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VW plant radikale Neuauflage des ID.4 für 2026

14.07.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 160 Kommentare

VW-ID4-2024

Bild: VW (Symbolbild)

Volkswagen plant für 2026 eine umfassende Überarbeitung des ID.4, die laut dem britischen Magazin Autocar eher einer neuen Modellgeneration als einem Facelift gleicht. Ziel sei es, das beliebte Elektro-SUV im Wettbewerb zu stärken und es klarer als elektrisches Pendant zum Tiguan zu positionieren.

Der ID.4 wurde 2020 eingeführt und gehört heute zu den erfolgreichsten Elektroautos. In Europa rangiert er derzeit laut Jato Dynamics auf Platz vier der meistverkauften Vollstromer. Die Baureihe soll attraktiv bleiben, Konzernchef Thomas Schäfer kündigte gegenüber Autocar an: „Wir machen den ID.4 komplett neu, innen wie außen. Es wird ein völlig anderes Auto – ein riesiger Sprung nach vorn.“ Die Neugestaltung soll ihn optisch an die kommenden kleinen VW-Elektroautos ID.1 und ID.2 angleichen und stärker in die Designsprache künftiger Modelle einbinden.

Der neue ID.4 wird dem Bericht zufolge intern bereits als „elektrischer Tiguan“ bezeichnet. Auch wenn ein Namenswechsel bislang nicht bestätigt sei, betonte Schäfer: „Warum sollte man erfolgreiche Namen wie Golf und Tiguan aufgeben?“ Die Einführung des elektrischen Gegenstücks zum Tiguan war ohnehin für 2025 oder 2026 vorgesehen.

Designchef Kai Grünitz erklärte gegenüber Autocar, der ID.4 werde die neue Formensprache übernehmen, die 2023 mit dem ID.-2all-Konzept vorgestellt wurde. Diese soll ihm eine flachere und gedrungenere Silhouette verleihen und für ein einheitliches Erscheinungsbild mit den neuen Modellen sorgen. Auch im Innenraum werde vieles neu: Ein überarbeitetes Cockpit samt neuer Bedieneroberfläche und die Rückkehr zu physischen Bedienelementen wie Knöpfen und Drehreglern sollen Bedienkomfort und Alltagstauglichkeit verbessern. „Wenn etwas funktioniert hat – und das hat es – gibt es keinen Grund, es zu ersetzen“, so ein Insider.

Technische Details des neuen ID.4 sind noch nicht veröffentlicht. Es gilt jedoch als sicher, dass er – ebenso wie der Kompaktwagen ID.3 – von Effizienz- und Leistungsfortschritten profitiert, die in jüngeren Modellen wie beim als Limousine und Kombi erhältlichen ID.7 bereits eingeführt wurden. Dazu gehören modernere Antriebe und eine neue Batterie- sowie Invertertechnik.

Die Markteinführung des überarbeiteten ID.3 ist für das zweite Quartal 2026 geplant, die des ID.4 soll kurz darauf folgen. Das Schwestermodell ID.5, eine Coupé-Version des ID.4, soll nach Informationen von Autocar nicht weitergeführt werden.

Langfristig sollen die aktuellen Modelle auf Volkswagens 400-Volt-Elektroauto-Plattform MEB (Modularer E-Antriebs-Baukasten) von Fahrzeugen auf der neuen Architektur SSP (Scalable Systems Platform) mit 800-Volt-Technik abgelöst werden. Der Konzern wird dabei künftig die Gestaltung seiner E-Modelle stärker regional differenzieren. Während Europa und die USA eine gemeinsame Designsprache nutzen sollen, erhalten Stromer für den chinesischen Markt eine eigenständige Optik.

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Via: Autocar
Tags: Design, VW ID.4, VW ID.5Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ID_Pilot meint

    19.07.2025 um 23:20

    Eine flachere und gedrungenere Optik finde ich sehr gut! Die angekündigte optische Anlehnung an den ID.2 stimmt mich besorgt. Aber ich lass mich mal überraschen.

  2. hu.ms meint

    19.07.2025 um 09:41

    Eigentlich ganz einfach:
    Da PPE noch mindestens bis 2028 dauert, muss weiter auf verbesserter MEB gefertigt werden.
    Nachdem der ID-design-ausflug aus der Diess-ära nicht so gut ankam wird noch auf MEBbasis wieder auf konservativere formen und bedienung zurückgekehrt. sh. ID.2.
    Eigentlich aus VW-sicht nur logisch. Erfolg beim kunden bleibt abzuwarten.
    Das china-geschäft ist für ALLE ausländischen hersteller mittelfristig ohnehin vorbei.
    Ein amerikanischer hersteller verkauft dort die hälfte seiner BEV.

  3. NeutralMatters meint

    15.07.2025 um 15:58

    Es ist wirklich dringend nötig, dass der ID.4 ein neues Design erhält, es wirkt nur klobig und plump – jede Marke, auch VW, hat ihre Designphilosophie und daran sollte man sich auch orientieren.

    • ID_Pilot meint

      19.07.2025 um 23:27

      Bei VW ist eine eigen Designphilosopie schwer erkennbar. Ich hoffe nur, Hr. Mindt zieht nicht um diese Philosophie herzustellen das gleiche Programm durch wie er es bei Audi gemacht hat. Jeder neue Audi sieht genau so aus wie sie schon vor 20 Jahren ausgesehen haben. Und dann kommt so was raus wie der letzte A4, bei dem man niemals auf die Idee kommen würde, dass das ein aktuelles Modell ist.

  4. IDFan meint

    14.07.2025 um 20:43

    Es geht nur darum, was echte Kunden für Bedarfe haben und welches Auto sie dann wählen. Bei 50% Marktanteil bei den BEV hat der VW Konzern alles richtig gemacht. Und viele Andere haben alles falsch gemacht. Jetzt werden zwei beliebte Modelle facegeliftet und kriegen neue Akkus. Danach sind sie für die nächsten Jahre ihrer Bauzeit bestens gerüstet. Dabei hilft natürlich auch, dass Stellantis und Tesla nur Grotten im Angebot haben. Aber nur ein kleines bisschen, Stellantis muss man schon mögen und Tesla ist mit 0,6% Marktanteil schon fast vom Markt verschwunden.

    • South meint

      14.07.2025 um 21:34

      Naja, hüstel, wenn halt überall auf dem Planeten Deutschland wäre…. und wie du schon schreibst, es ist momentan eher die Schwäche der Mitbewerber, als die Stärke von VW…

      • Tinto meint

        14.07.2025 um 22:36

        Das macht doch keinen Unterschied. Man ist immer der Stärkste, wenn alle anderen schwächer sind.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.07.2025 um 23:26

          Genau, und unter den Blinden ist der Einäugige König.
          Blöd nur, dass Tesla gerade mit “Vision only” durchstartet – aber wie sagt dein Bruder immer so schön: ……. hat nix.
          Nur ist es auch diesmal nicht Tesla die nix haben, wenn du verstehst?

        • M. meint

          15.07.2025 um 13:41

          Die starten schon seit 7 Jahren mit Vision Only durch, sind aber seitdem kaum von der Startlinie weggekommen.
          Den fehlen wohl die Schubdüsen aus dem Roadster.

        • IDFan meint

          16.07.2025 um 08:35

          Thorsten, Tesla ist bei 0,6% Marktanteil bereits vom deutschen Markt so gut wie verschwunden. Werde von mir aus BMW-Fan, wenn du den Durchmarsch mit 50% Marktanteil von VW nicht verkraftest!

      • Donald meint

        14.07.2025 um 23:13

        Klar, du musst es wissen. Große Klappe im Kinderzimmer an der Tastatur, aber besser nicht raus gehen, könnte unangenehm werden.
        Wie die Tagträume von der VW-Weltherrschaft. Damit ist schnell vorbei, wenn die Kirchturmspitze außer Sichtweite gerät.

        • Powerwall Thorsten meint

          14.07.2025 um 23:21

          Könnte glatt Da vids kleiner Bruder sein.

        • Tinto meint

          15.07.2025 um 07:52

          Donaldino, erzähl uns mehr aus deinem Leben :-)

        • David meint

          15.07.2025 um 11:27

          Thorsten, du musst im Absturz von Tesla an dir arbeiten. Jetzt ist schon Donald ich. Du bist richtig durcheinander. Komm bitte wieder in Form. Wir wollen als Nächstes die Q2 Ergebnisse diskutieren und vor den Q3 Zahlen könnte sich schon was in Grünheide ereignen, falls sich der von da belieferte Markt in Papua-Neuguinea doch als nicht so aufnahmefähig erweist…

        • Fred Feuerstein meint

          15.07.2025 um 17:56

          Ich freu mich tatsächlich schon sehr auf die Q2 Zahlen von Volkswagen, die Marge wird noch weiter zurückgegangen sein, der Cashflow ist immer noch negativ und man wird darauf vorbereiten, dass die Dividende für das Jahr 2025 weiter sinken muss, da die Gewinne rückläufig sind.
          Na ja, von ehemals 10,9 Mio. Fahrzeuge, erreicht man 2025 nur noch 8,8 Mio. Der Trend ist klar erkennbar. Besonders weil man auch mit den Elektroautos nicht wirklich vom Fleck kommt und die Million BEV auch in 2025 trotz Ausweitung der Modellvielfalt nicht hinbekommt.

