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VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Wandel der Automobilindustrie als Chance verstehen“

06.02.2020 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Hildegard-Mueller-VDA

Bild: VDA

Die seit Februar neue Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Hildegard Müller war zuvor Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft sowie beim Energieunternehmen Innogy für den Bereich Netz und Infrastruktur tätig. Die Transformation der Autoindustrie sieht sie als Impulsgeber.

„Wenn wir diesen Wandel als Chance verstehen, werden wir am Ende die besten und effizientesten Lösungen für jedes Mobilitätsbedürfnis haben. Es wird die innovativen Produkte dafür geben, wirtschaftliches Wachstum und entscheidende Impulse für die Modernisierung unserer Verkehrsinfrastruktur“, sagte Müller anlässlich einer Preisverleihung des VDA in Leipzig.

Verstärktes Engagement beim Klimaschutz, Digitalisierung und sich veränderndes Mobilitätsverhalten seien die großen Herausforderungen der Automobilindustrie. Man könne sie „im Schulterschluss mit den Menschen in ihren verschiedenen Lebenswirklichkeiten“ bewältigen, so Müller. Sie erwarte, dass es in Zukunft eher mehr individuelle Mobilität als weniger geben werde. Die deutsche Automobilindustrie mache mit innovativen Technologien „attraktive Angebote für nachhaltige Lösungen“.

Die Transformation der Automobilindustrie sei dem Klimaschutz verpflichtet. „Wir werden kurz- und mittelfristig den CO2-Ausstoß massiv senken und langfristig CO2-frei werden“, versicherte Müller. Der Wandel könne aber nur gelingen, wenn er ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig ist. Das sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Eine Politik, die die Menschen mit geringen Einkommen von individueller Mobilität ausschließen würde, wird an mangelnder Akzeptanz scheitern“, so die VDA-Präsidentin.

Die deutsche Automobilindustrie treibe selbst die Konzepte voran, mit denen die großen Herausforderungen gemeistert werden. „Das überlassen wir nicht anderen“, betonte Müller. „Nicht den Software-Konzernen, die in unser Kerngeschäft eindringen wollen. Und auch nicht denjenigen, die auf die Herausforderungen des Klimawandels mit dem lauten Ruf nach dem Ende von Wachstum und Mobilität reagieren.“

Für den Erfolg sei entscheidend, auf „Fortschrittswachstum“ zu setzen und damit „einen positiven Pfad“ in Richtung nachhaltige Mobilität einzuschlagen. Die Politik forderte Müller auf, die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die deutsche Automobilindustrie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern und notwendige Investitionen vornehmen könne. Dazu gehörten eine moderne und leistungsfähige digitale Infrastruktur entlang den Straßen, ein dichtes Netz an Ladesäulen sowie gut ausgebildete Fachkräfte. Besonders wichtig für den Industriestandort Deutschland seien international wettbewerbsfähige Energiepreise und eine Senkung der Unternehmenssteuern.

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Via: VDA
Tags: Emissionen, Nachhaltigkeit, VDA

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    07.02.2020 um 11:14

    Ist eigentlich ganz einfach:
    Wer bei der antriebsart mit umschwenkt wird wenigstens 70 % der arbeitsplätze erhalten können. Wer nicht mitzieht, wird noch viel mehr abbauen.
    Ist allerdings ein längerfristiger prozess, der aber schon eingesetzt hat.

  2. Ebi meint

    06.02.2020 um 19:20

    Klingt ganz vernünftig, was sie da so sagt. Interessant wird, wie sie die unterschiedlichen Strömungen innerhalb des VDA (VW gegen den Rest) unter einen Hut bringt.

  3. MiguelS NL meint

    06.02.2020 um 14:31

    „Wandel der Automobilindustrie als Chance verstehen“

    Wenn es da draußen nicht so verstanden dann ist nur der Sektor selbst daran Schuld.

