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BYD: Elektro-Kleinwagen Seagull soll 2025 nach Europa kommen

25.04.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 37 Kommentare

BYD-Dolphin-Mini

Bild: BYD

Der Elektroautohersteller BYD wird die nächste Generation seines preisgünstigen Kleinwagens Seagull nach Europa und Großbritannien bringen. Das hat laut AutoExpress Stella Li, Executive Vice President der chinesischen Marke, bestätigt.

Im Vorfeld der Beijing Motor Show sagte Li demnach: „Ja, wir planen, den Seagull nächstes Jahr nach Europa zu bringen. Aber es ist nicht der Seagull für den chinesischen Markt, sondern ein Seagull für den europäischen Markt, ein neuer Seagull. Sie haben ihn noch nicht gesehen; auch ich selbst habe ihn noch nicht gesehen.“

Schon im Februar gab es Berichte, dass BYD seine Modellpalette in Europa nach unten erweitert. Zukünftig werde nicht mehr der 4290 Millimeter lange Kompaktwagen Dolphin den Einstieg bei der Marke hierzulande darstellen, sondern der in China bereits gestartete, 3780 Millimeter lange Kleinwagen Seagull, hieß es. Allerdings werde das Elektroauto europäischen Kunden nach Informationen von Händlern nicht als Seagull angeboten, sondern unter dem Namen Dolphin Mini.

BYD hat im Februar auf X (früher Twitter) Sicherheit und Leistung „auf höchstem Niveau“ durch seine „Blade“-Batterietechnologie und eine Reichweite von 427 Kilometern für den Seagull in Europa versprochen. Mit Gleichstrom-Schnellladen (DC) soll sich der Energiespeicher in 29 Minuten von 30 auf 80 Prozent füllen lassen. Mehr verriet das Unternehmen nicht.

Der aktuelle Seagull wird von einem Elektromotor mit 55 kW (75 PS) Leistung angetrieben. Damit geht es in bis zu 13 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und weiter bis 130 km/h. Das Modell kostet in China ab umgerechnet rund 10.200 Euro. In Deutschland dürfte der Preis höher liegen, wahrscheinlich bei um die 20.000 Euro. Der größere Elektro-Kompaktwagen BYD Dolphin kostet hierzulande regulär ab 32.990 Euro.

AutoExpress erwartet, dass der Seagull in der nächsten Generation leicht wachsen wird – nicht zuletzt, weil BYD seine Crash-Struktur für den Euro NCAP-Sicherheitstest anpasse. Li räumte angesichts der Kosten für zusätzliche elektronische Sicherheitssysteme ein, dass die Käufer für einen niedrigeren Preis eine Drei- oder Vier-Sterne-Bewertung (statt der vollen fünf) akzeptieren müssten.

BYD will zukünftig auch in Europa produzieren, die Stromer der Marke sollen in Ungarn vom Band rollen. Das Unternehmen hat ehrgeizige Wachstumspläne. „Noch vor Ende des Jahres werden wir drei oder vier weitere Produktionsstätten weltweit ankündigen“, erklärte Li. „Eine davon könnte in Mexiko sein, in der Mitte oder im Süden Mexikos, um sich hauptsächlich auf den mexikanischen Markt zu konzentrieren. Die beiden anderen werden in verschiedenen Regionen liegen. In Europa ist eine Anlage vielleicht nicht genug.“

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Via: AutoExpress
Tags: BYD Dolphin SurfUnternehmen: BYD
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tudor Niki meint

    27.04.2024 um 20:03

    Toll geklautes Design eines Daewoo Matiz bzw Chevrolet Spark und 15 Jahre später von den Chinesen in Kopie neu aufgelegt

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/chevrolet/spark/1generation/221442/