        • hu.ms meint

          19.07.2025 um 11:49

          Stimmt Fredi,
          der rückgang erfolgt aber nur in china.
          Trifft dort VW stark, da sie viele stinker dort verkaufen.
          Wird aber auch die ausländischen BEV-verkäufe treffen.
          Ein US-hersteller verkauft in china mehr als die hälfte seine produktion und wird wie alle anderen ausländer auch das neue chinesische nationalbewusstsein noch heftig zu spüren bekommen.
          Nationalbewusstsein wie in europa und USA schon immer…..

      • hu.ms meint

        15.07.2025 um 08:16

        Der marktanteil von BEV aus der VWgroup ist höher als der von stinkern.
        In D, europa und USA. Die richtung stimmt also um marktanteile zu halten.
        Der chinesische markt ist mittelfristig ohnehin für alle ausländischen hersteller verloren.

  5. Marcel meint

    14.07.2025 um 16:14

    Echt ein Kindergarten hier! Wieviele fahren wirklich täglich Langstrecke. Das muss man immer wieder mal sagen! Die, die Langstrecke fahren, schauen vorab auf die Ladegeschwindigkeit!
    Für meinen Teil bedeutet das, ich stecke meinen ID3 abends ein und morgens is er wieder bei 80%.
    Und auch der ID3 77kWh schafft es von 10-80% in unter 30 Minuten.
    Das eigentliche Problem sind die Billigvarianten mit 60kWh oder weniger, die teils nur 1phasig Laden oder bei DC mit unter 150kWh. Man kann nicht pauschal sagen, das eine Marke schlecht lädt.

    • South meint

      14.07.2025 um 16:33

      Naja, Haarspalterei, der ADAC schreibt 29 Minuten für dem ID.3 77kWh. Und nö, es ist schon ein realer Bedarf. Wenn man die Wahl hat, anstatt 30 Min. nur 20 Minuten zu laden, ist das schon eine Menge…

      • Mike meint

        14.07.2025 um 16:38

        Ich würde keine 100 EUR ausgeben, um 20 statt 30min von 10 auf 80% zu laden.

        • South meint

          14.07.2025 um 17:03

          Das 800V System bietet neben dem schnelleren Laden auch noch weniger Ladeverluste, da wäre der hunderter also sogar bezahlt…. natürlich kostet das noch Aufpreis, weis jetzt nicht genau wieviel, aber 800V wird defnitiv der neue Standard werden…

      • hu.ms meint

        14.07.2025 um 16:59

        …kommt darauf an ob man 8 mal p.a. (urlaubsfahrten) oder 50 mal p.a. an einen schnellader fährt (keine lademöglichkeit zuhause/arbeit).

        • South meint

          14.07.2025 um 17:05

          Nö, das muss ein BEV als Erstauto schlicht haben…

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 17:08

          @South:
          Wie oft bist du p.a. am schnellader ?
          Ergo: wielviel minuten musst du mehr aufwenden ?

        • South meint

          14.07.2025 um 17:14

          ..steht unten…

          Vielleicht 15-20 Mal. Aber darum geht es nicht. Das ist Komfort, das muss ein Auto können. Wenn ich nicht rumstehen muss, dann will ich nicht rumstehen…
          Schau mal, was sogar alles in deinem Basis ID völlig unnötig verbaut ist, was du nicht hernimmst. Oder ganz lustig, was mittlerweile verbaut ist, du aber aber nicht freigeschalten hast…
          Wenn es also mal einen Sinn für nen Standard gibt, dann ist das 800V und die Würfel sind ja bereits gefallen. Ist halt die Frage, ob sich noch einer eine 400V Mühle für einen Neuwagenpreis antut…was absehbar an Wert verlieren wird…

        • M. meint

          14.07.2025 um 17:34

          Wer fast immer zu Hause oder sonstwo via Destination Lader laden kann, steht nicht mal dann rum, wenn es am Schnelllader 2 Stunden dauern würde.
          Für dich ist es Komfort, etwas zu haben um es zu haben, für andere ist es Komfort, etwas zu haben, wenn sie es brauchen.
          Und 1x oder 10x im Jahr 20 statt 30 Minuten… da muss man es ja echt eilig haben, nachdem man den Verbrennerfahrern jahrelang erklärt hat, dass die Pausen wichtig sind und gemacht werden sollten. Da sind 20 Minuten mehr egal, aber 10 weniger entscheiden alles.

        • South meint

          14.07.2025 um 21:10

          Also ich kann zuhause und auch in der Arbeit laden. Im Alltag spielt das keine Rolle. Aber wenn ich für ein paar hundert EUR die Wahl haben sollte auf ein 800V System mit schnellerem und nicht zu vergessen effizienteren Laden zu setzen, dann würde ich mal sagen, ist das am besten investierte Geld beim Autokauf. Für mich selbst und auf alle Fälle beim Wiederverkauf….

        • M. meint

          14.07.2025 um 23:07

          Ja, natürlich ist ein 800 V System besser.
          Wenn ich bei ein und dem selben Auto mit 400 V und mit 800 V zu einem ähnlichen Preis kaufen kann, kaufe ich natürlich das mit 800 V.
          Aber es kommt garantiert nicht vor, dass ich alleine an der Batteriespannung die Kaufentscheidung festmache. Ich mache die auch nicht (alleine) an der 10-80 Ladezeit fest. Ich habe klare Anforderungen an ein Auto, die für mich entscheidend sind, und da wäre egal, wenn das Ding in 4 Sekunden lädt – wenn er die eigentlichen Kriterien nicht erfüllt, ist er raus.

      • brainDotExe meint

        14.07.2025 um 18:03

        Ich würde es auch unter besser haben als brauchen abstempeln, allerdings wäre es mir jetzt keinen großartigen Aufpreis wert.

        Die Strecken auf welchen ich mein Auto in den letzten 5 Jahren über 200 km bewegt habe, kann ich an einer Hand abzählen.

        Außerdem ist das dann meist eine Urlaubsfahrt, wo man nicht im Stress ist. Bei den letzten beiden HPC Stopps, war das Auto sogar auf 100% bevor ich mit der Mittagspause fertig war.

        Von daher relativ irrelevant.

        • Sebastian meint

          14.07.2025 um 22:56

          Was für ein armes Leben…. 5x in 5 Jahren abseits des Kirchturms.

        • M. meint

          15.07.2025 um 13:47

          Nur arme Leute fahren mit dem Auto in Urlaub.
          Ah, hab ich ja selbst erst gemacht, aber das waren nur 100 – 200 km für 4 Übernachtungen.
          Weitere Strecken: Zug.
          Noch weitere Strecken: Flieger (wegen dem Impact aber selten).
          2x 10 Stunden im Auto, oder mit Stau noch länger, oder mit Wohnanhänger NOCH länger, und das mehrfach im Jahr – nein danke. Das wäre ein armseliges Leben.

        • brainDotExe meint

          15.07.2025 um 15:58

          @Sebastian:

          Solch lange Strecken fliege ich. Das geht viel schneller als mit dem Auto.

        • Sebastian meint

          15.07.2025 um 16:35

          aha. man fliegt strecken ab 200 KM… was ne show hier.
          Auch Zug ist klasse. Klar, jeder wohnt direkt neben dem Hauptbahnhof und der Zielort liegt auch direkt am Hauptbahnhof…. unfassbar was man hier alles lernt.

          Selbst München – Hamburg bist mit jedem Auto, selbst mit dem BEV schneller als Bahn oder Flieger.

        • M. meint

          17.07.2025 um 19:44

          Ne. Ist man nicht.
          München: 1 Std. zum Flughafen, Inlandsflug 30 Min. vor Abflug einchecken, 1:20 flug, raus, Bahn in die Stadt. Macht vielleicht 4 Std, höchstens 5.
          Mach das mal mit dem Auto.
          Ich stand mal kurz davor, aus privaten Gründen eine 900 km Strecke regelmäßig fahren zu müssen.
          Da ist mir schon beim Gedanken an jedes mal 9 Std. im Auto die Lust vergangen, und ich habe nach Zugfahrplänen und Flügen geschaut.
          Wenn die Zeitpläne passen, geht fliegen schneller. Natürlich nicht, wenn man 2x 200 km zum Flughafen muss, das ist ja wohl klar. Also Nicht Buxdehude – Fulda, das wird nix.
          Mit dem Zug ist man zwar nicht viel schneller (wenn man große Teile mit dem ICE fahren kann, auf den Teilstrecken aber schon), aber man kann jederzeit aufstehen, was essen gehen, auf Toilette, muss nicht auf den Verkehr achten…

          Und eigentlich ging es ja um wirklich weite Strecken. Die Leute, die mit dem Auto quer durch ganz Deutschland, Österreich und halb Italien fahren – zusammen mit 300.000, die am gleichen Tag die gleiche Idee hatten – DIE tun mir leid.

    • Efan meint

      15.07.2025 um 08:34

      mein smart 5 lädt in 15 Minuten und kostet auch nicht mehr

      • M. meint

        15.07.2025 um 12:27

        Toll, dass wir ein endlich ein simples Entscheidungskriterium für den Autokauf gefunden haben:
        Kaufpreis in Euro x Ladezeit in Minuten (10-80%).
        Das Ergebnis ist ein Indexwert, niedriger ist besser.

