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Seat-Chef: „Für uns ist wichtig, dass auch das Elektroauto ein emotionales Produkt ist“

30.03.2021 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Cupra-Tavascan

Bild: Seat

Seat-Chef Wayne Griffiths hat im Gespräch mit diepresse.com über seine Pläne für die Marke gesprochen. Er richtet dich spanische Volkswagen-Tochter stärker auf „emotionale“ Produkte aus und treibt die Elektrifizierung des Angebots voran. Auf einen konkreten Zeitplan für das Aus von Verbrennern will er sich wie das Management des Mutterkonzerns nicht festlegen.

Aktuell bietet Seat die Baureihen Leon und Tarraco als Teilzeit-Stromer an. Der Ende 2019 eingeführte, auf dem VW e-up! basierende vollelektrische Kleinstwagen Mii electric ist aufgrund der großen Nachfrage derzeit nicht mehr bestellbar. Auch die sportliche Submarke Cupra hat bereits teilelektrische Fahrzeuge im Angebot, in diesem Jahr folgt die eigentlich als Seat-Modell angekündigte erste Baureihe auf VWs E-Auto-Baukasten MEB – der Kompaktwagen Born.

Dass Cupra statt Seat das erste von Grund auf als Elektroauto konzipierte Fahrzeug der Spanier erhält, liegt an der künftigen Ausrichtung der beiden Marken. „Wir sind eine Alternative zu den klassischen Premiummarken mit einem ansprechenden Design, guter Performance – das beste Beispiel ist der neue Cupra Formentor, der sehr gut ankommt“, so Griffiths. Cupra erreiche neue Käufer für den Volkswagen-Konzern. Da die Sparte klein sei, könne sie auch schneller und flexibel reagieren. Gerade mit Cupra wolle Seat „Autos für Autoliebhaber“ machen. Für das Unternehmen sei wichtig, dass auch das Elektroauto ein emotionales Produkt ist, nicht nur ein rationales.

Cupra hat kürzlich bestätigt, dass die Elektroauto-Studie Tavascan in Serie gehen wird, der Crossover soll 2024 auf den Markt kommen. „Und Mitte des Jahrzehnts demokratisieren wir die Elektromobilität mit einem speziellen, kleinen E-Auto mit großer Reichweite um 20.000 bis 25.000 Euro“, erklärte Griffiths. Der Wandel hin zu E-Mobilität sei unausweichlich, für die CO2-Ziele der EU brauche es einen Marktanteil von elektrischen Fahrzeugen von 60 Prozent in Europa. Außerdem sei das Interesse an E-Autos größer geworden, die Kunden würden entsprechende Modelle stärker nachfragen.

Darauf angesprochen, ob es für Seat ein Datum gebe, ab dem das Unternehmen keine neuen Autos mit Verbrennungsmotor mehr herstellen wolle, sagte der Firmenchef: „Wir werden auf jeden Fall noch lang Autos mit Verbrennungsmotor genauso anbieten wie E-Autos und Plug-in-Hybridmodelle.“ Ab 2030 würden E-Autos die Mehrheit ausmachen, eine völlige Transformation in neun Jahren hält Griffiths für nur schwer realisierbar. Man könne nicht gegen die Kunden arbeiten, die Kunden würden bestimmen, was sie kaufen. Daher müssten die Hersteller noch für einige Zeit alle Antriebsarten anbieten.

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Via: diepresse.com
Unternehmen: Cupra, Seat
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    31.03.2021 um 08:59

    „Für uns ist wichtig, dass auch das Elektroauto ein emotionales Produkt ist“

    Für mich ist wichtig, dass ein Produkt die zugesicherten Produkteigenschaften hat. Dann kommt erstmal ganz lange nicht….. Emotionen? Hoffentlich hatte der Designer seine im Griff.

  2. Ebi meint

    30.03.2021 um 21:32

    Ich finde, Seat setzt bzgl Design sehr gekonnt eine eigene Duftmarke, dagegen wirkt mancher VW eher bieder.

  3. Andreas Ehrenfelder meint

    30.03.2021 um 15:08

    Lebe selber seit 25 Jahren in Norwegen und Tesla ist hier mittlerweile zur Prollmarke verkommen. Model S und X verkaufen sich überhaupt nicht mehr und Leute die Geld haben und schon immer Oberklasse fuhren, haben bei E-Autos komplett auf Audi e-tron umgesattelt. Mercedes und Jaguar spielen da auch keine Rolle. Tesla wurde und wird noch immer (Model3) nur geleast, der e-tron wird überwiegend gekauft. Tesla sollte sich warm anziehen, wenn der Q4 e-tron kommt wird der hier in Norwegen der absolute Gamechanger. So ist das hier.

    • Ebi meint

      30.03.2021 um 21:28

      Andere Länder, andere Sitten.

    • Ebi meint

      30.03.2021 um 21:30

      Und was hat das alles mit dem Thema des Artikels zu tun ?