  2. JuergenII meint

    26.04.2024 um 17:05

    Ich frage mich manchmal in welcher Welt hier so einige Forenschreiber leben. 10.000 Euro für einen Seagull? Habt Ihr hier alle vergessen was Fahrzeuge in der Polo-Klasse vor knapp 10 Jahren gekostet haben, wenn man sie vernünftig motorisiert hat und sie mit ein paar Luxusaustattungen wie Automatik oder Klima versehen hat? Da konnte man sehr deutlich am Horizont die 20.000 Euro aufblitzen sehen. Moderne normal ausgestattete EV’s bieten das heute alles serienmäßig an. Ja es gab Leute, die solche Modelle in der Basisversion gekauft haben, das war aber die Minderheit. Und kommt mir nicht mit Dacia, wenn das der Maßstab für Motorisierung ist, müssten deutlich mehr davon auf unseren Straßen fahren. Tun sie aber nicht.
    Der Seagull ist ein ordentlich ausgestattetes Stadtfahrzeug und mit dem 38 kWh LFP Akku auf dem Reichweitenniveau eine BMW i3 120Ah. Aber viel sicherer was die Akkutechnologie betrifft.

    • M. meint

      28.04.2024 um 11:20

      „viel sicherer, was die Akkutechnologie angeht“

      Ich hatte da mal recheriert – alle bisher „abgebrannten“ i3 waren „Rex“ oder waren einfach zu nahe an einem anderen Brandherd.
      Den unsicheren Akku scheint man dort im Griff zu haben.

    • elknipso meint

      28.04.2024 um 16:55

      Dacia hat inzwischen einen Marktanteil bei Neuzulassungen Richtung 3 Prozent. 95 Prozent der Käufe werden von privat getätigt.

      Dacia gab’s vor 10 Jahren für 7500 Euro und dann je nach Zusatzfunktionen entsprechend teurer

      • JuergenII meint

        04.05.2024 um 21:42

        Das sah aber 2014 ganz anders aus: 50.000 Einheiten und 1,55 % Marktanteil. Alleine VW hat mit dem UP schon 49.902 Einheiten verkauft. Von Polo (68.103), und ähnlichen Kleinwagen ganz zu schweigen.
        Der Polo damals mit vernünftiger Motorisierung, Klima, Automatik, 4 Türen und noch ein paar weitere Extras ausgestattet war ganz schön teuer. Hier ein Auszug aus einem Test 2014:
        „Gedieselt wir ab16.490 Euro mit 75 PS und „Trendline“-Ausstattung. Derzeit stärkste Motorvariante ist mit 110 PS der 1,4-Liter-Turbo-Benziner. Mit 7-Gang-Automatik (DSG) kostet er als „Highline“ (nur Fünftürer) 19.920 Euro. Der 90-PS-TDI ist ab 19.430 Euro zu haben, allerdings nur in Kombination mit Handschaltung.“

  3. hu.ms meint

    26.04.2024 um 09:30

    20.000 € für sagen wir mal 350 km wltp sind doch ein gutes angebot für die 30% der haushalte, die zweitwagen im einsatz haben. Perfekt für die tägliche fahrt zur arbeit und über nacht mit 3,6 kwh = einphasig 16A nachladen. Dann kann mutti zur schule, einkaufen, tennisplatz usw. repräsentativ mit dem grossen BEV fahren….. :-))

  4. DerOssi meint

    26.04.2024 um 08:22

    Gegen den hoffentlich 2027 auch für ca. 20.000€ kommende VW ID.1 sieht dieser Wagen keinen Stich meines Erachtens…

    Und die „Reichweite von 427 Kilometern“ dürfte sehr sehr optimistisch sein bzw. nach dem unrealistischen „China-NEFZ“-Standard gemessen sein… WLTP dürften das keinesfalls mehr als 300 sein…

  5. South meint

    25.04.2024 um 21:35

    Na in 2024 gibts auch noch kein Werk in Europa/Ungarn… also ich würde mal sagen, BYD hat das KnowHow, die Mittel, die Größenskalierung und dann bald offenbar ein Werk vor Ort. Das sind schon Rahmenbedingungen, die man nicht so einfach abtun sollte. Und eines ist superklar, das zielt aber sowas von auf den VW Konzern ab…

  6. Matthias meint

    25.04.2024 um 17:41

    Zum xten Male: ein Viertürer für eine Gesellschaft in der im Schnitt 1,4 Personen in einem PKW sitzen? Mit Millionen Singlehaushalten, und noch mehr Millionen die alleine zur Arbeit fahren?

