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Studie „Die Tankstelle der Zukunft“: Eine Branche im Wandel

05.06.2025 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 69 Kommentare

aral-pulse-tankstelle

Bild: Aral AG

Die Untersuchung „Die Tankstelle der Zukunft“ der Unternehmensberatung BearingPoint zeigt, wie sich das traditionelle Geschäftsmodell durch Elektromobilität, veränderte Kundenbedürfnisse und regulatorischen Druck grundlegend transformieren wird. Für die Studie wurden über 1.000 Verbraucher befragt und Experteninterviews mit Branchenvertretern geführt.

Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Bis 2035 wird sich die Tankstelle evolutionär weiterentwickeln. Gefolgt von einer revolutionären Umgestaltung des gesamten Konzepts ab 2040+.

Die Tankstelle der Zukunft wird demnach nicht mehr primär vom Kraftstoffverkauf leben. Während dieser heute noch 60 bis 70 Prozent des Umsatzes ausmacht, gewinnt das bereits heute margenträchtige Shop- und Service-Geschäft zunehmend an Bedeutung. Der prognostizierte Rückgang fossiler Kraftstoffe und der Hochlauf der Elektromobilität erfordern eine grundlegende Neuausrichtung.

„Die Frage ist nicht mehr, ob sich die Tankstelle verändern muss, sondern wie schnell und in welche Richtung“, so Nina London, Partnerin bei BearingPoint. „Erfolgreiche Betreiber werden sich vom reinen Kraftstoffanbieter zum integrierten Mobilitätsdienstleister entwickeln, der Ladeinfrastruktur, digitale Services und neue Geschäftsmodelle intelligent kombiniert.“

Die Studie identifiziert drei unterschiedliche Entwicklungspfade, abhängig vom Standort:

  • Stadt: In urbanen Räumen entwickelt sich die Tankstelle zum multimodalen Mobilitätsknoten mit Fokus auf Elektromobilität, digitalen Services und Convenience-Angebote. Die Tankstelle wird zur Plattform für verschiedene Verkehrsmittel und Dienstleistungen.
  • Land: Im ländlichen Raum droht vielen klassischen Tankstellen das Aus. Heimladen und sinkende Frequenz führen zu einem schleichenden Rückbau. Nur spezialisierte Anbieter mit lokalen Zusatzservices können überleben.
  • Autobahn: An Fernstraßen transformieren sich Tankstellen zu hochwertigen Verweilstationen mit Schnellladetechnologie, gastronomischen Angeboten und Erlebnischarakter. Der Fokus verschiebt sich vom schnellen Tankstopp zur qualitativ hochwertigen Pause.

Digitalisierung als Schlüsselfaktor, Konsolidierung erwartet

Die Studie zeigt, dass digitale Services für Tankstellenkunden immer wichtiger werden. Über 60 Prozent der Befragten würden eine Tankstelle eher besuchen, wenn sie durch den Besuch Punkte oder Rabatte sammeln könnten. Auch kontaktlose Bezahlmöglichkeiten und digitale Preisbenachrichtigungen stoßen auf großes Interesse. Gleichzeitig stellt die Digitalisierung viele Betreiber vor Herausforderungen: Hohe Investitionskosten, komplexe IT-Infrastrukturen und der Mangel an Fachkräften erschweren die Transformation besonders für kleinere Anbieter.

Die Studie prognostiziert einen deutlichen Rückgang der Tankstellenzahl in Deutschland. Je nach Szenario könnte die Anzahl von aktuell rund 14.400 auf 12.800 bis 11.000 Stationen im Jahr 2035 sinken. Besonders betroffen sind ländliche Standorte ohne zusätzliche Serviceangebote. Gleichzeitig zeichnet sich eine Verschiebung der Marktanteile ab. Während die „Big Five“ (Aral, Shell, TotalEnergies, Esso und Jet) aktuell rund 67 Prozent des Kraftstoffabsatzes kontrollieren, könnten neue Player aus dem Energie-, Handels- und Technologiesektor an Bedeutung gewinnen.

Handlungsempfehlungen für Betreiber

Die Studie gibt Empfehlungen für Tankstellenbetreiber:

  • Strategisches Portfoliomanagement: Regelmäßige Überprüfung, welche Standorte zukunftsfähig sind
  • Entwicklung standortspezifischer Konzepte für Stadt, Land und Autobahn
    Aufbau von Partnerschaften mit Energie-, Handels- und Technologieunternehmen
  • Konsequente Digitalisierung von Prozessen und Kundenschnittstellen
  • Erschließung neuer Zielgruppen wie Flottenbetreiber und Mobilitätsplattformen

„Tankstellenbetreiber müssen jetzt die Weichen für die Zukunft stellen. Die Transformation der Tankstelle bietet enorme Chancen – wenn man sie proaktiv gestaltet“, sagt BearingPoint-Beraterin London.

