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Tesla: Kompakt-SUV wird im März vorgestellt, Pickup-Truck „später in diesem Jahr“

04.03.2019 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

Tesla-Model-Y-Vorstellung-2019

Bilder: Tesla

Tesla stellt am 14. März in Los Angeles sein nächstes neues Elektroauto Model Y vor. Teilnehmer der Enthüllungsveranstaltung werden den Stromer bereits Probefahren können. Das hat Firmenchef Elon Musk auf Twitter bekanntgegeben. Konkrete Daten soll es erst später geben, Musk verriet aber bereits erste Details.

Bereits feststeht, dass das Model Y ein SUV-Crossover wird. Einen ersten Ausblick auf das Design geben zwei von Tesla veröffentlichte Schattenbilder. Musk teilte nun mit, dass das Model Y „etwa 10 Prozent“ größer als das Model 3 ausfällt. Auch der Preis liege um 10 Prozent über dem der Mittelklasse-Limousine.

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Der Tesla-Chef verriet weiter, dass das Model Y die gleichen Batterien wie das Model 3 nutzen wird. Angesichts des größeren Formats und Mehrgewichts werde das SUV „etwas mehr“ Luftwiderstand und weniger Reichweite bieten. Zur Einordnung: Das Model 3 wird seit vergangener Woche in den USA ab 35.000 Dollar vor Steuern mit einer Reichweite von 354 Kilometern nach EPA-Norm angeboten. Höherpreisige Ausführungen bieten bis zu 520 Kilometer.

Spekulationen, dass das Model Y wie das große SUV Model X mit senkrecht nach oben öffnenden „Falcon-Wing“-Türen gebaut wird, dementierte Musk auf Twitter: Es werde „normale“ Türen geben. Weitere Informationen ließ er sich nicht entlocken.

Großserienfertigung ab Ende 2020

Anfang des Jahres hatte Tesla erklärt, dass die Großserienfertigung des Model Y Ende 2020 starten soll. Vom Band rollen werden die ersten Einheiten voraussichtlich in der Gigafactory 1 in Nevada, wo der Elektroautobauer zusammen mit Panasonic Batterien und mittlerweile auch Antriebskomponenten für das Model 3 herstellt. Für den chinesischen Markt will Tesla das Model Y direkt vor Ort in einer noch im Bau befindlichen neuen Fabrik fertigen.

Das Model Y basiert auf der Plattform des Model 3. Die ursprüngliche Idee von Musk, eine komplett eigenständige Architektur zu nutzen, wurde verworfen. Das Model Y soll sich knapp 75 Prozent der Komponenten mit dem Model 3 teilen, Tesla erwartet dadurch deutlich geringere Kosten für den Aufbau der Fertigungslinie. Außerdem soll der Hochlauf der Produktion schneller als beim Model 3 gelingen.

Tesla-Model-Y-Teaser-2
Ein weiterer Model-Y-Teaser

Wie das 2017 gestartete Model 3 soll das Model Y den Massenmarkt erobern. Musk hat angekündigt, dass die neue Baureihe „auf jeden Fall etwas ganz Spezielles“ wird. Er wolle bei diesem Fahrzeug zudem auf Leder verzichten. Musk hat ehrgeizige Pläne für das Elektroauto-SUV: Die Nachfrage nach dem Model Y wird seiner Schätzung nach bei 500.000 bis zu einer Million Einheiten pro Jahr liegen.

Neben seinem ersten Kompakt-SUV will Tesla in diesem Jahr auch einen Pickup-Truck vorstellen. Musk teilte auf Nachfrage mit, dass das Elektroauto „später in diesem Jahr“ vorgestellt werden soll. Er bekräftigte, dass er sich auf dieses Modell am meisten freue. „Möglicherweise wird es für viele Menschen zu futuristisch sein, aber ich liebe es“, so Musk. Ähnlich hatte er sich bereits 2018 geäußert.

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Via: Twitter | elonmusk
Tags: Tesla Model Y, Tesla PickupUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Volker Adamietz meint

    04.03.2019 um 13:54

    Ich glaube jetzt schon, dass das Y mein Tesla wird. ;-)
    Hoffentlich mit vernünftigen Kofferraum und hoffentlich
    mit Headup-Display bzw. halbwegs „normalem“ Cockpit.

    • Thomas meint

      04.03.2019 um 17:55

      @Volker Adamietz
      „halbwegs “normalem” Cockpit.“ Das wünsche ich mir auch soooo sehr, aber allein die Tatsache der 75%-igen Übereinstimmung mit dem M3 lässt da nicht viel Spielraum für Hoffnung.

  2. hu.ms meint

    04.03.2019 um 13:03

    Und die nächste runde !
    Leute, erkennt ihr das muster nicht ?
    S + X kein ausreichender umsatz um kosten zu decken, investitionen zu armotisieren und gewinn zu machen.
    M3 gleiches spiel.
    MY wird genauso laufen.

