• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

EU will Rohstoffversorgung für E-Mobilität absichern

07.09.2020 in Politik von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Audi-e-tron-Batterie

Bild: Audi

Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan zu kritischen Rohstoffen sowie eine dazugehörige aktualisierte Liste und Zukunftsstudie vorgelegt. Darin werden Maßnahmen vorgeschlagen, um die Abhängigkeit Europas von Drittländern zu verringern, die Ressourceneffizienz zu steigern und die Kreislaufwirtschaft zu stärken. Es soll zudem eine verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung weltweit gefördert werden.

Die Maßnahmen sollen der EU beim Übergang zu einer grünen und digitalen Wirtschaft helfen und die Widerstandsfähigkeit sowie Autonomie bei Schlüsseltechnologien erhöhen, die für einen solchen Wandel notwendig sind. Die überarbeitete EU-Liste kritischer Rohstoffe enthält 30 kritische Rohstoffe, darunter befindet sich nun auch erstmals das für den Übergang zur E-Mobilität wichtige Lithium.

„Eine widerstandsfähige Wirtschaft setzt eine sichere und nachhaltige Rohstoffversorgung voraus. Allein für die Batterien von Elektrofahrzeugen und zur Energiespeicherung wird Europa bis 2030 bis zu 18 Mal und bis 2050 bis zu 60 Mal mehr Lithium benötigen“, sagte EU-Kommissionsvizepräsident Maroš Šefčovič.

„Wie unsere Zukunftsstudie zeigt, können wir es uns nicht erlauben, unsere derzeitige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen gegen eine Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen einzutauschen“, so Šefčovič weiter. „Wir werden daher ein starkes Bündnis schmieden, um gemeinsam unsere hohe Abhängigkeit mithilfe einer diversifizierten, nachhaltigen und sozial verantwortlichen Rohstoffbeschaffung sowie durch das Kreislaufprinzip und durch Innovation zu überwinden.“

„Eine Reihe von Rohstoffen ist unerlässlich, wenn Europa beim grünen und digitalen Wandel eine Vorreiterrolle übernehmen und der weltweit führende Industriekontinent bleiben soll“, unterstrich der für den Binnenmarkt zuständige EU-Kommissar Thierry Breton. „Wir können es uns nicht leisten, uns ausschließlich auf Drittländer zu verlassen – bei einigen seltenen Erden sogar nur auf ein einziges Land.“ Durch die Diversifizierung der Versorgung aus Drittländern und den Ausbau der eigenen Kapazitäten für Förderung, Verarbeitung, Recycling, Raffinierung und Trennung seltener Erden könne die EU widerstandsfähiger und nachhaltiger werden.

„Die Umsetzung der heute vorgeschlagenen Maßnahmen erfordert konzertierte Anstrengungen der Industrie, der Zivilgesellschaft, der Regionen und der Mitgliedstaaten. Die Letzteren fordern wir auf, Investitionen in kritische Rohstoffe in ihre nationalen Konjunkturprogramme aufzunehmen“, betonte Breton.

Newsletter

Via: europa.eu
Tags: EU, Nachhaltigkeit, RohstoffeAntrieb: Elektroauto

Deutschland will europaweites Bezahlsystem fürs Stromladen und Wasserstofftanken

IG-Metall-Chef Hofmann: „Tesla muss uns nicht zeigen, wie Elektroautos gehen“

Auch interessant

Mahle baut Stellen ab und kritisiert EU-Kurs bei Verbrennungsmotoren

Mahle-Zentrale

Renault verspricht mit „Renative“ günstigere und nachhaltigere Reparaturen

RENATIVEWiederaufbereitung-aufbereitete-Elektroauto-Batterie

RDW erklärt Typgenehmigung für Tesla FSD Supervised

Tesla-Model-Y-Performance

IEA: Solarenergie führt 2025 globales Wachstum der Energieversorgung an

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Egon meint

    09.09.2020 um 10:02

    Wenn die EU schon was ankündigt, dann wird daraus nix.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de