• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Daimler Truck Group verkauft 90 Prozent mehr E-Fahrzeuge in Q2 2025

07.07.2025 in Transport von Thomas Langenbucher | 36 Kommentare

Mercedes-Trucks-e-Actros

Bild: Daimler Truck

Die Daimler Truck Group verkaufte im zweiten Quartal des Jahres 106.715 Lkw und Busse (Q2 2024: 112.195). Bei elektrischen Fahrzeugen gab es im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein deutliches Plus.

Auf das Segment Trucks North America entfielen 38.580 Einheiten zum Gesamtabsatz des Konzerns (Q2 2024: 48.246). Mercedes-Benz Trucks setzte 38.294 Einheiten ab (Q2 2024: 38.481). Das Segment Trucks Asia verzeichnete einen Absatzanstieg um 13 % auf 26.443 (Q2 2024: 23.411).

Daimler Buses steigerte sein Absatzvolumen auf 7.027 Einheiten (Q2 2024: 6.674). Im ersten Halbjahr setzte Daimler Truck 206.527 Fahrzeuge ab (1. HJ 2024: 221.106 Einheiten).

In den Monaten April, Mai und Juni verkaufte die Daimler Truck Group 1.232 batterieelektrische Fahrzeuge. Das stellt ein Plus von über 90 Prozent gegenüber Q2 2024 dar, als 648 Batterie-Fahrzeuge abgesetzt wurden. Wie sich die Stromer auf die jeweiligen Marken und Märkte verteilen, spezifiziert das Unternehmen nicht. Im Angebot sind bereits mehrere Lkw und Busse mit E-Antrieb.

Daimler-Truck-Absatz-Q2-2025
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Daimler Truck

Zum 1. Januar 2025 hat Daimler Truck seine Geschäfte in China und Indien in das Segment Mercedes-Benz Trucks integriert. Die Darstellung der angepassten Vorjahreswerte erfolgt auf Basis der neuen Segmentzusammensetzung.

Daimler Truck wird im Rahmen der Q2-Veröffentlichung am 1. August detailliert über die finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2025 auf Konzern- und Segmentebene berichten.

Newsletter

Via: Daimler Truck
Tags: Elektrobus, LkwUnternehmen: Daimler Truck
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

Mer und Cariqa starten KI-gesteuertes Pilotprojekt für dynamische Ladepreise

Changan plant europäisches Werk zur Unterstützung des E-Auto-Absatzes

Auch interessant

TST startet kooperatives E-Lkw-Ladenetz „Dragonize“

Mercedes-eActros-laedt

Daimler Truck setzt 742 Elektrofahrzeuge im ersten Quartal 2026 ab

Mercedes-eActros

DSV setzt Elektro-Lkw für Nachttransporte über den Brenner ein

DSV-Elektro-Lkw-Brenner-2

Mercedes-Benz startet Verkauf des eArocs 400 für Bau-Einsätze

Mercedes-eArocs-400

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    08.07.2025 um 17:10

    Daimler Truck will bis 2030 5.000 Stellen in D streichen.

    Aktuell beschäftigt Daimler Truck in D ca. 35.500 Mitarbeiter. Das wäre also ein Abbau um ca. 14%.

    • Sebastian meint

      08.07.2025 um 19:25

      Dekarbonisierung. Ganz im Sinne der Grünendeninnen.

    • M. meint

      08.07.2025 um 21:44

      Sind da Entlassungen geplant?
      Wenn nicht, sind das halt die üblichen Vorgänge, wenn Mitarbeiter in Rente gehen, zusammen mit weitergehender Automatisierung.
      Ein BEV-LKW ist auch schneller zusammengesteckt als ein Diesel.

    • Mäx meint

      09.07.2025 um 11:44

      Einfach mal Artikel über demografischen Wandel lesen.
      In 2030 geht man von ca. 5 Millionen fehlenden Fachkräften aus.
      Auf die Gesamtbeschäftigung sind das ca. 10%.
      Ein Abbau von 14% liegt da also im Erwartungshorizont.

  2. Futureman meint

    08.07.2025 um 11:28

    Bei anderen Herstellern wäre viel mehr auf die 5% weniger Gesamtverkäufe eingegangen.
    Aber super, das es bei E soviel Steigerung gibt. Ist ja nicht der einzige Hersteller mit solchen Wachstum in dem Bereich. Scheint das es bei LKW schneller geht.

  3. Mark Müller meint

    07.07.2025 um 15:26

    Und wenn Sie beim ganzen Artikel gut aufgepasst haben, hier nun die Wettbewerbs-Frage:
    Was ist das durchschnittliche Alter eines Daimler/Mercedes-LKW/Bus-Fahrers?

    • eBikerin meint

      07.07.2025 um 15:28

      Was willst du uns damit sagen?