    Wobei die gründe unterschiedlich sind:
    S + X = zu teuer, nicht massenmarkttauglicher preis.
    M3 = falsche karossierieform, am geschmack vieler interessenten vorbei + teuer.
    MY = bis zur lieferfähigkeit aufgekommene konkurrenz !

    • Miro meint

      04.03.2019 um 13:10

      Deshalb machen sie mittlerweile auch Gewinn?!

      • hu.ms meint

        04.03.2019 um 19:35

        Gewinn genau ein quartal, das letzte 2019.
        Das erste 2020 wird schon wieder als negativ angekündigt.

    • RaleG meint

      04.03.2019 um 16:11

      Schon mal mit den Verkaufzahlen von Tesla beschäftigt? Und mit den Wettbewerberzahlen (Verbrenner)/Marktanteilen im Segment verglichen?
      Dann bleibt von Deiner Theorie nicht mehr viel übrig ;)

      • BeatthePete meint

        04.03.2019 um 17:16

        Schon mal was von Amazon gehört?
        ;)

      • hu.ms meint

        04.03.2019 um 19:33

        Selbstverständich. Habe doch geschrieben, dass die umsätze nicht ausreichen um alle kosten zu decken. Auch nicht die von 200.000 M3. Das ist ja das dramatische.

    • Konni 55 meint

      04.03.2019 um 19:06

      S + X = zu teuer, nicht massenmarkttauglicher preis.
      M3 = falsche karossierieform, am geschmack vieler interessenten vorbei + teuer.
      MY = bis zur lieferfähigkeit aufgekommene konkurrenz !

      Voll daneben ! ! ! ???? einfach lächerlich

      • hu.ms meint

        04.03.2019 um 19:36

        Netter kommentar. Leider ohne argumente.

  3. MiguelS NL meint

    04.03.2019 um 09:52

    “…Höherpreisige Ausführungen bieten bis zu 520 Kilometer.”
    523 km ;-)

    “Teilnehmer der Enthüllungsveranstaltung werden den Stromer bereits Probefahren können.”
    Das ist was ich an Tesla so liebe, kein concept sondern the real thing, nur bein Model S gab es mal eine Alpha Version (schönste Fahrzeug je ????), und selbst mit dem wurden Fahrten angeboten.

    “Er wolle bei diesem Fahrzeug zudem auf Leder verzichten. ”
    D.h. dass Lenkrad jetzt auch, der Rest ist bereits Lederfrei beim S, 3 und X.
    (Ihm gegensatz zu den Etblierten zieht Tesla es in der Ganzen Modelreihe durch, nicht nur in einem Concept (Audi) oder Complience Car (BMW), und nicht morgen sondern heute.)

    “Der Tesla-Chef verriet weiter, dass das Model Y die gleichen Batterien wie das Model 3 nutzen wird.”
    Mag sein dass es kommt, aber hat er das in den Tweets bestätigt?

    “Außerdem soll der Hochlauf der Produktion schneller als beim Model 3 gelingen.“
    Sie meinen “noch schneller”, oder gibt es Hersteller die schneller auf Hunderttausende hochfahren, Audi mit dem e-Tron? Mercedes mit dem EQC? VW mit dem e-Golf? ????

    “Er bekräftigte, dass er sich auf dieses Modell am meisten freue.”
    Dass und andere hier erwähnte Aussagen hat Elon nicht in seine letzten Tweets gemacht und auch nicht im Kontext des Model Y oder des Y Unveils.

    “in einer noch im Bau befindlichen neuen Fabrik fertigen.”
    Die Gigafactory 3.

    • 150kW meint

      04.03.2019 um 12:21

      „D.h. dass Lenkrad jetzt auch, der Rest ist bereits Lederfrei beim S, 3 und X.
      (Ihm gegensatz zu den Etblierten zieht Tesla es in der Ganzen Modelreihe durch, nicht nur in einem Concept (Audi) oder Complience Car (BMW), und nicht morgen sondern heute.)“
      Wenn man insgesamt nur drei Fahrzeuge hat, ist das ja auch keine große Übung.
      Den i3 als Complience Car zu bezeichnen ist schon heftig. Da solltest du noch mal drüber nachdenken.

      „oder gibt es Hersteller die schneller auf Hunderttausende hochfahren,“
      Da wo so viele Einheiten geplant sind auf jeden Fall, ja.

      • MiguelS NL meint

        04.03.2019 um 14:09

        „Da wo so viele Einheiten geplant sind auf jeden Fall, ja.“
        Es wurde nicht geplant weil es zu komplex wahr, aber du findest ja immer eine Ausrede.

