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VW „ziemlich zuversichtlich“, Elektroautos für unter 25.000 Euro liefern zu können

15.05.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 54 Kommentare

VW-ID.-2all-2

Bild: VW

VW hat im März mit der Studie ID. 2all einen Ausblick auf ein für Mitte des Jahrzehnts geplantes modernes kleines Elektroauto zum Preis von unter 25.000 Euro gegeben. Die Wolfsburger sind zuversichtlich, ein solches Fahrzeug realisieren zu können. Die dafür modifizierte Version der Stromer-Plattform MEB soll auch für Modelle der Schwestermarken Skoda und Cupra dienen.

VW hat darüber hinaus vor, später ein Elektroauto für unter 20.000 Euro anzubieten. Auf einer Veranstaltung der Financial Times darauf angesprochen, ob diese Preise noch möglich seien und ob die Autos profitabel gebaut werden könnten, sagte Finanzchef Arno Antlitz: „Im Moment sind wir ziemlich zuversichtlich, dass wir diesen Preispunkt erreichen können.“

Auf der technischen Seite gebe es viele Innovationen, so der Manager. Dazu gehöre eine neue Einheits-Batteriezelle für die Batteriepakete der Elektroautos des Konzerns, deren Massenproduktion mehr Skaleneffekte ermöglichen soll. Antlitz sieht auch einen etwas sinkenden Preisdruck bei Rohstoffen. „Aus dieser Perspektive sind wir also recht zuversichtlich, dass wir das Ziel von 25.000 Euro erreichen und gleichzeitig eine anständige Gewinnspanne erzielen können.“

Der Finanzchef wies darauf hin, dass das eigene Engagement des Volkswagen-Konzerns bei der Batterieentwicklung und -herstellung ausschlaggebend sein werde, da dies ein „entscheidender Faktor“ für die Verfügbarkeit und die Kosten der Batterien sei.

Das Elektroauto für unter 25.000 Euro wird nach aktuellem Stand ID.2, möglicherweise aber auch ID. Golf heißen. Die Abmessungen werden laut Insidern zwischen dem bestehenden VW Polo (4,074 m) und Golf (4,28 m) liegen. Mit einer relativ kurzen Fronthaube und einem flachen Boden soll das E-Auto das Raumangebot von Pkw bieten, die typischerweise ein Segment höher liegen. Neben dem Modell mit Schrägheckform, auf das der ID. 2all (Artikelbild) einen Ausblick gibt, könnte flankierend eine SUV-artige Variante angeboten werden.

Ein vollelektrischer VW für unter 20.000 Euro – vermutlich ID.1 genannt – wird bis 2027 erwartet. Die Entwicklung läuft laut Markenchef Thomas Schäfer bereits. Um den niedrigen Preis zu ermöglichen, könnte die Baureihe auch außerhalb von Europas vom Band rollen. Der vorher startende größere ID.2 wird in Spanien gemeinsam mit Modellen auf der Plattform dafür von Skoda und Cupra hergestellt.

Bei Elektroautos in den unteren Segmenten ist ein niedriger Preis wegen der von den Kunden geforderten hohen Reichweiten eine große Herausforderung. Die Kosten der dafür nötigen Akkupakete sind hoch, die Margen bei Kleinwagen jedoch gering. Einige Hersteller wollen deshalb bei der Umstellung auf E-Mobilität auf kleine Modelle verzichten.

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Via: Autocar
Tags: Preise, VW ID. Polo (früher ID. 2all), VW ID.1, VW ID.2Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    20.05.2023 um 02:23

    Zitat:
    „Bei Elektroautos in den unteren Segmenten ist ein niedriger Preis wegen der von den Kunden geforderten hohen Reichweiten eine große Herausforderung.“
    (Zitat Ende)