        Ab jetzt wird alles ganz einfach: wenn ein Auto das Doppelte kostet, muss es in der halben Zeit laden. Sonst taugt es weniger als ein billigeres.
        Ich bin begeistert!

  6. South meint

    14.07.2025 um 14:33

    Naja, die ID’s laden schlicht viel zu langsam und solche Modelle werden sehr schnell altern bzw. an Wert verlieren…. und nachdem der ID bei VW noch langes die Stellung halten darf, bin gespannt, wird interessant wie man mit dem Malus umgeht…

    • Alkibiades meint

      14.07.2025 um 15:15

      Der Ladehub 10%-80% ist bei aktuellen ID-Modellen nit 25 Minuten definitiv im oberen Viertel der 400V-Systeme.

      • stdwanze meint

        14.07.2025 um 15:23

        Fahre seit 5 jahren elektrisch. Alles um die 25 min schlägt das Auto den Menschen während der Pause. Klar sind Fahrprofile bei jedem anderes. Ich finde 30 min Pause nach gut 3-4h Fahrt angebracht.
        Klar kann das Laden immer schneller gehen, aber viel gewinnen tut man dann nicht mehr

        • Jörg2 meint

          14.07.2025 um 16:42

          Gewinner ist der nächster, der laden möchte/muss und nicht oder weniger warten muss.

          O.k., aktuell ist die Säulenauslastung eher nicht so, das Schlange gestanden werden muss. Die Anzahl der BEV wird aber (so meine Hoffnung) noch deutlich zunehmen. Dann sollte sich „parken“ und „laden“ an Fernstreckenladesäulen wieder separieren.

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 18:06

          @Jörg:

          Nur weil das Auto vorher fertig ist, gehe ich doch nicht während meiner Mittagspause abstecken und umparken.
          Ich denke das ist unrealistisch.

          Das passiert wirklich nur, wenn der Mensch aufs Auto warten muss und nicht anders herum.

        • Jörg2 meint

          14.07.2025 um 18:21

          brain

          Ich bezog mich auf Pausen nach 3…4 Stunden fahrt.
          Das es solche Ladesäulenblockierer wie Dich gibt, ist mir bekannt.

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 18:26

          @Jörg2:

          Typisches Fahrprofil für Langstrecke, besonders Urlaubsfahrt, ist morgens um 8-9 Uhr los fahren und dann nach 3-4 Stunden Mittagspause.

          Da bist du nunmal länger als 30 Minuten weg vom Auto. Da gehst du ja, wie gesagt, nicht nach 20-30 Minuten zum Auto und parkst um, um dann für 15 Minuten wieder weg zu gehen.

        • Thorsten 0711 meint

          14.07.2025 um 19:07

          Wenn man länger als 30min Pause macht lädt man einfach auf bis zu 100% 🤷‍♂️ Da parke ich doch nicht extra um. Dafür kann dann der nächste Stop kürzer ausfallen oder man kommt mit mehr SOC an.

          PS: Meiner braucht gute 30min. Das war mir noch nicht zu lange. Ich plane auch lieber mehr Stops ein, da freuen sich die Knochen über etwas Bewegung.

        • Jörg2 meint

          14.07.2025 um 20:35

          brain
          Thorsten

          Ich vermute/hoffe, wir kommen dahin, dass das Schnellladen die nächsten 3…4 Stunden Fernstrecke in 5…10 Minuten reinläd.
          DANN (und erst dann) trifft meine Darstellung zu.
          Ran an die Säule, 5…10 Minuten daneben stehen, umparken und Pause oder halt weiter.

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 21:34

          @Jörg2

          Warum sollte man 5-10 Minuten daneben stehen bleiben? Das ist doch lästig.
          Ich stecke lieber an und gehe direkt was essen. Das ist der Vorteil beim Elektroauto, man muss beim „Tanken“ nicht dabei stehen bleiben.

          Hohe Ladeleistung schön und gut, aber das wirkt sich auch ggf. auf die Lebensdauer des Akkus, besonders bei NMC Zellen, aus. Dann gibt es hoffentlich auch zukünftig eine Option die Ladeleistung zu begrenzen, ich muss den Akku nicht quälen, wenn ich sowieso 30+ Minuten Zeit habe.

        • Owl meint

          14.07.2025 um 21:38

          Jörg2 schrieb, und da hat er absolut recht, „Gewinner ist der nächste, der laden möchte/muss und nicht oder weniger warten muss“. Dieser Aspekt findet in der Diskussion über die Ladegeschwindigkeit 400 V vs 800 V bislang kaum Beachtung. Ich war gerade Wochen in Dänemark unterwegs. Dort ist die BEV-Dichte zu bestimmten Tageszeiten mittlerweile so hoch, dass du auf der Autobahn um dich herum nur noch E-Autos siehst. Und die fahren gerne auch während der üblichen Pausenzeiten die Ladeparks an (bevorzugt Clever wegen spezieller Flatrate-Tarife). Und auch wenn diese Ladeparks wirklich sehr großzügig dimensioniert und ausgestattet sind, kommt es dann dort zu Wartezeiten. Da denkt man nicht nett über die Langsamlader, die vor einem die Säulen blockieren, das kann ich euch sagen. Und dort dann noch mit vollem Akku zu parken, traut sich eh niemand mehr. Zudem versuchen die Ladesäulenbetreiber schon per SMS und App, die Kunden mit 80% von der Ladesäule zu vertreiben, um die Plätze frei zu machen für die nächsten. Das ist ein ständiges Kommen und Gehen, nicht zu vergleichen mit der Situation bei uns in Deutschland.

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 21:50

          @Owl

          Ich verstehe was Jörg meint, ich halte es bloß für unrealistisch.
          Wenn man nicht gerade dienstlich unterwegs ist, will ich mich in der Pause nicht hetzen lassen, auch nicht vom Auto.

          Also ich sehe das natürlich nur aus meiner Perspektive, aber angenommen wir sind irgendwann mal so weit, dass 10 Minuten ausreichen zum Nachladen. Du steckst das Auto an, gehst zum Fast Food Restaurant deiner Wahl und bestellst. Bis du das Essen hast und am Tisch sitzt, sind 10 Minuten rum. Jetzt stehst du doch nicht auf, rennst zum Auto, parkst es um und gehst wieder zurück.

        • Jörg2 meint

          15.07.2025 um 06:43

          brain

          Wir werden sehen, was sich so entwickelt. Mein Grundgedanke: die Verknüpfung „Laden+ Parken“ ist kein Naturgesetz. Wir werden Situationen/Umstände erleben, da wird es beim BEV (wie wir es vom Verbrenner kennen) wieder separiert werden.
          Vielleicht sehen wir Blockiergebühren ab 90% Füllstand?

          Bei <10 Minuten Ladezeit, brauchen Teile meiner Familie schon länger, um mit dem Ausbooten fertig zu werden. Und brain, da wir alle nicht allein im Auto fahren, schick einen Deiner Mitfahrer vor zum McDoof zum Ordern.

        • brainDotExe meint

          15.07.2025 um 07:50

          @Jörg:

          Sicher wird es Falle geben, wo man einfach nur so schnell wie möglich weiter will und dann bei < 10 Minuten Ladezeit einfach im/am Auto bleibt.

          Nur wird zum einen immer „Laden+Parken“ gepredigt, zum anderen sehe ich das natürlich aus der Sicht von Privat. Da ist Langstrecke die absolute Ausnahme und „Laden+Parken“ ist quasi Naturgesetz.
          Blockiergebühren ab 90% Füllstand? Würde vermutlich einen Shitstorm auslösen.

          Sicher kann man seine Mitfahrer zu McDonald's schicken, aber es ist doch angenehmer mit allen zusammen am Tisch zu sitzen.
          Abseits davon fahre ich in der Regel alleine.

        • Jörg2 meint

          15.07.2025 um 09:00

          brain

          Wir werden sehen.

          Vielleicht gibt es im wahren Leben auch mehr Anstand und Scham, als im WWW und ein Überlanglader, der seit 30 Minuten hätte den nächsten an die Ladesäule lassen können, ändert sein Verhalten, wenn er mal eine Warteschlange erzeugt hat.

        • M. meint

          15.07.2025 um 15:29

          Ich denke auch nicht, dass die Mehrzahl der Leute es als Komfortsteigerung erlebt, statt neben dem Auto mit der Zapfpistole rumzustehen, nun zwischen Toilettengang und Kaffee zwischendurch zum Auto zu rennen, um den Platz freizumachen.
          Die Infrastruktur muss natürlich mitwachsen, und natürlich muss man die Auslastung verbessern. Aber es hilft nichts, überall 1 MW-Lader aufzustellen, wenn die Autos, die an den Ladern stehen, gar nicht mehr Strom brauchen also heute schon. Die Leistung muss man besser verteilen, anstatt mit maximalem technischem Aufwand und mit aller Macht Elektronen in den Akku zu pressen und die Menschen zu nötigen, zwischen Gastronomie und Parkplatz hin und her zu hetzen.
          Man denke vielleicht auch mal an große Wohnanlagen – dort, wo die Menschen keinen festen Stellplatz haben und auf „offene“ Ladelösungen angewiesen sind. Da kann man 11/22 kW Ladesäulen hinstellen – da geht man eben nach 3 Std. wieder runter und parkt um. Kein Thema am Sonntag Nachmittag. Aber Mittwochs um 22:30 Uhr nach der Schicht nach Hause kommen, 23:00 Uhr ins Bett und um 3:00 Uhr wieder raus wegen den Blockiergebühren? Wer glaubt denn an sowas?
          Entweder kann man die Ladestelle folgenlos bis 8:00 Uhr blockieren – oder man stellt angepasste Ladeleistungen für alle auf. 3,7 kW werden für viele reichen. Das sind netto 3 kW, über Nacht also 20 – 30 kWh. Über 100 km, oder auch fast 200. Leistung kann man verteilen, das ist ja kein Hexenwerk. Aber die Ladestellen – das Kabel am Ende – die müssen da sein.