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Via: BearingPoint
Tags: Ladestationen, Ölmultis, TankstellenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elknipso meint

    07.06.2025 um 09:17

    Die Zukunft der Tankstellen sieht aber in der Regel nicht wie bei Ionity aus, irgendwo abgelegen im Industriegebiet und ohne Licht, Überdachung, Sitzgelegenheit, Überdachung oder gastronomische Einrichtung.

    Diese Form der puristischen Ionity Standorte ist was für die Hardcore Fraktion bei -20c bei Schnee und Wind draußen steh Kunden von Geiz ist geil.

    • Future meint

      07.06.2025 um 15:59

      Karaoke geht doch auch im Industriegebiet. Da stört es auch niemanden, wenn man dabei etwas lauter ist.

  2. South meint

    06.06.2025 um 09:47

    Was immer irgendwie wenig im Fokus steht. Nix gegen den armen Tankstellenpächter um die Ecke, aber die E Mobilität bricht einen fast einhundert Jahre bestehenden Abhängigkeit von Öl, egal ob von den Förderländer oder den Ölkonzernen. Ein Konstrukt das man unzweifelhaft als marktbeherrschendes Kartell bezeichnen darf, bei der sich die Wettbewerbshüter aus vielen Ländern schon öfter die Zähne ausgebissen haben, ganz sicher kein auf das Wohl der Menschen ausgerichtetes Konstrukt, das jetzt langsam zerbröselt.
    Strom ist einfach aus sehr vielen Quellen machbar, für viele sogar mit eigener PV, und hat eine ganz andere Konkurrenzsituation.
    Das Zweite ist immer die komische Grundsatzannahme bei den Benziner/Diesel, dass auch in zwanzig Jahren, relativ billiger Sprit vorhanden sein wird. Selbst ohne globale Erwärmung müssten wir uns nach einer günstigeren Alternative umsehen…

    • Future meint

      06.06.2025 um 09:56

      Wenn die Nachfrage global sinkt, wird Sprit vermutlich spottbillig im Einkauf werden. Aber da es ja kaum noch Tankstellen gibt, wird das trotzdem zum Luxusgut. Es wird viel schneller passieren, als wir es uns vorstellen können. Die Menschen sind doch viel weniger du mm, als es die Industrie immer darstellt.

      • Ben meint

        06.06.2025 um 10:12

        Wenn die Nachfrage Global sinkt witds teurer oder denkste die Multis verzichten auf Marge, weniger Abnehmer insgesamt bedeutet teurere Preise.

        • Dieseldieter meint

          06.06.2025 um 10:27

          Sinkende Nachfrage führt zu steigenden Preisen – Wer kennts nicht, 1. Semester BWL.
          Siehe VW:
          Letztes Jahr war die Nachfrage nach id3 und co gering, also hat man per Leasingaktion die Preise erhöht.
          Ach, oder war das anders herum?
          Müsstest du doch (noch) aus erster Hand wissen.

    • South meint

      06.06.2025 um 10:52

      Wir hatten die letzten Jahre relative günstige Ölpreise, weil eben durch Tiefseebohrungen, Fracking und vorallem von Teersanden viel Öl auf den Markt kam. Die Zeiten in denen man mit dem Spaten in der Wüste relativ sauberes Öl bekommen haben, sind schon lange vorbei. Muss man sich das so als Kaskade vorstellen, nicht jede Förderung und vorallem Raffinierung kostet gleich viel, hängt von der Quelle ab.
      Natürlich bedeutet weniger Nachfrage dann auch günstigere Öl Preise, die Frage ist halt, ob bei diesen Preisen sich die teurere Förderung und Raffinierung lohnt, denn immer mehr leicht erschließbare Vorkommen versiegen.
      Was letztendlich rauskommt, da hängen viele Parameter dran, aber eines sicher, erneuerbare Energien werden immer billiger. Bedeutet, die Ölindustrie kommt von zwei Seiten in die Zange, es könnte sich also im Zweifel nicht lohnen, teure langfristige Projekt anzuschieben.
      Wie auch immer. Es wird auf alle Fälle eher unwahrscheinlicher, dass wir in zehn Jahren noch so günstigen Sprit haben werden und noch unwahrscheinlicher, dass dies günstiger als die E Autos sein werden…

  3. Dieseldieter meint

    05.06.2025 um 22:55

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    • Marc meint

      06.06.2025 um 00:26

      Mensch, Dieter, kennst du denn nicht die Regeln der Tesla-Wagenburg? Wenn der Aktienkurs steigt, dann ist der Aktienkurs total wichtig, alles andere ist egal. Wenn der Kurs in den Abgrund rasselt, ist der Aktienkurs total unwichtig. Interessiert keinen. So ähnlich ist es mit den Verkäufen. Als 20 Millionen Zulassungen pro Jahr im Raum standen, waren die Zulassungen das zentrale Thema. Jetzt, wo man in Deutschland und Europa vor dem Aus steht, sind die Zulassungen komplett unwichtig. So einfach ist das!

