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Panasonic: Elektroauto-Akkufertiger müssen Emissionen stärker reduzieren

14.12.2022 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Mercedes-Elektroauto-Batterie

Bild: Mercedes-Benz

Elektroautos sind laut Studien umweltfreundlicher als Verbrennerfahrzeuge – das stellt sich aber erst nach einigen Zehntausend gefahrenen Kilometer ein. Denn die Produktion der Batterie ist sehr energieintensiv, sodass E-Autos beim Verlassen der Fabrik erst einmal eine schlechtere Umweltbilanz als Benziner oder Diesel haben. Der Druck auf die Akkufertiger zu mehr Nachhaltigkeit nimmt laut Panasonic zu.

Die Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge müssten auf den Klimawandel und die Nachhaltigkeitsziele reagieren, indem sie ihren CO2-Fußabdruck offenlegen und die Verwendung seltener Metalle reduzieren, sagte ein leitender Angestellter der Batterieeinheit von Panasonic gegenüber Automotive News.

Die Kunden berücksichtigten mittlerweile die CO2-Emissionen, die während des Lebenszyklus eines Produkts erzeugt werden, als Maßstab bei der Bewertung von Batterien, zusätzlich zu den Kosten und der Kapazität, erklärte Shoichiro Watanabe, Chief Technology Officer von Panasonic Energy Co. Es sei wichtig, dass die Batteriehersteller mehr für die Fertigung aus der Perspektive der Umwelt, des Sozialen und der Unternehmensführung ausgeben, auch wenn die Kosten steigen.

Auch wenn sich ein ökologischer Ansatz der Batteriehersteller noch nicht auf die Bestellungen ausgewirkt habe, „ist es ziemlich offensichtlich, dass dies irgendwann passieren wird“, so Watanabe.

Die EU-Kommission hat schon 2020 Vorschläge vorgelegt, wonach Unternehmen ab 2024 den CO2-Fußabdruck der Batterieherstellung und -entsorgung offenlegen müssen. Ab 2027 soll es eine Obergrenze für den CO2-Fußabdruck geben und ab 2030 ein bestimmter Anteil an recycelten Materialien vorgeschrieben werden.

Panasonic Energy plant, den CO2-Fußabdruck seines Batterieherstellungsprozesses bis März 2031 um 50 Prozent gegenüber dem Stand von 2022 zu verringern. Dazu wird die Reduzierung von Kobalt und Nickel zentral sein, da die Gewinnung der Metalle etwa 40 Prozent des CO2-Fußabdrucks des Konzerns ausmacht. Watanabe zufolge ist das Unternehmen bereit, kobaltfreie Batterien anzubieten, und plant, den Einsatz von Nickel bis 2030 erheblich zu reduzieren und gleichzeitig die Speicherkapazität um 20 Prozent zu erhöhen.

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Via: Automotive News
Tags: Batterie, Nachhaltigkeit, ProduktionUnternehmen: Panasonic
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mark Müller meint

    14.12.2022 um 14:08

    Schön, dass es auch Unternehmen gibt, die seriöse Angaben zur Entwicklung der Batterietechnik machen. In diesem Fall ist es sogar einer der wesentlichen Player in der Batterie-Industrie. Angekündigt werden hier 20% Steigerung der Speicherkapazität bis 2030.

    • MAik Müller meint

      14.12.2022 um 14:12

      Wer hat den etwas anderes Erwartet?

  2. MAik Müller meint

    14.12.2022 um 13:37

    Ich würde mal Vorschlagen das jeder sein Auto LÄNGER fährt und nicht alle 3 Jahre ein neues kauft!

    • Tim Schnabel meint

      14.12.2022 um 14:09

      3 Jahre? Ach was 6 Monate

    • Ben meint

      15.12.2022 um 05:27

      Hab jetzt in 3 Jahren auf meinem gebrauchten 2019 Model 3, nen Mietwagen mit 65000km rausgekauft, knapp 90000km, die meisten brauchen da 5 bis 10 Jahre dafür, läuft ohne Probleme, warum bist du mal wieder am rumtrollen Dieseldieter, täglich das selbe Mantra.

  3. Draggy meint

    14.12.2022 um 13:31

    Und wie viel CO² gibt’s nun bei der ID.3 80er Batterie?

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