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„e-Charge“: ADAC und EnBW starten gemeinsamen Elektroauto-Ladeservice

29.03.2019 in Aufladen & Tanken, Service von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

ADAC-e-Charge-EnBW

Bild: ADAC | Carolin Erbe

Der ADAC und die EnBW starten einen gemeinsamen Service für Elektroauto-Fahrer: Ab dem 1. April bietet der Autoclub in Kooperation mit dem Energieversorger seinen Mitgliedern die Möglichkeit, mit „ADAC e-Charge“ an über 25.000 Ladepunkten „im größten Ladenetz in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ zu einheitlichen Preisen Strom zu zapfen.

Für sein neues Angebot nutzt der ADAC das Ladenetz der EnBW mobility+ App. Abgerechnet wird nach der Menge des geladenen Stroms: Per Wechselstrom-Ladung (AC) kostet die Kilowattstunde an jeder Ladesäule 0,29 Euro. Per Gleichstrom-Ladung (DC) werden 0,39 Euro aufgerufen – egal, ob an einer EnBW-Ladesäule oder an einer Ladesäule eines anderen Anbieters im E-Roamingnetz des Energieunternehmens.

Nach dem Download der EnBW mobility+ App und der Registrierung als ADAC-Mitglied können Fahrer von Elektroautos mit der App oder der ADAC e-Charge Card laden und bezahlen. Eine monatliche Grundgebühr gibt es für ADAC-Mitglieder nicht. Die nächstgelegene Elektroauto-Ladesäule lässt sich über die App finden.

„Der Preiswirrwarr an den Ladesäulen hält viele Menschen davon ab, auf Elektromobilität umzusteigen. Mit ADAC e-Charge bieten wir Autofahrern Transparenz und Sicherheit beim öffentlichen Laden, denn sie zahlen im gesamten e-Roamingnetz einen einheitlichen Preis“, so ADAC-Geschäftsführer Oliver Weissenberger. „Mit EnBW haben wir einen kompetenten Partner gefunden, der unseren Mitgliedern attraktive Preise garantiert sowie eine mehr als 90-prozentige Abdeckung der Ladepunkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet.“

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Via: ADAC
Tags: Ladestationen, Preise, SchnellladenUnternehmen: ADAC, EnBW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. E-Flieger meint

    06.04.2019 um 18:24

    Hmmm,
    Ich bin im ADAC und habe den entsprechenden Vertrag gebucht.
    Laut der EnBW App laden die Ladepunkte nur mit 7,4 KW,
    die normal mit 22KW laden können.

    Mache ich da etwas falsch?
    oder weil Preiswerter, dann langsamer?

    • Christoph Kainz meint

      07.04.2019 um 06:26

      Eine 22kW Typ2 Säule stellt auf 3 Phasen (Drehstrom) ~7,4kW zur Verfügung. Nutzt Dein Fahrzeug nur eine dieser Phasen, so ergeben sich maximal diese 7,4kW.

  2. Selnim meint

    31.03.2019 um 08:49

    Zahlen mit der Kreditkarte über den in allen öffentlichen Ladern verbauten NFC Leser wäre wirklich eine elegante Lösung. Die Betreiber können auch die Transaktionsgebühr der Kartenanbieter drauf schlagen.

  3. Miro meint

    29.03.2019 um 14:47

    Meine Güte…immer diese SERVICES…ich brauch nur einen…wie bei ner normalen Tankstelle…Einen kleinen Schlitz wo man eine EC/Kredikarte reinschiebt…SO SCHWER?? SOOO SCHWER?

    • Jörg2 meint

      29.03.2019 um 16:26

      Bei den Beträgen (25€?) sollte ein „davorhalten“ eigentlich ausreichen. Kann jede Supermarktkasse. Ist stabile Technik. Funktioniert.

      Ich versteh das ganze Ladenkartengedöns auch nicht.

      Ach, und ein Aufkleber auf der Säule mit dem verbindlichen Preis ist auch simpel umzusetzen.

    • Frank Fox meint

      30.03.2019 um 10:43

      EC und Schlitz ist in der Tat schwierig umzusetzen, da gibt es eine menge Hürden und zusätzliche Kosten, habe mich beruflich damit auseinandergesetzt. Das beste ist IMO bezahlen über PayPal, Google Pay usw. Dazu müssten die Ladesäulen nur den entsprechenden QR oder Strichcode auf einem Monitor anzeigen und das ganze wird mit dem Handy gescannt. Man kann das ganze mit NFC ergänzen, die Schweden sind da viel weiter als wir! EC Karte schließt diese Verfahren auch wieder aus, ich denke EC sollte sich in Richtung NFC und QR Code mit Handy Zahlung öffnen, aber in DE ticken die Uhren einfach zu langsam :(

      Generell muss endlich nach einheitlichen Lösungen gesucht werden, die vielen Einzellösungen und vor allem die Preiseintransparenz sind inakzeptabel, dazu gehört eben auch, dass die Preise am Ladepunkt klar angegeben sind und zwar egal ob man direkt oder über Roaming oder sonstwas zahlt.

