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Volkswagen: Neues „Mega-Werk“ soll Elektromobilität in China stärken

25.06.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

VW-Foshan-Elektroauto

Bild: VW

Volkswagen erhöht die Produktionskapazität seines Standorts im chinesischen Foshan mit einem zweiten Werk von 300.000 auf 600.000 Fahrzeuge pro Jahr. Das Werk, in dem seit April der T-Roc vom Band läuft, spielt neben den neuen Werken des Gemeinschaftsunternehmens FAW-Volkswagen in Qingdao und Tianjin eine wichtige Rolle bei der Elektrifizierungsstrategie in China.

Fahrzeuge, die derzeit auf der Plattform MQB gebaut werden, werden demnächst elektrifiziert. Bis zum Jahr 2020 will Volkswagen zudem die Fertigung von Fahrzeugen auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) starten. Die Elektroautos der neuesten Generation mit Technologien von Volkswagen und Audi werden im Werk Foshan gefertigt. Daneben beginnt die Produktion der MEB-Batteriesysteme ebenfalls am Standort Foshan.

„Durch dieses Mega-Werk am FAW-Volkswagen Standort in Südchina lösen wir unser Versprechen ein, China zu elektrifizieren“, so Jochem Heizmann, Vorstandsmitglied der Volkswagen AG und Chef der Volkswagen Group China. „Foshan ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, ein kundenzentrierter Anbieter von nachhaltiger Mobilität zu werden.“

Volkswagen hat angekündigt, im Rahmen der Roadmap E in den kommenden sieben bis acht Jahren in China 40 neue, vor Ort produzierte elektrifizierte Fahrzeuge (NEVs) einzuführen. Ab 2025 sollen jährlich 1,5 Millionen NEVs vom Band rollen. Das neue Werk in Foshan sei „ein ideales Beispiel für umweltfreundliche, energiesparende Produktion, intelligente Fertigung und effiziente Betriebsabläufe“. Dank eines umfassenden Aufbereitungs- und Recyclingsystem würden keine Schadstoffemissionen an die Umwelt abgegeben.

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Via: VW
Tags: China, ProduktionUnternehmen: FAW Group, VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thrawn meint

    26.06.2018 um 09:43

    Wenn VW die Kapazität in China so aufbläst, kann man wohl mittelfristig damit rechnen, dass der (E-)VW, den man hier beim Händler bestellt, wohl ein Asiate sein wird. Sozusagen ein Volks-republik-wagen.

  2. ulli0501 meint

    25.06.2018 um 15:33

    Hallo Team Ecomento,
    gibt es Angaben wann / wielange dieses Megawerk gebaut wird ?

    Ich vermute Bau 2025 – Fertigstellung 2030 möchte aber faktische Bestätigung.

    • Redaktion meint

      25.06.2018 um 15:36

      Konkretere Daten oder Termine hat Volkswagen bisher nicht bekanntgegeben.

      VG
      TL | ecomento.de

  3. Peter W. meint

    25.06.2018 um 11:07

    Dass so ein Werk bei uns nicht existiert, liegt in erster Linie an Mutti Angela. So lange die Hersteller verhätschelt werden, bauen die weiterhin Stinker. Vielleicht haben die derzeitigen WLTP-Probleme einen gewissen Lern-Effekt, aber das kommt schon recht spät, und hat wahrscheinlich nur eine verzögernde Wirkung auf die Verbesserung der Abgasnachbehandlung.
    Die E-Mobilität ist zwar in Planung, was aber nicht heißt, dass da auch wirklich was Nachhaltiges kommt. Insgeheim hofft man bei den Herren Vorständen, dass E-Autos nur ein Strohfeuer sind, und Benzin und Diesel am Ende doch länger brennt.

    • Fritz! meint

      25.06.2018 um 12:31

      Aber, um beim Beispiel zu bleiben, wenn der Akku eines E-Autos erstmal brennt (was ziemlich lange dauert), dann brennt der viel länger als ein Benzin/Diesel-Auto, Also nix mit Strohfeuer.