    Und genau das ist ein Denkfehler oder Absicht (im letzten Absatz mehr dazu).
    Und einer der Gründe, warum die E-Mobilität in der Masse noch nicht angekommen ist: Es braucht für die meisten Menschen eben KEINE hohen Reichweiten, welche einen großen Akku voraussetzen, und dadurch teuer sind und somit für viele Menschen nicht bezahlbar.
    Ich bin absolut überzeugt davon, dass sehr viele Menschen, so wie ich, ein einfaches, bezahlbares Zweitfahrzeug zum Berufs-Pendeln, einkaufen, regionale Erledigungen, etc. mit einer E-Reichweite von 200 bis 300 Kilometern als völlig ausreichend ansehen würden.
    Da solche Aussagen immer wieder von Vertretern unserer Autoindustrie getätigt werden, glaube ich persönlich mittlerweile, dass es sich hier nicht mehr um eine dauerhafte Fehleinschätzung unserer Autohersteller handeln kann, sondern um den (erfolgreichen) Versuch, einen Vorwand zu erschaffen, um möglichst lange überhöhte Margen zu erwirtschaften.

  2. MAik Müller meint

    15.05.2023 um 16:12

    Meine Prognose die rein auf den Aussagen des Konzerns beruhen passen doch recht gut.
    Vor 2027-2030 wird die Emobilität NICHT für die breite Masse bezahlbar sein.
    Auch wenn es hier im Forum nicht um die Umwelt geht:
    Erst mit der Massenemobilität ab frühestens 2030 könnte überhaupt von einer späteren CO2 Verminderung gesprochen werden. Dabei ist zu beachten das für die Herstellung und das hochfahren der Akkuproduktion unmengen an ZUSÄTZLICHEM CO2 rausgeblasen wird!
    Ziel sollten kleine nicht SUV PKWs sein die möglcihst lange genutzt werden können.
    Leider geht es Richtung 4,2t SUV und Leasing.

  3. Futureman meint

    15.05.2023 um 13:19

    Das noch teuerste Teil ist der Akku. Und der wird die gleiche Entwicklung durchmachen wie Solarzellen. Die Kosten bei gleichen Materialeinsatz (auch da wurde vor 10 Jahren was von seltenen Erden gefaselt) nur noch ein Zehntel. Und der Rest ist beim E-Auto wesentlich weniger als bei einem Verbrenner. Zur Zeit ist der Markt nur wesentlich größer als das Angebot. Da ist es kein Wunder, wenn überteuerte Fahrzeuge angeboten werden. Das Problem für die deutschen Hersteller ist allerdings, das sie wesentlich teurer produzieren und gleichzeitig mehr pro Auto für ihre teuren Vorstandsvorsitzenden übrig haben müssen als die Chinesen.
    Das 20.000€ E-Auto mit ausreichend Leistung wird früher kommen als VW sich das erhofft, nur nicht von ihnen.

  4. South meint

    15.05.2023 um 11:58

    Es wird immer so getan, als ob das Kleinwagensegment mit E Autos plötzlich über Nacht aussterben wird und explodierende Preise das Autofahren nur für eine Luxusschicht ermöglichen wird. Das darf aber getrost bezweifelt werden. Es dauert noch ein paar Jahre, bis die Rohstoff-, Liefer- und Produktionsketten so reibungslos funktionieren, um dann kostentechnisch die E-Autos günstiger werden zu lassen, bis sie schließlich im Kleinwagensegment landen.
    Bis Innovationen von der Oberklasse dann bis letztendlich zum Kleinstwagen herunterkommen, dauert bei jeder Innovation, unabhängig ob E Auto oder nicht, einige Jahre.
    Ja und sonnenklar. Es wird nicht jeder Hersteller den Sprung schaffen. Wenn VW jetzt kein E Auto in dem Segment anbieten würde, würde definitiv ein anderer Hersteller die Lücke füllen und den Bedarf decken….

    • MAik Müller meint

      15.05.2023 um 13:34

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • Kona64 meint

      15.05.2023 um 17:50

      EU7 ist aber auch nicht zum Vorteil für Kleinwagen. Der höhere Aufwand lässt sich dann preislich schlecht verstecken.