        • brainDotExe meint

          15.07.2025 um 15:56

          @Jörg2:

          Das hat nichts mit Anstand oder Scham zu tun, sondern mit Komfort.
          Wenn es Engpässe gibt, dann hat der Ladenetzbetreiber dafür zu sorgen, dass mehr Ladesäulen bereitgestellt werden und ich als Kunde muss mir darum keine Gedanken machen und habe keinen Komfortverlust.

      • South meint

        14.07.2025 um 15:39

        @Alkibiades. Unter den besten in der zweiten Liga…
        @stdwanze. Ich fahre auch seit knapp 5 Jahren elektrisch. Der Unterschied zwischen 20 Minuten und 30 Minuten laden ist größer als man denkt, also einfach ausgedrückt 10 Minuten. Warum?
        Man muss eh mal anhalten, also soweit so gut, aber so nach ner Viertelstunde ist man eigentlich bereit zum weiterfahren. Bedeutet. Der erste Teil beim Laden, die Zeit braucht man eh, nervig ist die Wartezeit darüber hinaus. Also bei 20 Minuten wartet man 5 Minuten, bei 30 Minuten schon 15 Minuten sinnlos. Das dreifache, wenn man so will.
        Ich lade aktuell 35 Minuten (80er Accu), damals ok, aber technisch kann man das deutlich unterbieten und das ist für mich, und ich denke für viele andere auch, ein wichtiges Kriterium. Das wird den Preis der ID Modelle also deutlich drücken…

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 17:00

          … und wie oft p.a. bist du am schnellader ?

        • South meint

          14.07.2025 um 17:12

          Vielleicht 15-20 Mal. Aber darum geht es nicht. Das ist Komfort, das muss ein Auto können. Wenn ich nicht rumstehen muss, dann will ich nicht rumstehen…
          Schau mal, was sogar alles in deinem Basis ID völlig unnötig verbaut ist, was du nicht hernimmst. Oder ganz lustig, was mittlerweile verbaut ist, du aber aber nicht freigeschalten hast…
          Wenn es also mal einen Sinn für nen Standard gibt, dann ist das 800V und die Würfel sind ja bereits gefallen. Ist halt die Frage, ob sich noch einer eine 400V Mühle für einen Neuwagenpreis antut…was absehbar an Wert verlieren wird…

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 18:08

          o.k. dann gehörst du zu geschätzt 20% die auch über die urlaubsfahrten hinaus einen schnellader benötigen.
          Die kaufen dann eben ein BEV, das schneller lädt als die VW.
          Deren 800V-systeme erst mit PPE 2028 kommen – und dann auch nur in den größeren modellen.
          Wie schon so oft geschrieben, müssen beim BEV-kauf die ganz individuellen anforderungen festgelegt und beim kauf berücksichtigt werden.
          Hast du vermutlich bei deiner entscheidung nicht ausreichend berücksichtigt. Oder gab es damals noch keine 800V systeme ?

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 18:11

          @South:

          Dann fährst du aber entweder überdurchschnittlich viel Langstrecke oder kannst zu Hause nicht laden.

          Ich bin bei 0-2 mal Langstrecke pro Jahr, das dürfte auch gut in das übliche Fahrprofil von Privat passen.

          Da interessieren mich 10 Minuten länger warten eigentlich gar nicht. Vor allem wenn man mal mindestens 45 Minuten Mittagspause macht.

        • South meint

          14.07.2025 um 20:59

          Nö, also ein Erstauto, und das ist ca. ab incl. Kompaktklasse aufwärts so, wird es sich als Standard durchsetzen und als Serienausstattung sollte dies nicht zu teuer sein. Mag die Akzeptanz oder die Schmerzgrenze bei den BEV Einsteigern eine andere sein, der normale Kunde wartet nicht auf Godot….. für mich und ich denke für viele andere auch, ist langsames Laden ein K.O. Kriterium…

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 21:38

          @South:

          Wenn man fast ausschließlich zu Hause lädt, ist „langsames“ DC Laden relativ irrelevant.
          Du bist da eher die Ausnahme mit 20 DC Ladungen pro Jahr.

          Wie kommst du überhaupt auf diese Zahl? Du musst entweder oft in Urlaub fahren oder kannst nicht Zuhause laden.

        • South meint

          14.07.2025 um 22:30

          Naja, allein eine Fahrt nach Norditalien bist ja schon bei 6 Mal Laden für hin und zurück. …also so ein Profil haben sehr viele Kunden… und ich fahre schon ganz andere Strecken durch Europa….
          Technisch ist schnelleres Laden nun wahrlich kein Hexenwerk und deutlich billiger als z.B. ein größerer Accu. Also sowas muss ein Auto, zumindest ein Erstauto, schlicht können… das ist komfortabler, effizienter und auch die Ladesäulen werden nicht solange blockiert…
          Schnelles Laden ist wirklich essentiell…also ich kauf mir keine Ladeschnecke, wenn es für nen kleinen Obulus was besseres gibt…

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 23:08

          @South:

          Sag ich doch, eher exotisches Fahrprofil.
          Nach Italien wären es bei mir über 1000 km.
          Solche Strecken fahre ich, wie die meisten Privatleute, nicht mit dem Auto, da fliege ich lieber.

        • South meint

          15.07.2025 um 07:16

          Hihihi, exotisch? Na, dann warst du noch nicht oft in Italien oder in den Bergen, da wimmelt es von deutschen Autos… beim Gardasee spricht man ja schon vom Münchener Süden…

        • brainDotExe meint

          15.07.2025 um 07:57

          Dann denk nochmal nach, das nennt sich selektive Wahrnehmung.
          Wie viel Prozent der Deutschen sind das denn die regelmäßig dahin in Urlaub mit dem Auto fahren?
          Hast du mal geschaut woher die Kennzeichen sind?
          Sind es den viele Norddeutsche oder eher Bayern?

          Außerdem sind es von München zum Gardasee keine 1000+ km, sondern ca. 400 km. Die könnte ich unter guten Bedingungen sogar ohne Laden durchfahren.

          Also ja, 1000+ km Urlaubsreise mit dem Auto ist ein exotischer Anwendungsfall.

        • South meint

          15.07.2025 um 20:03

          Also brainDotExe was ein absurder Quatsch. Seit wann ist den Langstrecke 1000+ Kilometer? Und natürlich gibt es mehr Bayern als Norddeutsche am Gardasee, aber schockschwerenot, auch Nordeutsche fahren Langstrecke. Soll sogar vorkommen, dass viele Holländer bei uns in Bayern durchfahren oder Hamburger bei uns beim Skifahren sind…
          Hihihi, schon naiv zu glauben nur Müchener fahren Langstrecke zum Gardasee und der Rest fährt 50km um den Kreis….

    • IDFan meint

      14.07.2025 um 15:51

      Nehmen dem nigelnagelneuen Model Y an der Ladesäule 10 Minuten ab. Und mit 50% Marktanteil ist es schon eine Marktbeherrschung von VW. Da ist wenig Grund für Kritik an VW.

      Zum Malus, also EU-CO2-Vorgaben solltest einfach mal nextmove schauen. Da ging es genau darum in der Halbjahresbilanz. Titel: VW macht alle platt. Dann lernst du, dass der VDA seine Prognose zum Absatz für 2025 entlang der EU-CO2-Limits auf 666k gesetzt hatte. 55k pro Monat sind also nötig, um Malus zu vermeiden. Wir sind eher bei etwa 41k. Davon realisiert VW fast die Hälfte, 46,4% oder 19,3k/Monat. Mit BMW und Hyundai ist man 57% des Marktes, hat aber 2/3 der BEV-Zulassungen. Die Problemfälle sind Stellantis, Tesla, Renault/Dacia und Ford mit zusammen nur 7k BEV pro Monat während das Dreifache nötig wäre.

      • South meint

        14.07.2025 um 15:58

        Ok, mal wieder eindeutig zweideutig. Mit Malus meinte ich, dass VW’s ID Modelle im Vergleich zu den Chinesen oder auch zu BMW/Mercedes sehr langsam lädt, damit einen Nachteil am Markt, einen Malus hat…
        Das muss nicht zwangläufig die Quote belasten. Man kann z.B. Modelle mit ordentlich Rabatt in den Markt drücken…

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 18:11

          Ist doch ganz einfach: wer öfters als nur bei den urlaubsfahrten an den schnellader muss, der kauft eben jetzt ein 800V BEV – für entsprechend mehr geld.
          Wo ist das problem ?
          In der preisklasse bis 40K wird es diese noch länger nicht geben.