      • IDFan meint

        07.07.2025 um 17:43

        Er will sagen, dass Wasserstoff den Weg der Tesla geht: In den Abgrund!

  4. Sebastian meint

    07.07.2025 um 14:54

    Die Akkus müssen auch irgendwo her kommen, die stehen ja nicht irgendwo rum.
    So ein Actros hat ja über 600 kWh.

    In Wörth läuft im Zweischichtbetrieb ein Truck pro Min. vom Band… nur mal zu Einordnung was am Neuwagenmarkt los ist. Da erscheinen die 1tausend BEVs im Quartal niedlich.

  5. Thomas meint

    07.07.2025 um 14:13

    Vierstellige Zahlen sind schon mal ok, aber nicht mehr als ein Anfang. Man muss jetzt in die Stückzahlen kommen um nicht vollends den Anschluss an BYD zu verlieren. Die haben von Jan-Mai ihre Absätze kommerzieller Fahrzeuge um 531% YTD auf 27.000 steigern können. Die haben jetzt schon ganz andere Skaleneffekte.

    • IDFan meint

      07.07.2025 um 17:42

      Naja, die Skalen beim LKW sind ja nicht wie beim PKW. Bei Führerhäusern und ihrer Technik, Achsen, Hydraulik, Räder, Kupplung hat Mercedes auch jetzt schon seine vollen Skaleneffekte. Wenn man den eActros 600 im Einsatz erlebt, ist der sehr sparsam. Das dürfte ein Vorteil sein.

  6. one.second meint

    07.07.2025 um 13:39

    Werden in China eigentlich noch Diesel-LKW verkauft?

    • M. meint

      07.07.2025 um 17:21

      „Das Segment Trucks Asia verzeichnete einen Absatzanstieg um 13 % auf 26.443 (Q2 2024: 23.411).“
      Hilft dir das bei der Antwort?

    • IDFan meint

      07.07.2025 um 17:37

      Die deutliche Mehrheit. Es werden übrigens dort auch noch neue Dieselmotoren für LKW entwickelt. Weichai Power (heißt wirklich so) hat da angeblich letztes Jahr einen neuen Effizienz-Rekord aufgestellt.

  7. David meint

    07.07.2025 um 12:17

    Prozentzahlen können ja auch sehr täuschen. Tatsächlich ist da noch viel Potenzial. Aber ich möchte nicht schimpfen.

    Gerne schaue ich Elektrotrucker, obwohl ich nicht vorhabe, zum Lastwagenfahrer umzusatteln. Und ich lernte in der letzten Episode, dass er mit Trailer und Fracht vom Milence-Ladepark zum nächsten Milence-Ladepark, wo er jeweils in Frankreich übernachtet, die 566 km Tagestour ohne Ladestop fuhr, so dass er in der 45 Minuten Pause, die er nach 4,5 Std. machen muss, gar nicht geladen hat. Es war schlicht nicht nötig, sein eActros zeigt beim Start in jeden Tag realistische 750 km Reichweite an.

    Wer braucht da den Tesla mit angeblich 800 Tesla-Kilometern, der statt LFP einen NMC-Akku hat? Vermutlich, denn es gibt ihn nicht und nicht einmal technische Daten. NMC war der Stand der letzten Prototypen, die sich beim runonless blamiert hatten. Tesla gibt aktuell weniger als 2 kWh pro Meile an, also weniger als 124,3 kWh/100 km. Eine Tesla-Angabe. Der eActros 600 lag allerdings bei 88 kWh/100 km im realen Betrieb mit Fracht. Da ist wohl „etwas an Tesla vorbeigegangen“, um Daum zu zitieren.

    • Gunnar meint

      07.07.2025 um 13:07

      Nun lass mal die Kirche im Dorf.
      Sein eActros zeigt nicht beim Start in JEDEN Tag 750 km Reichweite an. Das war ein sehr schöner Einzelfall.
      Aber realistisch sind definitiv 600 km Reichweite. Das erkennt man sehr leicht, wenn man (alle außer David) alle Fahrten zusammen betrachtet. Und das ist auch richtig richtig gut.
      Das Fazit bleibt das gleiche: mit dem eActros (und auch mit anderen eLKWs) ist Fernverkehr in Europa ohne Zeitverluste gegenüber einem Diesel ohne Probleme machbar.

    • Frank Klaus meint

      07.07.2025 um 13:16

      Der SEMI hat aber die viel bessere Aerodynamik, weswegen er dann doch besser ist.
      Da kann der Dino LKW nicht mithalten.
      Und außerdem ist Software der Schlüssel zum Erfolg, denn der SEMI ist auch auf den Einsatz mit Optimus hin optimiert, der dann FSD-Funktionen als FSDD (full self driving driver) bietet.
      Per OTA natürlich permanent auf dem laufenden.