      • M. meint

        16.05.2023 um 11:45

        Ja, verschiedene Kleinwagen wird es gar nicht mehr geben, so wie es stellenweise schon seit der Euro 6 keine Diesel mehr in Kleinwagen gibt. Das ist preislich einfach nicht mehr darstellbar.

  5. FahrradSchieber meint

    15.05.2023 um 11:39

    Bei der momentanen Inflation sind heutige 25.000 zum Marktstart dann schon deutlich über 30.000 Euro…

    • Kuffel meint

      15.05.2023 um 11:47

      Schon, aber er soll ja zum Marktstart 25.000 kosten, und nicht jetzt.

      • Kona64 meint

        15.05.2023 um 17:52

        Und dann sind 25000 Euro schon deutlich weniger als heute. Man muß nur lange genug warten.

  6. Markus Müller meint

    15.05.2023 um 09:44

    Redaktion: Wirklich ‚Mitte des Jahres‘, nicht eher ‚Mitte des Jahrzehnts‘?

    • Redaktion meint

      15.05.2023 um 10:44

      Korrigiert!

      VG | ecomento.de

  7. MiguelS NL meint

    15.05.2023 um 09:32

    EVs werden günstiger als Verbrenner, in allen Fahrzeugrössen.

    Eine Frage der Zeit bis es den e-Polo für 20k geben wird.

    Und den ID-3 für 25K. Für 30K 500 km und bezüglich Funktionalitaet vollausstattet.

    • Lorenz Müller meint

      15.05.2023 um 12:31

      Wieso sollte ein ID3 für 25000€ kommen? Das Ding hat mehr Platz als ein Golf, der Golf 8 startet aber erst bei 30000€. Ich kann mir vorstellen dass die Reichweite des ID3 beim gleichen Preis immer weiter steigt und auch dass der Innenraum immer hochwertiger wird, aber günstiger wird die Kiste auf keinen Fall. Dafür kommt ja ID2 und ID1.

      • MiguelS NL meint

        15.05.2023 um 14:12

        Ich denke nicht dass es den ID.3/e-Golf bzw. die Kompaktklasse, in Zukunft nur noch ab 40k gibt.

        Ein e-Autos werden nicht mehr Kosten als Verbrenner heute.

      • South meint

        15.05.2023 um 14:40

        Wenn das stimmen würde, dann stellt sich die Frage, ob der ID3 so in der Form überleben kann ….
        Ich denke aber was ganz anderes. VW wird den Namen Golf nicht sterben lassen. In ein zwei Generationen ist das ID gedöns vermutlich Geschichte…. ob es dann noch einen ID3, also quasi einen Golf Plus mit dem Preisunterschied geben wird, glaub ich eher nicht…. dafür ist er dann zu teuer….da werden die Konkurrenten besseres für weniger Geld anbieten…

      • Kona64 meint

        15.05.2023 um 17:57

        Die Argumentation mit dem Golf greift nicht ganz. Natürlich werden die Modelle von der Wertigkeit und Preisen gegeneinander abgestuft, aber VW ist nicht der einzige am Markt. Wenn Opel, Tesla oder die Chinesen ein golfähnliches Model für deutlich weniger auf den Markt bringen, kann VE den Preis ohne Einbrüche im Absatz nicht halten.

      • hu.ms meint

        19.05.2023 um 11:14

        ID.3 Pro gibts aktuell ab 40K.
        ID.3 Pure wird wieder kommen, evtl. schon im Herbst mit preisen ab 35K.
        Dann noch die förderung 4.500 ab und man ist locker beim Golf-preis mit vergleichbarer motorleistung und ausstattung.