      • andi_nün meint

        30.03.2021 um 23:03

        Nichts, aber ein bisschen „Tesla ist doof“ geht immer.

    • Alupo meint

      31.03.2021 um 00:46

      Zumindest stimmen die Verkaufszahlen für Q1/2021 (Stand 30.03.2021) bei Tesla in Norwegen :-).

      Also Platz 1 auch in Norwegen für den BEV-Weltmarktführer, passt doch…

      • hu.ms meint

        31.03.2021 um 10:22

        Und wie sind die zahlen in N für das ganze jahr 2020 ?
        Jeder sucht sich meist den zeitraum / das land raus das gerade so in sein „BEV-weltbild“ passt…

        • Jörg2 meint

          31.03.2021 um 10:37

          @hu.ms

          Du hast damit angefangen! ;-))

      • Andreas Ehrenfelder meint

        01.04.2021 um 22:47

        Hmm, die offiziellen Zahlen für Q1 sind hier in Norwegen noch gar nicht veröffentlicht worden. Im Januar Tesla mit mauen Zahlen im Februar katastrophal, März noch nicht öffentlich. Keine Ahnung auf was hier Bezug genommen wird, interne getrimmte Teslapapiere eventuell?
        Und weil nach dem Bezug von meinem ersten Post gefragt wurde. Hab das nur geschrieben, weil sich einige hier über diverse Marken und deren Prollfator ausgelassen haben. Wollte da nur mal die norwegische Sicht beitragen.

    • Andi meint

      31.03.2021 um 06:07

      Ein Audi e-Tron wäre das letzte, was ich an E-Auto kaufen würde.
      Das Monster braucht bei uns im Dorf genau zwei Parkplätze.

      • Andreas Ehrenfelder meint

        01.04.2021 um 22:49

        Würde ich auch nicht machen, da er noch auf der Bodengruppe vom Q5 aufbaut. Verkauft sich aber wie warme Semmeln hier in Norwegen. Da haben in der Oberklasse Tesla, Mercedes und Jaguar keine Chance.

    • Tesla-Fan meint

      31.03.2021 um 15:40

      Hast du diesen Textbaustein nicht 1:1 schon vor ein paar Tagen gepostet?

  4. Anti-Brumm meint

    30.03.2021 um 10:54

    Ich bin bis jetzt noch keinen Sportwagen gefahren (scheitert am Kleingeld und eigentlich auch Interesse), aber doch diverse besser motorisierte Stink-Autos.
    Nach Testfahren mit Zoe v1.0, Soul EV v1.0, e-Niro, Model 3+S muss ich sagen: JEDES Elektroauto macht aufgrund seiner antriebsbedingten Vorteile einfach unglaublich Spaß. Wer sowas einmal gefahren ist, dem fällt jeder noch so feine Schaltvorgang eines DSG negativ auf, vom Ansprechverhalten ganz zu schweigen.
    Die Emotion liegt für mich also beim Fahren und nicht bei agressivem Design.

    • SantoDomingo meint

      30.03.2021 um 10:57

      Das eine muss ja das andere nicht ausschließen. Wenns toll fährt und dazu noch nett aussieht ists doch klasse.

      • Anti-Brumm meint

        30.03.2021 um 11:43

        Meine Argumentation lag eher im Umkehrschluss: Heutzutage sind ohnehin so gut wie alle Autos sehr dynamisch gezeichnet und werden als „sportlich“ beworben, siehe zB. Mazda. Trotzdem werkelt unter dem Blech meiste eine ziemlich öde Maschine.

        • SantoDomingo meint

          30.03.2021 um 17:49

          Wie soll sonst das Produkt beworben werden, etwa mit “ langweilig und bieder“ ? Wäre mal was neues :-)

  5. Flo meint

    30.03.2021 um 10:46

    Cupra ist die Prollmarke von Seat. Man könnte ja weiter verchromte Auspuffrohre anbauen um die Emotionen zu wecken. Ja, es brechen harte Zeiten für Poser an.

    • Jeru meint

      30.03.2021 um 12:05

      Sehe ich anders. Die Art des „posens“ verändert sich einfach (so wie schon immer).

      Die „Tesla-Model-3-Gockel“ (kann auf andere Marken übertragen werden) wollen ja auch ein Statement abgeben. Es ändert sich also nichts und etwas anderes war auch nicht zu erwarten.

      • Flo meint

        30.03.2021 um 13:57

        Stimme Ihnen grundsätzlich zu, Tesla hat momentan sicher noch den „iPhone-Faktor“ untern den BEV, aber eben in etwas mehr Undertatement-Ausprägung.

        • Tim Schnabel meint

          30.03.2021 um 14:18

          für mich z.b. nicht.
          vergleichbares Preis-Leistung mäßig gibt.
          weder was die Ausstattung betrifft noch die Reichweite oder lade Netzwerke.
          lieber einen long-range nur mit heckantrieb.
          und fahren tue ich sowieso immer im lässig modus

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