des derzeit einzigen im Angebot befindlichen Stromers Focus Electric komme demnach auch im nächsten Modelljahr mit weniger als 200 E-Kilometern aus. Dennoch war das Ford-Management kürzlich bereit, für den Erwerb eines frühen Langstrecken-Elektrofahrzeugs von Konkurrent Tesla fast 60.000 Aufpreis zu zahlen. Nun steht fest: Auch Ford will mehr Reichweite.

Mark Fields, Präsident und CEO der Ford Motor Company, verkündete vergangene Woche, ein neues Elektroauto auf den Markt bringen zu wollen. Der Stromer soll es mit den kommenden, über 300 Kilometer bietenden Modellen von Chevrolet (Bolt) und Tesla (Model 3) aufnehmen. Fields betonte zudem, dass Ford „unter den führenden Anbietern oder der führende Anbieter“ bei elektrischen Pkw sein wolle.

Es wird erwartet, dass der neue Elektro-Ford 2019 in Produktion gehen und „Model E“ heißen wird – eine Typenkennzeichnung, die eigentlich Branchenprimus Tesla Motors nutzen wollte. Nach einem Rechtsstreit mit Ford entschied sich Tesla-Chef Elon Musk jedoch, seinen neuen Stromer Model 3 zu nennen. Fords geplantes Elektrofahrzeug soll sowohl rein elektrisch, als auch mit teilelektrischem Plug-in-Hybrid- sowie Hybridantrieb angeboten werden. Weitere Details sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Ford hatte Ende 2015 angekündigt, 4,5 Milliarden Dollar in Elektromobilität zu investieren. Mindestens 40 Prozent der Modellpalette soll zukünftig elektrisch fahren, bis 2020 sind 13 neue Hybrid-, Plug-in-Hybrid- und Elektroautos geplant. Aktuell bietet der US-Hersteller neben einigen Hybridautos das Batterie-Elektrauto Focus Electric an. Mit einer Reichweite von nur 162 Kilometern (nach NEFZ) und einem Grundpreises von 34.990,- Euro – bis vor kurzem noch 39.990,- Euro – fand der Elektro-Focus bislang aber nur wenige Abnehmer.

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Via: AutomotiveNews
Tags: Ford Model EUnternehmen: Ford
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leonardtronic meint

    06.05.2016 um 12:06

    Auch Nieten wie Ford bringen mehr Wettbewerb und das ist gut so. Für mich gilt nach wie vor:Kein Ford in meine Garage.

  2. Stefan meint

    03.05.2016 um 12:38

    Modell 3 kommt zwar auch erst auf den Markt, wenn nun auch Ford und die anderen Großen mit reinen Elektroautos kommen wollen, aber das Marketing ist bei Tesla eindeutig besser. Wer keine Ankündigungen kaufen will, sondern ein Elektroauto für hier und heute, wird sich auf die wenigen Modelle von Nissan, Renault, BMW, VW, … beschränken müssen. Da gibt es zunehmend günstige Gebrauchte aus Ländern, die schon vor Jahren mit der Förderung begonnen haben. Wer so spät kommt …

  3. Andilectric meint

    02.05.2016 um 14:07

    Solange so ein tolles Model 3 äh sorry, E nicht an mir vorbeifährt, glaub ich NIX!

  4. GhostRiderLion meint

    02.05.2016 um 14:06

    So langsam verdichten sich die Anzeichen, dass sich so langsam ein Wandel hin zur Elektromobilität, auch bei den „uneinsichtigen“ Autoherstellern, einstellt!!!
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, warten wir die Ankündigen mal ab ;-)

  5. Tom meint

    02.05.2016 um 12:31

    Jetzt also (vielleicht) doch auch Ford, was ja grundsätzlich zu begrüßen ist, wenn sie es ernst meinen (und mit einer guten Lösung für Langstreckenfahrten a la Tesla aufwarten).

    Aber: BEV, Plugin- und Mildhybrid in einer Plattform? Also wieder nicht um die besonderen Möglichkeiten des batterieelektrischen Antriebs herum konzipiert? Mal sehen, ob sie dafür eine intelligente Lösung finden… Man darf skeptisch gespannt sein.

  6. orinoco meint

    02.05.2016 um 09:51

    Und noch jemand mit „Führungsanspruch“ im Monty Python Inkontinenz-Marathon.

  7. KingArtus meint

    02.05.2016 um 08:53

    Da will wohl einer auf der Tesla-welle reiten.

    Ein Model E

    Allein den Namen direkt zu verwenden ist Provokantbund fur ein Milliarden Laden etwas Kindisch

  8. Dr.M. meint

    02.05.2016 um 08:48

    Erst nein, dann doch, oder wie jetzt?
    Dann aber über Tesla lästern, wenn es länger dauert als versprochen…..
    Tesla hat schon ein Auto (naja, mit dem X zwei) mit Ladenetzwerk am Start, mit mindestens 400 km Reichweite.

  9. Blackampdriver meint

    02.05.2016 um 08:40

    Tesla hat da eine Lawine los getreten…jetzt kommen die alten OEM`s aus ihren Löchern gekrochen und überbieten sich gegenseitig mit Höchstleistungen..Preis, Reichweite, Ladedauer etc..
    Zumindestens auf dem Papier..:o))

  10. lenzano meint

    02.05.2016 um 08:32

    lustig, jetzt auf einmal doch.
    Gut, das Wettrennen haben die bereits jetzt verloren. Aber es kommt ein weiterer Mitbewerber der mitmischen will.
    Bin gespannt was da kommt – wenn auch leider spät.

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