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BMW und E.ON planen europaweites „Ökosystem für intelligentes Laden zu Hause“

02.05.2023 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

BMW-EOn

Bild: BMW

Die BMW Group und E.ON haben eine europaweite Kooperation für intelligentes Laden zu Hause vereinbart. Ziel sei es, mit „Connected Home Charging“ ein ganzheitliches Lade-Ökosystem zu schaffen, das es Kunden ermöglicht, ihr elektrifiziertes BMW- oder MINI-Fahrzeug als Teil eines klimaneutralen, nachhaltigen Haushalts mit dem Energiesystem zu vernetzen.

„BMW steht für die ‚Ultimate Electric Driving Machine‘. E-Mobilität ist für uns aber weit mehr als elektrisches Fahren: Grünstrom, nachhaltig gewonnene Rohstoffe, Laden, Recycling – wir treiben alle Schlüsselfaktoren zugleich voran“, so Frank Weber, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, verantwortlich für Entwicklung. „Gemeinsam mit E.ON werden wir das Auto auch zu einem intelligenten Element im Smart Home machen. Das bringt mehr Balance im privaten Energieökosystem bei geringeren Kosten, einem verbesserten CO2-Footprint und wir ermöglichen zukünftig die smarte Einbindung in den Energiemarkt.“

Patrick Lammers, Mitglied des Vorstands der E.ON SE, verantwortlich für das Kundenlösungsgeschäft: „In ihren Industrien sind E.ON und die BMW Group bereits heute führend. Nun bündeln wir unsere Stärken und verbinden sie zu einem einzigartigen Ökosystem für das Laden zuhause. So werden wir gemeinsam den Maßstab dafür setzen, wie elektrifizierte Fahrzeuge in Zukunft Teil des Energiemarktes werden und die Energiewende unterstützen.“

Im Mittelpunkt der Kooperation steht das Laden zu Hause.Durch die längeren Standzeiten können Ladevorgänge hier besonders gut intelligent gesteuert werden. Das Kernelement des Ökosystems, das E.ON und die BMW Group planen, ist die Schaffung einer gemeinsamen Schnittstelle, die drei komplexe und bislang getrennte Systeme verbindet: E-Fahrzeuge der BMW Group, das „Smart Home“ der Kunden und den Energiesektor.

„Darüber hinaus decken die beiden Partner gemeinsam die gesamte Breite des Ökosystems entlang ihrer jeweiligen Kompetenzen ab“, so die Unternehmen. Die BMW Group werde im Rahmen der Kooperation für die Fahrzeuge sowie die Lade-Hardware verantwortlich sein und die Schnittstelle zum Kunden mit Fokus auf das Mobilitätsbedürfnis steuern. E.ON verantworte neben den Services rund um Installation, Elektrik und Vernetzung beim Kunden zu Hause auch nachhaltige Energietarife sowie den Zugang zum Energiemarkt, dem eine Schlüsselrolle für die intelligente Steuerung der Ladevorgänge zukomme.

„Die Bündelung der breiten Expertise beider Partner stellt sicher, dass sich das Fahrzeug zum einen nahtlos in die Infrastruktur im Haushalt des Nutzers einfügen wird“, so die Partner. Zum anderen werde der Ladeprozess reibungslos ablaufen, während gleichzeitig die Vorteile einer hauseigenen Energieerzeugung etwa durch eine Solaranlage sowie die Dynamik des Energiemarkts zum Vorteil des Kunden genutzt werden können.

Erstes Kundenangebot startet 2023

Das erste Kundenangebot im Rahmen von „Connected Home Charging“ soll ab Mitte der zweiten Jahreshälfte in mehreren Ländern Europas verfügbar sein und als Paketlösung die Grundlagen bei Hardware und Vernetzung legen. Die intelligente Steuerung der Ladevorgänge wird zunächst zwei Varianten ermöglichen: das solar-optimierte Laden, das die Nutzung von einer möglichst großen Menge an Strom aus der heimeigenen Photovoltaik-Anlage ermöglicht, und das last-optimierte Laden, das die zu Hause verfügbare Strommenge optimal balanciert.

Das Ökosystem von BMW und E.ON soll in den kommenden Jahren ausgebaut und um weitere „kundenwerte Umfänge“ ergänzt werden. Dies soll im zweiten Schritt das kostenoptimierte Laden umfassen, in dessen Rahmen die Vernetzung von Elektroautos und Smart Home auf das Energiesystem ausgedehnt wird. Dann sollen Kunden mittels eines speziellen Stromvertrags an der Preisentwicklung an der Strombörse partizipieren können, um zu laden, wenn dies zu günstigen Preisen möglich ist.