        • South meint

          14.07.2025 um 21:23

          Yoa, das glaub ich schon, Hyundai ist da schon dran…
          Mal davon abgesehen, man muss ja nicht zwangsläufig mehr ein neues BEV kaufen. Also lieber gebe ich Geld für ein viel besseres gebrauchtes E Auto eine Klasse höher aus…
          Mein nächstes Auto wird sehr sicher schnelleres Laden haben, so arm bin ich nicht, dass ich da am Lader rumoxidieren muss, wenn ist nicht sein muss…

  7. Yogi meint

    14.07.2025 um 13:10

    Mal ernsthaft die Frage, die neue Generation G6 und X7 haben zum selben Preis mit 5C LFP Laden….d.h. die 300kW-350kW Säule lädt am Anschlag bis 80% durch….meine ID4 E21 Krücke geht bei 38% unter 100kW.
    Wie will man mit einem 400V MEB+ da mithalten? Im Hauptmarkt? In dem 5 Hersteller gerade 500kW bis 1200kW Säulen ausrollen? (Nein EU und D Zahlen meine ich nicht…, das alte Zeug könnt ihr im abgehängten Rentnerkontinent los werden, keine Frage)

    • Donald meint

      14.07.2025 um 13:27

      ….d.h. die 300kW-350kW Säule lädt am Anschlag bis 80% durch…

      Jaaaaa, aber auch nur dann, wenn niemand am zweiten Stecker der Säule hängt.

      • Yogi meint

        14.07.2025 um 13:35

        Also die Krücke fährt jetzt dann das 12. mal elektrisch mit Ionity nach Spanien…das musst halt noch bissel üben mit teilen bei Ionity…

      • Donald meint

        14.07.2025 um 14:57

        …G6 und X7…
        Krücke? Na, ich weiß nicht.

    • M. meint

      14.07.2025 um 13:48

      Jetzt vergleichst du ernsthaft deinen ollen Gebrauchtwagen (den es so nicht mehr zu kaufen gibt) mit einer Neuvorstellung?
      Alle Achtung, da biegt sich einer aber was zurecht.
      Deine Mühle gibt es für 25k€ auf den üblichen Portalen. Wie viele der neuen G6/7/9 gibt es dort?
      China, ja… anderer Markt. Aber wie schon gesagt: da können westliche Hersteller mittelfristig anbieten, was sie wollen, die Chinesen werden es nicht kaufen, schon alleine, weil es keine Chinesen sind. In 10 Jahren wird die Hersteller-Top 20 komplett in chinesischer Hand sein. Mit weniger wird sich schon die KP nicht zufrieden geben.
      Oder was denkst du, warum pumpen die Hunderte Milliarden Dollar in die Hersteller?

      • Yogi meint

        14.07.2025 um 14:23

        Den Quantensprung in der Ladetechnik (nicht Motor) von meiner Krücke zum aktuell verkauften 2024er ID4 facelift musste halt erklären? Ausser, dass man einen Temperierknopf in Eigenleistung programmieren konnte? Da tut sich nicht viel, kommt dann auch unter 50% unter 100kW.

        In so manchen Staats joint ventures bei SAIC-VW, JAC-VW und FAW-VW werken sitzen direkt KPler am Tisch. Die wollen ihre Werke also erst direkt vor die Wand fahren und dann an erfolgreiche Firmen verscherbeln? Man macht sich da also gar keine Mühe mehr was Schnelladendes anzubieten? Und SAIC KPler bekommen dafür keine Förderung?

        Es ist dann für einen VW Mitarbeiter tragisch, die mit VW aufgewachsenen Chinesen fahren jetzt lieber ein no-name brand. Diese no name brands können nun 5*NCAP, vereinzelt besser Software und 5C bei einem stellenweise gutem Design und bester Innenausstattung.

        • M. meint

          14.07.2025 um 15:48

          Uhh, KP’ler am Tisch, das ist aber eine Neuigkeit!
          Meister, die sitzen da seit 40 Jahren. Aber nicht um zu helfen, sondern um alles zu wissen. Markt gegen Knowhow, das war der Deal. Sonst würden die Chinesen, die vor 20 Jahren noch Null-Stern-Faltschachteln gebaut haben, heute keine 5-Stern-Autos bauen.
          Was in China in 10 Jahren von VW-Jointventures noch übrig ist, kann man bestimmt irgendwo gebrauchen. VW braucht man dort nicht mehr, man hat ja alles gelernt. Die Entwicklung der eigenen Hersteller zeigt das ja.
          Das sind für die Chinesen auch keine NoNames, sondern Nationalstolz, und VW war immer nur ein Gast, nie der Hausherr.
          Wie jeder andere Fremdhersteller auch.
          Und in ein paar Jahren wird das auch jeder begriffen haben.

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 18:28

          Sehe ich ähnlich. Die VWgroup wird beim antriebswechsel nicht an die marktanteile der verbrenner anknüpfen können. Folglich mittelfristig millionen stück beim absatz verlieren.
          Das kommt vom neuen „chenesichen nationalstolz und selbstbewusststein“. Das wird von der KP propagiert und im hintergrund werden die ausländer dann noch behindert (z.b. über zulieferer), wenn es nicht in der geplant geschwindigkeit läuft.
          Das wird alle in china produzierenden hersteller treffen. Besondern den, der dort die meisten seiner BEV verkauft.

      • Quallest meint

        15.07.2025 um 08:03

        Es sind alle Märkte außerhalb Europas verloren. Wenn VW ein Auto mit 5C – 10C laden anbieten würde, würde jeder jubeln und kaufen. Wieso sollte ein Asiate ein Auto mit 2C laden kaufen?
        Ich habe eigentlich auch keine Lust….

        • M. meint

          15.07.2025 um 13:55

          Für viele Märkte, gerade in der dritten Welt, stellt sich die Frage nach 2C oder 5C nicht, sondern die Frage lautet: „gibt es Strom?“
          Und auch dort gilt, dass man das Auto nicht 24/7 fährt. Das hat auch dort Zeit zu laden.
          Viel wichtiger ist der Preis, und da zählen
          niedrige Entwicklungskosten (KI, billige Ingenieure)
          niedrige Energiekosten (die sind in China einfach niedriger)
          niedrigere Rohstoffkosten
          Zugang zu Rohstoffen
          Bei manchem davon können westliche OEM mitgehen, aber nicht bei allem. Und Politik kommt als Faktor noch dazu.
          2C….5C das kommt viel weiter hinten.

    • Sebastian meint

      14.07.2025 um 13:51

      yogi

      du hast einen kleinen Denkfehler in deiner Betrachtung. Du wirst neben deinem 1.500 kW Lademonster daneben stehen müssen, weil es sich nicht lohnt irgendwo auf einen Kaffee oder gar eine übliche family Pause einzulegen, nach 3 bis 400KM Fahrt. Also Ladezeit, dann machst du deine Pause.

      Selbst mit unserer Enyaq 120kW Krücke haben wir keinerlei Zeitverlust, wenn wir von Würzburg an den Gardasee fahren.

      • Yogi meint

        14.07.2025 um 15:52

        Wie erwähnt fahr ich dann demnächst zum 24igsten Mal die 1650km mit ID4 nach Spanien und da musste mir wirklich nichts von tiefenentspanntem Ankommen inklusive vollem Kühlschrank erzählen.
        Es gibt aber Leute, die können nicht neunmal günstiger laden statt tanken, weder geistig noch finanziell und Städte bauen seit 10 Jahren nicht mehr als die Bürgermeistersäulen aus.
        Und denen hilfts wenig, wenn man einen halbstündigen Kaffee ohne vorangegangenem dreistündigem sitzen benötigt.

        • Sebastian meint

          14.07.2025 um 17:14

          ganz hab ich deine Postings hier nicht kapiert, aber in Fällen wie deinen, nehme ich einfach einen Diesel aus meinen Fuhrpark… Ehrlich, wenn dich das laden so nervt um zum 829sten mal nach Spananien zu kommen, dann vergiss doch diesen Akku Quatsch einfach.

    • EVFan meint

      14.07.2025 um 13:59

      China bekommt ab nächstes Jahr eigenständige Modelle von VW (in China for China-Strategie). Ich vermute, dass der ID.4 dann in China nicht mehr angeboten wird.

      MEB+ mit 400V-Architektur gibt es in Europa und Nordamerika damit man weiterhin an den veralteten Tesla Superchargern laden kann.

      • Yogi meint

        14.07.2025 um 14:51

        Interressant, kommt das aus diesen neuen chinesischen VW Entwicklerbüros in Verbindung mit den chinesischen Kooperationen? Oder nehmen die gleich eine Xpeng Plattform her? Weiss man mehr?

        • Alkibiades meint

          14.07.2025 um 15:17

          Wieso Xpeng? Wie kommen Sie auf diese Vermutung?

        • Yogi meint

          14.07.2025 um 15:20

          Gut die CMP Plattform, die der ID.Aura z.B. benutzt aus der VW SAIC-FAW Zusammenarbeit? Aber sind hier technische Daten bekannt? Ist eher eine Polo-Golf Plattform für preissensitive Kunden…..

        • Yogi meint

          14.07.2025 um 15:30

          @Alkib
          „Dazu gehören mindestens acht der geplanten China-spezifischen BEV-Modelle aus Partnerschaften mit XPENG und…“
          VW Homepage.

          „VW-Xpeng-Kooperation: Erstes gemeinsames Auto wird Elektro-SUV“ auf Xpeng Plattform. gugln….