  4. Sledge Hammer meint

    06.02.2020 um 13:34

    „Sie erwarte, dass es in Zukunft eher mehr individuelle Mobilität als weniger geben werde“
    Eine Katastrophe, noch mehr Verkehr und noch mehr Stau erträgt dieses Land nicht.
    Ein “ weiter so“ ist nicht die Antwort die wir brauchen.
    Aber vom VDA vernünftige Antworten zu erwarten ist wohl doch zu viel verlangt

    • BeatthePete meint

      06.02.2020 um 13:59

      Die Annahme ist aber Richtig.
      Mobilität wird; vorallem durch Elektro; billiger.Dadurch wird sie öfters und von immer mehr Personen genutzt werden.

      • Peter W meint

        06.02.2020 um 14:08

        Nein, da wird nichts billiger. Was nützt ein preiswerter Antrieb, wenn die technik drum herum immer aufwändiger wird? Autos werden nicht billiger, und der Strompreis wird weiter steigen, vor allem an den Ladesäulen.

        • Futureman meint

          06.02.2020 um 14:45

          Im Gegensatz zu Diesel und Benzin kann Strom aber von jedem erzeugt werden. Das heißt irgendwann sind die Erzeugungskosten (bei PV unter 10 Cent/kWh) + etwas Rendite das Maß der Dinge. Die paarmal, wo man auf Langstrecke tanken muss dürfen ruhig teurer sein. Evtl. löst es auch das Probleme, das viele stundenlang durchs Land fahren nur um irgendwo einen kurzen Termin zu haben um danach wieder zurück zu fahren.

        • Skodafahrer meint

          06.02.2020 um 17:03

          Das EEG läuft aus. Schon Ende dieses Jahres fallen alle Windräder und Photovoltaikanlagen aus den 90er Jahren und dem Jahr 2000 aus der Förderung. Alte Photovoltaikanlagen wurden mit über 1DM/kWh vergütet.

        • Herbert meint

          06.02.2020 um 17:09

          „Im Gegensatz zu Diesel und Benzin kann Strom aber von jedem erzeugt werden.“

          aha interessant, wie machen das denn die Deutschen (53%) die zur Miete in Mehrparteien- und Hochhäusern leben?

          Wie wird da PV-Strom selbst erzeugt, gespeichert und dann in sein E-Fahrzeug geladen? Das nebenbei natürlich auf der privaten Parkmöglichkeit mit eigener Wallbox steht.

          Aber vllt. fehlte bei der Aussage auch nur: „von jedem der im eigenen Haus mit Garage oder Carport wohnt“
          Das sollen laut statistischem Bundesamt mittlerweile auch schon 37% in Deutschland sein. Kaum zu glauben.

          Nur wie viele der 37% Hausbesitzer sich eine PV aufs Dach und einen Speicher in den Keller stellten wollen kann ich nicht beurteilen.

          Ich für meinen Teil habe mir bisher keine, ausreichend dimensionierte PV mit großem Speicher, schön rechnen können.
          Aber wer weiß, wenn man bei einer Anlage über 10kWp eines Tages steuerlich nicht mehr wie ein mittelständisches Unternehmen behandelt wird, die EEG Umlage fällt und der Speicher (den man benötigt um einen sinnvollen Autarkiegrad zu erreichen) unter den Preis eines Kleinwagen fällt. Dann setzt sich das bestimmt flächendeckend durch…

        • Selnim meint

          06.02.2020 um 18:03

          Autos werden billiger! Der Golf 1 hat 1980 umgerechnet rund 6800.- gekostet.
          Ein UP! der von allem ausser den Aussen-Massen mehr bietet kostet, heute 13000.-.
          Aufgrund Inflation und Lohnetnwicklung in diesen vergangenen vierzig Jahren, kann sich ein Deutscher heute mehr Auto als noch vor knapp 40 Jahren leisten.