    Der Käufer und Fahrer muss den vollen Preis zahlen, bekommt aber nur ein Viertel des Innenraums zugeteilt, und muss sich durch eine zu kleine Fahrertüre reinzwängen. Siehe Corsa und baugleiche Fahrzeuge, ebenfalls mit Flaschenhals auf dem Weg zum Lenkrad unnötig unbequem gemacht. Kein Wunder werden dann übergroße Autos gekauft und leere Sitze spazieren gefahren.

    Es gibt sogar asymmetrische Mischkonstruktionen mit unterschiedlichen Türen rechts und links bei Mini und Fiat, aber kaum noch simple Zweitürer ohne Lifestyle-Aufschlag.

  7. Effendie meint

    25.04.2024 um 16:59

    Was hier komplett Unterschlagen wird. Die ganze eAuto Strategie von den chinesischen Herstellern wird vom Staat massivst bezuschusst. Kein Wunder das die solche Preise bieten können. Ich finde es toll das neue Modelle und Technik auf den Markt kommt aber zu welchen Preis.

    • Andreas meint

      25.04.2024 um 21:20

      Warum solche Preise? 5000 Euro teurer als ein Dacia Spring und dabei nahezu die gleichen technischen Daten.

      Und fast eine halbe Stunde um 50% nachzuladen? Ist das jetzt die überlegene chinesische Technik?

    • Futureman meint

      26.04.2024 um 09:43

      Die in vielen Medien dargestellte Förderung ist übrigens ein Förderprogramm für Käufer (ähnlich dem in Deutschland). Daher profitiert der am Meisten, der die meisten Autos verkauft. Und das ist in China nun einmal BYD. Es steht ja jedem anderen Hersteller (auch deutschen) frei, auch so viele E-Autos dort zu verkaufen. Das Problem ist nur, das die den Chinesen zu altmodisch sind.

    • Kasch meint

      26.04.2024 um 12:36

      Auf lächerlichste EU-Lügenpropaganda geh ich nicht mehr ein, schlicht sinnlos. 20k Euro in Deutschland für den Kleinwagen ohne Natriumionenzellchemie würde mich aber ohnehin nicht locken.

  8. libertador meint

    25.04.2024 um 13:01

    Es ist natürlich spannend, ob sich technisch was ändert oder es im wesentlichen bei den bisherigen Eigenschaften bleibt. BYD hat gerade die neue Akkugeneration vorgestellt. Es wäre natürlich schön, wenn sich dadurch eine größere Akkukapazität zumindest als Option ergeben würde. Der neue Akku soll 25% mehr Kapazität haben als die alte Generation. Das würde zumindest besser zu den 427 km passen, die der aktuelle auch nach chinesischem Testzyklus nicht erreicht.

    Mal schauen, was am Ende als Angebot steht.

  9. Jeff Healey meint

    25.04.2024 um 12:34

    „Li räumte angesichts der Kosten für zusätzliche elektronische Sicherheitssysteme ein, dass die Käufer für einen niedrigeren Preis eine Drei- oder Vier-Sterne-Bewertung (statt der vollen fünf) akzeptieren müssten.“

    Jetzt ist es also schon so weit, dass die Hersteller den potentiellen Käufern die Möglichkeit einräumen müssen, dass ihr zukünftiges Fahrzeug „nur“ drei oder vier Sterne im Euro-NCAP bekommen wird, um überhaupt noch irgendwie bezahlbare Modelle auf den europäischen Markt bringen zu können.