      • Sebastian meint

        26.06.2018 um 10:02

        Hast du dazu einen Nachweis? Ich hab nämlich noch keinen Fahrzeugbrand gesehen, bei dem noch irgendwas zu retten war und berufsbedingt habe ich schon viele gesehen. Bisher aber nur Verbrenner und auffällig viele BMW waren darunter.

        Ob die Feuerwehr jetzt für ein Elektroauto etwas mehr Löschschaum und Wasser braucht (mehr ist nämlich nicht der Fall) ist unterm Strich auch egal, weil die 1. immer, also wirklich immer, mit dem gesamten Löschzug ausrücken und 2. brennen Verbrenner so viel häufiger ab, auch und gerade im Verhältnis, dass diese mehr Kosten bei den Versicherungen verursachen. Die zahlen nämlich den Feuerwehreinsatz.

        • Rainer Zufall meint

          26.06.2018 um 10:57

          Bissi realistisch bleiben.
          Dass du bisher „nur Verbrenner gelöscht“ hast liegt an der Statistik mit Bezug auf Zeit und Anzahl Fahrzeuge VKM vs. E…wenn überhaupt gelöscht hast denn deine nächste Aussage habe ich noch von keinem Verantwortlichen der Feuerwehren gehört.
          „Ob die Feuerwehr jetzt für ein Elektroauto etwas mehr Löschschaum und Wasser braucht (mehr ist nämlich nicht der Fall) ist unterm Strich auch egal, …“
          Mehrfache Selbstentzündung, Stundenlange EInsätze, spezielle Löschmittel, Verletzungsrisiko der Löschtruppe, Quarantäne der Fahrzeuge nach Unfall,…,…
          Ist für mich jetzt kein Stopper der E-Fahrzeugtechnik, das wird alles seine Lösungen finden, aber das alles herunterzuspielen ist nonsens.

    • Anonym meint

      25.06.2018 um 14:34

      „Dass so ein Werk bei uns nicht existiert, liegt in erster Linie an Mutti Angela. “
      Teilweise entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
      Immer diese völlig sinnfreien „Danke Merkel“ Parolen. Schauen wir doch mal zurück in der Geschichte. Was wurden die Unternehmen nicht geknechtet unter Angelas Vorgänger Gerhard Schröder (Spitzname: Genosse der Bosse teilweise sogar Autokanzler). Was hat der die Industrie stramm stehen lassen. Oder sein Vorgänger Helmut Kohl. Bei den Namen bekommen die Konzernlenker noch immer den kalten Schweiß auf die Stirn.
      /*ironie Off

      Wenn ich sowas lese, möchte ich doch schon wieder mit dem Kopf auf den Schreibtisch aufschlagen.

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Peter W. meint

        25.06.2018 um 14:54

        Reden wir anneinander vornbei, Anonym? Die Politik muss die Rahmenbedingungen setzen. Dass wir seit 20 Jahren nur Autokanzler(innen) haben merkt man jetzt. Noch nicht mal angekündigte Abgasvorschriften kriegen die auf die Reihe, weil sie dachten, dass man noch ein Jahr verzögern kann.
        Wird es nicht endlich Zeit, dass man den Herren das Messer auf die Brust setzt?

        • Ralf meint

          25.06.2018 um 15:19

          Jeder einzelne Verbraucher kann seinen Teil dafür tun, anstatt dauernd auf die Politiker zu zeigen und sich aus der Verantwortung zu stehlen:
          Selbst mit dem Diesel 7-Sitzer zur Kita, zur Umwelt-demo und an den Flughafen fahren zur (Billigst)-Pauschalreise und „die da oben“ verantwortlich zu machen für alles (vermeintlich) Böse der Welt, ist doch sehr einfach. Ich fahre ein E-Auto (gebraucht halt) – und Sie? Fangen wir doch, wenn auch nur ein bisschen, bei uns selbst an!

  4. Anonym meint

    25.06.2018 um 10:49

    „Dank eines umfassenden Aufbereitungs- und Recyclingsystem würden keine Schadstoffemissionen an die Umwelt abgegeben.“

    Na ob das so stimmen kann?!
    Da bin ich mir nicht sicher – aöso zumidnest wenn man alles mit einkalkuliert was das Werk braucht um den Betrieb am laufen zu halten…

  5. Sebastian meint

    25.06.2018 um 10:26

    Bitte ein mega Werk in Europa!

