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ADAC-Statistik: Elektroautos haben seltener Motorpannen als Verbrenner

09.05.2023 in Technik von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

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Bilder: ADAC | Wilfried Wulff

Die aktuelle Pannenstatistik des ADAC zeigt, welche Pkw am häufigsten im Jahr 2022 liegengeblieben sind. Erstmals in der Wertung: Elektroautos aus dem Zulassungsjahr 2020. Alle vier Modelle hatten in ihren Klassen im Vergleich zu den Verbrennern die Nase leicht vorn.

Beim Gesamtpannenaufkommen entfielen im zurückliegenden Jahr 43,2 Prozent der Pannen auf die Batterie – 3,0 Prozentpunkte weniger 2021. 17,4 Prozent der Pannen betrafen die Kategorie Motor und 10,6 Prozent die Kategorie Elektrik.

Die Fahrzeuge Audi A4, BMW 1er, 3er und X3 gehören in allen Erstzulassungsjahren zu den zuverlässigsten Modellen bei den Verbrennern. Die höchste Pannenquote aller Modelle lieferte der Fiat Ducato des Baujahres 2013. Die wenigsten Pannen insgesamt hatten die Elektroautos VW ID.3 und BMW i3 des Zulassungsjahres 2020.

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(Zum Vergrößern anklicken)

Beim Vergleich Verbrenner und reine Elektro-Modelle wurden jeweils nur Fahrzeuge mit Erstzulassungsjahr 2020 verglichen. Zudem wurden, genau wie bei den Verbrennern, nur die E-Fahrzeuge ausgewertet, die mindestens 7000 Zulassungen in zwei Jahren aufweisen konnten. Bei den Kleinwagen waren das der BMW i3 und der Renault Zoe, in der unteren Mittelklasse Teslas Model 3 und der VW ID.3.

Probleme mit der Starterbatterie kamen gleich häufig vor. Bei den Verbrennern gab es mehr Reifenpannen, was sich laut dem ADAC durch die höhere Anzahl an gefahrenen Kilometern erklären lässt (E-Fahrzeuge ca. 12.000 km, Verbrenner 20.300 km pro Jahr). Keine großen Unterschiede gab es beispielsweise bei Pannen der Beleuchtung, der Karosserie und der Bremsen. Größere Unterschiede gab es hingegen in den Gruppen „Auto-Schlüssel“ und „Motor, Motormanagement, Hochvolt-System“, in denen jeweils die Elektroautos besser abschnitten.

Gründe können laut dem ADAC sein, dass bei Elektroautos häufiger Keyless-Systeme eingesetzt werden, wodurch der Pannengrund „Schlüssel im Auto“ deutlich seltener vorkommt. Der Unterschied beim Motor könne unter anderem auf den deutlich einfacheren technischen Aufbau einer E-Maschine zurückgeführt werden.

Insgesamt wurden in der aktuellen ADAC Pannenstatistik 155 Fahrzeugreihen von rund 20 Automarken ausgewertet. Herangezogen wurden alle Pannen im Laufe des Jahres 2022, die Fahrzeuge im Alter von 3 bis 10 Jahren (Erstzulassung 2013 bis 2020) betrafen. Alle ausführlichen Ergebnisse und Tabellen gibt es beim ADAC.

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Via: ADAC
Tags: ZuverlässigkeitUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    11.05.2023 um 12:58

    Ich hatte den ersten Liegenbleiber mit 365.000 km – der Anlasser. Ausgerechnet der E-Motor… ;-)
    Im Grunde aber verständlich – zumindest wenn mit der gleichen Sorgfalt (und den gleichen Grundsätzen) konstruiert wird, MUSS die Quote fallen, weil es einfach viel weniger (vor allem bewegte) Teile gibt, die ausfallen können – jedenfalls im direkten Vergleich, und die dann auch noch „immer nur im Kreis“.
    Dort könnten findige BWLer aber noch Margenpotential finden, man muss also vorsichtig sein, welche aktuellen Erkenntnisse man in die Zukunft überträgt.
    Wie viele Motoren hatte der von Gemmingen in seinem Model S? 8? Oder waren es mehr? Scheint aber ein Konstruktionsfehler gewesen zu sein, normal kann das ja nicht sein.