      Tesla-Fans in 3, 2, 1 …

      • IDFan meint

        07.07.2025 um 14:18

        Wer bei Tesla hat denn dann den schlimmen Fehler gemacht, viel zu hohe Verbräuche auf der Homepage anzugeben? Wo Tesla sonst dafür bekannt ist, sich bei Zahlen deutlich zu gut darzustellen. Das ist ja dann ein doppelt schlimmer Fehler.

        Und wie ist der cw-Wert des Semi? Wenn ich das richtig verfolgt habe, sind die 0,36 klammheimlich aus allen Unterlagen entfernt worden. Er hat ja so süße, riesige Außenspiegel wie ein 50er Jahre Truck. Außerdem gibt es ihn nicht. Der angebliche Start der Produktion Ende dieses Jahres ist mal wieder verschoben worden. Seit 2017 ist er nicht auf dem Markt.

    • Ben meint

      07.07.2025 um 13:32

      Naja FUDavilatsu da dein Arbeitgeber VW im Bereich der sinnlosen Wasserköpfe MA abbaut wirst wohl bald auch Elektrotrucker werden.

      • Donald meint

        07.07.2025 um 15:47

        Brauchst du ihm wirklich einen so steilen Aufstieg auf der Karriereleiter zu?

      • M. meint

        07.07.2025 um 17:22

        Ich dachte immer, was wäre dein Arbeitgeber, aber der hat dich vermutlich schon abgebaut. ;-)

      • IDFan meint

        07.07.2025 um 18:03

        Geben Subdienstleister eigentlich Handschuhe aus, wenn da fein die Keramiken sauber gemacht werden, Ben?

    • Gunnar meint

      07.07.2025 um 15:32

      Nun lass mal die Kirche im Dorf.
      Sein eActros zeigt nicht beim Start in JEDEN Tag 750 km Reichweite an. Das war ein sehr schöner Einzelfall.
      Aber realistisch sind definitiv 600 km Reichweite. Das erkennt man sehr leicht, wenn man (alle außer David) alle Fahrten zusammen betrachtet. Und das ist auch richtig richtig gut.
      Das Fazit bleibt das gleiche: mit dem eActros (und auch mit anderen eLKWs) ist Fernverkehr in Europa ohne Zeitverluste gegenüber einem Diesel ohne Probleme machbar.

      • Mäx meint

        08.07.2025 um 11:09

        Ich finde das Ding auch erstaunlich effizient.
        1kWh/km oder gar weniger sind keine Seltenheit.
        Was mich erstaunt hat, dass die Landstraßentouren aus dem letzten Video vom Verbrauch her nicht niedriger waren. Da hatte ich irgendwie weniger erwartet.
        Aber es wird eben sehr viel weniger Strecke gefahren, kombiniert mit der großen Batterie muss man vielleicht sogar nicht mal jeden Tag laden im Verteilerverkehr.
        Echt interessant die Einblicke.

    • Jörg2 meint

      07.07.2025 um 15:52

      Soviel Angst vor einem Fahrzeug, welches für den europäischen Transportmarkt nicht konzipiert wurde und wo nicht absehbar ist, ob es überhaupt (außer in sehr geringen Mengen) in der EU je fahren wird.

      Und sowenig Ahnung über Unterschiedlichkeit zwischen dem US-amerikanischen Transportgewerbes und dem EU-Transportgewerbe.

      Warum sich Leute selbst so klein machen, werde ich wohl nie verstehen.

      • Frank Klaus meint

        07.07.2025 um 16:34

        Warum sollte der SEMI denn in den USA, auch nur in einer Metrik, besser sein, als ein E-LKW der bestehenden Hersteller?

        • Jörg2 meint

          07.07.2025 um 16:59

          Frank

          Lies bitte nochmal was FUD geschrieben hat. Er vergleicht ein EU-Fahrzeug mit einem US-Fahrzeug.
          Keines von beiden fährt wohl aktuell im Zielmarkt des anderen.
          Keines wird wohl (mMn) auch mittelfristig in den Zielmarkt des anderen kommen.

          Und dann sieh Dir bitte die unterschiedlichen Märkte, durchschnittlichen Ferntransportweiten, -durchschnittsgeschwindigkeiten, -maximalzuladungen, -tagesarbeitszeiten… an.

      • M. meint

        07.07.2025 um 17:19

        Das mit der angeblichen Angst vor einem LKW, den es quasi nicht gibt, musst du unbedingt mal erklären.

        • Jörg2 meint

          08.07.2025 um 08:13

          M

          Nein, muss ich nicht. Schon garnicht „unbedingt“.
          Ich werte das mal als Bitte.

