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Elektroauto-Kaufprämie: Zwischenbilanz & Rangliste (Stand November 2023)

08.11.2023 in Allgemein von Thomas Langenbucher | 33 Kommentare

Renault-ZOE-3-1

Bild: Renault

Die neueste Zwischenbilanz der Anträge für die 2016 in Deutschland gestartete Elektroauto-Kaufprämie – offiziell „Umweltbonus“ – wurde veröffentlicht. Bis zum 01. November 2023 gingen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) 2.210.806 Förderanträge ein. Seit dem 01. Oktober 2023 sind damit 19.296 Anträge neu hinzugekommen.

Für reine Batterie-Elektroautos wurden beim Bafa bisher insgesamt 1.405.357 Anträge eingereicht. Für Plug-in-Hybride mit Verbrenner, E-Maschine und extern aufladbarer Batterie für längeres rein elektrisches Fahren liegen der Behörde 804.906 Anträge vor. Für Wasserstoff-Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle sind 543 Anträge eingegangen.

Der Antragsstand im Detail

Anträge je Bauart

  • Reine Batterieelektrofahrzeuge: 1.405.357
  • Plug-in-Hybride: 804.906
  • Brennstoffzellenfahrzeuge: 543
  • Gesamt: 2.210.806

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 908.841
  • Freiberuflich tätige Person: 13
  • Unternehmen: 1.090.736
  • Unternehmen mit kommunaler Beteiligung: 11.717
  • Privatunternehmen: 15
  • Verein: 820
  • Eingetragener Verein, gemeinnütziger Investor: 7.331
  • Kommunale Betriebe: 1.221
  • Kommunaler Zweckverband: 204
  • Kirche, kirchl. Einrichtung, anerkannte Religionsgem.: 2
  • gemeinnützige Organisation: 2
  • Stiftung: 1.312
  • Körperschaft: 15.988
  • Eingetragene Genossenschaften: 1
  • Einzelunternehmer: 24

Hersteller-Top-10

  1. Volkswagen (307.419)
  2. Mercedes-Benz (196.157)
  3. Tesla (178.148)
  4. BMW (171.373)
  5. Renault (141.158)
  6. Hyundai (129.505)
  7. Audi (118.449)
  8. Opel (90.734)
  9. Seat (82.769)
  10. Kia (82.481)

Modell-Top-10

  1. Tesla Model 3 (102.845)
  2. Renault ZOE (87.228)
  3. VW ID.3 (74.776)
  4. Tesla Model Y (72.879)
  5. Hyundai Kona Elektro (61.015)
  6. VW e-up! (59.384)
  7. Fiat 500 (58.991)
  8. Smart ForTwo EQ (52.211)
  9. VW ID.4 (48.995)
  10. BMW i3 (44.186)

Die komplette Übersicht der Antragszahlen je Modell steht hier zur Verfügung.

Fahrzeuge je Bundesland und Bauart

  • Baden-Württemberg: 330.030
  • Bayern: 420.384
  • Berlin: 68.279
  • Brandenburg: 43.178
  • Bremen: 11.251
  • Hamburg: 51.054
  • Hessen: 206.975
  • Mecklenburg-Vorpommern: 18.330
  • Niedersachsen: 203.869
  • Nordrhein-Westfalen: 534.873
  • Rheinland-Pfalz: 104.184
  • Saarland: 24.981
  • Sachsen: 57.668
  • Sachsen-Anhalt: 27.831
  • Schleswig-Holstein: 73.414
  • Thüringen: 33.867
  • Unbekannt: 638

Alle weiteren wichtigen Informationen zum Umweltbonus haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. one.second meint

    15.11.2023 um 11:06

    Ich nehme mal an, die 543 Wasserstofffahrzeuge wurden seit 2016 direkt und persönlich an Hubert Aiwanger geliefert.

  2. hu.ms meint

    09.11.2023 um 09:22

    Wieviele der oben gezählten teslas sind wohl noch in D zugelassen ?
    Wieviele wurden nur zum abgreifen der förderung benutzt und dann ins ausland weiterverkauft ?

    • nie wieder Opel meint

      09.11.2023 um 09:29

      Bestimmt 80%.
      Und warum?
      Weil die anderen gebrauchten BEV-Gurken im Ausland schlichtweg niemand kauft, oder die Rechnung aufgrund des massiven Wertverlustes nicht aufgeht.

  3. Stefan meint

    09.11.2023 um 01:54

    Anzahl der Kaufprämien-Anträge in den Top 10, die im Oktober 2023 dazugekommen sind:

    Model Y: +1606
    Fiat 500: +1402
    Model 3: +1022
    ID.3: +503
    ID.4: +419
    Kona: +298
    e-Up: +283
    Smart ForTwo: +272
    Zoe: +14
    i3: -1

    MiniCooper: 45401 (+600), davon Countryman 10144
    Corsa e: 38970 (+1024)
    Enyaq: 36580 (+978)
    Ioniq 5: 29284 (+764)
    Cupra Born: 24049
    MG4: 11090

    • Stefan meint

      07.12.2023 um 02:17

      Korrigiere Corsa e auf 38408 (+462) – damit Zahl von 6.12. passt

  4. Egon Meier meint

    08.11.2023 um 16:07

    Interessante Schwerpunktverschiebung in der Berichterstattung ..

