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VW denkt über rustikales Elektroauto für den Offroad-Einsatz nach

26.04.2019 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

VW-Elektroauto-Gelaendewagen

Bilder: VW (Symbolbild)

VW hat für seine Ende des Jahres startende ID.-Familie bisher sechs Baureihen vorgestellt. Mit dem ID. ROOMZZ wurde vor kurzem das zweite SUV des neuen Elektroauto-Labels präsentiert – weitere sollen folgen.

Der ID. ROOMZZ wie auch der 2017 enthüllte SUV-Crossover ID. CROZZ sind vor allem für die komfortable Fahrt auf festen Straßen gedacht. Dass sich der allen ID.-Modellen als Basis dienende E-Auto-Baukasten MEB auch für rustikalere Stromer eignet, zeigt die Studie ID. BUGGY. Ob der Spaßflitzer tatsächlich gebaut wird, ist noch offen – offroadtaugliche Serien-Elektroautos sind bei VW aber durchaus ein Thema.

Designchef Klaus Bischoff wurde bei der Messe Auto Shanghai gefragt, ob VW einen traditionelleren Allrader als die bisher vorgestellten Batterie-Autos plant. Seine Antwort: „Möglicherweise ist eines der nächsten Mitglieder der ID.-Familie ein wilderes Fahrzeug, als wir es bislang gesehen haben.“

Den ID. BUGGY hat VW entworfen, um für die Vielseitigkeit der MEB-Architektur zu werben. Die Plattform steht künftig auch Herstellern außerhalb der Volkswagen-Gruppe zur Verfügung. Der erste MEB-Partner wird das Aachener Elektroauto-Startup e.GO Mobile, das gemeinsam mit VW eine Kleinserie des ID. BUGGY prüft.

ID-Buggy
Könnte in Serie gehen: ID. Buggy

Geländegängige Elektroautos gelten vor allem mit Blick auf die USA als vielversprechendes neues Angebot. Diverse Anbieter planen bereits leistungsfähige Stromer, die sich auch im Gelände wohlfühlen und als Nutzfahrzeug dienen können – darunter neben etablierten Herstellern wie Ford und General Motors auch neue Marken wie Tesla oder Rivian.

Elektroautos bieten trotz ihrer begrenzten Reichweiten und langen Ladezeiten großes Potential für den Einsatz im Gelände. Die Technik ist robust, wartungsarm und sorgt dank dem unmittelbar zur Verfügung stehenden vollen Drehmoment auch unter widrigen Bedingungen für zuverlässigen Vortrieb. Allradantrieb lässt sich dabei durch den Einsatz eines zweiten Elektromotors vergleichsweise einfach und kostengünstig erzielen.

Eine der Herausforderungen beim Bau von batteriebetriebenen Offroadern ist laut Bischoff die nötige Bodenfreiheit. Das SUV ID. CROZZ etwa habe hier trotz seiner Höhe Defizite. Der VW-Designer erklärte zudem: „Je höher und kastenförmiger man wird, desto schwieriger wird die Aerodynamik – das ist die größte Hürde.“

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Via: Autocar
Tags: OffroadUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    29.04.2019 um 08:21

    Der VW-Designer erklärte zudem: „Je höher und kastenförmiger man wird, desto schwieriger wird die Aerodynamik – das ist die größte Hürde.“

    Ich hätte nicht gedacht, daß VW mal zu einer klaren und richtigen Aussage fähig wäre. Aber man lernt ja immer noch dazu…
    :-)

  2. Andreas meint

    28.04.2019 um 12:13

    Super! Ein Auto fürs Volk, welches jeder Bürger braucht! Für den unwegsamen Großstadtdschungel vom Anündigungsweltmeister! Applaus :-)

  3. Michael meint

    27.04.2019 um 07:11

    VW steht heute für Viele Wahlversprechen

    oder eben Anküdingungsweltmeister für Fahrzeuge die niemand braucht wie eben den Buggy

    Sollen die doch erstmal ein paar vernünftige Autos mit 400+ km Reichweite für unter 30.000 € auf den Markt bringen. Dann dürfen die mitreden.

    • Simon meint

      27.04.2019 um 11:40

      Mal schauen was VW liefert. Wenn die Stückzahlen passen und die Lieferzeiten nicht 1 1/2 Jahre ist werden die schon extrem viel verkaufen.

    • Autofan meint

      27.04.2019 um 12:45

      Wieviele vernünftige mit 400+ km und <30.000€ gibt es denn auf dem Markt?

      • Simon meint

        27.04.2019 um 15:07

        Keines, weil bei Hyundai/Kia die Lieferzeiten zu hoch sind. 1 Jahr warten OK, aber viele wurden schon auf 1 1/2 Jahre vertröstet und sind sich immer noch nicht sicher ob sie zwei Jahre warten müssen.
        Bei einen den ich kenne rennt dann schon die Garantie der Walbox ab wenn er das auto bekommt.

      • JürgenV meint

        29.04.2019 um 08:45

        1+
        Das stimmt. Es wird immer so getan, als wenn man die freie Auswahl hätte. Hyundai, Kia? Ach nein, die haben ja Lieferzeiten von 12 bis 16 Monaten. Und dann soll man für 400+km in einem Kleinwagen (Kona) auch noch über 40000€ auf den Tisch legen. Also heißt es abwarten und hoffen das VW und andere bessere Angebote in den Markt bringen.

    • Gunnar meint

      28.04.2019 um 19:43

      Warum nur VW?
      Aktuell bietet meines Wissens keiner 400 km für unter 30.000 € an.
      Also lass das Gebashe.

  4. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    26.04.2019 um 19:43

    Da kündigt der Ankündigungsweltmeister etwas an und niemand reagiert.
    Wahrscheinlich warten alle mal auf echte VW-E-Produkte, die machen fahren und ggf. kaufen kann. Gehört oder gelesen hat man einfach schon zu viel.

    • Autofan meint

      26.04.2019 um 21:56

      Naja, dich kriegt man ja dazu.

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