  8. Pferd_Dampf_Explosion_E meint

    15.05.2023 um 09:10

    „Ein vollelektrischer VW für unter 20.000 Euro – vermutlich ID.1 genannt – wird bis 2027 erwartet.“ Ob so ein VW in 4 Jahren noch benötigt wird, wenn sich asiatische Autobauer bis dahin in diesem Segment bestens etabliert haben?
    Wer zu spät kommt, …

    • stromschüssel meint

      15.05.2023 um 09:18

      Es kommt darauf an, würde ich sagen. Volkswagen war auch in der Vergangenheit mal spät dran und alle dachten, der Zug bei den Minivans (Touran) und SUV (Tiguan) wäre für VW abgefahren.
      Aber wahrscheinlich kann man die Situation heute nicht mit der Situation damals vergleichen, weil Volkswagen gerade der wichtigste Markt (China) wegbricht und es hier und heute um einen Paradigmenwechsel in Sachen Antrieb geht und nicht nur um eine Karosserieform.

    • hu.ms meint

      15.05.2023 um 09:25

      Neue preisgünstigere asisaten auf dem europäischen markt hatte wir schon mehrmals: erst die Japaner, spater die Koreaner. Haben auch makrtanteile erreicht. Der VW-konzern hat aber mit abstand immer nich die grössten marktanteile in europa. Warum soll das in zukunft mit neuen chinesischen anbietern anders werden. Nur weil die antriebsart wechselt ?

      • stromschüssel meint

        15.05.2023 um 09:40

        Ich denke, dass es eher mit der Verschiebung des Marktes von Europa/USA nach China/Indien/Asien zu tun hat. Europa und Nordamerika sind für Volkswagen nicht mehr die wichtigsten Märkte. China und Indien kommen zusammen auf eine Bevölkerung von 2,9 Mrd. Menschen. Da kann man noch sehr viele Autos verkaufen.
        In Europa leben „nur“ rund 800 Mio. Menschen – Tendenz fallend. Die USA und Kanada kommen auf knapp 380 Mio. Einwohner.

        • Peter meint

          15.05.2023 um 09:52

          Die Einwohnerzahl oder potentielle Kundenzahl sagt nur bedingt was über die Kaufkraft aus. Daimler, BMW, Porsche, Audi waren auch nie Stückzahlenmeister, aber dennoch gut verdient.

        • Sandro meint

          15.05.2023 um 11:18

          Zwei drittel der Chinesischen Bevölkerung lebt an oder unter der Armutsgrenze. Die sogenannte Mittelschicht, das sind nur ca. 150 Millionen Menschen in China.

        • elbflorenz meint

          15.05.2023 um 12:52

          @Sandro
          Ich habe es schon einmal geschrieben: die totale Unwissenheit und Überheblichkeit der „Westler“ ist die größte Waffe, die China hat …
          Mittelschicht nur 150 Mio … köstlich ihre Dummheit …

        • Sandro meint

          15.05.2023 um 16:25

          Bevor Sie hier andere als dumm bezeichnen, einfach mal die offiziellen Zahlen checken, das sollte auch für sie kein Problem sein. Mit 150 Millionen habe ich noch sehr großzügig gerechnet, zur Mittelschicht in China zählen lediglich 109 Millionen Menschen mit einem Durchschnittseinkommen von 28000 Euro im Jahr! Diese Mittelschicht machen 10,7% der Bevölkerung aus.

        • elbflorenz meint

          15.05.2023 um 23:03

          @Sandro
          Mit Zahlen haben Sie es wirklich ned.
          Erstens sind 109 Mio nicht 10,7% der chinesischen Bevölkerung und zweitens können Sie die 28.000€ stecken lassen.
          Das ist der Wert den es ungefähr in der EU braucht. (zumindest in den 15 Altmitgliedern)
          Man sollte schon den Begriff KKP verstehen … und da braucht es – je nach Region – zwischen 8.000 und 12.000 Yuan p.M., um zur Mittelschicht zu gehören.
          Also mit rund 100.000 Yuan p.a. ist man sozusagen „dabei“.

