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Dank Kaufprämie und mehr Reichweite: BMWs Elektroauto i3 verkauft sich deutlich besser

13.07.2016 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

BMW-i3-Reichweite-2016-Preis

Bild: BMW

Das Interesse an der im Juli offiziell gestarteten deutschen Elektroauto-Kaufprämie hält sich dem zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zufolge bisher in Grenzen. Die meisten Anträge für den Zuschuss reichten Käufer eines Renault ZOE ein. Auf Platz zwei liegt aktuell BMWs erstes – und bislang einziges – Serien-Elektroauto i3. Obwohl es bisher nicht für Platz eins bei der Kaufprämie (offiziell „Umweltbonus“) gereicht hat, registrierte BMW zuletzt deutlich ansteigende Verkaufszahlen für sein Elektro-Modell.

Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, liegen die Bestellungen für den neuen i3, der ab Mitte Juli bei den Händlern steht, „um ein Vielfaches höher als beim Marktlaunch 2013“. Weltweit sollen 5000 Aufträge eingegangen sein, 1000 davon aus Deutschland. Grund für das gestiegene Interesse dürfte – neben dem Umweltbonus in Höhe von 4000 für reine Elektroautos – eine seit diesem Sommer erhältliche Ausführung mit bis zu 300 Kilometern Reichweite (nach NEFZ) sein. Die erste Generation des BMW i3 schafft mit einer Batterieladung maximal 190 Elektro-Kilometer.

Das BAFA hat kürzlich eine erste Zwischenbilanz zu der je zur Hälfte von Bund und Autoindustrie finanzierten Elektroauto-Kaufprämie veröffentlicht. Bei den Herstellern liegt demnach BMW derzeit auf Platz eins vor Renault. Bei den Modellen konnte Renault mit 184 ZOE jedoch deutlich mehr Stromer über die staatliche Fördermaßnahme verkaufen – für den BMW i3 gingen bisher nur 127 Anträge für einen Zuschuss ein.

Insgesamt ist der von Politik und Elektromobilitäts-Fans erhoffte Ansturm auf Elektroautos bisher noch nicht eingetreten. Den Präsident des BAFA Dr. Arnold Wallraff verwundert diese Entwicklung nicht: „Die Antragszahl entspricht den Erwartungen, auch wenn die Nachfrage im Vergleich zu 150.000 Anträgen in den ersten Tagen der Online-Beantragung für die Umweltprämie (staatliche Fördermaßnahme in 2009, auch „Abwrackprämie“, d. Red.) etwas verhaltener ist“.

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Via: Reuters & FAZ.net
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Eddie meint

    13.07.2016 um 23:38

    Dieses Auto ist einfach nur hässlich und ausschließlich für neu-reiche Öko-Protz-Prolos gedacht.

    Ich interessiere mich sehr für das Thema Elektroautos, aber momentan käme nur der eGolf in Frage, weil er äußerlich nicht von herkömmlichen Wagen zu unterscheiden ist (bzw nicht auf den ersten Blick) und halbwegs anständige Fahrwerte liefert.

    Und im Endeffekt kommt es darauf an – die Fahrwerte: Beschleunigung, Straßenlage, Alltagstauglichkeit, Reichweite, etc. Aber natürlich auch Unauffälligkeit, denn ich möchte nicht, dass Menschen glauben ich wäre ein GrünerIn, weil ich ein Elektroauto fahre.

    Ach ja, ein Tesla Model 3 kommt mir auch nicht ins Haus. Erstens Ami, zweitens „Vegan“ (ja, wirklich…) und drittens genauso eine Sekte wie Apple…

    • eCar-Fan meint

      16.07.2016 um 06:57

      sorry – aber das mit der „Sekte wie Apple“ ist wohl so ziemlich der größte Schwachsinn, den ich in Bezug auf TESLA (oder Apple) irgendwo gelesen habe!

      • Horst meint

        18.07.2016 um 17:21

        Warum? Sekten haben einen einzigen Typen vorne dran, dahinter ein komisches Produkt und jede Menge Leute da hinter her dackeln. Somit stimmt, bis auf Tesla, wirklich absolut jede Behauptung.

  2. lenzano meint

    13.07.2016 um 17:04

    Tja, ein Kleinwagen im Premiumsegment zu verkaufen ist halt schon deutlich schwieriger. Man stelle sich einen i3 zum Preis einer Zoe Intens (der Vollausstattung wegen) inkl. dem 4 Jahresbetrag einer Batteriemiete vor – die i3 hätten sich wie geschnitten Brot verkauft und wahrscheinlich das Werk vor Überlastungsproblemen gestellt.
    Warum verkauft sich nun der i3 besser? Ja, die neue Batterie bringt deutlich mehr Reichweite, ja der Wagen wird geringfügig günstiger… im Gegensatz zur Zoe.
    D.h. günstigere i3 mit anständiger Praxisreichweite sind höchst interessant bzw. werden im Vergleich zum Leaf/Zoe interessanter.

    • Tesla-Fan meint

      13.07.2016 um 21:00

      Ich glaube, der höhere Bestelleingang liegt daran, dass die größere Batterie schon länger bekannt war und das deswegen bereits geplante Bestellungen aufgeschoben wurden.
      Das jetzt die Prämie noch dazukommt ist ganz nett, aber bei einem Einstiegspreis von 36150€ nicht wirklich kaufentscheidend. Die 4000€ nimmt aber gerne mit…

      Schauen wir in einem halben oder einem Jahr nochmal nach den Zahlen, dann dürfte wieder die „Normalität“ eingezogen sein.

    • Horst meint

      13.07.2016 um 23:01

      wir gucken mal wieder auf die Zulassungszahlen, wenn Renault stärkere Batterien anbietet. Nissan hat ja schon die 30er Akkus, 60er sind für nächstes Jahr geplant. eine ZOE mit 44 kwh oder ähnliches…

      mei, wer wollte da noch eine Design Entgleisung…

      und wenn die Akkumiete wirklich so ein Stolperstein wäre, warum läuft ausgerechnet dieser Wagen so gut… eben.

      und eines bitte: der i3 ist kein Premiumauto. Das mag auf einen Siebener mit 8 Zylinder zutreffen. Lädt der i3 mittlerweilen auch schon mit 22 kw, oder nuggelt der noch immer am Strom?

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