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BMW-Vorstand: Müssen bei Elektromobilität „noch massiv in Vorleistung gehen“

31.05.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

BMW-Elektroauto-Investitionen-2020

Bild: BMW

Ab 2021 darf die Neuwagen-Flotte eines Herstellers in der EU im Schnitt maximal noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Diese strengeren Abgasregeln machen die Produktion von Autos teurer. „Ich erwarte, dass wir in Summe deutlich über 1000 Euro zusätzlich ins Auto investieren werden“, sagte BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich im Interview mit der Automobilwoche. Diese Kosten könnten allerdings nicht auf die Kunden umgelegt werden. Das sei in diesem „hochkompetitiven Markt nicht durchsetzbar.“

Für die Elektromobilität müsse BMW zudem „noch massiv in Vorleistung gehen“, sagte Fröhlich weiter. Er sehe BMW in Sachen Elektroautos noch nicht perfekt aufgestellt. „Wir hatten ursprünglich für 2020 eine Marktdurchdringung von zehn Prozent antizipiert. Auch um unsere CO2-Ziele zu erreichen. Das erreichen wir im Augenblick aber noch nicht.“ Wichtiger Bestandteil der Strategie für die nächsten Jahre sollen deshalb auch Plug-in-Hybride sein.

Mit der Submarke „i“ ist BMW derzeit mit dem Kompakt-Elektroauto i3 sowie dem teilelektrischen Plug-in-Hybrid-Sportwagen i8 auf dem Stromer-Markt vertreten. Darüber hinaus werden immer mehr Baureihen der Kernmarke BMW auch mit Plug-in-Hybridantrieb angeboten. Neben dem für 2020 angekündigten batterieelektrischen Technologieträger iNext arbeiten die Bayern zudem weiter an der Brennstoffzellen-Technologie für Wasserstoff-Elektroautos.

Bei der BMW-Hauptversammlung vor wenigen Wochen forderten einige Anwesende mehr Tempo bei der Entwicklung von Elektroautos. Neben US-Branchenprimus Tesla Motors könnte auch die Elektroauto-Konkurrenz deutscher Hersteller bald für größeren Druck sorgen, fürchten die BMW-Aktionäre. BMW-Vorstand Harald Krüger zufolge sei allerdings noch offen, welcher Antrieb sich in Zukunft durchsetzen werde. Sein Unternehmen wolle daher vorerst auch Benzin- und Dieselmotoren weiter optimieren.

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Via: Automobilwoche & Frankenpost
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. UliK meint

    31.05.2016 um 09:08

    Ich denke, nicht NUR die deutschen Hersteller. Aber besonders Die.
    Diese wollen sich, was die Antriebe angeht, alle Wege offen halten. Kann man verstehen, obwohl ich glaube, wer jetzt noch viel Energie in fossile Antriebe steckt, produziert am Ende nicht nur Museumsautos, sondern verliert irgendwann den Anschluss bei den alternativen Antrieben. Irgendwann wird eine Marktbereinigung stattfinden. Wer da gewinnt, ist noch nicht sicher. Nein, auch Tesla ist noch lange nicht „standfest“. Sicher ist, das die Tage der Verbrenner gezählt sind. Es findet z. Zt. ein regelrechter Paradigmenwechsel in der Auto-/Zulieferindustrie statt. Da wird es Verlierer geben; aber auch Gewinner.

    • Blackampdriver meint

      31.05.2016 um 11:38

      die old technology wird in den Schwellenländern und in Afrika noch lange gebraucht…der Rest der Welt giert nach E-Mobilität. Dieser „teure Spagat“ wird für einige OEm`s existenzbedrohend…

      • tested meint

        31.05.2016 um 12:56

        „der Rest der Welt giert nach E-Mobilität“ das sehe ich nicht so.
        Der Rest der Welt giert nach Mobilität. Ob es nun E-mobilität, Wasserstoff oder Pommesfett ist ist den meisten wirklich egal.
        Es wäre begrüßenswert wenn wirklich mehr menschen nach sauberer mobilität „gieren“ würden, aber das ist leider nicht so.

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