          Aber bleiben Sie nur bei Ihren Vorurteilen … China bedankt sich 😃

        • hu.ms meint

          17.05.2023 um 08:30

          Das china-geschäft mit BEV ist doch praktisch schon gelaufen !
          Rd. 80% der dort verkauften BEV sind von chinesischen herstellern uind den rest – auch tesla – wird man dort weiter verdrängen bzw. durch neue vorschriften einbremsen.
          China hat den grossen plan unabhängig zu werden und alles im land benötigte selbst zu produzieren.. Der wird durchgezogen. Jetzt ist eben die automobilbranche dran. Der wechsel der antriebsform ist dabei sehr hilfreich, da BEV hardwaremässig einfacher zu bauen sind.
          Völlig ausgeschlossen wird dabei formal keiner – aber über den preis werden die ausländer keine chance mehr haben. Es verbleiben nur noch ein paar verkäufe im luxus-segment.

      • Kuffel meint

        15.05.2023 um 11:13

        Vor den Japanern dominierten die Italiener und Franzosen den Kleinwagen Markt, hat VW nicht davon abgehalten Kleinwagen anzubieten. Später dran, aber dafür umso erfolgreicher, die Marktanteile der anderen sanken. Wo sind alle diese Chinesen, die angeblich den Markt fluten wollen? Noch später dran? Nix zu sehen weit und breit.

        • Quallest meint

          15.05.2023 um 13:26

          Die kommen, keine Sorge.

        • Egon Meier meint

          15.05.2023 um 20:58

          „Die kommen, keine Sorge.“

          ich habe da keine Sorge, die werden genauso kommen wie die Inder mit ihrem Tata Nano ..

    • Thomas Claus meint

      15.05.2023 um 09:32

      Welches asiatische Auto für unter 20k soll denn da zu kaufen sein? Die meisten der Autos aus China und Co sind bis jetzt eher teuer.

      • Mike meint

        15.05.2023 um 11:02

        Es gibt bisher nur ein asiatisches, billiges e-Auto: den Dacia Spring. Leider – ein BYD Seagull könnte den ICE-Herstellern besser einheizen.

        • GrußausSachsen meint

          15.05.2023 um 11:22

          yepp. wobei ergänzt werden kann, dass Dacia ein rumänischer Hersteller ist, der Spring jedoch in China produziert wird. aber das ist vielleicht nur nebensächlich.

        • Markus Müller meint

          15.05.2023 um 15:42

          So nebensächlich auch wieder nicht. Hätte den Spring schon (als Zweitauto) gekauft, wenn er in einem einigermassen freiheitlichen Staat produziert würde.
          Format gefällt mir sehr gut.

        • Peter meint

          15.05.2023 um 16:45

          Der Spring ist nach meinem Kenntnisstand ein umgelagerter und auf den europäischen Markt (Zulassungsvorschriften) angepasster Chinese. Dacia/Renault klebt da nur das Logo dran.
          Aber diese Fahrzeuge haben auch Grenzen, die sie als alleiniges Familienfahrzeug schwierig machen, Stichworte: Platz, Reichweite, Ladeleistung.

    • Eugen P. meint

      15.05.2023 um 09:39

      Um das Niedrigpreissegment wird sich niemand prügeln, damit ist wenig verdient, die Chinesen wollen preislich auch im Premiumbereich mitspielen und ein Auto das in China billig ist, ist es wenn es hier angeboten wird, auch nicht mehr unbedingt. Da traue ich eher Tesla ein günstiges Einsteigermodell zu, aber eher um die 30k.

      • MiguelS NL meint

        15.05.2023 um 09:54

        Die EVs der chinesischen Hersteller werden weiterhin günstiger werden. Seit Beginn an werden EVs günstiger. In der Kompakt- und Kleinwagenklasse minimal 50% günstiger als heute.

        Es ist genau das Gegenteil, Gerade mit EVs ist möglich günstige Autos zu bauen. Keine teure Abgasanlagen usw.

      • Peter meint

        15.05.2023 um 09:56

        Das hängt (teilweise) auch daran, dass chinesische Preise (angeblich) oft ohne Steuern sein sollen (wie USA-Preise auch), und dass in Europa andere Typzulassungsbedingungen bestehen.
        Und natürlich versucht man den maximal erzielbaren Preis mitzunehmen. Und so lange man (die Chinesen) nicht auf Verkäufe in Europa angewiesen sind (z.B. weil woanders genug verkauft wird), braucht man auch nicht ohne Not die Preise drücken.

