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MAN: 2,4 Milliarden Euro für Modernisierung und Elektromobilität

15.11.2017 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

MAN-Elektromobilitaet-Elektro-Truck

Bilder: MAN

MAN investiert mehr als 2,4 Milliarden Euro in die Modernisierung seiner Unternehmensstandorte. Allein 1,1 Milliarden Euro werden aufgewendet, um das Stammwerk in München, in dem schwere Lkw produziert werden, fit für die Zukunft zu machen. Vorerst stehen dabei weiter herkömmliche Antriebsarten im Mittelpunkt, künftig will der süddeutsche Nutzfahrzeughersteller aber auch verstärkt auf E-Mobilität setzen.

„Alternative Antriebe, wie z.B. die Elektromobilität, spielen eine immer wichtigere Rolle im Nutzfahrzeugbau. Gleichzeitig werden unsere sauberen Verbrennungsmotoren noch lange gebraucht – etwa im Fernverkehr. Das bedeutet, dass wir alternative und konventionelle Antriebstechnologien parallel entwickeln. Dazu brauchen wir einerseits die nötigen finanziellen Mittel sowie top-motivierte und ausgebildete Mitarbeiter, andererseits aber schlicht und ergreifend den nötigen Platz“, so MAN-Vorstand Joachim Drees.

Bei E-Mobilität will sich MAN zunächst auf auf Busse und Lkw im städtischen Verkehr konzentrieren. Die Markteinführung schwerer elektrischer Lastwagen ist nicht vor 2021 geplant. „Das Verhältnis zwischen Batteriegewicht und Reichweite ist heute einfach noch nicht so, dass unsere Kunden damit weiterhin Geld verdienen könnten“, so Drees.

Neues Entwicklungszentrum in München

MAN-Elektromobilitaet
Baustelle des neuen MAN-Entwicklungszentrums

Neben der Produktion konzentriert MAN seine Investitionen auf den Forschungs- und Entwicklungsbereich. Für 2018 ist die Eröffnung eines Neubaus des Münchner Entwicklungszentrums geplant, der knapp 90 Millionen Euro gekostet hat. Rund 360 Ingenieurinnen und Ingenieure werden dort an Lkw und Bussen der Zukunft arbeiten, 100 weitere Mitarbeiter im Werkstattbereich.

In dem 33.000 m2 großen Gebäude in München Allach sollen unter anderem Prototypen entstehen, die mithilfe moderner Verfahren wie 3D-Druck gefertigt werden. Auf Triebstrangprüfständen können Elektroantriebe getestet werden, in einer Abteilung für Umweltsimulation lassen sich die Auswirkungen von Wind und Wetter auf unterschiedliche Bus- und Lkw-Bauteile analysieren. Ein weiterer Bereich untersucht das Zusammenspiel unterschiedlicher Steuergeräte.

Über das Gebäude verteilte Ladepunkte und Schnellladestationen sollen dafür sorgen, dass elektrisch angetriebene Lkw und Busse schnell und flexibel aufgeladen werden können. Im Rahmen eines in Kürze startenden weiteren Bauabschnitts plant MAN einen speziellen Rollenprüfstand, mit dem Ingenieure die Geräuscheigenschaften von Antriebsaggregaten und kompletten Fahrzeugen untersuchen können.

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Via: MAN
Tags: Elektro-Transporter, LkwUnternehmen: MAN
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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Kommentare

  1. Max meint

    15.11.2017 um 22:08

    Und der Preis für das Oxymoron des Tages hat gewonnen:

    „unsere sauberen Verbrennungsmotoren“

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