          Für Dich in einfacher Sprache (wir sind je hier eher bei „Auto“ als bei „Psyche“):
          Abwehr ohne reale Bedrohungslage ist, ansonsten psychische Stabilität im Normbereich vorausgesetzt, in der Regel angstgetrieben.
          Bei Wahn ist es dann anders.

  8. Gunnar meint

    07.07.2025 um 11:49

    Gerade mal 1% des Absatzes sind BEVs. Hätte ich nicht gedacht, dass es so wenig sind.
    Ist also leider doch noch ein sehr sehr weiter Weg.

    • Ruffy Uzumaki meint

      07.07.2025 um 12:44

      Laut ChatGPT kostet ein eActros600 400k~. Ausserdem sind die Produktionszahlen noch nicht so hoch…wie der ElektroTrucker meint, würde man (und viele Speditionen) teilweise gerne mehr bestellen oder wartet sehr lange auf die Trucks, aber die ProduKapa ist noch zu tief…

      • Gntrknrg meint

        07.07.2025 um 13:45

        Der Preis ist schlicht falsch. Überall wurde kommuniziert er kostet doppelt so viel wie der Diesel
        Diesel: 120k
        Also 240k für elektro

      • M. meint

        07.07.2025 um 17:20

        Wenn du schon ChatGPT fragst – hat es dir auch eine Quelle verraten?
        Die würde mich mehr interessieren.

        • Klaus meint

          07.07.2025 um 17:37

          Ich befürchte, daß man wohl keine belastbare, zitierfähige Quelle findet, welche Preise für E-LKW tatsächlich gezahlt werden.

          Für normale Sattelzugmaschinen mit Dieselmotor wurden in den letzten Jahren immer wieder „Marktpreise“ von 100K bis 120K genannt.

          Die Kosten für ein fertig konfektioniertes Akkupack könnten für LKW-Hersteller bei derzeit kleinen Stückzahlen meiner Schjätzung nach vielleicht bei 150€/kWh Nutzkapazität liegen, und einen E-Actros mit gut 600kWh Kapazität um etwa 100.000€ in der Produktion gegenüber einem auf abgeschriebenen Anlagen gefertigten Diesel verteuern.

          Je nach Marktlage, Wettbewerb und strategischem Plan könnte ein LKW-Hersteller also irgend etwas zwischen 200K und den oft genannten 400K Listenpreis verlangen.

          Hat irgend jemand Informationen aus erster Hand, was für E-Sattelzugmaschinen derzeit von großen Flottenkunden tatsächlich gezahlt wird?

        • Ruffy Uzumaki meint

          08.07.2025 um 01:00

          Die Quelle waren
          – https://ev.motorwatt.com/ev-database/database-electric-trucks/mercedes-benz-eactros-600?
          – https://www.electrichunter.com/commercial-vehicles/mercedes-benz-eactros-600-electric-truck-can-handle-heat?

          hier steht was von 2.5-fachem des Diesels:
          – https://www.thestar.com.my/tech/tech-news/2023/10/10/daimler-truck-premieres-new-eactros-600-in-step-towards-all-electric-shift?

          hier noch ein Gebrauchter:
          – https://www.truckscout24.com/tsp/ts-194-26-156?

          kein Anspruch auf Richtigkeit :)

        • Klaus meint

          08.07.2025 um 13:14

          Danke Ruffy, für die Links!

          Die 450.000$ aus dem ersten Link sind vermutlich ein Listenpreis, der mit der Realität nichts zu tun hat.

          Der gebrauchte E-Aktros mit Erstzulassung 04/25 aus dem letzten Link zum Angebotspreis von 256.000€ netto ist dagegen schon mal eine hilfreiche Angabe!

          Im Prinzip setzt das eine obere Grenze, da ja angeblich große Lieferzeiten bestehen, und das ein praktisch neuer Vorführwagen oder ein Rückläufer von einem unzufriedenen oder gar insolventen Kunden sein dürfte, der dem Mercedes-Händler trotz des weit unter dem Listenpreis liegenden Angebotspreises scheinbar noch nicht aus der Hand gerissen wurde?

          So in diese Richtung hätte ich das auch geschätzt.

          Spannend wäre, was jetzt Amazon, DHL oder Dachser bezahlen würden, wenn sie zusätzliche Fahrzeuge für nächstes Jahr ordern? Ohne jegliche Kenntnis des LKW-Markts würde ich auf maximal 200K tippen.

          Oder ist der Barkauf von LKW auch bei großen Flottenbetreibern generell unüblich, und es wird vorwiegend direkt vom Hersteller geleast? So werden ja auch die meisten E-PKW zu jährlichen Kosten in die Dienstwagenflotten gebracht, die weit unter denen bei einem Direktkauf liegen.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de