So werde die maximale Kosteneffizienz beim Laden des Fahrzeugs ermöglicht, erklärt BMW. „Gleichzeitig steht das Mobilitätsbedürfnis des Kunden immer an erster Stelle – die Ermittlung der optimalen Zeitfenster erfolgt auch auf Basis der vom Kunden geplanten Abfahrtszeit und der benötigten Reichweite. Dieses Angebot wird für Kunden im Laufe des kommenden Jahres zur Verfügung stehen.“

Darüber hinaus sollen im Rahmen der Kooperation die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, „perspektivisch“ bidirektionales Laden zu ermöglichen. Diese Technologie erlaubt es, die Hochvoltbatterie des E-Autos als Energiespeicher zu nutzen und den gespeicherten Strom zu einem späteren Zeitpunkt entweder in den eigenen Haushalt oder in das Stromsystem zurückzuspeisen.

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Via: BMW
Tags: Bidirektionales Laden, StromversorgungUnternehmen: BMW, E.ON
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Joe Laube meint

    03.05.2023 um 22:48

    Guten Morgen BMW,
    baut erstmal wieder relevante Stückzahlen in einem zukunftsfähigen Massensegment, falls diese Autos bis dahin nicht woanders herkommen, was für ein technisches Palaver – vollmundige nicht lieferbare Worte. Die Realität ist bereits an euch vorbei gezogen. Ich habe das seit 8 Jahren !! Viel Erfolg beim Einholen – Überholen ?!?! Und E.On wo ist euer Investment in nachhaltige Energien, gepaart mit smart home technology??

  2. Efan meint

    03.05.2023 um 13:38

    so viel bla bla, und das, was wirklich interessant wäre, nämlich V.t.H. steht unter „perspektivisch“ – was soll der Blödsinn – eben wieder typisch BMW, viel Gedöns und nix dahinter oder leider momentan nicht lieferbar

  3. LOL meint

    02.05.2023 um 22:06

    Dazu braucht es weder eon noch bmw

  4. Flo meint

    02.05.2023 um 17:44

    E.ON vertreibt die Vestel Box, die kann auch ohne E.ON und ohne BMW PV-Überschußladen.

  5. Michael meint

    02.05.2023 um 12:33

    Mein Gott, was ein Gelaber. Meine Fronius Wallbox lädt den PV Überschuss seit Jahren und wenn ich einen entsprechenden Stromtarif hätte, dann würde sie auch den Börsenpreis berücksichtigen. Aber es gibt immer noch keine bedarfsgerechte Besteuerung und deshalb lohnt sich das nicht.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      02.05.2023 um 15:14

      Bedarfsgerechte Besteuerung? Was muss ich darunter verstehen? Also ich persönlich habe keinen Bedarf an Besteuerung der Staat hingegen sehr hohen.

  6. xdaswarsx meint

    02.05.2023 um 12:08

    „Darüber hinaus sollen im Rahmen der Kooperation die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, „perspektivisch“ bidirektionales Laden zu ermöglichen.“

    Wie lange möchte man die Technologie noch weiter verschleppen?

    • THeRacer meint

      02.05.2023 um 17:14

      … bis man realisiert, daß sich hoffentlich immer mehr Kunden nicht für „dumm verkaufen lassen“. Immerhin gibt es z.B. schon Elektroautos (BEVs) von Hyundai und Kia und? … die V2L können. …

      • MAik Müller meint

        03.05.2023 um 07:16

        @THeRacer du läßst dich also weiter für dumm verkaufen weil KEIN Hersteller BiDi anbietet :)

  7. Blitz meint

    02.05.2023 um 10:51

    Zwei die nur das Beste für Ihre Kunden und der Umwelt wollen.
    Ironie off

    • LOL meint

      02.05.2023 um 22:07

      Und dann nennt man es Premium

    • MAik Müllerm meint

      03.05.2023 um 07:18

      @Blitz Kunde ist der AG Inhaber nicht der Autokäufer. Mit Umweltschutz hat keine Auto der Welt irgendetwas am Hut.

    • Werner Mauss meint

      03.05.2023 um 09:45

      Falsch, sie wollen nur dein Bestes, dein Geld….

  8. MAik Müller meint

    02.05.2023 um 10:36

    Ist es so schwer eine PV-Überschußwallbox herzustellen?
    NEIN. Punkt.

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