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Mercedes-Benz baut Batterieproduktion in Thailand auf

14.03.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

Mercedes-Elektroauto-Thailand

Bild: Daimler

Mercedes-Benz hat verkündet, gemeinsam mit seinem lokalen Partner Thonburi Automotive Assembly Plant (TAAP) bis 2020 insgesamt über 100 Millionen Euro in eine Batterieproduktion in Bangkok zu investieren. Der weltweite Akku-Produktionsverbund des deutschen Autobauers besteht damit zukünftig aus sechs Werken auf drei Kontinenten.

Die Investitionen fließen in eine Erweiterung des bestehenden Mercedes-Automobilwerks und in eine Batterieproduktion am Standort. „Mit unserem hoch standardisierten und skalierbaren Batterie-Produktionskonzept sind wir in der Lage, in jeder Region kurzfristig und marktgerecht in Betrieb zu gehen“, erklärte Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars Produktion und Supply Chain. Die lokale Produktion von Batterien in Thailand soll 2019 beginnen.

Die Fertigung in Bangkok wird Teil eines weltweiten Batterie-Produktionsverbundes von Mercedes-Benz Cars für die lokale Nachfrage und den Export sein. Insgesamt investiert Daimler mehr als eine Milliarde Euro in den globalen Batterie-Produktionsverbund, zu dem Produktionsstätten in Deutschland, den USA und China gehören. „Diese Strategie sichert die kontinuierliche Verfügbarkeit moderner Batterietechnologie über lokale Produktionszentren und versetzt Mercedes-Benz in eine wettbewerbsfähige Position für die Elektro-Offensive“, erklärte das Unternehmen in einer Mitteilung.

Mercedes-Benz hat angekündigt, bis 2022 eine Elektro-Alternative in allen Segmenten vom Kompakten bis zum großen SUV anzubieten – geplant sind mehr als 50 elektrifizierte Fahrzeugvarianten. Das erste Modell der neuen Elektroauto-Familie EQ, der EQC, wird 2019 in Bremen in Produktion gehen. Neben reinen Stromern will Mercedes die Entwicklung von teilelektrischen Plug-in-Hybriden und die Einführung von 48-Volt-Systemen vorantreiben.

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Via: Daimler
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: Daimler, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Lukas meint...... meint

    16.03.2018 um 09:02

    1. ist Thailand nicht das einzige Werk für Batterie-Produktion (allein in Deutschland investiert Daimler zusätzliche 500 Mio€ in ein Batteriewerk nahe Dresden)
    2. 6x Batteriewerke auf 3 Kontinenten (so ernsthaft macht das bisher kein anderer, nicht mal Tesla)
    3. Lokalisierung wird gemacht um z.B.: hohe Einfuhrzölle zu umgehen (ganz normal sowas)
    4. der Antriebsstrang der Zukunft wird eine Vielzahl an Lösungen haben: EV, Plug-In, Konventionell, Brennstoffzelle……sprich nur auf eine Karte zu setzen, wird nicht funktionieren.

    • Leonardo meint

      16.03.2018 um 17:00

      Wie weiter unten schon geschrieben steht im Text nichts von Zellfertigung.
      In einer Batteriefertigung werden zugekaufte Einzelzellen lediglich zu Akkupacks (Batterien) zusammengefügt.
      Tesla aber baut Zellfabriken.
      Bitte hier immer Differenzieren.

  2. Priusfahrer meint

    14.03.2018 um 22:30

    So gaaanz langsam fährt der Elektromobilzweig Daimlers hoch. Nur nichts falsch
    machen, damit die Aktionäre nicht Grund zur Klage haben, bei der nächsten
    Aktionärs-Hauptversammlung.
    Das ist das große Paradoxon in der dt. Autoindustrie. Gerade der Autohersteller
    der kein E-Mobil mehr verkauft, will Akkus für Elektromobilität herstellen.
    Da sieht man mal wieder, wie undurchsichtig und komplex die dt. Automobil-Wirtschaft geworden ist.

    • Dieselfahrer meint

      14.03.2018 um 22:59

      Was ist daran undurchsichtig? Die Pläne von Mercedes sind doch alle transpatent!

  3. Leotronic meint

    14.03.2018 um 21:15

    Die Daimler Manager sind auf dem Holzweg. Das Holz ist schon ganz schön morsch.

  4. JoSa meint

    14.03.2018 um 18:01

    Ist Thailand immernoch ein Billiglohnland ?
    Sagt man dazu jetzt Entwicklingshilfe oder Ausbeutung ?
    Ich kenn mich da nicht so aus. :/

    • Dieselfahrer meint

      14.03.2018 um 23:00

      Ne, das nennt sich lokale Fertigung. Ist gar nichts schlimmes.

  5. TeslaTom meint

    14.03.2018 um 14:01

    100 Millionen? Was soll denn dieses Engagement? Marktgerecht? Bitte?
    Das kleine Tesla und Panasonic investierten 50 mal so viel und selbst das wird nicht weit reichen….
    Aber ich vergaß, wir brauchen und fördern ja den Diesel bei Daimler, um die Luft zu reinigen????
    Und wir anderen fahren bis dahin mal alle elektrisch????

    • Leonardo meint

      14.03.2018 um 14:06

      Im Text steht nichts über Zellfertigung. Es werden dort lediglich zugekaufte Akkuzellen zu Batterien fürs E-Auto zusammengefügt. Da dürften die 100 Millionen reichen.

      • TeslaTom meint

        15.03.2018 um 09:09

        ok, nur denke ich, ist das einfach viel zu wenig investiert. Der Elektrozug beschleunigt und Milliarden für Diesel Entwicklung auszugeben und die Kernkomponente eines EFahrzeugs nicht selber herzustellen, selbst wenn es nur um Kühlung und Packungsdichte sowie Sicherheit geht, da reicht das für nix. Es sollten die Akkus schon je Fahrzeugtyp angepasst werden etc.
        Daimler ist irgendwie stehengeblieben, s. Truck, s. Citaro Bus mit Akku auf dem Dach, Schwerpunkt hoch, die Liste ist lang.
        Die V-Motoren sind ja auch selber entwickelt, weil Kernkomponente.
        Ich denke, der Masterplan liegt nicht auf Batterie Autos, und das ist sehr gefährlich.

        • Leonardo meint

          15.03.2018 um 16:48

          Was ist schon Kernkompetenz?
          BMW, Ford, Opel und andere haben Peugeot Dieselmotoren verbaut.
          Getriebe, Auspuff, Bremsen, Tank, Elektrik, Zündung, Zündkerzen, Scheinwerfer, Scheiben,…. machen alles Zulieferer.
          Ein Autohersteller mit 3 Buchstaben läßt oder ließ komplette Autos von Magna lohnfertigen.

  6. Franz meint

    14.03.2018 um 13:19

    Die Akkus brauchen die Thailänder selber da sie laut Björn Nyland in den nächsten fünf Jahre alle Dreiradtaxis in Bangkok ( Tuctuc ) auf Elektroantrieb umbauen wollen.

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