    • libertador meint

      25.04.2024 um 12:40

      Das ist doch wirklich nichts neues oder warum gab es in der Vergangenheit nicht nur 5 Sterne Modelle. Wohl kaum zum Spaß an der Freude der Hersteller, sondern weil diese Kosten gespart haben.

    • Heinz Staller meint

      25.04.2024 um 12:58

      Der BYD Dolphin wurde aus diesem Grund auch fast 30cm länger in der Europa Version

      • Tesla-Fan meint

        25.04.2024 um 14:22

        Boah, was für ein Schaltschrank, 30cm länger für elektronische Sicherheitssysteme….

        • eBiker meint

          25.04.2024 um 15:03

          Es sind 20 Zentimeter und die Länge kommt von der Stoßstange.

        • Heinz Staller meint

          25.04.2024 um 16:47

          Im ams test steht dass die Gesamtlänge gewachsen ist um den Dolphin im C Segment zu platzieren, was auch dem Innenraum zugute kommt. Der Dolphin in China ist ein Kleinwagen.
          Die PU Teile sind ja gleich geblieben.

  10. Thomas meint

    25.04.2024 um 12:27

    Grundsätzlich gut. Es wäre aber gut wenn die Ladegeschwindigkeit endlich einheitlich angegeben würde und zwar mit 0-80% oder 10-80%, aber bestimmt nicht 30-80%.

  11. David meint

    25.04.2024 um 12:03

    Sollen, wollen, könnten. Wenn der Vorgänger in China 10.000 € kostet, wird der Nachfolger, der aufwändiger konstruiert werden muss, um NCAP Anforderungen zu erfüllen, teuer werden. Die Erfahrung hat bisher gezeigt, dass Kleinwagen in Europa nicht doppelt so teuer werden wie in China, sondern es geht eher Richtung Faktor 2,5. Denn in China haben diese Fahrzeuge nicht die aufwändigen von der EU geforderten Assistenz- und Kommunikationssysteme. Auch dieses Auto wird also die Nachfrage nach chinesischen Fahrzeugen nicht unbedingt ankurbeln. Die Verkäufe von BYD 2024 in Deutschland sind entsprechend extrem überschaubar.

    • South meint

      25.04.2024 um 21:15

      Na in 2024 gibts auch noch kein Werk in Europa/Ungarn… also ich würde mal sagen, BYD hat das KnowHow, die Mittel, die Größenskalierung und dann bald offenbar ein Werk vor Ort. Das sind schon Rahmenbedingungen, die man nicht so einfach abtun sollte. Und eines ist superklar, da ist klar VW im Visier…

    • Jörg2 meint

      25.04.2024 um 21:16

      Aktuell läuft der Wettkampf um die Marktanteile im Klein- und Kleinstwagenbereich (BEV) im chinesischen Pkw-Markt. Die Ergebnisse kann man sich dort ansehen.
      Aus diesem Wettbewerb werden leistungsfähige, marktgängige Fahrzeuge hervorgehen, die geringe Stückkosten haben werden.
      Sollte es den westlichen Märkten nicht gelingen, diese Fahrzeuge fern zu halten (Zölle, Verhinderung von Ansiedlung), wird es den westlichen Massenherstellern massiv ins nationale Geschäft hageln. Der Chinamarkt ist schon weitestgehend verloren.

      • hu.ms meint

        26.04.2024 um 19:41

        Der europäischen hersteller haben in ihrem heimatmarkt auch die japaner und koreaner mit günstigeren preisen verkraftet. Warum also nicht auch die chinesen ?
        Und der image-faktor und andere nicht fahrzeugbedingte faktoren wie jahrzehntelange persönliche kontakte sollte nicht unterschätz werden.
        Wenn es nur um den preis ginge gäbe es z.b. VW, Opel, Ford nicht mehr…….