          Technische Daten hierzu wären spannend….soll G9 Technik sein.

        • Alkibiades meint

          14.07.2025 um 16:59

          Laut Handelsblatt:
          „Volkswagen entwickelt gemeinsam mit dem chinesischen Elektroauto-Start-up Xpeng eine eigene elektronische Architektur für den chinesischen Markt.“

          Das ist doch recht eindeutig, dass hier keine bestehende Xpeng-Plattform zum Einsatz kommt.

        • Jörg2 meint

          15.07.2025 um 08:33

          Alki

          Bei manchen ist „Entwicklung“ schon die Anpassung von 8 Befestigungsverschraubungen eines ansonsten hochkomplexen, fertigen, nicht-angefassten Bauteils.
          „Gemeinsame Entwicklung“ schreibt sich für die PR-Abteilung des Einkäufers irgendwie flüssiger, als „übernehmen Lösungen“.
          Ich würde da auf Formulierungen wenig geben.

    • Pse meint

      14.07.2025 um 21:06

      Mal schauen wie lang es Xpeng nich gibt. Die machen sich doch gerade alle in China platt und Wenn die verkäufe dort nicht richtig laufen wird man vielleicht noch update vor dem blackout bekommen :-). Hauptsache 800V

    • hu.ms meint

      15.07.2025 um 09:56

      Aktuell sind die 800V modelle um einiges teurer: A6 etron, xi3, EQC.
      Und chinesen sind da kein vergleich. Die kauft doch hier keiner.

  8. hu.ms meint

    14.07.2025 um 13:05

    Anzeige auf der lenksäule zurück ins amaturenbrett.
    Haptische schalter und regler wie von früher gewohnt unter dem infotainment-display – hoffentlich persönlich belegbar.
    Neue akkus 79kwh – neuer hocheffizienter APP 550 (auch lt Munroe). 50kw in 20min. nachladen,
    anhängerkupplung, belastbare dachreeling, glasdach das öffnet, verschiebbare rückbank.
    Ob das alles kommen wird ?

    • ID.alist meint

      14.07.2025 um 13:24

      Der APP550 ist schon beim ID.4 zu haben.

  9. Mary Schmitt meint

    14.07.2025 um 12:49

    VW pflegt seine Erfolgsmodelle ständig. Jetzt kommt ein Facelift. Sie sind in Deutschland und Europa eine Klasse für sich, aber sie arbeiten auch dran. Nicht wie das missgestaltete Fahrzeug aus Grünheide, das in 34 Minuten auf 80% lädt und um 20.000 Dollar im Preis gesenkt werden musste.

    • Donald meint

      14.07.2025 um 13:30

      „und um 20.000 Dollar im Preis gesenkt werden musste“

      Und wieder: dreggich von dir geloochen. Jeder weiß, entfall Zollaufschlag.

      • Kasch meint

        14.07.2025 um 16:35

        Mit 0,0% Zoll und gerade mal 6% Verbrauchssteuer in Kanada verdient Tesla trotz Preisnachlass für Kanadier und Transportkosten nicht weniger als an einem (nicht reduzierten) EU-Fz. Überall auf der Welt nahezu ALLES (möglichst/maximal identisch) vor Ort produzieren und deine Zukunft ist gesichert :-))

    • Jörg2 meint

      14.07.2025 um 16:49

      Marie

      Die Ehrlichkeit und die Scham gehen im anonymen WWW als erstes drauf. Du bist für diese Schlechtigkeiten ein gutes Beispiel.

      Der US-Präsident kommt mir da ähnlich vor. Auch seine Vasallen. Du bist da Leuten mehr als ähnlich, die Du selbst immer wieder angreifst.

  10. hu.ms meint

    14.07.2025 um 12:37

    VWgroup hat im ersten Hj. den BEV-absatz um über 60% gesteigert und kündigt praktisch neue modelle an. Andere BEV-hersteller verloren in dem zeitraum rd. 30% absatz und bringen keine neuen modelle bzw. erhebliche überarbeitungen.
    Wie wird die zukunft dieser beiden aussehen – insbes. wenn china als markt mittelfristig praktisch wegfällt.

  11. brainDotExe meint

    14.07.2025 um 12:10

    Nach 6 Jahren schon eine quasi neue Modellgeneration, tst etwas früh.
    Normalerweise betragen die Modellzyklen im der Branche 7+ Jahre.

    Aber da die ID Reihe keine direkten Nachfolger bekommt, muss man wohl mit dem Zyklus brechen.

    • Mary Schmitt meint

      14.07.2025 um 12:53

      Es ist ein Facelift. Ziel ist es, damit zwei Erfolgsmodelle jung zu halten, weil man eine Reihenfolge hat, in der Fahrzeuge auf SSP umgestellt werden.

    • South meint

      14.07.2025 um 14:44

      Das kommt auf das Modell und natürlich die Technik an. Bei einem Verbrenner tut sich nicht mehr so viel, da kommt der Bruch eher vom einem neuen Design innen wie aussen. Da will man also eher nicht mit ein alt aussehendem Modell rumfahren. Also eher nice to have.
      Bei BEV dagegen ist die Technik neu, da gibt es also größere Techniksprünge. Egal vom Accu, Lademanagement etc. und da ist man schneller aus dem Markt. Da muss man schon verdammt weit vorne sein, um einen 7+ Modellansatz zu fahren und dann noch relevante Stücke ohne große Rabatte zu generieren, also künstlich am Leben gehalten zu werden.
      Der elektrische i4 wird sicher keinen sinnvollen 7+ Zyklus durchhalten…

      • brainDotExe meint

        14.07.2025 um 18:16

        Kleine technische Änderungen kann man auch in den Modelljahren oder zum Facelift nach 3-4 Jahren im laufenden Zyklus bringen (siehe auch i4), ohne den Modellzyklus zu verletzen.

        Ich meine als Kunde rechnet man ja mehr oder weniger fest mit dem 7 Jahre Zyklus.

        Btw. der i4 ist fest für den 7 Jahre Zyklus geplant. Der Wechsel auf die nächste Generation steht in 2028 an.

        • South meint

          14.07.2025 um 21:36

          Na dann, sind wir mal gespannt, wieviele Kunden noch den alten i4 mit der alten Mischplattform kaufen, wenn die neue Klasse fahrt aufgenommen hat….

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 21:43

          Der Nachfolger auf Basis der neuen Klasse kommt doch erst 2028. Sprich da wird es parallel keine zwei i4 auf unterschiedlicher Basis geben.

          Klar, da wird es vielleicht ein paar Kunden geben, die zur i3 Limousine wechseln, aber wenn man einen 4er haben will, dann kauft man ja keinen 3er.
          Der Großteil wird weiterhin den jetzigen i4 kaufen.

        • South meint

          14.07.2025 um 22:00

          Naja, dann hast du schon eine etwas eigentümliche Definition von Zyklus. Denn, der wenn der neue i4 auf der neuen Klasse aufsetzt, ist das ein ganz anderes Auto, eine ganz andere Plattform, und hat mit dem alten i4 ja nichts mehr gemeinsam. Das ist schon etwas mehr als nur ein „Zyklus“….

        • brainDotExe meint

          14.07.2025 um 23:12

          Doch genau das ist eine neue Modellgeneration. Es ist schon öfters vorgekommen, dass zur nächsten Modellgeneration eine neue Platform gab, trotzdem hat sich die Bauform und das Design nicht so stark geändert, es war immernoch ein ähnliches Auto.

          Auch der i4 auf Basis der neuen Klasse wird aussehen wie ein 4er.

        • South meint

          15.07.2025 um 07:32

          Naja, jetzt wird schon abstrus. Das Aufsetzen auf einer neunen Plattform, welche auf Elektromobilität ausgerichtet ist, ist schon was ganz, ganz anderes als ein gewöhnlicher „Zyklus“.
          Den Zyklus den du beschreibst, kann man auf nen Verbrenner ansetzen, bei dem mal die Karrosserie angepasst wird, mal eine Motorenvariante, dann ein Facelift, technisch kam da mal ein KAT dazu, aber ansonsten. Warum hätte man da eine höhere Schlagzahle reinbringen sollen.
          Aber bei E Autos, da tut sich technisch schon einiges mehr. Der i4 wird keinen sinnvollen 7 Jahreszyklus durchhalten und der Nachfolger wird mit dem alten i4 nichts mehr gemeinsam haben. Ich denke nicht einmal das Design, dass wäre dann schon ein wenig alt…

        • brainDotExe meint

          15.07.2025 um 08:03

          Wie schon gesagt, die Produktionsplanung ist doch schon lange durch.
          Der aktuelle i4 wird bis zum Nachfolger auf Basis der neuen Klasse gebaut. Der Generationswechsel nach dem normalen Zyklus steht in 2028 an. Er wird also sehr wohl den 7 Jahre Zyklus durchhalten.

          Der neue i4 wird auch weiterhin eindeutig nach 4er aussehen.

          Und wie auch schon geschrieben, auch bei einem Generationswechsel steht schonmal ein Wechsel der Platform an.
          Siehe zum Beispiel Übergang vom F30 zum G20.

    • Tobias meint

      14.07.2025 um 17:12

      Die starren Facelift und Neue Generation Zyklen halte ich beim Elektroauto eh für kontraproduktiv. Das macht so einen Konzern nur langsam, neue, bessere oder billigere Teile müssen schneller zu Kunden. Besonders die Chinesen sind da viel schneller.