    Der ID Neo wird weggehen wie warme Brötchen – aber wenn man auch da über ein Jahr warten muss, wäre das eine Katastrophe

    • henry86 meint

      25.06.2018 um 11:43

      Sehe ich ganz genauso. Die wollen nur 100 000 bis max. 300 000 Stück per anno bauen – da wäre „nur“ ein Jahr Wartezeit ein Wunder. Gerade, wenn es ein alltagstaugliches Elektroauto für unter 30 k werden soll.

      • Fritz! meint

        25.06.2018 um 12:32

        Es sind für 2020 nur 40.000 Stück und für 2022 nur 60.000 Stück pro Jahr geplant. Viel zu wenig.

        • BeatThePete meint

          25.06.2018 um 13:27

          Die spannendste Sargnagelfrage ist, wie viele (produzierende) Gigafactories hat Tesla im Jahr 2022 ?

          Welchen E-Auto Output pro Jahr liefern diese?

        • Fritz! meint

          25.06.2018 um 15:34

          Da die Gigafactory 4 für ganz Europa produzieren wird, würde ich mal von 500.000 bis 1.000.000 Model 3 und Y pro Jahr ausgehen. Zumindest im Endausbau.

        • atamani meint

          25.06.2018 um 22:15

          @Fritz!
          „Es sind für 2020 nur 40.000 Stück und für 2022 nur 60.000 Stück pro Jahr geplant. Viel zu wenig“

          WOW…schon wieder werden frech haltlose Behauptungen geschrieben.
          Sind das kreative Fakten?
          WO hat VW kommuniziert, dass sie im Jahre 2022 nur 60000 I.D bauen?
          WO ?

          Ich warte ja immer noch auf Zahlen zu Ihren frechen Behauptungen(Lügen) für die Mrd. Subventionen für VW und Mercedes, die ein vielfaches von Tesla sind…

      • Hans Meier meint

        25.06.2018 um 13:27

        Für unter 30k, sprich 29,999.- ist natürlich das Auto gemeint…. ohne die Batterie. Mit Batterie (Monatsmiete) ehrlich gerechnet kostet der Wagen zwischen 40k und 45k. Und bei der deutschen Zubehörsliste sind wir dann bei 50k – 60k. :) Kennen wir irgendwie schon vom BMW i3…

        • Fritz! meint

          25.06.2018 um 15:32

          Befürchte ich leider auch genauso. Wurde ja schon mehr oder weniger von VW bestätigt, daß die da zweigleisig (Batterie-Miete und -Kauf) fahren werden, damit er unter 30.000,– kommen kann.

        • Florian meint

          25.06.2018 um 17:55

          Das glaube ich nicht – VW hat sich gerade Riesen Mengen an Zellen gesichert und möchte bestimmt nicht auf diesen sitzenbleiben, wenn die Feststoffbatterien kommen. Außerdem werden die Akkus 2020 weit unter 100€ die kWh liegen – man munkelt VW zahlt 85€ – wenn der ID also eine Reichweite von 500 WLTP-km haben soll, bräuchte man ca 50kWh – was wären +- 4500€ für die große Batterie – wer würde die mieten statt kaufen?!

          und, Niemand würde ein Auto für 30.000€ (eher knapp 40 mit vernünftiger Ausstattung) kaufen, wenn der Akku nicht dabei ist.

          Dass hier einige VW hassen ist ja bekannt, aber bitte einmal am Boden bleiben ;)

          Mir ist der Hersteller egal – wer 2020-2022 für 35-40.000€ mehr bieten kann, bekommt mein Geld.

  6. Leotronik meint

    25.06.2018 um 10:20

    Gezwungen mit einem Tritt in den Allerwertesten. Aber Versprechen eingelöst ist etwas ge logen.

  7. Ralf meint

    25.06.2018 um 10:16

    “Durch dieses Mega-Werk am FAW-Volkswagen Standort in Südchina lösen wir unser Versprechen ein, China zu elektrifizieren”: d.h. sie laufen den anderen hinterher, wenn ich mir die aktuellen Zulassungszahlen anschaue – nett formuliert.

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