      • Dieseldieter meint

        06.06.2025 um 06:22

        Ach ja🙈 wann ändert sich das noch mal? So langsam müsste das Robotaxi kommen und der Rest der Autos zu Robotern werden, oder wann ist es soweit?

        • eCar meint

          06.06.2025 um 08:44

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Dieseldieter meint

          06.06.2025 um 14:46

          Haha eCar😂

        • Dieseldieter meint

          06.06.2025 um 14:46

          Ec car, wann ist es denn mit den Robotern soweit? Diesmal aber bitte sachlich :)

      • Future meint

        06.06.2025 um 09:05

        Trump bestimmt die Aktienkurse. Das gilt gerade für den ganzen Markt. Für die Spekulanten unter den Aktionären ist das gerade ein Fest. Aber Tesla ist jetzt das einzige Auto gegen Trump. Und wenn Musk jetzt sein Geld benutzt, um Trump zu schwächen, dann wird das eine unterhaltsame Schlammschlacht in den nächsten Wochen. Viel Spaß.

        • M. meint

          06.06.2025 um 10:00

          Hätte er sein Geld lieber mal gleich zu Beginn dafür nutzen sollen.
          Aber er hat sich überschätzt, als er dachte, er könne den Typen kontrollieren.

        • Future meint

          06.06.2025 um 10:06

          Der ist vollkommen impulsgesteuert. Aber da gibt’s ja viele von. Es ist wie in der Oper. Mal sehen, wie das ausgeht. Für alle Küchenpsychologen ist das sehr spannend. Aktionäre brauchen natürlich Nerven.

    • Future meint

      06.06.2025 um 08:56

      Tesla ist jetzt gegen Trump. Das gefällt den Aktionären natürlich nicht. Aber hey, jeder verkaufte Tesla ist jetzt ein Zeichen gegen Trump und für eine bessere Welt. Bestimmt gibt es bald Aufkleber. Hat such VW auch schon gegen Trump positioniert? Es kann doch nicht sein, dass nur Tesla und Harvard gegen Trump sind?

      • M. meint

        06.06.2025 um 09:57

        Manchmal glaube ich, du bist das Alter Ego von Thorsten. Was hat irgendjemand sonst mit der Schulhofrauferei der zwei verzogenen Kids im Altherrenkostüm zu tun?
        Ohne Musk wäre Trump nicht, wo er ist. Der Schaden ist angerichtet und nicht wieder gut zu machen. Dass Musk jetzt gegen Trump ist, hängt einfach daran, dass sein Kalkül nicht aufgegangen ist. Er schrieb ja selbst: „so eine Undankbarkeit“
        Und jetzt stampft er auf.
        ich denke, wer halbwegs bei Verstand ist, sollte sich zurücklehnen und da raushalten.
        Außerdem: Harvard und Musk – die haben nichts miteinander zu tun. Harvard hatte sich schon mit Trump angelegt, als Musk noch sein bester Freund war, der unliebsame Intuitionen auseinandergerissen hat. Der bekommt jetzt nicht, was ER wollte. Das ist alles.
        Da konstruierst du dir was, um Sympathien für den Bengel zu sammeln, aber das ist doch etwas zu durchsichtig.

        • Future meint

          06.06.2025 um 10:09

          Nein, sympathisch sind Alphamänner niemals. Da gibt es wirklich keinen eimzigen. Aber wenn sie sich öffentlich miteinander anlegen, ist das immer ein Spaß. Mal sehen, wie es sich entwickelt und welche Auswirkungen das auf die Autoindustrie hat.

        • M. meint

          06.06.2025 um 10:38

          Nene, langsam. Jetzt geht es erstmal um die amerikanische Politik und die amerikanische Gesellschaft.
          Man kann ja von Trump halten was man will, ich halte selbst nichts von dem. Ich denke, das kam zwischendurch schon mal raus.
          Aber der ist jetzt gewählt. Jetzt stellt sich der wirre Musk vor andere gewählte Politiker (Kongressabgeordnete) und droht ihnen. Der Typ hat den Verstand verloren. Wenn er etwas wieder gut machen wollte, sollte er ihnen einfach den Rücken stärken und so zu handeln, wie sie es für richtig halten – und nicht aus Angst irgendwas machen, was einer von den beiden verlangt.
          Dann wird es immer nur um die Interessen der beiden gehen, und nie um die der Amerikaner.
          Nicht vergessen: Niemand hat Musk für irgendwas gewählt. Und wenn er im Wahlkampf nicht wegen der Identitätskrise seines Kindes ausgetickt wäre, hätten die Amerikaner vielleicht eine Präsidentin.
          Das wäre eine ganz andere Welt.

