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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Solarenergie auf dem Gemeinschaftsdach: Über die Chancen von Mieterstrom

22.02.2017 in Lifestyle von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Mieterstrom-Solar

Bild: tseedmund / CC BY 2.0

Eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium untersuchte, wie groß das Potenzial für Mieterstrommodelle in Deutschland ist. Ergebnis: bis zu 3,8 Millionen Wohnungen könnten mit nachhaltig erzeugtem Mieterstrom versorgt werden, etwa per Solarenergie auf den Hausdächern.

Die Studie mit dem Titel Mieterstrom – Rechtliche Einordnung, Organisationsformen, Potenziale und Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen haben Prognos AG und die Kanzlei Boos Hummel & Wegerich erstellt. Sie ordnet das Thema rechtlich ein und gibt einen Überblick über die Organisationsformen, die Potenziale und die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrommodellen.

„Mit dem EEG 2017 haben wir uns vorgenommen, künftig auch Mieter stärker bei der Umsetzung der Energiewende einzubeziehen. Mieterstrom kann auch ein Baustein sein, dem Ausbau der Photovoltaik neuen Auftrieb zu verleihen. Deswegen haben wir uns im Bundeswirtschaftsministerium mit der Studie die rechtliche und wirtschaftliche Situation von Modellen für Mieterstrom genauer angeschaut. Jetzt haben wir eine gute Grundlage für die Ausgestaltung einer zukünftigen Förderung“, sagte Staatssekretär Rainer Baake (Grüne) anlässlich der Veröffentlichung der Studie.

In bereits existierenden Modellen für Mieterstrom wird Strom aus einer dezentralen Erzeugungsanlage in unmittelbarer räumlicher Nähe – meistens im selben Wohngebäude – an die Haushalte geliefert. Die Studie zeigt: In vielen Fällen lohnt es sich für Gebäudeeigentümer, Vermieter und weitere Akteure nicht, das Potenzial zu erschließen. Eine Förderung allerdings würde die Anzahl der rentablen Projekte deutlich erhöhen. Die Studie zeigt auch, dass man Mieterstrom mit einer direkten Vergütung zielgenauer und differenzierter fördern kann als mit einer pauschalen Verringerung der EEG-Umlage.

Zur ausführlichen Studie (pdf)

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Via: BMWi
Tags: Erneuerbare Energien, Ökostrom, Recht, Solar

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter W. meint

    22.02.2017 um 17:34

    Das Foto mit dem schlampig veregten Kabel auf dem Modul ist kein gutes Beispiel!
    Trotzdem, wenn die Hausbesitzer wollten, könnten sie bei den heutigen Preisen für Solaranlagen neben der Miete noch Geld mit dem Strom verdienen. Den Mietern könnte man für 20 ct pro kWh den Solarstom verkaufen und alle hätten was davon. Vermieter, Mieter und Umwelt.

    • Leonardo meint

      22.02.2017 um 18:53

      Werkzeugkiste und Akkuschrauber liegen auch noch oben. Scheint noch nicht fertig zu sein.

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