        • MiguelS NL meint

          15.05.2023 um 10:02

          Eben eine Frage der Zeit bis die chinesischen Herstellern Kapazitäten in Europa haben werden eindeutig erkennbarer Trend der Zukunft: lokale Produktion!

  9. OpaTesla meint

    15.05.2023 um 09:06

    Finanzchef Arno Antlitz: „Im Moment sind wir ziemlich zuversichtlich, dass wir diesen Preispunkt erreichen können.“…

    Also sind alle kommunizierten Preise nicht das Papier wert, auf dem sie stehen.
    Nix als Durchhalteparolen, um davonlaufende Kunden noch drei, vier Jahre zu halten.
    Um am Ende dann zu sagen: „wir haben aber alles versucht…schnief!“
    Jetzt sind es leider doch wieder „ab 30.000€“ geworden…

    • M. meint

      15.05.2023 um 09:11

      Naja, Opa Tesla, DIESE Strategie kennt man doch von einem anderen Hersteller, oder?

      ;-)

      • Mike meint

        15.05.2023 um 11:04

        Nein, dort macht man nie Fehler und gibt Fehleinschätzungen nie zu.

    • hu.ms meint

      15.05.2023 um 09:31

      Es gab 2021 einen ID.3 Pure ab 32K – nach förderung waren es 26K. Hier im ort fährt ein weisser rum. Man musste nur zum richtigen zeitpunkt bestellen.
      Wenn der mögich war, warum sollte ein ID.2all aus neuer effizienter fabrik in Spanien + selbstgefertiger zellen nicht möglich sein ?
      Und natürlich ist die inflation in den 2,5 jahren bis dahin nicht berücksichtigt. Ist zum einen noch nicht bekannt und zum anderen werden bei inflation die leute auch wieder betraglich mehr verdienen.

      • Andi EE meint

        15.05.2023 um 11:25

        @hu.ms
        „Es gab 2021 einen ID.3 Pure ab 32K – nach förderung waren es 26K. Hier im ort fährt ein weisser rum. Man musste nur zum richtigen zeitpunkt bestellen.“

        Solche temporären Tiefpreise sind nix anderes als Werbung. Das Gleiche gilt auch für den e-up wenn er nur kurz verfügbar ist.

        „Wenn der mögich war, warum sollte ein ID.2all aus neuer effizienter fabrik in Spanien + selbstgefertiger zellen nicht möglich sein ?“
        Weil das 10x komplexer ist, … ein Fahrzeug mit allen Komponenten so zu designen, dass es dann mit besseren Tools auch wirklich effizienter produziert werden kann. Es muss beides da sein, die neuen Produktionstools, wo man entweder Teile reduzieren oder dann höher automatisieren kann. Und das Fahrzeug muss komplett neu konstruiert werden, es muss ja alles auf die Tools und die neuen Teile optimiert werden, damit effizienter produziert werden kann.

        Ich glaub nicht, dass VW hier grosses Risiko gehen kann weil es an Knowhow für eine drastische Preisreduktion in der Produktion fehlt. Und wenn der Knowhow-Gewinn so schnell wie bei der Software/OTA geschieht, dann wäre es gescheiter, wenn man nicht zu viel verändert. VW kriegt es selber in der nötigen Zeit nicht auf die Reihe. Vielleicht wäre ein Kauf einer Firma die sich auf Automation und Produktion spezialisiert hat, besser für den Konzern.