        • Future meint

          06.06.2025 um 11:26

          Ich bin jetzt gespannt, ob Musk noch sein Marsprogramm finanziert bekommt. Tesla wird das Streichen der Subventionen in Amerika überleben. Bitter wird das eher für die kleineren und jüngeren Startups wie Rivian und Lucid. Fies ist ja auch, dass Trump den Elektroautos sogar noch eine Extrasteuer verpasst. Aber das macht er halt alles für seine Fans.

        • M. meint

          06.06.2025 um 12:01

          Und wer war bis vor ein paar Tagen sein größer Fan?
          Eben.
          Das Problem der beiden ist alleine, dass jeder von ihnen der größte sein will. Und beide wollen die Amerikaner für sich ausnehmen, und sich dafür bisher vor nichts zürückgeschreckt. Wer das nicht glaubt, sollte einfach mal ein paar Seiten zurückblättern und nachschauen, für wen die bisherigen Entscheidungen denn gut waren.
          Nur sind die zwei an einer Stelle angekommen, wo Entscheidungen nicht mehr für beide gut sind, sondern nur noch für einen. Und das stört den anderen natürlich. Da brechen dann bisher verborgene Alpha-Tierchen-Konflikte nach draussen durch.
          „Oper“ war kein schlechter Vergleich, mir passt „Theater“ aber besser. Wer genug Verstand hat, bleibt unter den Zuschauern und sieht der gegenseitigen Zerfleischung amüsiert zu.
          Die Trümmer müssen wir später sowieso alle zusammen aufkehren.

        • Future meint

          06.06.2025 um 12:06

          Drama ist immer gut für den Boulevard. Die Menschen wollen unterhalten werden. Die Unternehmen habe sich ja alle besonders schnell auf Trump eingestellt. Viele Menschen brauchen damit etwas länger, um sich an das neue Weltbild zu gewöhnen.

        • M. meint

          06.06.2025 um 12:15

          Ich habe jetzt mal versucht, deinen Standpunkt anzunehmen.
          Dazu musste ich aber (virtuell…) das Sonnensystem verlassen.
          Denn: wenn man wirklich weit genug von dem Geschehen weggeht, ist das tatsächlich nur ein unwichtiges kleines TV-Drama auf einem unwichtigen Planeten.
          Blöd ist halt, dass niemand von uns tatsächlich nach Alpha Centauri umziehen kann, deswegen kann ich deine Verharmlosung in Richtung „Unterhaltung“ nicht wirklich nachvollziehen.
          So nach dem Motto „ach, so schlimm ist das alles gar nicht“. Es geht um die USA, um 330 Mio. Menschen dort, und noch viel mehr in anderen Ländern, die sich den Amokläufen dieser beiden „Akteure“ nicht wirklich entziehen können.
          Und am wenigsten geht es um die Aktien eines einzelnen Unternehmens. Die steigen ohne Realitätsbezug, die fallen ohne Realitätsbezug – DAS ist Unterhaltung.

        • Future meint

          06.06.2025 um 15:05

          Man sollte es aber trotzdem locker sehen und sich auf das Positive konzentrieren. Der Re chts ruck ist eben da und wird sich weiter verstärken. Ein großer Teil der Bevölkerung in den demokratischen Ländern fühlt sich nicht mehr ausreichend repräsentiert von den linken Eliten in den Regierungen und der Populismus hat dafür ganz einfache Erklärungen gefunden. Das wird ja auch hier bei vielen Teilnehmern deutlich. Mir ist der Spaß trotzdem wichtiger und deshalb fokussiere ich mich immer bei jedem Thema auf den Unterhaltungsfaktor – Autos sind auch vollkommen unwichtig, aber man kann eben darüber so gut reden wie über das Wetter.

        • M. meint

          06.06.2025 um 16:57

          Den Rechtsruck hat Musk maßgeblich mit befeuert und tat es mit seiner Meinungsplattform immer noch. Wäre mal an der Zeit, das zu kritisieren – außer, du magst Rechtspopulismus, das wäre dann natürlich etwas anderes.

          Aktuell kann man tatsächlich nicht viel mehr machen als da zuzuschauen, und ansonsten eben machen, was man macht: den Rechtspopulisten und Fasch-isten entgegentreten.
          Außer, wie gesagt, man findet daran Gefallen. Dann kann man es natürlich verharmlosen.

