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Bayern fördert Ladepunkte bis 22 Kilowatt und Netzanschlüsse

09.05.2019 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Ladestation-Foerderung-Bayern

Bild: BMW

Die Bayerische Staatsregierung unterstützt mit einem weiteren Förderaufruf den Aufbau von öffentlicher Elektroauto-Ladeinfrastruktur. Gefördert werden in dieser Runde Normalladepunkte sowie Netzanschlüsse. Anträge für Investitionszuschüsse können ab sofort gestellt werden.

Konkret werden Ladepunkte bis einschließlich 22 Kilowatt Ladeleistung mit einem Anteil von 40 Prozent gefördert. Bietet der Standort der Ladestation einen zusätzlichen Mehrwert – etwa in Form von Park- und Ride-Parkplätzen oder E-Car-/E-Bike-Sharing – kann der Fördersatz um 10 Prozent erhöht werden. Gefördert werden die Ladestation selbst, der Netzanschluss und die Montage. Nicht einbezogen sind Schnellladesäulen mit mehr als 22 kW Ladeleistung sowie die Aufrüstung oder Ersatzbeschaffung von Ladeinfrastruktur.

Um die Fördervoraussetzungen zu erfüllen, müssen die Ladesäulen unter anderem ununterbrochen öffentlich zugänglich sein, mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden und die technischen Mindestkriterien der Ladesäulenverordnung erfüllen. Anträge können von Privatpersonen, Firmen und Kommunen bis zum 28.06.2019 bei der Bayern Innovativ GmbH eingereicht werden.

Die Bayerische Staatsregierung hat sich ergänzend zum Bundesprogramm das Ziel gesetzt, mit einem eigenen Landesförderprogramm den Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit 7000 öffentlich zugänglichen Ladesäulen in Bayern bis 2020 zu erreichen.

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Via: Bayern Innovativ
Tags: Förderung, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. BitingFish meint

    10.05.2019 um 10:50

    Hat schon jemand mit dem Gegenstück aus NRW Erfahrung?
    https://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/themen/p/progres_nrw_emissionsarme_mobilitaet/index.php

    Wenn ich das richtig lese bekomme ich die privat Wallbox quasi für umsonst wenn ich eine PV Anlage besitze.

    ~1000€ Kosten – 50% Förderung – 500€ Regenerativer Bonus

    Kann irgendwie nicht sein, aber meinen Denkfehler finde ich nicht.

  2. dan11 meint

    10.05.2019 um 07:04

    Also wie immer alles negativ bewertet wird.
    Gerade für die kleinen und mittelständischen Unternehmen ist sowas durchaus attraktiv. Da gibt es viele Chefs- bzw. Unternehmer die sehr gerne etwas für Ihre MA investieren wollen und genau da trifft diese Förderung voll ins Schwarze.

    Diese Unternehmen haben meiner Meinung nach ein sehr großes Potential, da die MA meistens aus der Region mit geringer Pendelstrecke kommen. Da gibt es viele die gerade sehr genau darüber nachdenken ob es bald ein BEV werden sollte.

    Und wenn dann ein williger Chef und der überzeugte Arbeitnehmer zusammentreffen ist doch schon sehr viel getan. Diese AN würden wahrscheinlich 80% all ihrer Fahrten mit BEV erledigen können.

    Also nicht negativ sondern positiv!!!

  3. MiguelS NL meint

    09.05.2019 um 12:55

    Was für eine Verschwendung der Steuereinnahmen, so ein Ladepunkt kann doch jeder Betreiber selbst financieren
    Null Vision, Null Strategie.

    • Andreas_Nün meint

      09.05.2019 um 15:23

      Tja, so sind eben Politiker. Die größte Idee sind „Subventionen“ und wenn man diese kritisiert, dann kommen Politiker mit „Und jetzt kritisiert ihr das auch noch, wir tun ja was.“

      Ich kann solchen Subventionen nur sehr selten was positives abgewinnen. Ich finde auch nicht, dass es Zuschüsse zu den Autos geben sollte. Aber naja, das sehen viele deutlich anders.

    • Anonym meint

      09.05.2019 um 16:32

      Ich würde wohl mal eher sagen Miguel hat Null ahnung von dem was er redet!

      Na klar, könnte jeder Betrieber die Dinger selbst aufstellen – aktuell kann er sein Geld aber auch besser verbrennen.

      Reales Beispiel aus meiner Nachbarstadt (ca. 50.000EW, Speckgürtel Ruhrgebiet)
      der Lokale Sotromversorger der Stadtwerke stellte Beginn letzten Jaheres eine Ladesäule zwischen Radhaus und Bahnhof auf (Fußgägngerzone ist in weniger als 5 Min. fußläufig erreichbar) Autobahnanbindung in 5 Minuten mit dem Auto erreichbar.

      Installationskosten 10.000€
      Jährliche Wartung, Instandhaltung + kosten Abrechnungsystem 1.500€

      verkaufte Strommenge in den ersten 12 Monaten: 790kWh bei 88 Ladevorgängen
      IN EINEM JAHR
      bei 30 cent die kWh sind das Einnahmen von weniger als 240€. Einnahme und nicht Gewinn

      240€ sind nicht mal ein sechstel der laufenden Kosten!!! Von Anschaffungskosten ganz zu schweigen.
      Und so wird es vielen (kleineren) Stadtwerken und Betreibern gehen. Ladesäulen sind noch lange kein Geschäftsmodell das sich lohnt! Daher muss die Politik Geld verteilen (Subventionieren) damit überhaupt welche aufgestellt werden…

      • Satcadir meint

        09.05.2019 um 18:18

        Selbst wenn sie den Strom kostenlos abgeben. AC Säulen treffen meist auf Einphasenlader und sind deshalb Unfug.

      • Jeru meint

        09.05.2019 um 23:15

        Danke für diesen Beitrag.

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