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ADAC unterstützt E-Auto-Langstreckenwettbewerb 24h e-competition

01.04.2022 in Motorsport von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

ADAC_24hecomepetition

Bild: ADAC | e-Qualification GmbH

Der ADAC erweitert sein Engagement im elektrischen Motorsport und kooperiert mit der 24h e-competition. Diese führt Langstreckenwettbewerbe mit vollelektrischen Serienfahrzeugen durch, bei denen verbrauchsoptimiertes Fahren im Vordergrund steht.

Bei der ADAC 24h e-competition sollen die Teams die Langstreckentauglichkeit von Elektrofahrzeugen unter Realbedingungen unter Beweis stellen. Nach dem Start des vollelektrischen ADAC Opel e-Rally Cup im Rallyesport weitet der Automobilclub mit der neuen Kooperation sein Engagement in Wettbewerben mit Elektro-Fahrzeugen auf die Rundstrecke aus. Das erste Event der ADAC 24h e-competition wurde im Februar in Hockenheim ausgetragen, ein weiteres ist im Oktober geplant.

Bei den Wettbewerben der ADAC 24h e-competition mit serienmäßigen Elektroautos geht es um das verbrauchsoptimierte Fahren und das effiziente Laden. Die Ladebedingungen sind für alle Teilnehmer gleich: Es wird mit maximal 22 kW Strom gezogen, die Lade- und Standzeiten dürfen also nicht mit spezieller Schnellladetechnologie optimiert werden. Im Fokus stehen die Ladestrategie und das fahrerische Können der Teams, die mit bis zu sechs Fahrern an den Start gehen. Abhängig von der Batteriekapazität der Fahrzeuge erfolgt eine Wertung in sechs Klassen.

„Elektrische Fahrzeuge werden zukünftig vermehrt den Weg auf Rennstrecken finden und wir entwickeln gemeinsam mit der e4 Qualification GmbH ein interessantes Veranstaltungsformat. Die Serie ist optimal, um die Langstreckentauglichkeit und nicht zuletzt den Fahrspaß von elektrischen Automobilen zu demonstrieren“, sagt ADAC-Motorsportchef Thomas Voss. „Durch das Langstreckenformat der ADAC 24h e-competition können wir Erfahrungen für den Betrieb von Elektro-Autos auf Rennstrecken auch im Hinblick auf zukünftige Rennserien sammeln.“

Der Gesamtsieg bei den ersten elektrischen 24h von Hockenheim ging an einen Tesla Roadster, der eine Distanz von 1280 Kilometern zurücklegte und 280 Runden drehte. Insgesamt 17 Teams nahmen an der Pilotveranstaltung teil. Fahrzeuge von neun Marken und 14 verschiedenen Modelle, die unter anderem von Teams von Kia Deutschland, Jaguar/Land Rover Deutschland, Schaeffler Paravan und ABB e-mobility eingesetzt wurden, fuhren mit.

Der nächste Wettbewerb der ADAC 24h e-competition ist vom 28. bis 31. Oktober 2022 in Hockenheim geplant.

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Via: ADAC
Tags: KooperationUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Christian Kaiser meint

    03.04.2022 um 20:39

    Habt der ADAC es tatsächlich geschafft, nach vier Jahren auch das Prinzip des Eco Grand prix zu kopieren? Glückwunsch! Dann findet ja vielleicht auch in den nächsten Monaten eine Kopie des E-Cannonballs oder der eRUDA statt.

  2. David meint

    02.04.2022 um 15:15

    Der ADAC scheint Elektromobilität vollständig verstanden zu haben. Alter, Alter….übrigens, der echte Rekord über 24 Std. ist natürlich mit einem Taycan erzielt worden – 3425 km.

  3. Andi EE meint

    01.04.2022 um 13:23

    Sicher ein Aprilscherz, die Serie ist doch mit gasbetriebenen Fahrzeugen geplant.

  4. Kasch meint

    01.04.2022 um 12:54

    Insbesondere nachdem die wenigsten, günstigen BEVs einen Doppellader haben. Der abgebildete Kona aus erster Generation kann gar nur einphasig 7kW laden. Wer wohl die Sponsoren sind ? 😂

    • Gunarr meint

      02.04.2022 um 10:06

      Sieht so aus als wäre dieses Rennen an der Ladesäule gewonnen worden, nicht auf der Strecke.

  5. michelken meint

    01.04.2022 um 12:01

    Vor Jahren wurden ähnliche 24h-Testfahrten von Serienfahrzeugen durchgeführt, bei denen auch die Schnelllademöglichkeiten genutzt werden durften. Damals hatten regelmäßig Tesla M3 und Hyundai Ioniq die Nase vorn. Jeweils, weil sie in der Lage waren, sowohl sparsam gefahren zu werden und zudem relativ schnell nachzuladen.
    Nach meiner Einschätzung waren diese Tests für die Praxistauglichkeit von Langstreckenfahrten mit BEV deutlich zielführender, als der hier dargestellte Wettbewerb. Langstreckenfahrer werden nicht mit 22 kW-Ladern planen, sondern bei Ladepunkten möglichst das Maximum an Ladeleistung wählen, was ihr BEV nutzen kann.

    • Michael meint

      01.04.2022 um 12:16

      Richtig, dann würden dadurch auch neue Methoden wie Feststoffakku oder Ultracaps gefördert werden. 22kw ist völlig irrelevant.

    • Meiner_Einer meint

      01.04.2022 um 12:51

      Diese Rennserie ist absoluter Blödsinn. Mit AC Laden steht man ja in 24 Stunden mehr, als dass man fährt…

      • Jin meint

        01.04.2022 um 16:47

        Wieso Blödsinn? Damit soll oder wird doch nur bewiesen werden, dass BEV unbrauchbar sind, wie die es schon immer wussten….

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