    Seitdem die aktuellen deutschen Zulassungszahlen so gar nicht der Renault- und Tesla-Fraktion passen werden wieder die Leichen der Kaufprämienstatistik aus dem Keller gekarrt und erstere verschämt verschwiegen.

    Da gibt es dann wieder solche komischen Dinge wie den Zoo – der sonst unter den top-20 nicht mehr existent ist – und auch der tm3 ist wieder oben.

    aktuelle Tendenzen wie die KBA-Statistik für Oktober oder das bisherige Jahr 23 .. wen kratzt das schon ..

    Und jetzt an alle, die sich angestochen fühlen: Die üblichen inhaltsleeren Kommentare bitte!

    • nie wieder Opel meint

      08.11.2023 um 16:43

      …

      …
      Leerer Inhalt. Wie gewünscht.

    • T. Pietsch meint

      08.11.2023 um 20:16

      Da hat ja einer mal wieder gar nichts verstanden. Da haben alle Renault und Tesla Fans das Bafa gestürmt und eine Modelstatistik erzwungen. Genau. Das diese Statistik die Zahlen führt seid bestehen der Förderung versteht ja auch nicht jeder….steht zwar in der Überschrift aber lesen……na ja.

      • Egon Meier meint

        08.11.2023 um 20:30

        ich sag ja .. die Leichen werden rausgekarrt. Was interessieren die Zahlen von vor 5 Jahren ..
        aber die passen ja nicht ins sinistre Bild

        • T. Pietsch meint

          08.11.2023 um 20:52

          Das ist einzig Ihr Problem.

    • MichaelEV meint

      09.11.2023 um 00:01

      Den üblichen inhaltsleeren Kommentar hat Egon doch schon geliefert.

      Beim ersten Monat des Quartals, bekanntlich der schlechteste von Tesla, ist der Marktanteil von 8% in Q3 auf 9% gestiegen.
      Aber schauen wir mal auf die Marke VW: In DE um 6,2% beim Marktanteil im Vergleich zum Vorquartal gefallen, die Stückzahl hat sich mehr als halbiert. In Europa stehen -4,2% zu Buche.
      Wenn die Kernmarke VW in dem Tempo weiter schrumpft, ist sie bald weg vom BEV-Markt;-)

  5. nie wieder Opel meint

    08.11.2023 um 10:34

    Auch in dieser Statistik tauchen wieder Zahlen auf, deren Entstehung mir nicht klar ist und möglicherweise ein Hinweis sind, dass sie nicht vollständig ist.
    Im Antrag ist es nicht möglich, den Antragsteller so detailliert zu beschreiben, wie es die Statistik unterteilt. Ob nun Einzelunternehmer, Privatperson, Freiberuflich – woher kommen diese Zahlen?
    Dass es nicht passe kann sagt die Logik: nur 24 Einzelunternehmer? Niemals kann das stimmen.

    • Stefan meint

      08.11.2023 um 11:43

      Möglicherweise sahen frühere Anträge mal anders aus.
      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie diese Angaben zu Stande kommen.
      Man sollte einfach diesen Zahlen nicht zu viel Bedeutung beimessen.
      Eigentlich kann man die Angaben auch weglassen, wenn die Entstehung der Zahlen unklar ist und sie quasi wertlos sind.

  6. Kranich meint

    08.11.2023 um 10:31

    543 von 2,2 Millionen geförderten Fahrzeugen mit Woasastoff. Der Heilige Woasastoff.
    0,02% oder 99,98% aller Fahrzeuge haben einen zukunftsfähigen Antrieb.

    Das Pferd kann gar nicht mehr toter sein – wenn selbst Toyota absteigt.

    • Jeff Healey meint

      08.11.2023 um 12:35

      Ja, das Thema Wasserstoff sollte man zumindest im Bereich PKW einstampfen. Mal sehen, wann auch die deutsche Politik endlich entsprechend reagiert und unnötige Subventionen in der Richtung endgültig stoppt.

    • nie wieder Opel meint

      08.11.2023 um 15:07

      Vielleicht haben die ja 3 Millionen verkauft, aber kein Förderantrag gestellt. :-)

  7. Powerwall Thorsten meint

    08.11.2023 um 10:09

    Oh, hier ist ein sehr deutliches Gefälle zwischen den alten Bundesländern und den neuen Bundesländern zu erkennen. Bezogen auf die Bevölkerung ist der Spitzenreiter Hessen mit einem Anteil von 3,3 % BEV.
    Den letzten Platz belegt Sachsen-Anhalt mit etwa 1,2 %. BV Anteil prozentual zu Bevölkerung.

    • eBiker meint

      08.11.2023 um 10:23

      Könnte eventuell an der Kaufkraft liegen.