      • Jörg2 meint

        30.03.2019 um 11:17

        Wenn die Umstellung auf eAuto/Ladesäulennutzung schnell gehen soll, sollten so viel wie möglich „Normalitäten“ im System sein.
        Für Mitmenschen oberhalb der 60…70(?) solkten für den Bezahlvorgang nicht noch solchen Hürden wie Smartphone/Paypal etc. aufgebaut werden. Deren Bezahlnormalitäten sollten sich da wiederfinden.
        Das jetzige Chaos (außerhalb des Tesla-Ladesystems) ist mehr als abschreckend.

        • Peter W meint

          30.03.2019 um 11:53

          danke, Jörg. Ich hasse Smartphones! Die EC-Karte ist ein Europaweit verbreitetes Zahlungsmittel, das muss genügen. Ich frage mich, warum es eigentlich eine Ladesäulenverordnung gibt.

        • Jörg2 meint

          30.03.2019 um 18:18

          Vor allem beim ADAC!

          Das ist DIE Werbeplattform für Treppenlifte und eKarren!

          Feren Zielgruppe will eigentlich Münzen einwerfen!

        • Jörg2 meint

          30.03.2019 um 18:25

          „Deren…“ (schei… Smartphonetastatur!)

        • HansPeter meint

          31.07.2019 um 12:49

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      • Johannes Faßbender meint

        31.03.2019 um 21:44

        In China befinden sich in den Aussenbezirken der U- und Schnellbahn Station auf den Park & Ride Parkplätzen dutzende Ladesäulen für E-Fahrzeuge. Bezahlt wird mit der Union Pay Kreditkarte kontaktlos oder per Mobiltelefon. Nicht jeder möchte & kann mit dem Mobiltelefon bezahlen, Senioren.
        Wünschenswert wäre bei uns auch eine baldige Gesetzesänderung, dass ein Mieter oder Wohnungseigentümer für seinen Aussenstellplatz oder in der Tiefgarage bei einer Eigentümer Versammlung einen beantragten BEV- Anschluss nicht durch einen einzigen Teilnehmer der gegen diesen Antrag stimmt, das Nachsehen hat..!
        Strom liegt ja schließlich auch in der Wohnung sowie in der Tiefgarage und im Außenbereich, Licht etc.
        Soviel ich weiß sollen bei Neubauprojekten in Zukunft BEV Anschlüsse ermöglicht werden.

  4. don67 meint

    29.03.2019 um 14:16

    Interessant! Die Minutenpreise entsprechen dem EnBW Viellader-Tarif, allerdings ohne Grundgebühr (5 Euro/Monat bzw. 60 Euro/Jahr). Demgegenüber steht die ADAC-Mitgliedschaft mit mind . 49 Euro/Jahr. Das ist günstiger, und der Pannenschutz ist gleich mit dabei.

  5. Meiner Einer meint

    29.03.2019 um 13:57

    Ab dem *1. April* bietet der Autoclub…
    :-)

  6. wambo13 meint

    29.03.2019 um 13:35

    Bin ich blind oder haben sie die ADAC Option noch nicht in der APP?

    • Markus Schmidt meint

      29.03.2019 um 15:27

      Hallo ich sehe den Tarif auch nicht.

    • Ralf Schoch meint

      29.03.2019 um 16:03

      Wohl erst ab 1. April ;-)

      Hab mir auch gerade den Wolf gesucht …

  7. Stefan Pagenkopf-Martin meint

    29.03.2019 um 13:11

    Sehr schöne Sache, auch das Pricing ist sehr attraktiv, aber wie will der ADAC / EnBW die kWh genau Abrechnung abbilden, wenn für die alten AC-Ladesysteme noch bzw. gar keine Baumusterprüfbescheinigung beantragt wurde bzw. das System nicht nachgerüstet werden kann?
    SPM

    • Aleman meint

      29.03.2019 um 14:26

      @Stefan Pagenkopf-Martin:
      AC konnte das bisher auch schon. Es ging um geeichte Zähler für DC ( Gleichstrom ).

      • SPM meint

        29.03.2019 um 21:26

        @Aleman
        DC haben Sie recht, da gibt es derzeit nicht wirklich was, aber ich meine auch genau die von EnBW verbauten AC Lader, diese könnten wenn dann überhaupt erst ab Oktober 2018 mit eich- und messkonformer Ladetechnik verbaut worden sein, alle davor gebaute AC Lader müssen in jedem Fall ab 1.4. eine “Plan” vorlegen, wie die eich- und messkonforme Abrechnung technisch abgebildet werden kann…..und es wird nicht jeder umgebaut werden können. Bg SPM

      • evolk meint

        30.03.2019 um 00:14

        Es geht nicht nur um geeichte Stromzähler, sondern auch um eine geeichte Datenübertragung!
        Dahinter steckt die liebe Autolobby Deutschlands, die wieder einmal mit allen Mitteln verhindern möchte, dass die Elektromobilität sich „zu schnell“ durchsetzt.

        Ist schließlich kein Zufall, dass die strengste Ladesäulenverordnung in Deutschland praktiziert wird. Einfach armselig.

    • Leotronik meint

      30.03.2019 um 10:41

      Das ist mir auch schleierhaft. Einfachstromladen berechnet nach kWh auch an Säulen die sonst nur Minutenabrechnung bieten. Irgendwie ist da viel Unsinn bei der Eichgeschichte. Manche scheinen päpstlicher zu sein als der Papst.

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