        • Future meint

          07.06.2025 um 16:03

          Genau so ist es. Wenn die lustig verpackten Sprüche wieder mal kommen, dann kann man allerdings jeder sofort widersprechen. Das geht am Arbeitsplatz, bei der Familienfeier und auch hier. Die Recht saußenkultur ist nämlich längst in unserer bürgerlichen Mitte angekommen.

        • M. meint

          07.06.2025 um 17:04

          Keine Sorge. Ich ziehe privat Trennlinien nach rechts, wo immer nötig.
          Da mache ich auch vor „alten Freunden“ nicht halt.

        • Future meint

          09.06.2025 um 11:00

          Sehr gut, M. So muss es sein.

  4. Nubi meint

    05.06.2025 um 22:46

    Meiner Meinung nach müsste sich bei den Tankstellen mehr tun in Richtung Aufenthaltsqualität. Warum sollten die Tankstellen der Zukunft nicht auch ein Begegnungspunkt sein. Beispielhaft stehen da für mich viele Tankstellen in Polen und Tschechien. Freundlich, großzügiger Schnitt und sauber.

    Hier in Deutschland hast du kleine gammelige Tankstellen aus den 70er wo du, wenn du aufs Klo willst erstmal um den Schlüssel betteln musst um dann drei Ecken ums Haus zu gehen, in ein kleines Klo wo du dich mit ein paar Pfund zu viel kaum wenden kannst.

    • Rüdiger meint

      06.06.2025 um 16:41

      Wo wohnst du bitte? Bei uns machen die Tankstellen einen super Service, freundlich und alles super frisch. Da kann sich manches Restaurant noch was dazu lernen. täglich x mal alles frisch zubereitet… selbst die Wurst ist max. 2 Std. lang warm. Die Grundstücke sind top gepflegt und werden am Tag keine Ahnung wie oft vom Hausmeister sauber gehalten. Und das Klo ist auch nicht 3 Postleitzahlen weiter.

  5. M. meint

    05.06.2025 um 19:29

    Ich brauche Tankstellen in 99% der Fälle nur zum Tanken.
    Es kommt alle 2 Jahre mal vor, dass ich dort etwas brauche, was ich zu normalen Ladenöffnungszeiten vergessen hatte.
    Da wäre aber niemand gestorben, hätte ich das nicht bekommen.
    Keine Ahnung, wer bei den Apothekenpreisen dort ernsthaft einkauft. Abgesehen von Zigaretten, aber die vermutlich zum gleichen Preis auch aus Automaten bekommen.

    • Future meint

      06.06.2025 um 08:58

      Ich brauche Tankstellen seit 8 Jahren nicht mehr.
      Ich vermisse nichts. Es fühlt sich besser an ohne Tankstellen.

    • Noka Hust meint

      06.06.2025 um 09:00

      Bei uns gibt es viele Tankstellen von Alguth mit Getränkemarkt. Dort sind die Preise wie in jedem anderen Getränkemarkt und man kann sich für die Fahrt einen gekühlten Kasten Bier für 20€ kaufen. Die sind 7 Tage die Woche offen bis 22:00 Uhr oder länger. Gerade in Bayern ist das super wenn alle anderen schon um 20:00 Uhr zumachen :)

      • Future meint

        06.06.2025 um 10:11

        Aber was machen die Leute, die kein Bier beim Autofahren trinken?

        • David meint

          06.06.2025 um 10:39

          Was ist denn das für ne Frage? Für die sind die handlichen Flachmänner mit Schnaps an der Kasse da.

        • M. meint

          06.06.2025 um 12:02

          Diese Frage kam mir gerade auch.
          Ich denke, das ist ein guter Grund, sowas abzuschaffen.

        • Future meint

          06.06.2025 um 15:08

          Gibt‘s die Flachmänner eigentlich auch bei den Porsche-Lounges in den Automaten oder haben die dort nur die Veuve Clicquot Fläschchen?

  6. Rüdiger meint

    05.06.2025 um 19:07

    Ich denke für 95% der Menschen würde es schon ausreichen, wenn man beim einkaufen laden könnte. Das kann jetzt für Laternenparkerende sowie Langstreckenfahrerende gelten. Zu was am Rasthof laden, wenn ich mit 10% nahe Zielort laden kann? Eben.

    Das jetzt jemand gezielt an eine Tank- und Ladestelle fährt kapiere ich nicht. Was sollte ich dort? Eine Butterbrezel einkaufen? Und dabei laden? Was bringt das? 5 kWh in den Akku

  7. Future meint

    05.06.2025 um 17:37

    Die Tankstellen werden also nach und nach weniger, besonders auf dem Land werden die Wege dann weit sein. Aber das kennt man ja schon von anderen Infrastrukturen wie Ärzten und Supermärkten.
    Die Zukunft gehört den 24-Stunden-Supermärkten mit Selbstbedienungskassen und Ladepark vor der Tür.