    • Tesla-Fan meint

      25.04.2024 um 21:51

      Erklär mir doch bitte mal den Unterschied zwischen einem China-NCAP und einem Euro-NCAP.

      Ach so, der China-NCAP ist schärfer.
      Na dann danke für das Gespräch!

      • M. meint

        29.04.2024 um 16:34

        Der Euro-NCAP wird bald nachgeschärft.
        Der verlangt dann für die Bestwertung – jetzt bitte stark sein – für gewisse Funktionen…

        … Tasten.

        Ich bin schon echt gespannt, wie das hier ankommt, wenn es mal soweit ist.

  12. Gerry meint

    25.04.2024 um 11:50

    Maaik, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst. Aber es gibt Leute die lieber ein eAuto fahren als einen Schrottdiesel mit giftigen Abgasen.

    • hundhausen meint

      25.04.2024 um 11:59

      @Gerry diese Kleinstwagen sind für 20k unverkäuflich.
      Für 10k jedoch werden sich diese sich verkaufen lassen.
      Haben sie das endlich verstanden?
      Der Antrieb ist übrigens ein Emotor und kein Diesel.
      Wobei der Antrieb 99% der Nutzer komplett wurscht ist wichtig ist das Fahren von A nach B ohne lange sinnlose Ladepause.

      • Gerry meint

        25.04.2024 um 12:20

        Maaik, der vw e-up, skoda citigo und seat mii haben sich doch super verkauft. Und sind aktuell mit hohen Restwerten im Umlauf.
        Wer damals seinen Uralt-Diesel nicht in Zahlung gegeben hat ist selber schuld.

        • gerrysack meint

          25.04.2024 um 13:31

          Richtig für 12k werden dies gekauft. Das habe ich doch so geschrieben.
          Mit dem Eup fährt man gar nicht in den Urlaub jeder Polo ist das um Welten besser und günstiger. Auf einen eup ist da niemand gewechselt :)

        • Gerry meint

          25.04.2024 um 18:52

          Maaik doppelgäääähn. Bin gespannt wie lang die Moderatoren dich noch frei rumlaufen lassen. ;-)

      • GhostRiderLion meint

        25.04.2024 um 12:25

        ABER „gradz“, waren wir nicht schon bei 3% im Bestand???
        D.h. 100 – 3 = na? Genau 97! Also muss es heißen, dass es 97% der Nutzer …..

  13. hundhausen meint

    25.04.2024 um 11:05

    Für 10k wäre der doch für die Stadt brauchbar und bezahlbar.
    Für 20k kauft das logischerweise keiner und fährt seinen Bestand einfach weiter.

    • Solariseur meint

      25.04.2024 um 11:24

      Stimmt. Noch nie hat sich jemand für die Stadt/Dorf einen Corsa, Polo oder so für 20-25000 EUR gekauft. Und es gab auch nie Kleinwagen-Käufer, denen Autobahnfahrt nach Gardasee schlichtweg zu weit ist, auch wenn der Tank 1000km fasst.
      So jedenfall in Deiner kleinen Traumwelt.

    • Yoshi meint

      25.04.2024 um 12:05

      Ich denke für 20k würde der schon Abnehmer finden. Da gibt’s zwar auch ne ganze Reihe Verbrenner-Alternativen, aber bei gleichem Verkaufspreis ist das Bev natürlich deutlich günstiger. Die aktuellen Alternativen für 20k sind halt für viele nicht alltagstauglich genug, bin echt gespannt für wie viel der BYD angeboten wird.

    • Fra P. meint

      25.04.2024 um 14:40

      so wie es mir bekannt ist sind die preise ohne Mwst in china dass sind bei 20K Euro schon fast 4K Euro Steuern. Anpassung der Garantie Leistung und Fahrzeug damit man es in der EU Verkaufen kann ist auch nicht Kostenlos.

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