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Hyundai und Kia treiben Elektroauto-Offensive voran

13.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Hyundai-Kia-Elektroauto

Bild: Hyundai

Hyundai und Kia treiben ihre Elektroauto-Offensive mit voller Kraft voran: In den nächsten sieben Jahren will die südkoreanische Auto-Allianz insgesamt 14 reine Stromer anbieten. Mit den Kompaktmodellen Hyundai Ioniq und Kia Soul EV haben die beiden Hersteller aktuell erst zwei Batterie-Autos ohne Verbrenner-Unterstützung im Programm.

Hyundai bringt in einem ersten Schritt 2018 eine Elektroauto-Ausführung des Kompakt-SUV Kona mit 390 Kilometern Reichweite auf den Markt. Kia plant für Anfang des nächsten Jahrzehnts den Start einer vollelektrischen Limousine unter dem Luxus-Label Genesis. Weitere bisher noch nicht bekannte Modelle sollen folgen.

Mit insgesamt 38 Fahrzeugen mit Batterie-, Hybrid- oder Wasserstoff-Elektroantrieb wollen Hyundai und Kia bis 2025 ihren japanischen Wettbewerber Toyota als führenden Anbieter von umweltfreundlichen Autos ablösen. Toyota hängt bei reinen Elektroautos zurück, verkauft aber bereits seit Jahren millionenfach teilelektrische Hybridautos.

Batterieelektrische und hybride Autos gelten als „grüne“ Antriebe der Zukunft, Hyundai will aber weiter auch in Wasserstoff-Technologie investieren. „Es gibt 1200 Autobauer auf der Welt, die auf den Batterie-Antrieb setzen, aber nur drei Autohersteller haben die Technologie für die Produktion von Wasserstoff-Autos“, so Hyundai-Vize Lee Ki-sang. Sein Unternehmen werde daher künftig sowohl Akku-Stromer wie auch Wasserstoff-Autos entwickeln.

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Via: Bloomberg & Yonhap News
Unternehmen: Hyundai, Kia
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Leotronic meint

    14.12.2017 um 10:46

    Wo bleibt die Erdgas Brennstoffzelle?

  2. Tom meint

    13.12.2017 um 20:33

    390 km Reichweite – wonach denn? NEFZ, WLTP, EPA, oder Wurstbrote?
    Ohne Angabe des Fahrzyklus kann ich damit nicht so viel anfangen…

    • Is nu so ~ meint

      13.12.2017 um 22:00

      Die Reichweiten km ohne weitere Angabe sind auf dem „EuroSpeedway Lausitz“-Tri-Oval gut zu erreichen – aber garantiert ohne jegliche Aussicht auf den Streckenrekord – oder gar vordere Platzierung.

  3. Priusfahrer meint

    13.12.2017 um 17:21

    Die Hyundais, speziell die IONIQ electro sind schon sehr gute Autos.
    Aber in Fernost haben die Leute ein anderes Verhältnis zur Zeit. Da müssen
    alle Vorgänge zeitlich absehbar und planbar ablaufen. Da ist ein nimmersatter
    Riesen-Akku kaum interessant, der durch das Laden Totzeiten verusacht.
    Auch wenn eine FC technisch aufwändiger ist, und in Europa momentan
    stagniert, so darf man nicht schon im Vorhinein totale Ablehnung und
    Phobien loslassen. Kommt Zeit kommt Rat. Ob sich Brennstoffzellen oder
    Akkus durchsetzen und wie sie zur Anwendung kommen, kann jetzt noch
    nicht einmal ein Fachmann /Wissenschaftler aus diesen Fachgebieten
    voraussagen. Es braucht sich nur durch einen Forschungs-Erfolg oder
    durch politischen Einfluß auf einem dieser Gebiete etwas ein klein wenig
    zu verändern und es ändert sich auch der Ablauf der Entwicklung und im
    Aufbau.
    Aber hier glauben einige „Spezialisten“ jetzt schon zu wissen was kommt,
    was nicht kommt und was am Besten ist. Ich traue mich da keine
    Voraussagen zu machen. Einfach offen bleiben und auf die Entwicklungen
    in nächster Zukunft warten.

    Oder möchte hier jemand namentlich Wetten
    auf ein System abschließen?

    • Fotolaborbär meint

      13.12.2017 um 23:03

      Keine Wetten sondern Garantien!

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 22:28

      Wetten auf den Mißerfolg des Brennstoffzelle als das schlechtere, gefährlichere und viel uneffizientere System? Immer.

      Bei einem Verhältniss von Akku- zu Brennstoffzellen-Autos von ca. 99 zu 1 ist es „lustig“ zu lesen, daß da echt einige immer noch an den Erfolg der Brennstoffzelle glauben. Wenn das Pferd tot ist, sollte man absteigen und nicht versuchen, weiterzureiten.

      • Is nu so ~ meint

        15.12.2017 um 19:34

        und das beweist – die Kontroverse bleibt – soo lange – bis sich beides! optimal in die künftige Energie(H2)wirtschaft eingeordnet hat …

        – d. h. abwarten ;-) – und die totgesagten wachsen immer noch …
        Natürlich kommt es noch auf das förderliche Klima an.

  4. Is nu so ~ meint

    13.12.2017 um 13:55

    na Alex – und alle gleichWerte’nden Wasserstoff-Technologie Verächter – heute fegt euch ja eine geballte Ladung reinsten Wasserstoffs in die „geht eh nicht!“ Ecke. – aber keine Angst, diese H2-Molekühle sind äußerst (ver)flüchtig.
    Auch wenn in der TechnikGeschichte einiges von Einigen als Sinnlos betrachtet wurde, hat sich doch vieles entwickelt – das dann als gut brauchbar (ein)gesehen wurde.
    Und die H2Oxidation ist sehr gut beherrschbar und ungefählicher als FeuerGefahr in einer ErdÖl-Raffinerie / Tankstelle oder PropanGas Heizung.

    • xordinary meint

      13.12.2017 um 14:15

      Boah! Du machst es einem aber echt nicht leicht zu verstehen, was du sagen willst! Ein bissschen mehr Orientierung an der deutschen Rechtschreibung wäre richtig nett! :-)

      • Gunarr meint

        13.12.2017 um 15:09

        Das ist Poesie, das muss man nicht verstehen ;)

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