    • brainDotExe meint

      05.06.2025 um 18:26

      Die 24-Stunden-Supermärkten mit Selbstbedienungskassen werden zwar mehr kommen, können aber den klassischen Supermarkt nicht komplett ersetzen.

      Wie willst du da zum Beispiel die Fleisch- und Käsetheke abbilden?

      • Matze meint

        05.06.2025 um 20:49

        So, wie Penny, Lidl und Aldi das mit der Käse und Fleisch Theke machen.

        • brainDotExe meint

          05.06.2025 um 21:15

          Die Kunden die das wollen an Rewe und Edeka abgeben?
          Ja so wird das auch mit den 24-Stunden-Supermärkten mit Selbstbedienungskassen laufen.

        • Marc meint

          06.06.2025 um 00:33

          Der Ölfuß im Blaumann mit Kappe bei Jet wird halt zwischen den Ölwechseln ein paar Lagen hauchdünnen Parma-Schinken schneiden oder mit der Girolle Tete de Moines Rosetten schaben, wenn er nicht mit dem Netzhandschuh Austern bricht.

    • Tadeky meint

      07.06.2025 um 09:19

      24 / 7 Shops sind nicht zulässig. Das haben die VGs entschieden, dass dies gegen das Grundgesetz verstoßen würde. Sonntag ist Ruhetag

      • Future meint

        07.06.2025 um 16:07

        Das dauert vermutlich noch 10 Jahre, bis in Deutschland möglich ist, was es überall auf der Welt gibt.

        • M. meint

          08.06.2025 um 11:29

          Ich war kürzlich in den USA, im Süden in einer Großstadt. Da waren die Läden über Nacht zu. Ich glaube, ab 22:00 Uhr.
          Ist vielleicht toll, öffnen zu dürfen, aber wohl nur, wenn die Menschen das auch wahrnehmen und man Arbeitnehmer dazu verdonnern kann, dann auch zu arbeiten. Am besten wäre es, die würden dann weniger verdienen, weil der Umsatz ja auch geringer ist. Dann könnte das klappen.
          Interessiert dich vermutlich nicht. Wenn du das 1x im Jahr nutzen willst, hat der Laden eben 365x offen zu sein, und da arbeiten musst du ja auch nicht, richtig?

        • Future meint

          09.06.2025 um 11:05

          Selbstbedienungskassen sind doch heute schon ganz normal. Die Technologie ist doch längst da und wird sich durchsetzen. Personal ist knapp und wird eigentlich nur noch zum Auffüllen der Regale benötigt. Das Auffüllen kann tagsüber passieren. Das Verkaufen geht jederzeit. Natürlich lohnt sich das nicht an allen Standorten. In der Nähe eines großen Automobilwerks ist das zum Beispiel sinnvoll wegen der Nachtschichten oder in einem Partyviertel.

  8. CJuser meint

    05.06.2025 um 15:28

    Ich würde nicht gerade behaupten, dass ich klassischen Tankstellen nachtrauern würde. In kleinen Dörfern wird ja selbst die Versorgung durch Supermärkte schwierig. Hier könnte man vielleicht direkt kleine Ladeparks mit SB-Märkten (die ohne Personal) kombinieren. Es lassen sich sicherlich bessere Konzepte finden, als aktuell mit völlig überteuerten Preisen in Tankstellen. Tankstellen haben heute vielfach ja auch nicht mehr länger geöffnet, wie normale Supermärkte.

  9. Thyl Engelhardt meint

    05.06.2025 um 14:31

    Ich erwarte nur begrenzt sinkende Ladezeiten, weil billige Autos vermutlich nicht die schnellste Elektronik/Batterietechnik bekommen werden und teure eher größere Akkus bekommen dürften, wegen der immer noch vorhandenen Reichweitenproblematik. Mithin müssen Tankstellen, wenn sie überleben wollen, den Kunden während des verlängerten Aufenthalts ein Angebot machen, das dazu passt. Also einen verbesserten Bistroteil, oder Arbeitskabinen oder ähnliches zum Arbeiten während des Wartens.

    Aber ich denke, die Studie erkennt, dass die Situation auf dem Land für Tankstellen schwierig sein dürfte. Aber in der Stadt, ob es da eine Möglichkeit zum Überleben gibt, wenn nebenan der nächste Supermarkt oder das Restaurant ist? Warum sollte man da eine Tankstelle aufsuchen, wenn 20 Meter weiter die Stadtwerke Ladesäulen haben? Vermutlich werden die Überlebenden eher auf Fernstrecken wie Autobahnen und Bundesstraßen zu finden sein.

