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„MPE“: Volkswagen entwickelt weitere modulare Elektroauto-Plattform

30.09.2019 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

VW-MEB-

Bild: VW (Symbolbild)

Die technische Basis für Volkswagens Elektroauto-Offensive im Massenmarkt stellt der allen Konzernmarken und auch Wettbewerbern zur Verfügung stehende neue Stromer-Baukasten MEB. Die gemeinsam von Audi und Porsche für Volkswagen-Töchter entwickelte Plattform PPE zielt auf das Premium-Segment ab. Seat arbeitet zudem an einem modularen Baukasten für Elektro-Kleinwagen. Nun gibt es Informationen zu einer weiteren Architektur.

„Der VW-Konzern entwickelt eine modulare Plattform E-Mobilität für unsere Autos ab dem B-Segment aufwärts, die quer über alle Marken eingesetzt werden kann“, verriet der Strategiechef des Wolfsburger Konzerns Michael Jost im Gespräch mit der Automobilwoche. Er merkte an: „Die Skalierbarkeit erstreckt sich nicht nur auf Länge oder Breite der Autos, sondern auch über die Einsatzfelder Volumen, Premium und Luxury.“

Die laut der Automobilwoche „MPE“ getaufte Elektroauto-Basis könnte etwa für Modelle von VW, Audi und Porsche verwendet werden. Europas größter Autohersteller ziele damit auf Skaleneffekte für eine bessere Konzernrendite ab. Nach Informationen der Branchenzeitung soll MPE auch wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen-Stromer ermöglichen.

Volkswagen-Vorstandschef Herbert Diess hat erklärt, dass den Batterie-Elektroautos die Zukunft gehört. Wasserstoff sei „in den kommenden zehn Jahren“ keine relevante Option für Autos. Derzeit arbeitet offiziell nur Audi aktiv an Brennstoffzellen-Stromern, langfristig könnte sich dies ändern – Volkswagen-Chefstratege Jost sagte: „Auf lange Sicht, grob geschätzt zum Ende des nächsten Jahrzehnts, kommt Wasserstoff zusätzlich als Energieträger für elektrisch angetriebene Fahrzeuge in Betracht“.

Abseits der Elektroauto-Technik will Volkswagen seine Marken deutlicher voneinander abgrenzen. „Wir wollen die Markenidentitäten künftig klarer steuern“, so Jost. Seat könnte demnach in Zukunft für „nochmals emotionalere Autos“ stehen, Škoda sich intensiver auf die Märkte Osteuropas und „funktional orientierte Kunden“ konzentrieren.

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Via: Automobilwoche
Unternehmen: Seat, Skoda, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas meint

    30.09.2019 um 16:54

    Wie viele Plattformen braucht man denn im VW Konzern? 2 hat man schon und wenn VW und Seat jetzt jeweils eine weitere entwickeln dann sind es schon 4 Plattformen. Der Sinn solcher Plattformen soll doch die vielfältige Einsetzbarkeit sein. Kann ja dann nicht mehr gegeben sein.

    • Christian meint

      30.09.2019 um 18:15

      Ist schon witzig. Das ist doch das, was BMW schon ab 2021 macht. Eine Plattform für alles. Scheinbar waren sie sich weitsichtiger als alle anderen und haben nichts verschlafen!

      • else meint

        01.10.2019 um 16:09

        Wirklich, eine Plattform für alles?
        Mini, BMW 1/2, BMW 3/5 BMW 7, Rolls Royce, i-Fahrzeuge?

        Interessant?

        • Christian meint

          05.10.2019 um 21:19

          Mini, 1er, 2er FAAR-WE. Restliche BMW und RR bauen auf CLAR-WE auf.

  2. Christian meint

    30.09.2019 um 14:44

    Dann macht die PPE doch keinen Sinn mehr.

    • BlackRain meint

      30.09.2019 um 16:17

      Nicht zwingend, in Puncto Akku Konfiguration dürfte MEP besser zu nutzen sein.

      Zunächst müssen jedoch die Schatten der Vergangenheit rechtssicher bewältigt werden…

      • Michael S. meint

        30.09.2019 um 18:00

        So ein Quatsch. Immer dieses „Zunächst muss das getan werden, bevor das andere getan werden kann“. Als ob Firmen ausschließlich seriell arbeiten können. „Zunächst müssen die Diesel komplett sauber sein, bevor man E-Autos entwickelt“. „Zunächst muss man alle alten Autos verkauft haben, bevor man das neue Modell vorstellt.“ „Zunächst müssen alle Autos in der Werkstatt repariert sein, bevor man neue verkaufen darf“. „Zunächst müssen alle E-Mails abgearbeitet werden, bevor man Telefonanrufe annehmen kann“…
        Diese normativen Forderungen kann man sich einfach sparen. Es gibt eine Parallelität der Prozesse in Firmen. Und das eine schließt das andere oft genug nicht aus.

    • Karla01 meint

      30.09.2019 um 16:22

      Zumindest wird alles zerrissen, was man bald Jahrelang nun versucht hat auf eine Plattform zu bringen.
      Das Problem ist dass die Vorstände nicht wissen was sie wollen bzw. wo die Welt sich hin entwickelt und das kann man verstehen wenn man nicht gerade ein hier im Forum hauptaktiver Batteriejünger ist und von der forumsinternen Glaskugel nicht hundertausende Arbeitsplätze abhängen, geschweige denn Milliarden welche über den Fortbestand des Konzerns oder zumindest einiger Töchter entscheiden.

      Es ist und bleibt Blödsinn den Flugverkehr und noch vorhandene Dieselzüge zu ignorieren. Da es für Verkehrs- und Cargoflugzeuge in den nächsten 30Jahre keinen Elektroantrieb + PWR + Akku geben wird halte ich es für blinde Religiosität hier nicht über E-Fuels zu reden. Wenn der Schwung geschaffen ist, dann ist es die leichteste Übung LKWs weiter damit fahren zu lassen und urbanen Verkehr mit Batterie oder Hybriden zu versorgen…oder eben doch Wasserstoff, so dass man lokal auch Emissionsfrei bleibt.

      Da gibt es so viele Variablen, die werden in der Verantwortung gegenüber Investoren und für die Mitarbeiter nicht gerne gewürfelt…und das hat so einige Change of mind schon verursacht und wird es auch noch verursachen.

      • Reiner Weber meint

        01.10.2019 um 13:23

        Flugzeuge kann man zwar nicht gut mit batteriegeführtem Elektroantrieb betreiben aber zumindest interkontinentale Verbindungen mit einer gekapselten Magnetschwebebahn (Transrapid o.ä.) ersetzen. Das wäre um ein gehöriges Maß effizienter und die Abgase kann man unter dieser Voraussetzung stark herabsetzen. Auch die Frequenz dieser Verbindungen ist größer, da es keine Abweichungen vom Kurs gibt. Es fehlt nur der politische Wille dazu.

        • Herbs meint

          01.10.2019 um 19:54

          interkontinentale Verbindungen mit einer gekapselten Magnetschwebebahn (Transrapid o.ä.) ersetzen.

          ???

          Über den Atlantik?

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