      • brainDotExe meint

        14.07.2025 um 18:19

        Das ist für den Kunden doch verwirrend. Der rechnet doch mehr oder weniger mit dem 7 Jahre Zyklus.

        Sonst kann es passieren, dass mein Auto, was zwei Jahre nach Marktstart gekauft wurde, morgen schon nicht mehr das aktuelle Modell ist.

        • E.Korsar meint

          15.07.2025 um 09:34

          „Sonst kann es passieren, dass mein Auto, was zwei Jahre nach Marktstart gekauft wurde, morgen schon nicht mehr das aktuelle Modell ist.“

          Das passiert andauernd und ist irrelevant. Man kauft ein Auto, dass den eigenen Wünschen entspricht. Das erfüllt es auch dann noch, wenn der Nachfolger autonom fliegt.
          Wer kauft, weil es was Neues ist, ist ein Konsumopfer, das ausgenommen wird.

        • brainDotExe meint

          15.07.2025 um 10:36

          Prinzipiell hast du Recht. Ich kaufe das Auto zum Zeitpunkt X und es erfüllt meine Erwartungen. Ich mache mir erst mal keine Gedanken, dass der Nachfolger mehr kann bzw. besser ist.

          Wenn ich das Auto am Anfang der Generation kaufe, ist der Nachfolger aber noch 5-6 Jahre weit weg. Da muss ich mir sowieso keine Gedanken machen. Aber wenn die nächste Generation lediglich 1 Jahr in der Zukunft liegt, warte ich vielleicht doch noch mit dem Kauf.

    • Fra p. meint

      14.07.2025 um 17:45

      In europa iat die dauer 7 jahre in china ist es max die hälfte. Wenn man sieht das BYD gut 900’000 angestellte hat nur um die entwicklungszeit und marktanteile zu gewinnen ist schon verrückt.

  12. A.Hörmann meint

    14.07.2025 um 11:45

    VW plant … plant…plant… schläft … plant
    Hoffentlich übernehmen die Chinesen VW bald, dann hört das ewige Waren auf.
    Der Kunde wird hier jahrelang nur mehr an der Nase herumgeführt … so kommt es mir jedenfalls vor

    • Pse meint

      14.07.2025 um 12:24

      So ein Kommentar liest man nicht sehr oft.
      Trotzdem verkaufen die sich gut, also vielleicht weniger marketing aus China lesen wo man keine Daten hat, nicht einmal steht dort mit welchen Stecker 1MW zu laden ist.
      Ob das ziel ist ein Facelift nach 3 Monaten zu sehen und so schnell ein alles auto zu haben ist glaube ich hier nicht das ziel zu sein. Alle die so was kaufen müssen sich im klaren sein das der wertverlust immens wird.
      Das wichtigste ist doch das man Konkurrenzfähig ist und die Zulassungszahlen und Marktanteile zeigen es doch klar oder?

      • Quallest meint

        15.07.2025 um 08:08

        Zeekr 7x gibt es schon Tests in Europa.

        • Pse meint

          15.07.2025 um 19:31

          Ist gut möglich. Vor Weihnachten gibts dann 7y sollte man nicht lieber darauf warten? 2MW charging und 2MW leistung sind doch besser als bei 7x oder?
          Sorry aber Chinesen kaufen ist so ein Risiko das ich es mir nicht antun möchte.
          Stell dir vor, du hättest ein russisches auto und brauchst jetzt ein Ersatzteil.
          Glückwunsch.

    • ZastaCrocket meint

      14.07.2025 um 12:31

      VW plante und lieferte. ID.7, ID.4, ID.5, ID.3, + die weiteren Modelle der Konzernmarken. Als nächstes kommt der ID.2. Klar, der chinesische Markt ist schwierig, aber wer will den Chinesen Stolz auf ihre nationalen Produkte absprechen?

      • hu.ms meint

        14.07.2025 um 18:32

        Die europäer kaufen ja auch zum weit überwiegenden teil europäische BEV-marken.
        Ebenso die amis. War schon bei den verbrennern so.
        Nur in china eben früher anders. Das ändert sich eben jetzt.

    • Nickyonline meint

      14.07.2025 um 12:38

      Die Formulierung „plant“ stammt nicht von VW, weder in diesem noch in anderen Berichten.
      Kleiner Teaser: Die Vorserien für den überarbeiteten ID.4 beginnen in kürze.
      Dementsprechend ist man über den Status „planen“ weit hinaus…

      • Mary Schmitt meint

        14.07.2025 um 13:06

        Bei 50% Marktanteil für VW unter den BEV muss man über solche herausgerotzten Fruststatements einfach hinweggehen.

        • Donald meint

          14.07.2025 um 13:33

          Die 50% stimmt. Verkaufen 50% der Menge BEVs mit 5 Marken und 12 Modellen wie Tesla mit….ach lassen wir das, weißt du selbst.

        • Tinto meint

          14.07.2025 um 14:11

          5 Marken und nur 12 Modelle? Sehr wenig! Tesla hat nur 1 Marke, aber 5 Modelle, wovon sich nur eines gut verkauft. Definitiv die falsche Strategie. Im C Segment bieten sie überhaupt nichts an, schade.

        • Donald meint

          14.07.2025 um 15:00

          Solange mindestens doppelt so viele BEVs wie VW – alles gut.

        • Fred Feuerstein meint

          14.07.2025 um 15:02

          Wie kommst du auf 12? Es sind mittlerweile 20 Modelle, die Derivate (Kombiversionen) mal außen vor gelassen. Und es werden bis Anfang 2026 noch weitere dazu kommen. Ob der Absatz signifikant über eine Million BEV steigen wird? Glaube kaum…

        • Andi EE meint

          14.07.2025 um 15:48

          @Tinto
          „5 Marken und nur 12 Modelle? Sehr wenig! Tesla hat nur 1 Marke, aber 5 Modelle, wovon sich nur eines gut verkauft. Definitiv die falsche Strategie.“
          Wenig dafür erfolgreich Volumenmodelle, das ist die richtige Strategie und die hat Tesla im Vergleich zum Rest der Deutschen Autoindustrie. Das Model 3 ist das zwetmeistverkaufte Modell in vielen Ländern und auf jeden Fall deutlich mehr verkauft als jedes Deutsche BEV. Model S und X könnte man aus ökonomischen Gründen aus dem Portfolio streichen, keine Frage.

          Aber wenn man den Maßstab anlegt, müsste man ausnahmslos jedes Deutsche BEV vom Markt nehmen, weil kein einziges sich rechnet.

          Und die aktuelle Strategie von Tesla bezüglich Kleinwagen ist tausende Mal kommuniziert worden, wer das jetzt mit dem Cybercab und Robotaxi nicht begriffen hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Es macht keinen Sinn, dass man sich die Hightech-Autonomie mit einem Kleinwagen konterkariert. Was jetzt bei Tesla noch dazwischenkommen wird, wissen wir nicht, vielleicht auch gar nichts. Aber bezüglich Revenues ist das C-Segment absolut gar nichts, was man mit dem Robotaxi vergleichen könnte. Deshalb kann das für Tesla keine hohe Priorität haben. Das grosse Geld ist in der Autonomie/Robotaxi zu verdienen. Das schafft eine enorme Produktivitätssteigerung, das schafft Wert, nicht ein 5000$ günstigeres Fahrzeug, selbst dann wenn man die Stückzahlen verdoppeln könnte, der Gewinn verdoppelt sich ja damit nicht.

        • Donald meint

          14.07.2025 um 16:51

          Hatte einfach keinen Bock, mich näher mit VW zu beschaftigen und hab ins Blaue geraten. Nun, noch schlimmer als von mir geschätzt.

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 18:17

          „Die 50% stimmt. Verkaufen 50% der Menge BEVs mit 5 Marken und 12 Modellen wie Tesla mit….ach lassen wir das, weißt du selbst.“
          Das ist doch unsinn !
          Es steht doch jedem hersteller frei, wieviele modelle er anbietet und damit welche segmente abdeckt. Je mehr, desto größer der marktanteil dürfte klar sein, da die anforderungen der käufer sehr unterschiedlich sind.

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 18:21

          @Fredi:
          Wenn die VW-group 2026 mit den neuen B-segment-BEV dann 1 mio. oder sogar 1,2 mio. erreicht und ein anderer hersteller in seinem größten markt china wg. parteiorders ganz schnell mal die hälfte absatz verliert, kann es ganz anders aussehen.
          Wenn die neuen VW-BEV für china nicht ankommen ist das für mich ein klares zeichen, dass auch alle anderen ausländer mittelfristig verdrängt werden.

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 18:36

          @Fredi:
          Wenn die VW-group 2026 mit den neuen B-segment-BEV dann 1 mio. oder sogar 1,2 mio. erreicht und ein anderer hersteller in seinem größten markt china wg. parteiorders ganz schnell mal die hälfte absatz verliert, kann es ganz anders aussehen.
          Wenn die neuen VW-BEV für china nicht ankommen ist das für mich ein klares zeichen, dass auch alle anderen ausländer mittelfristig verdrängt werden.

