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BMW: Elektroauto-Offensive drückt auf die Marge

30.11.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

BMW-Elektroauto-Marge

Bild: BMW

BMW plant in den nächsten Jahren mit deutlich höheren Ausgaben für Forschung und Entwicklung. 2018 werde das Unternehmen „bei den Entwicklungskosten auf 6,5 bis 7,0 Prozent vom Umsatz gehen“, kündigte Finanzchef Nicolas Peter im Gespräch mit dem Handelsblatt an. „Das ist eine Menge Geld – in absoluten Zahlen rund sieben Milliarden Euro.“

Eigentlich hatte BMW für die nächsten Jahre einen Forschungs- und Entwicklungsaufwand in Höhe von 5,5 Prozent oder weniger vom Umsatz anvisiert. Anfang des Jahres deutete der bayerische Autokonzern dann an, dass es wohl mindestens 6,0 Prozent werden. Als Grund für die steigenden Ausgaben nennt BMW Investitionen in neue Modelle und eine E-Mobilitäts-Offensive. Die Mittel für die Zukunftstechnologien will BMW selbst aufbringen – vor allem mit dem Verkauf von großen Diesel-SUV.

Die Elektro-Investitionen von BMW konzentrieren sich derzeit auf die Markteinführung einer vollelektrischen Variante des Kompakt-SUV X3 sowie das erste Elektroauto der Konzerntochter Mini. Der Premiumhersteller steckt zudem viel Geld in die Entwicklung der nächsten Stromer-Generation: Neben einer effizienteren und kostengünstigeren Antriebseinheit ist ab 2020 die Einführung von Batterien vorgesehen, die bis zu 700 Elektro-Kilometer am Stück ermöglichen.

Bis 2025 will BMW über alle Konzernmarken hinweg Modelle mit teil- oder vollelektrischem Antrieb anbieten. Auch die Performance-Marke BMW M soll elektrifiziert werden. Neben den USA steht dabei China im Mittelpunkt, wo ab 2019 eine verbindliche Elektroauto-Quote aktiv wird. Sein Heimatmarkt verliert für BMW dagegen offenbar zunehmend an Bedeutung: „Man darf Deutschland nicht als Maßstab der Elektromobilität nehmen“, so kürzlich der Projektleiter des E-Auto-Kleinwagen i3 Andreas Feist.

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Via: Automobilwoche
Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. eCar-Fan & TESLA-Fahrer meint

    18.12.2017 um 22:09

    Die Mittel für die Zukunftstechnologien will BMW selbst aufbringen – vor allem mit dem Verkauf von großen Diesel-SUV.

    Das ist ungefähr so, als wenn ein veganes Restaurant den Einkauf mit Fleisch (totem Tier!) finanziert.

    Und das macht auch den wesentlichen Unterschied zwischen TESLA und den etablierten Autokonzernen: die einen … „konzentrieren sich derzeit auf die Markteinführung einer vollelektrischen Variante des Kompakt-SUV X3“ – also rüsten Verbrenner zu Elektroautos um und investieren da Milliarden…

    Und TESLA forscht, entwickelt und baut konsequent ausschließlich Elektroautos und ist deswegen bereits heute unvergleichlich erfolgreich damit.

  2. C. Hansen meint

    01.12.2017 um 10:47

    Was für ein Prototyp ist das auf dem Bild oben? Sieht sehr aerodynamisch aus. Der aktuelle 5er hat ja jetzt schon einen cw-Wert von 0,22. Wenn die diesen in einer Elektroversion (ohne Außenspiegel, ohne Motorkühlgrill, ohne Türgriffe, ohne Auspuff, glatter Unterboden) nochmal auf 0,2 senken, dann könnte BMW mal neue Maßstäbe setzen und auch auf der Autobahn vernünftige eReichweiten erzielen.
    Los! Macht mal was Innovatives!

    • Redaktion meint

      01.12.2017 um 12:04

      Dieser hier:

      https://ecomento.de/2017/09/20/elektroauto-limousine-bmw-i-vision-dynamics-wird-gebaut-in-muenchen/

      VG
      TL | ecomento.de

  3. Mike meint

    01.12.2017 um 08:25

    „Man darf Deutschland nicht als Maßstab der Elektromobilität nehmen“,
    Auf keinen Fall Herr Feist, die deutschen Kunden sollen gefälligst die Stinker weiter kaufen ,……um so die BMW Elektromobilitäts Offensive in den relevanten Märkten in China und den USA zu finanzieren ;)

  4. Tesla-Fan meint

    30.11.2017 um 20:55

    Ich sehen keine Offensive bei BMW.

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