      • elbflorenz meint

        08.11.2023 um 10:56

        So ist es. Aber keine Angst – die bunte Regierung wird schon für eine Angleichung sorgen … heute gibt’s wieder „schöne“ Meldungen von Bayer, Merck und einige andere.
        Alles Unternehmen aus Süd- oder Westdeutschland (geografisch gesehen)
        Die Sanktionen fangen jetzt an zu wirken …

        • Cadrick Bauer meint

          08.11.2023 um 13:16

          Welche Sanktionen meinst du denn?

    • nie wieder Opel meint

      08.11.2023 um 10:28

      Das Ost-West-Gefälle diesbezüglich geht sogar über die Grenzen hinaus weiter. Bin in Frankreich jedes mal erstaunt, wie viele BEV dort zu sehen sind.
      Gefühlt haben die auch mehr Ladesäulen – vermutlich aber auch nur, weil die sehr deutlich ausgeschildert sind.
      Möglicherweise sind BEV tatsächlich eher die Wahl von Großstadtbewohnern. Daher könnte diese Schieflage herrühren.

      • Envision meint

        08.11.2023 um 11:40

        in Frankreich gibts auch seit 2022 bis zu 7000 Euro Umweltprämie vom Staat beim BEV Kauf, da würde der Laden hier auch noch besser brummen.

      • brainDotExe meint

        08.11.2023 um 13:21

        Ist doch ganz einfach, hat den selben Grund warum die Franzosen viel elektrisch Heizen, der Strom ist billig.

        • Mäx meint

          08.11.2023 um 15:28

          *Weil er vom Staat reguliert ist.

    • Thomas Claus meint

      08.11.2023 um 10:37

      Oh, wer ist nicht überrascht über diesen seit Jahren bekannten Sachverhalt. Ich vermute es gibt in Sachsen-Anhalt auch weniger Porsche oder S-Klasse Fahrer. Es würde mich wenig überraschen. Ist halt eine Frage von Preis und Kaufkraft sowie hier ggf Lademöglichkeiten.

    • South meint

      08.11.2023 um 12:02

      …könnte aber auch die bonierte politische Grundeinstellung sein ;-)

      • nie wieder Opel meint

        08.11.2023 um 13:20

        Von wem?

        • Realist meint

          08.11.2023 um 13:50

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • South meint

          08.11.2023 um 15:14

          @nie wieder Opel. Also Hüstel. Nur mal gleich so als Praxisbeispiel … siehe „eblflorenz“…. im Artikel „Audi startet in Győr Produktion von Motoren für E-Auto-Plattform PPE“ … alles nur nette Menschen…

        • nie wieder Opel meint

          08.11.2023 um 16:51

          Och, grad Sachsen kannst Du nicht so einfach aus der Reserve locken.
          „Sing, mei Sachse sing“
          Die Verbalangriffe Richtung Osten haben hier schon ein deutliches Gewicht. Auslöser sind in der Regel einzelne Meinungen, die dann verallgemeinert werden.
          Das hilft niemandem.
          Vielleicht vergleichbar mit den ständigen Attacken eines Porschefahrers hier. Es ist danach schwer, der Marke neutral gegenüber zu stehen und bei Kaufentscheidungen ohne Emotionen zu berücksichtigen. Will sagen, sowas geht immer noch hinten los

        • South meint

          09.11.2023 um 07:19

          @nie wieder Opel. Na, es geht doch nicht darum jemanden aus der Reserve zu locken, aber sich selbst anlügen bringt nichts. Der Osten ist in Fläche weit nach rechtsnational gerückt, und das ist eine Beschönigung, und das ist einer der Gründe, warum es dort E Autos schwer haben…

        • nie wieder Opel meint

          09.11.2023 um 08:27

          Ja so läuft das. Wählt der Osten links ist es falsch, wird der Osten rechts ist es falsch, vermutlich sollen alle FDP Mitte wählen. Da kannst du auch zur Wahl gleich daheim bleiben.
          Schau dir das Theater in Thüringen an, wohin es führt, wenn man wählt.

        • South meint

          10.11.2023 um 09:11

          @nie wieder Opel. Deutschland wurde die letzten 80 Jahre so gut, weil eben nicht gedankenlos radikale Parteien gewählt wurden, sondern weil die weit überaus Mehrheit der Bevölkerung sich genaue Gedanken über die Wahl und deren Auswirkungen machen…
          Die AFD könnte sich ohne große Diskussion in der politische Landschaft bewegen, wenn sie sich von dem verfassungsfeindlichen rechtsnationalen Teil trennen würde, was sie aber bewusst nicht macht bzw. machen kann, da die Parteiführung damit durchsetzt ist. Es geht also nicht als nicht um links, rechts, grün oder liberal oder selbst die Linke etc., die Parteilandschaft ist breit, es geht darum, dass sich die Parteien in der demokratischen Bandbreite bewegen müssen. Regionen in denen Wähler das ignorieren, obwohl vor 35 Jahren eben genau für Freiheit skandiert wurde, machen sich wohl eher auch keine ernsthaften Gedanken über E Autos….

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