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EU plant Initiative für kleine, bezahlbare Elektroautos

11.09.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Citroen-e-C3

Bild: Citroën (Symbolbild)

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Europaparlament in Straßburg verkündet, gemeinsam mit der Industrie eine Initiative für kleine, bezahlbare Autos starten zu wollen. Dabei betonte sie, dass es nicht nur um den europäischen Markt gehe, sondern auch um die weltweite Nachfrage nach günstigen Fahrzeugen.

„Millionen Menschen in Europa wollen bezahlbare europäische Autos kaufen“, sagte von der Leyen. Hintergrund ist die zunehmende Konkurrenz aus China, die bereits deutlich günstigere Elektroautos anbietet. Europäische Hersteller hingegen konzentrieren sich bislang stärker auf höherpreisige Modelle.

Ein zentrales Element der angekündigten Maßnahmen ist ein Milliardenpaket für die europäische Batterieproduktion. Die Kommissionspräsidentin stellte 1,8 Milliarden Euro in Aussicht, um diesen Bereich gezielt zu fördern. „Batterien sind ein Schlüsselfaktor für andere saubere Technologien – insbesondere Elektroautos“, erklärte sie.

Darüber hinaus kündigte von der Leyen an, dass die bestehenden EU-Klimavorgaben für Autos überprüft werden sollen. Dabei werde der Grundsatz der Technologieneutralität gewahrt. Hintergrund sind Forderungen aus der Politik und der Wirtschaft, das bereits beschlossene Verbot für Neuzulassungen von fossil betriebenen Verbrennerfahrzeugen ab 2035 noch einmal zu überdenken.

Derzeit führt die EU-Kommission Gespräche mit der europäischen Autoindustrie, um über die aktuellen Herausforderungen der Branche zu beraten. Kommissionspräsidentin von der Leyen betonte: „Egal was passiert, die Zukunft ist elektrisch. Und Europa wird ein Teil davon sein.“

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Via: europa.eu
Tags: EU, Europa, FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    11.09.2025 um 19:27

    „Ein zentrales Element der angekündigten Maßnahmen ist ein Milliardenpaket für die europäische Batterieproduktion. Die Kommissionspräsidentin stellte 1,8 Milliarden Euro in Aussicht, um diesen Bereich gezielt zu fördern.“

    Die Frage ist nur, ob es mit der geplanten Summe zu schaffen ist, eine nachhaltige Batterieproduktion in Europa zu etablieren.
    Das geht vielleicht nur mit chinesischen Partnern, die sich auch auf einen Technologie-Transfer einlassen. (?)
    Und selbst wenn europäische Unternehmen die Durststrecke zur tatsächlichen Produktion alleine überstehen sollten, ohne chinesische Partner, wie konkurrenzfähig werden die Preise für die Zellen sein? Können sie im internationalen Wettbewerb bestehen? Oder sollte Europa von Anfang an gar nicht so sehr auf die Kosten- bzw. Preisparität der eigenen Zellen-Produktion bedacht sein, sondern eine dauerhafte Subventionierung dieser Produktion als alternativlose, weil strategische Maßnahme gegen eine Abhängigkeit betrachten?

    Wie auch immer, ich halte das für einen ersten, wichtigen Schritt.

  2. IDFan meint

    11.09.2025 um 16:55

    Förderungen sind immer schlecht. Es steht Geringverdienern auch nicht zu, Neuwagen zu fahren. Das ist aber nicht nur meine Zuschreibung, sondern auf die Idee würden sie auch selber nicht kommen. Außerdem ist die Frage: Warum das Auto? Das ist nicht für jedes Mobilitätsproblem die Lösung.

  3. Anti-Brumm meint

    11.09.2025 um 10:51

    Vielleicht sollte man auch mal das Hochgebirge an EU-Vorschriften für PKW überdenken. Da gibt es eine enorme Anzahl an Kostentreibern, die einzeln vielleicht nicht viel sind, aber in der Summe höhere Preise ausmachen. ZB. Gurtwarner oder andere Dinge, die die letzten Gehirnzellen der Insaßen ersetzen.

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