    • South meint

      05.06.2025 um 14:56

      Naja, es ja sogar heute sicher absehbar, dass die Ladezeiten deutlich sinken werden, aber nicht in dem Sinne, dass man da wenige Minuten braucht, eher so 20 Minuten. Deshalb ja, so eine E Tankstelle wie im Bild wird es erstmal nichts werden und jetzt kommts, muss es ja auch nicht. Lader kann man viel mehr und fast überall aufstellen.
      Klein und Kleinstwagen, sind per se auf Langstrecken die Ausnahme. Der Marktanteil dürfte so um die 12% schwanken und viele davon sind Zweitwagen, wird hier immer hochgehalten, in der Praxis spielt das eine untergeordnete Rolle.
      Trotzdem. Tankstellen werden es schwer haben und es werden deutlich weniger werden. Wie du schon schreibst, zum einen machen Supermarkt und Co. Konkurrenz, aber der wichtigste Punkt, die meisten werden im Alltag zuhause oder in der Arbeit laden…

  10. South meint

    05.06.2025 um 14:08

    Also ich habe doch stark meine Zweifel ob die Studie nicht eher den Wunsch an die Zukunft, als die Wirklichkeit beschreibt. Die wichtigste Frage, brauchen wir wirklich noch, was der heutigen Tankstelle nahekommt? Klar, Autofahrer wollen auch in Zukunft, ne Toilette, nen Kaffee, aber einen Lader kann man im Gegensatz zum Zapfhahn nahezu überall aufstellen, dass muss nicht vor der Tankstelle sein und das muss als Anbieter auch gar nicht der Inhaber sein. Das Foto wirkt irgendwie sogar unfreiwillig komisch.
    Ey, und wer zum Kuckuck will den wirklich noch ne Xte Rabattaktion mitmachen? Und wer vermisst überteuerte Mayo Sandwiches die mehrere Tage halten? Lader stehen heute schon an wesentlich attraktiveren Plätzen als an einer Tank- und Rast Abzockbude…

    • Mary Schmitt meint

      05.06.2025 um 15:38

      Das zeigt nur, du hast die Studie nicht verstanden. Die Rabattgeschichte haben schon andere erklärt. Ich möchte erklären, warum das eine gute Studie ist. Es geht da nicht um 2050, es geht um die nächsten zehn Jahre. Für länger wird sich heutzutage niemand vorbereiten wollen. Es ist völlig valide, dass Tankstellen in guten Lagen städtisch und an Autobahnen neben Verbrennern Elektroautofahrer ebenso bedienen wollen. Das ist auch realistisch. Du musst die Dienstwagenfahrer und Ladekartenherausgeber für deinen Laden gewinnen. Natürlich muss das Angebot passen, nicht nur das Ladeangebot, auch, was du sonst verkaufen möchtest.

      • South meint

        05.06.2025 um 16:20

        Quatsch. Der Zeithorizont steht ja oben unmissverständlich im Text des Artikels, sogar mit Jahreszahlen, auch dass die Tankstellen den neuen Markt bedienen wollen, keine Frage. Die Frage ist doch, ob die E Kunden das Konzept so annehmen, dass im Prinzip eine naive Fortsetzung des alten Verbrennerkonzeptes ist. Unstrittig ist, Strom hat eine schärfer Konkurrenzsituation, als Ölprodukte. Strom gibts überall, Lader sind deshalb überall möglich. …. übrigens auch in Firmen. Sogar unsere Firmenwagen werden soweit möglich bei uns auf dem Gelände geladen.

      • Powerwall Thorsten meint

        05.06.2025 um 16:24

        Klar, nach der Arbeit, oder auf Langstrecke habe ich auch immer Lust noch ein wenig Diesel oder Super in der Nase zu haben – auf die Idee kann auch nur jemand kommen, der bisher bei Tank und Rast überteuerte lätschige Pommes gegessen hat oder heimlich schon immer UHU geschnüffelt hat.
        Da würde ich lieber 3 Km abfahren, um dann einen leckeren Espresso notfalls auch beim Schachtelwirt zu genießen – ganz ohne begleitendes Benzol in der Nase.

  11. Alarich meint

    05.06.2025 um 13:47

    Wer bitte benötigt als E-Mobilist eine Tankstelle? Das Laden wird immer schneller gehen und die meisten Ladestationen stehen heute schon bei Raststätten, Einkaufszentren usw. Meiner Meinung nach eine völlig verfehlte Prognose. Tankstellen wird keiner mehr benötigen, genauso wie Taxi- und Lkw-Fahrer.

    • brainDotExe meint

      05.06.2025 um 14:51

      Das erste was mir einfällt, warum ich als E-Mobilist meist einmal im Monat an der Tankstelle bin: Waschanlage.

