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Wissing will wieder private Ladestationen für Elektroautos fördern

25.03.2022 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Smart-ForFour-Ladestation

Bild: Mercedes-Benz

Bundesverkehrsminister Volker Wissing stellt weitere finanzielle Anreize für den Umstieg auf Elektroautos in Aussicht. „Wir könnten Photovoltaikanlagen in Privathäusern fördern und dazu ein Ladegerät für Elektroautos. Den selbst erzeugten Strom könnten die Bürger kostenlos für den eigenen Verbrauch und ihr eigenes Elektroauto nutzen“, sagte der FDP-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Beim Ausbau der öffentlichen Lademöglichkeiten setze er auf die Privatwirtschaft. „Ich will keine staatliche Ladesäuleninfrastruktur aufbauen. Ich möchte, dass so viele Ladesäulen wie möglich privat finanziert werden.“ Für Tankstellenbetreiber etwa sei das ein spannendes Geschäftsmodell.

Erklärtes Ziel der neuen Regierung aus SPD, Grünen und FDP sind „mindestens 15 Millionen vollelektrische Pkw bis 2030“, wie es im Koalitionsvertrag heißt. Außerdem sollen bis dahin eine Million Ladepunkte zugänglich sein.

Die Anschaffung von Elektroautos wird derzeit mit dem „Umweltbonus“ mit bis zu 9000 Euro gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es bis 6750 Euro. Zwei Drittel der Summe überweist der Staat, den Rest gewähren die an der Förderung teilnehmenden Hersteller als Netto-Rabatt. Der Umweltbonus soll ab nächstem Jahr neu ausgerichtet und sukzessive reduziert werden.

Private Lademöglichkeiten, sogenannte Wallboxen, wurden schon einmal von Ende 2020 bis Ende 2021 bezuschusst. Die Wallbox-Förderung war überaus gefragt, der Fördertopf musste deshalb mehrmals aufgestockt werden. Nach den Worten von Wissing könnte es später wieder Unterstützung für die Anschaffung eines privaten Ladegeräts geben – in welcher Form genau, bleibt abzuwarten.

Auch öffentliche Lademöglichkeiten werden vom Bund forciert. So startete Ende letzten Jahres der zweite Teil der Ausschreibung für das „Deutschlandnetz“. Dabei geht es um die Förderung von 200 Schnellladestandorten an unbewirtschafteten Rastanlagen entlang der Bundesautobahnen. Der zuvor gestartete erste Teil der Deutschlandnetz-Ausschreibung umfasst regionale HPC-Ladeparks (High Power Charging) im urbanen und ländlichen Raum.

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Via: Automobilwoche
Tags: Förderung, Ladestationen, Wall Box

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas_aus_Marl meint

    26.03.2022 um 13:20

    Leider geht auch die Ampel, nachdem zu urteilen, was die Presse bisher darüber berichtet hat, immer noch recht halbherzig mit dem Thema um.

    So ist man etwa immer noch zur Umsatzsteuererklärung verpflichtet, wenn die Anlagengröße 10kWp überschreitet, auch wenn der selbst verbrauchte Strom jetzt bei Anlagen bis 20kWp steuerfrei ist.

    Bei der heutigen Einspeisevergütung von unter 7 Cent pro Kilowattstunde ist es unverständlich, warum da überhaupt so ein Aufwand betrieben werden muss, wo doch ein Großteil eh in den Eigenverbrauch geht.

    Für meine alte Anlage, (6.6kWp, Volleinspeisung, Vergütung 50,xCent), musste ich bis 2020 sogar vierteljährlich Umsatzsteuer- vorauszahlungen leisten. Und wehe, man vergaß pünktlich zu überweisen, da kam gleich die Mahnung, inklusive Zinsen und Mahngebüren. Und eine Überweisung die man nur alle drei Monate machen muss, ist schnell einmal vergessen.

  2. Tim meint

    25.03.2022 um 23:20

    Also jetzt auf keinen Fall eine Wallbox kaufen, um sicher zu gehen die künftigen Förderrichtlinien einzuhalten? Hoffe die Pläne konkretisieren sich zügig. Förderungen in Aussicht zu stellen beeinflusst stets aktuelle Kaufentscheidungen.

  3. AlBundy meint

    25.03.2022 um 09:05

    „Den selbst erzeugten Strom könnten die Bürger kostenlos für den eigenen Verbrauch und ihr eigenes Elektroauto nutzen“

    Gute Idee, aktuell muss man Eigenverbrauch den Dank Herrn Gabriel (Quelle 2014 – deutschlandfunk.de) noch brav als Eigenentnahme versteuern.
    Gefördert haben wir für unsere Anlage (PV und nachgerüsteter Speicher) nichts bekommen, wobei wir für die Einspeisevergütung natürlich dankbar sind, auch wenn sie unter 10Cent / kwh liegt. Auch für den Speicher dank Niedersachsen / NBank – Regelungen kein Förderung,
    denn nur wer eine neue PV Anlage baut oder mindestens 4 kwp hinzufügt bekommt keine Speicherförderung.
    na dann eben alles selbst bezahlt, brav versteuert und gerade jetzt froh drüber Heizung, Warmwasser und E-Auto preiswert zu nutzen. Die (finanzierten) Kosten der Gesamtanlage werden sich so schneller amortisieren. P.S. wir hätten uns auch ohne Förderung ein BEV gekauft.

    • AlBundy meint

      25.03.2022 um 10:11

      Korrektur:
      „denn nur wer eine neue PV Anlage baut oder mindestens 4 kwp hinzufügt bekommt keine Speicherförderung.“

      keine ist falsch; es muss heißen:
      denn nur wer eine neue PV Anlage baut oder mindestens 4 kwp hinzufügt bekommt AUCH DIE Speicherförderung.

    • 150kW meint

      25.03.2022 um 11:16

      „aktuell muss man Eigenverbrauch den Dank Herrn Gabriel (Quelle 2014 – deutschlandfunk.de) noch brav als Eigenentnahme versteuern.“
      Kommt darauf an. Unter 10kWp kann man ja jetzt generell Liebhaberei nehmen, also alles ohne Finanzamt machen. Darüber hinaus kann man auch die Kleinunternehmerregelung nutzen und somit ebenso der Abgabe auf Eigenverbrauch entgehen.

      • Peter W meint

        25.03.2022 um 11:30

        Dafür aber dann auf die 19% MWSt-Ertattung verzichten. Das ist selten eine gute Idee. Es wird Zeit, dass sich endlich was an diesem schwarz-rot-gelben Murks ändert.
        So wie die Tomaten im eigenen Garten sollte der Strom vom eigenen Dach grundsätzlich der eigenen Vermarktung unterliegen. Selbstverbrauch natürlich kostenfrei und verkaufen sollte man können wie man will – steuerfrei bis zu einer gewissen Anlagengröße.

        • Cadrick Bauer meint

          25.03.2022 um 12:25

          Die „Oster-Offensive“ der Ampel sieht aber auch in dem Bereich des Eigenverbrauchs Verbesserungen vor – der soll generell nicht mehr steuerpflichtig werden.

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