        „Wenn man insgesamt nur drei Fahrzeuge hat, ist das ja auch keine große Übung.
        Den i3 als Complience Car zu bezeichnen ist schon heftig. Da solltest du noch mal drüber nachdenken.“
        Vom i3 wurden in den letzten 6 Jahren im Schnitt 12.500 pro Jahr produziert, in etwa 0,5% der gesamte BMW Produktion. Aus Sicht des Umsatzes ist der Anteil noch geringer. Der i3 ist nichts anderes als Compliance.

        „Der BMW i3 verkörpert eine neue Haltung zur Mobilität. Sie basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, von der Entwicklung über die Produktion bis zur Wiederverwertung des Fahrzeugs. Viele der Materialien sind aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt – und der BMW i3 wird mit 100 % Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt. Besser kann sich Fahrspaß nicht anfühlen.“
        – BMW –
        Pures green washing, nichts weiter.

        • 150kW meint

          05.03.2019 um 12:40

          „Es wurde nicht geplant weil es zu komplex wahr“
          Was war komplex?
          Und gemacht wurde das schon. Bei etlichen Verbrenner Fahrzeugen. Und Verbrenner sollen ja viiiiel komplexer sein als BEV.

          „Vom i3 wurden in den letzten 6 Jahren im Schnitt 12.500 pro Jahr produziert, in etwa 0,5% der gesamte BMW Produktion. Aus Sicht des Umsatzes ist der Anteil noch geringer. “
          Ja und? Die Lieferzeiten sind gering, somit produzieren sie ausreichend für den Markt. Technisch ist der i3 absolut konsequent auf Elektro und Nachhaltigkeit ausgelegt. Da kommt ja selbst Tesla in etlichen Bereichen nicht ran.

          „Pures green washing, nichts weiter.“
          Ja, dann lieber von 0 auf 100 in unter 3 Sekunden, das wäre natürlich wirklich grün :)

    • Thomas meint

      04.03.2019 um 18:11

      Hoffentlich hat es auch ein Lenkrad. EM hat ja vor ein oder zwei Jahren getwittert, das es kein Leder mehr haben wird, und event. auch kein Lenkrad mehr.

  4. hu.ms meint

    04.03.2019 um 09:26

    SUPER !
    Endlich eine karossierieform für die weltweit nachfrage besteht.
    Damit können sie die „kurve“ nochmal kriegen, wenn es rechtzeitig lieferbar wird.
    Dass die neue fabrik in shanghai gleich das Y bauen wird, zeigt dass sie auf dem richtigen weg sind.
    Eine „durststrecke“ wird aber m.e. zwischen den bestellrückgängen M3 und anlauf verkauf Y noch zu überwinden sein.

    • Michael S. meint

      04.03.2019 um 09:32

      Und täglich grüßt das Murmeltier. Naja, ist ja Karneval, da haben wir immer was zu lachen hier. :D

      • Alf meint

        04.03.2019 um 10:06

        1+ für den Murmeltier Satz
        Danke Michael S ,
        dass Du mich vom Gähnen über den Ausgangskommentar abgehalten hast.
        Made my day

        • Uwe meint

          04.03.2019 um 10:33

          Gähnen ist ein starkes Syndrom für Sauerstoff-Mangel im Gehirn.

          Ein Mal durchatmen und dann das hier lesen:

          https://www.trendsderzukunft.de/neues-kapitel-der-raumfahrt-spacex-kann-jetzt-passagiere-ins-all-befoerdern/comment-page-1/#comment-229306

          Soviel zu Musk, seinen Erfolgen, seinen Investitionen und der Zukunft der Mobilität.

          Viel Spaß. Hoffentlich führt das nicht zur Hyperventilation.

    • hu.ms meint

      04.03.2019 um 11:45

      Nachtrag:
      bis die produktion des Y hochgelaufen ist und die verkaufserlöse eingehen,
      werden wieder einige quartale mit verlusten kommuniziert werden müssen.
      Hoffentlich ist noch geügend kapital vorhanden um diese finanzieren zu können.
      Das und der absatzrückgang beim M3 bis zum 3. Q.2019 wird die aktionäre noch beschäftigen.

      • Wolf meint

        04.03.2019 um 22:52

        Wo kommt bloß Ihr Tesla-Hass her?

        • Frank meint

          04.03.2019 um 23:54

          Ich kann das verstehen. Die weltweite Nachfrage nach Automobilen ist im letzten Jahr deutlich gesunken. Das kann schon Hass erzeugen auf einen Hersteller, dessen Absatz zur gleichen Zeit exponentiell wächst.

          Und es kommt noch viel schlimmer: Bald wird auch der Letzte geschnallt haben, dass VKM Technik von gestern ist. Dann gibt es massiv Kaufzurückhaltung, auch als Osborne-Effekt bekannt.