      Ist doch verständlich das Tankstellenbetreiber langfristig ihr Geschäftsmodell gefährdet sehen und reagieren müssen. Alleine wird sich eine einzelne Waschanlage nicht lohnen.

      • South meint

        05.06.2025 um 15:00

        Echt du nimmst eine Waschanlage an einer Tankstelle? Die sind bei uns schon nahezu ausgestorben. Bei uns dominieren lange Waschstrassen incl. Hochdruckabteilung und Teppichsagabschnitt…. meist in der nähe der Supermärkte…

        • brainDotExe meint

          05.06.2025 um 15:15

          Waschstraßen hast du nur in größeren Städten.
          Da müsste ich ne halbe Stunde hin und wieder weg fahren viel zu umständlich.

        • South meint

          05.06.2025 um 15:28

          Das musst du schon sehr abgelegen wohnen, also in unserer Kleinstadt gibt es sogar zwei Waschstrassen… da gibts mitterweile ganze Ketten…

        • brainDotExe meint

          05.06.2025 um 16:32

          Ich wohne halt ländlich, im 300 Seelen Dorf.
          Waschstraßen gibts erst in größeren Städten, so ab 20.000 Einwohner.

          Dafür gibt’s aber ab und zu in den Dörfern und in jeder Kleinstadt (alles unter 5000 Einwohner) eine Tankstelle mit Waschanlage.

        • South meint

          05.06.2025 um 16:58

          Hihihi, geil, jaja, die BRD hat schon ihre lustigen Seiten, da lachen sich die Asiaten immer schlapp, aber sogar in der BRD ist eine Stadt mit 20T Einwohner jetzt nicht eine größere Stadt, aber wurscht….
          Also ich wohne auch auf dem Land und ein Tankstelle hab ich schon mehrere Jahre nicht mehr von Innen gesehen und vielleicht wäscht du dein Autos öfters, aber soweit kann doch nun wirklich keine Waschstrasse entfernt sein… und man muss ja doch auch aus vielen Gründen auch mal in ein Stadt >20T Einwohner…also ich finde Waschstrassen machen deutlich sauberer und werden besser gewartet…aber egal, mir gehört keine :-)

        • brainDotExe meint

          05.06.2025 um 18:24

          Eine Stadt mit 20.000 Einwohnern ist hier im ländlichen Rheinland-Pfalz schon eine größere Stadt.
          Bedenke wir haben generell nicht viele Städte die du wahrscheinlich als groß bezeichnen würdest, Koblenz vielleicht, die ist für meine Verhältnisse Großstadt.

          Ich wasche mein Auto ca. einmal pro Monat, das geht halt eben auch beim Einkaufen in der naheliegenden Kleinstadt mit 3000 Einwohnern.
          Da bin ich in 5 Minuten.

        • Giordano Bruno meint

          06.06.2025 um 07:13

          Die Fossilisten bekommen keinen Euro von mir. Ich bin froh, dass ich den Geruch von Diesel und Benzin nicht mehr einatmen muss, obwohl ich zugeben muss, dass ich als Kind an Tankstellen gerne geschnüffelt habe (als noch ordentlich Blei drin war) Geschadet hat es mir nicht, sonst stünde ich jetzt nicht unter Strom :-)

  12. Hensel meint

    05.06.2025 um 12:14

    „Über 60 Prozent der Befragten würden eine Tankstelle eher besuchen, wenn sie durch den Besuch Punkte oder Rabatte sammeln könnten.“

    Wenn man solche Angaben liest, lässt das schon an der allgemeinen Rationalität der Mehrheit zweifeln.

    • E.Korsar meint

      05.06.2025 um 13:00

      Das kommt hier verkürzt rüber.

      „Emotional: Marke und Treueprogramm
      – Markentreue: 14%
      – Teilnahme am Treueprogramm beeinflusst Auswahl: 60%“

      Es ging um die Auswahl einer Tankstelle. Heißt also tatsächlich, dass nur 14% markentreu sind und 60% ein Treueprogramm mitnehmen.

      Deshalb sollte man Quellen prüfen, wenn man sowas liest.

      • Jörg2 meint

        05.06.2025 um 13:28

        Da aber (wohl überwiegend) die Treueprogramme von der Marke für die Erreichung von Markentreue eingesetzt werden, ist es gleich, wie man die Gewichtung bewertet.

        • E.Korsar meint

          05.06.2025 um 15:19

          Mir ging es um die fehlende Information im Artikel. Die 60% verlieren in ihrer Aussage doch dramatisch, wenn nur 14% markentreu sind.

    • brainDotExe meint

      05.06.2025 um 15:00

      Frei nach Mr. spock: Wo steht geschrieben dass die Menschen (rein) rational handeln?

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