        • Tinto meint

          14.07.2025 um 18:37

          Tesla könnte so viel mehr verkaufen, wenn sie auch die unteren Segmente abdecken würden, aber manchen hier reicht schon“ Hauptsache“ mehr verkauft als VW “
          Sind bescheiden geworden, dieTesla Fans.

        • Donald meint

          14.07.2025 um 19:03

          Tesla Fans waren schon immer bescheiden. Einfache Autos, keine Protzkarren, ohne Bling Bling und ausgeflipptes BEV- Design. Durchschnittlicher Preis untere Liga. Eigenes Ladenetz, um die anderen ohne Ladenetz nicht zu blockieren. 😜
          Und es bleibt auch dabei, dass die provokanten Fahrradfahrer, die bei jedem Modell Y zwangsneurotisch gesteuert unbedingt den Daumen nach unten zeigen müssen, auch weiterhin keins auf die Lichter bekommen. Sogar das Mitleid für diese Erkrankung gibt es gratis.
          Ach, wir sind einfach so bescheiden. Und von Neid zerfressen, dass es nicht für ein id3-pur gereicht hat.

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 19:26

          ich hatte ja 2019 schon ein M3 SR bestellt und angezahlt.
          Als es dann aber ein BEV mit 4,27m, grosser kofferraumklappe und anzeigen in der sichtachse gab, habe ich stroniert und den ID.3 pro fastlane mit grossem technikpaket und WP gekauft. Passt wunderbar in mein anforderungsprofil mit 270km einfach zur schwiegermutter und alle 2 wochen 92km + zurück mit 160 kmh über die AB. Kann überall parken ohne beschädigungen und brauche auch keine aufkleber….
          2020 alles richtig gemacht. Jetzt vermutlich nicht mehr.

        • Tinto meint

          15.07.2025 um 08:08

          Eine Runde Mitleid für dich

  13. CJuser meint

    14.07.2025 um 11:37

    Meine Wünsche wären hier eigentlich „nur“ (wobei eigentlich für alle MEB+ Produktaufwertungen):
    – Lenkrad mit richtigen Tasten
    – Schiebe-Hebe-Glasdach
    – R Line Ausstattungslinie
    – 22 kW AC-Laden und Begrenzung der Ladegeschwindigkeit beim DC-/HPC-Laden auf maximal 50 kW

    • Pse meint

      14.07.2025 um 12:27

      95kWh wurde ich schon auf die Liste setzen :-).

    • eBikerin meint

      14.07.2025 um 12:47

      Wieso Begrenzung der Ladegeschwindigkeit???

      • CJuser meint

        14.07.2025 um 15:46

        An einigen Standorten werden ja nur noch DC-Lader aufgebaut, aber wieso soll der Wagen da unter Druck mit über 100 kW geladen werden, wenn ich eh ein bis zwei Stunden Zeit habe?! Finde ich total unnötig. Sowohl wegen der Gesundheit des Akkus, als auch der verfügbaren Ladeleistung im Verbund mit wahrscheinlich anderen DC-Ladern am Ladeort.

        • eBikerin meint

          14.07.2025 um 16:31

          Also meinst du das man die Ladegeschwindigkeit selbst einstellen können sollte? Das würde ich verstehen.

        • M. meint

          14.07.2025 um 17:42

          Denke ich auch. Wenn ich 2 Stunden parke, kann ich eins nicht brauchen: nach 25 Minuten umparken müssen, weil das Ding voll ist. Dann lieber Ladeleistung an andere Kunden abgeben. Außerdem bedeutet höhere Leistung immer mehr Abwärme, und Wärme ist Zellstress. Im Kern ist die Zelle immer wärmer als außen – nur misst da niemand. Gekühlt wird auch immer außen – da, wo gemessen wird.
          Natürlich haben da Zellen mit geringerem Innenwiderstand einen Vorteil (weniger Widerstand = weniger Wärmeverluste), aber auch die profitieren von weniger Wärme im Kern.

        • Matthias meint

          14.07.2025 um 23:28

          Weil der Ladepunktbetreiber nicht will dass da einer die Säule unnötig blockiert, absichtlich zu langsam lädt und parkt? Während auch noch andere dort laden wollen und sollen? Wie egoistisch muss man sein um das nicht selber zu verstehen?

    • Simon meint

      14.07.2025 um 13:35

      Fände eine Begrenzung auch gut, am besten an der Säule. Wenn ich zum BurgerKinge essen gehe dann kann er sich schon 45 Min zeit lassen und lieber den anderen mehr Ladeleistung zuteilen. Glaub so was wird eh kommen, sehe die Zukunft in zentralen PowerUnits mit Dispenser Säulen. Außer man hat wirklich nur begrenzt Platz oder man braucht wenige Säulen.

  14. Donald meint

    14.07.2025 um 11:36

    „….die neue Formensprache ….“

    totaler und “ radikaler “ als wir ihn uns heute überhaupt vorstellen können?

    Finde ich nichts neu dran.

  15. Simon meint

    14.07.2025 um 11:28

    Dann auch gleich die Innnenraumqualität nochmals verbessern und echte Tasten. Vielleicht optional mit wie bei Xiaomi, da kann man eine Leiste mit Knöpfen kaufen und mit Magneten unter dem Display befestigen. Ein Campingmodus wäre auch schön, verschiebbare Rücksitzbank hinten und Vordersitze umklappbar.

    • M. meint

      14.07.2025 um 12:10

      Du meinst sowas wie die „s3xy-Buttons“?
      Die lösen ja ein Problem, das man eigentlich nicht haben sollte. Das kann man gleich abstellen, indem man ein komplettes Auto baut und das nicht den Fans überlässt.
      Wozu Vordersitze umklappbar? Beifahrersitz ok, falls man mal Dachlatten transportieren will und keinen Anhänger hat.
      Aber Fahrersitz? Willst du in dem Ding schlafen? So lange, dass sich es lohnt, das Auto umzuräumen?

  16. M. meint

    14.07.2025 um 11:23

    Modellpflege ist gut, mehr Modellpflege ist (oft) noch besser.
    Die genannten Änderungen halte ich für wichtig für die Akzeptanz – allgemein, und bei VW ganz speziell.
    Ich denke aber, dass das alles zu lange dauert. Die bisherigen Änderungen waren üblich für den Rahmen, in dem Autos ständig angepasst werden, aber das große Update wäre 2024 oder spätestens dieses Jahr fällig gewesen. Facelifts kommen üblicherweise zur Mitte des Lebenszyklus, nicht 2 Jahre vor Ende.

  17. Matze68 meint

    14.07.2025 um 11:19

    Bitte schnellstmöglich alle Modelle auf 800 Volt umstellen. Dann könnte ich auch wieder Kunde werden. :-)

    • F. K. Fast meint

      14.07.2025 um 11:26

      Wessen Kunde bist du denn jetzt? Keine ICCU-Probleme?

      • Matze68 meint

        14.07.2025 um 12:22

        Hyundai, Ioniq 5. Nein keine derartigen Probleme. :-)

        • Micha meint

          14.07.2025 um 12:56

          Kommt schon noch ;) Nicht dass ich es jemandem gönnen würde, sind ja eigentlich tolle Autos, aber ein No-go wenn man darauf angewiesen ist und nicht plötzlich im Urlaub liegenbleiben will oder mehrere Monate Werkstattaufenthalt überbrücken kann.

        • Matze68 meint

          14.07.2025 um 15:31

          Ich würde ja auch lieber ein europäisches Auto fahren, wenn es dann technisch zumindest genauso gut ist wie die Konkurrenz würde ich auch ein wenig mehr zahlen. Teurer und technisch schlechter ist halt keine gute Kombi…

        • hu.ms meint

          14.07.2025 um 19:03

          Einfach einen neuen A6 etron, MB CLA oder BMW xi3 nehmen.

    • Pse meint

      14.07.2025 um 12:29

      Abwarten :-), 240kW kann das neue alte Stecker schon, peak 320KW bei 400V. Ungekühlt wohlgemerkt.

      • Mäx meint

        14.07.2025 um 12:38

        Hab ich was verpasst?
        600A bei 400V okay, aber 320kW?

      • Donald meint

        14.07.2025 um 13:01

        Klar, 800 Ampere bei 400V….VW kann das locker.

        • Pse meint

          14.07.2025 um 21:27

          CCS vom Phoenix kann es jetzt. Wer es nich glaubt sollte erst Googlen bevor man es blöd kommentiert.
          Ungekühlt 600A dauer, 800A im Peak
          Gekühlt 800A dauer, 1000A im Peak

          Mit den neuen LFP Einheitszellen ist es nicht so weit hergeholt oder?
          Mehr C nicht dazu zu nutzen um einen Marketing Peak zu deklarieren sondern flach mit 200kW zu laden. Oder eben mit 240kW :D

      • Matze68 meint

        14.07.2025 um 15:40

        Das ist das Problem: Warten, während es andere schon seit Jahren haben…

  18. M. meint

    14.07.2025 um 11:15

    Dann müssten ja die Räder aufs Dach und das Ding fortwährend hupen.

  19. Jörg2 meint

    14.07.2025 um 11:12

    Das Tesla/Musk als Vergleichsgröße immer wieder gern genommen wird… Beachtlich!

    • Tinto meint

      14.07.2025 um 17:03

      Ist doch ganz in deinem Sinne. WürdeTesla in den Kommentaren keine Beachtung finden, dann würdest du dich erst recht beschweren :-)

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