  2. Thorsten meint

    10.05.2023 um 08:23

    Ich bin von 1995 bis heute ungefähr 600000 km privat mit Verbrennern gefahren und dabei ganze 2 Mal wegen Motorproblemen liegengeblieben.
    1. BMW 318i bei ca. 15 Jahren / 200.000 km: Lichtmaschine
    2. BMW 330i bei ca. 20 Jahren / 190.000 km: Zündspule
    Alle meine Autos waren Gebrauchte, der Jüngste beim Kauf 4, der Älteste 20. Im Schnitt ungefähr 10. Insgesamt 6 Autos.
    Vielleicht hatte ich einfach nur Glück. Kapitale Motorschäden habe ich in meinem Umfeld jedoch nur einmal erlebt. Mein Steuerberater, der kauft keinen Mercedes mehr 😁

    • Jeff Healey meint

      10.05.2023 um 13:50

      Ja, die BMW sind auch oder genau so gut wie meine Opel.
      ;-)

  3. Daniel meint

    09.05.2023 um 19:29

    Ich bin den Daten seitens des ADAC sehr skeptisch.

    Mir ist der ADAC zu sehr mit der Industrie verflechtet und deshalb ist es keine neutrale Sache.

    Zudem gäbe es weniger ADAC wenn die E-Autos besser wären :D

    Sie würden sich ja selbst den Ast absägen.

  4. alupo meint

    09.05.2023 um 17:21

    Das mit den BEVs vs ICEs entspricht auch meiner Erfahrung. Ich bin mit meinem Model S noch nie liegengeblieben (aktuell gerade in Kopenhagen mit 126.000 km).

    Aber in den 140.000 km mit meinem VW ganze 4 Mal. Noch schlimmer, der Golf meiner Frau ist in den ebenfalls ca. 140.000 km sogar 5 Mal liegen geblieben. Es waren immer Motorprobleme und zweimal rote Warnlampen, bei denen der Temperaturfühler versagte und ein Parken am Strassenrand verursachte. Bei beiden Fahrzeugen war der jeweils letzte Liegenbleiber immer ein kapitaler Motorschaden.
    Zur Ehrenrettung der Verbrenner muss ich allerdings sagen, dass mein 2009-er Prius inzwischen um die 250.000 km gefahren ist. Es gibt also durchaus Verbrenner die Zuverlässig sind und ihren Fahrer nicht in der Pampa sitzen lassen.

    • Jeff Healey meint

      09.05.2023 um 18:16

      Mein vielgescholtener Opel, ein Meriva A von 2004, hat mich bei 170.000 Kilometer im Stich gelassen: Zündspule defekt, 300 Euro…
      Seitdem wieder zuverlässig. Aktuell 275.000 Kilometer.
      Unter Wert gehandelt, die alten GM-Opel.

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      09.05.2023 um 18:25

      „Das mit den BEVs vs ICEs entspricht auch meiner Erfahrung.“

      Deine Schilderung weicht aber deutlich vom Artikel ab. Der Artikel sagt leicht „die Nase vorn“. Deiner Schilderung ist keine Probleme vs. massive Probleme, mit leicht die Nase vorn hat das nichts mehr zu tun.

      • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

        09.05.2023 um 20:23

        Das hängt von der Länge der Nase ab; und der ADAC hat als VDA-Fanclub oft eine sehr lange Nase.

  5. South meint

    09.05.2023 um 13:39

    EZ 2013-2020. Die Datenlage kann man statistisch im Bezug auf E Autos in die Tonne treten. Vor 2020 gab es überhaupt keinen signifikanten E Auto Bestand, geschweige denn langstreckentaugliche E Fahrzeuge….. daraus kann man also gar nix schließen.
    Also es glaub schon, dass es mit E Autos weniger Pannen geben wird, allein schon aufgrund der deutlich geringeren Komplexität, aber dies aus den dürftigen Zahlen zu schließen … no…

  6. Blauhassinger meint

    09.05.2023 um 11:51

    Geiles Bild.
    Ausgerechnet der KIA NIRO II am ADAC Pannenfahrzeug.
    Noch keine 3 Monate auf dem Markt und schon kaputt; und dann noch die Elektrovariante.
    Gut das da noch Garantie drauf ist ;-)
    Wahscheinlich ist die Lichtmaschine kaputt

    • Professor meint

      09.05.2023 um 12:03

      Wurde direkt von der Lobby gesponsert ! Wie du siehst funktioniert die Maschinerie perfekt :-D

      Der Text verfällt, das Bild bleibt aber hängen …

      • Sandro meint

        09.05.2023 um 12:45

        Klickt man auf den Link im Text, ist ein liegengebliebener i3 auf der Titelseite des ADAC zu sehen.
        Aber klar, die Lobby ;-)

      • FahrradSchieber meint

        09.05.2023 um 16:48

        „Der Text verfällt, das Bild bleibt aber hängen …“
        Bei einem Tesla oder ID.x ok, aber bei einem e-Niro?
        Ob eine nennenswerte Anzahl von Durchschnitts-Internetsurfern überhaupt das Auto, geschweige denn die e-Variante identifizieren kann?

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