          Hu-ms hat noch nicht geschnallt, dass er die Falschen hasst. Schuld ist nicht Tesla, dass es bergab geht mit der deutschen Industrie, sondern deren Management.

        • hu.ms meint

          05.03.2019 um 09:04

          Das sind doch fakten sh. lfd. verluste bei tesla.
          Hat überhaupt nichts mit hass zu tun.
          Im gegenteil: jedes BEV ist ein verbrenner weniger gekauft.
          Ich habe nichts gegen tesla – sie liegen nur wirtschaftlich falsch.
          Die autos sind entweder für den massenmarkt zu teuer oder haben eine am markt nicht gefragte karosserieform wie das M3.
          Und genau das muss auch jemand aufzeigen!
          Wenn es jetzt ein Y mit 400 km wltp zu kaufen gäbe würde ich mir vermutlich eins zulegen, vorausgesetzt meine nutzungsvorgaben sind erfüllt.
          Es kommt aber zu spät. Die konkurrenz ist bis in 18 monaten auch da.

        • hu.ms meint

          05.03.2019 um 09:07

          Nachtrag:
          bei der auslieferung der teueren varianten des M3 galt ja „america first“.
          Wird bei den M3 SR-varianten auch so sein.
          Demnach kommt das Y nicht vor 2021 nach europa.

  5. Leotronik meint

    04.03.2019 um 08:23

    TM3 ist 4694mm und TMX 5037mm lang. Wenn TMY um 10% länger werden sollte als TM3 dann wären es 5163mm. Deshalb ist 10% nicht in alle Richtungen möglich. Vielleicht ist nur ein Wachstum um 10% in die Höhe gemeint.

    • DerOssi meint

      04.03.2019 um 09:14

      Da steht um 10% „größer“, nicht explizit „länger“ ;-)

      Und das kann widerum alles bedeuten… sehr schwammige und nichtssagende Aussage…

      • Jörg2 meint

        04.03.2019 um 09:16

        Von mir aus, dürfen diese +10% vollständig der hinteren Sitzreihe zu gute kommen.
        ;-)

      • Alf, der Wessi meint

        04.03.2019 um 10:08

        genau. sowas von schwammig.
        Zum Glück sind andere Hersteller super präzise und verbindlich
        in ihren Auslegungunen, äh, Angaben, ähn Versprechern, äh…..

        • DerOssi meint

          04.03.2019 um 12:17

          Und wie hilft uns Ihr Whataboutism und Sarkasmus jetzt weiter, um die „Größenfrage“ zu klären?! (augenroll)

      • McGybrush meint

        04.03.2019 um 12:51

        Gehe mal ins Vomumen. Dann merkt man Mathematisch schnell das es recht wenig ist.

        10% Länger + 10% Breiter + 10% höher ergibt ein 33% Grösseres Volumen.

        Im Umkehrschluss. Ein Auto mit 10% mehr Volumen ergibt jeweils etwa 3% mehr in Höhe, Breite, Länge.

  6. Autofan meint

    04.03.2019 um 08:08

    Ein breiteres Portfolio ist wichtig. Sinnvoll ist es, einen Großteil vom Modell 3 zu übernehmen. Etablierte Autobauer machen dies auch.

    Jetzt noch ein Facelift vom Modell S/X. Verbesserungen in der Produktion wie bessere Innenraumqualität, hochwertige Materialien u.ä.

    Dann packt es der Aktienkurs dauerhaft auf ein Niveau, damit die Rückzahlung von Wandelanleihen nicht gleich 1/4 der Barreserven verschlingen.

    • Miro meint

      04.03.2019 um 08:23

      Sehe ich ähnlich!
      Aber der Service muss an aller erster Stelle nun massiv angehoben/behoben werden. Denn es gibt nun wesentlich mehr Kunden als vor dem Model 3 (bzw. wird es in Kürze geben).

      • Selnim meint

        04.03.2019 um 08:32

        Genau. Tesla könnte auch vermehrt mit Service Partnern zusammen arbeiten. Sie müssen ja nicht Reifen wechseln. Da gibt es genügend spezialisierte Händler.

    • McGybrush meint

      04.03.2019 um 12:57

      Gestern so ne Eingebung gehabt.

      Vorstellung vom neuen S…
      Am Ende kommt dann die Überraschung. Es ist ein S aus 2012 mit zig Kilometer auf der Uhr der ein umrüstpaket hat.

      Bestandkunden können für 20.000 – 30.000Eur alles umrüsten lassen. Neubesteller bekommen Ihn halt so zu üblichen Preisen wie gehabt.
      Neues A-Brett, neue Mittelkonsole, neue Türverkleidung mit Ablagen, neuen Rechner, neue B-Säulen, Scheibe mit Kamera.
      Das wäre nen brüller. Wird aber nicht kommen.

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