        • Stocki meint

          07.02.2020 um 07:06

          @Herbert
          ist ja legitim daß du dich hier so „umfangreich“ aufregst, aber Futureman hat doch recht mit seiner Behauptung:

          „Im Gegensatz zu Diesel und Benzin kann Strom aber von jedem erzeugt werden“

          Das ist doch eine grundsätzliche Aussage. Es gibt kein Gesetz das dagegen spricht. Und wer es wirklich möchte, der kann auch seine Lebenssituation entsprechend so ändern, daß es möglich wird. Man kann sich auch an PV-Anlagen beteiligen, und den Strom dadurch „indirekt“ selbst erzeugen. Es gibt viele Möglichkeiten, aber prinzipiell kann das jeder machen.

        • hu.ms meint

          07.02.2020 um 10:18

          @Herbert:
          Man sollte sich detaillierter mit dem thema beschäftigen.
          Meine 9 kwh peak-anlage mit 6,5 kwh akku-speicher für 22.000 € bringt mir 2.200 € p.a. ersparnis an stromkosten und an der tankstelle.
          Damit das ganze auch objektiv ist muss man allerdings 12.000 € mehrkosten eines BEV gegenüber einem verbrenner rechnen, von denen die hälfte durch die förderung gedeckt ist. Also gesamtinvestion 28.000 €.
          Und entscheidend: wenn die sonne scheint, muss das BEV zuhause beim laden stehen. Aber bei sonnenschein kann man ja mit dem rad zur arbeit fahren. :-)

        • Herbert meint

          07.02.2020 um 10:56

          @stocki
          Sollte kein Angriff auf die Person sein, mich triggert nur immer die Aussage das E-Mobilität und eigene Stromerzeugung etwas ist das aktuell schon massenkompatibel wäre.

          Bei der Wohnsituation sind viele in Deutschland schon disqualifiziert. Aus genannten Gründen.

          Was deine Aussage angeht, jeder könnte seine Lebenssituationen entsprechend ändern um alle Rahmenbedingungen zu schaffen, dass ist der nächste Trigger ???? (auch nichts gegen dich)
          40.000€ Brutto im Jahr wird durchschnittlich in Deutschland verdient. Die meisten hier im Land kommen gerade so über die Runden. Das ist Fakt.
          Hiervon sollen Miete, Lebensmittel und allgemeine Fixkosten bezahlt werden. Nebenbei soll natürlich jeder noch etwas privat für die Altersversorgung tun.
          Da der demokratische Wandel bekanntlich nichts gutes für die Gesetzliche voraussagt.
          Mit dem „Rest“ vom Brutto das nicht Netto ist, stellt man dann natürlich seinen Lebenswandel auf klimaneutral…

          Wer will schon Geld für Freizeit und Urlaub ext. ausgeben.

          Ein Großteil der hier kommentierenden werden in anderen Größenordnungen verdienen, dass bringt schon das spezielle Thema mit sich.
          Das ist in Deutschland aber die Ausnahme und nicht die Regel.

      • Jörg2 meint

        06.02.2020 um 17:32

        Diese Annahme halte ich nur so lange für richtig, bis man sich anfängt zu überlegen, WO das dann stattfinden soll.
        Die Bevölkerung wächst, der wunsch nach Mobilität wächst (auch der nach individueller Mobilität), der Erdball wächst aber nicht wirklich mit.
        In einigen Citylagen ist schon heute die Fläche das begrenzende Element.
        Da kann die Auto-Lobby noch soviel im Wald pfeifen ….

        • Sledge Hammer meint

          06.02.2020 um 19:20

          +1
          die individuelle Mobilität ist an ihre Grenzen gekommen, mehr geht nicht.

    • Niklas meint

      06.02.2020 um 15:43

      Individuelle Mobilität ist zunächst mal jede Mobilität, wo man selbst festlegt, wohin das Fahrzeug fährt. Das umfasst auch Fahrräder, eScooter, verschiedene Sharing-Konzepte und Autos. Im Falle des Autos können mit Vernetzung und autonomem Fahren auch Staus in Zukunft durch intelligente Verkehrssteuerung weniger werden, und genau für das fordert sie ja z. B. die notwendige Dateninfrastruktur.

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