        • hu.ms meint

          16.05.2023 um 11:27

          Ganz blauäugig sind sie bei VW auch nicht. Und die spione sind sicher schon in Grünheide gewesen. :-))
          Aber ob sie da wirklich revolutionäres gesehen haben ?
          Wie geschrieben baut VW extra eine neue fabrik in Spanien um die neuesten produktionsprozesse in einer neuen leeren halle aufbauen zu können.
          Und die eigene zellproduktion soll bis zum produktionsbeginn des ID.2all auch soweit sein. Deshalb dauert es ja noch 2,5 jahre – vielleicht auch noch 6 monate länger.
          Was ich so von meinem bekannten höre, haben zumindest die „umsetzer“ wie z.b. produktionsleiter in Zwickau klar erkannt, dass mittelfristig nur mit einer hocheffiziente produktion mit selbstgebauten akkus die makrtposition gehalten werden kann. So wie aktuell die IDs gebaut werden mit zugekauften akkuzellen von LGChem kommt man beim preis kaum runter. Die frage ist wohl, wie konsequent ist da der aufsichtsrat mit politik und gewerkschaften.
          wg. produktion in ländern mit geringeren löhnen (z.b. spanien) und generell weniger mannstunden pro fahrzeug durch teilezusammenfassung und automation.

    • Kuffel meint

      15.05.2023 um 11:28

      was heißt hier “ wieder“? Bis jetzt hat VW ihre Preisversprechen immer eingehalten, was lässt dich daran zweifeln dass es hier anders sein wird? Du meinst, der ID.2 ist einfach zu gut und sieht auch noch toll aus, das kann niemand für unter 25k anbieten, nicht mal VW!

  10. MAik Müller meint

    15.05.2023 um 09:05

    Die so richtig lustig :)
    Da Eautos in der Herstellung günstiger sind als Verbrenner sind 20000€ gar kein Problem.
    ABER es fehlen die Gewinne durch den Ölwechsel usw. Mal sehen wie VW das kompensiert.
    Die Einnahmen aus dem Reparaturgeschäft will VW trotz Eauto steigern!

    • Andi EE meint

      15.05.2023 um 10:57

      Die Gewinne kann weiter über die Peripherie geschehen, nur wird das anderen Orten geschehen, z.B. übers Ladenetzwerk, über das autonome Fahren, generell über die Software, selbst Werbung ist doch nicht ein Tabu. Ich denke das Ladenetzwerk wird auch in weniger entwickelten Ländern das zentrale Thema beim Hochlauf sein. Den Chinesen trau ich da noch was zu, aber den Europäer gar nichts, die warten immer auf den Staat, mit dieser Haltung ist man immer der Letzte der was anbieten kann. Tesla wird auch in Mexico, Indien, … als erster die Infrastruktur stellen und mit einem kleineren Fahrzeug schnell hochfahren können.

  11. hu.ms meint

    15.05.2023 um 09:02

    25.000 € ja – wie immer ein „ab“-preis – sicher nicht der oben abgebildete in der farbe mit den felgen/reifen und anderer sonderausstattung. Und natürlcih auch nur der klienere der mögichen akkus mit ca.. 45 kwh.

    • MAik Müller meint

      15.05.2023 um 09:07

      @hu.ms Eautos werden massiv im Preis fallen.
      Das kann man mit den heutigen überteuerten und schlechten Emöhrchen nicht vergleichen.

    • M. meint

      15.05.2023 um 09:08

      Und? Brauchst du diese Farbe?
      Dann zahl‘ halt dafür, wie bei allen anderen OEMs auch.
      Brauchst du diese Felgen? Dann bestelle die Option – falls DIESE Felgen überhaupt kommen.

      Andere wollen einfach ein Auto und wären damit zufrieden.

      • hu.ms meint

        15.05.2023 um 09:33

        Leider hast du es nicht verstanden:
        Es werden immer ab-preise genannt und autos gezeigt und technisch beschrieben – insbes. reichweite = akku – die in dieser ausführung weit mehr kosten werden.
        Und das ist einfach irreführend.

        • M. meint

          15.05.2023 um 13:10

          Ja, stimmt.
          Es sind AB-Preise. Nicht der Preis für die vollausgestattete Top-Version.
          Aber das ist so immer und überall, nicht erst seit gestern, nicht nur bei VW.
          Das hätte aber schon mal auffallen können!

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