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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VWN-Chef: Elektromobilität wird sich auch bei leichten Nutzfahrzeugen durchsetzen

11.12.2025 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

VW_ID.-Buzz-Multivan

Bild: VW

Stefan Mecha ist der neue Chef von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Seit wenigen Jahren wird im Stammwerk Hannover auch das neue Elektroauto ID. Buzz als Kleinbus und Kastenwagen gebaut. Die Neuauflage des „Bulli“ mit Retro-Anleihen kommt bisher nicht wie erhofft am Markt an. Dazu äußerte sich Mecha im Gespräch mit der Hannoverschen Allgemeinen (HAZ).

Mit dem ID. Buzz und dem Multivan baue VWN zwei ganz verschiedene Bullis in Hannover. Der in einem Kooperationsprojekt mit Ford in der Türkei entstehende Transporter komplettiere das Bulli-Trio, damit habe man für jeden Kunden den richtigen Van. Die Aufgabe sei jetzt, alle Produkte nach vorne zu bringen.

„Unsere Industrie ist in einem gewaltigen Umbruch. Gleichzeitig läuft die Elektromobilität nicht in der Geschwindigkeit hoch, wie wir uns das vorgestellt haben“, so Mecha. „Das sind äußere Umstände, die mit dem Produkt an sich wenig zu tun haben. Es gibt wenige Fahrzeuge, die so viel Emotionen wecken wie der ID. Buzz, der in seinem Segment einen Marktanteil von fast 25 Prozent hat. Das ist aus meiner Sicht eine großartige Leistung.“

Auf die weitaus besseren Verkaufszahlen von Konzern-Elektroautos wie VW ID.7 oder Skoda Elroq angesprochen sagte der VWN-Chef: „Die Frage ist, woran man das misst. Entscheidend ist, wie groß der Kuchen insgesamt ist und wie groß der Teil, den ich für meine Marke gewinne. Da haben wir mit dem ID. Buzz ein Topergebnis.“ Man könne das Segment nur bedingt größer machen, aber man schöpfe davon eben 25 Prozent aus – das sei „eine bemerkenswerte Leistung“. Die VWN-Bullis seien am Markt gut positioniert und hätten weiteres Potenzial.

„Wir haben uns in der Tat viel höhere Stückzahlen versprochen“

Bei der Einführung des ID. Buzz im Jahr 2022 ließ Volkswagen verlauten, man wolle davon in Hannover ab 2024 130.000 Einheiten pro Jahr bauen. Aktuell ist man bei weniger als einem Drittel davon. „Wir haben uns in der Tat viel höhere Stückzahlen versprochen, aber die geopolitischen Rahmenbedingungen sind vor Jahren nicht vorhersehbar gewesen“, so Mecha. Es sei viel passiert in den vergangenen Jahren.

VWN habe auch in den USA für den ID. Buzz sehr große Marktchancen gesehen. Das Auto komme dort auch „sensationell“ an, das Land habe aber eine Förderung für E-Autos abgeschafft und neue Zölle eingeführt. In der Kombination sei die Nachfrage nicht da, wo das Unternehmen sie erwartet habe.

„Elektromobilität wird sich durchsetzen“, ist sich der VWN-Chef sicher. „Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen. Elektrisch zu fahren ist toll, und es ist der Antrieb der Zukunft, das muss man immer wieder in den Vordergrund stellen. Insofern wird uns die Zeit helfen, weil die Märkte wachsen werden, wenn mehr Leute und Unternehmen auf Elektromobilität umsteigen.“ In China werde der ID. Buzz aber nicht eingeführt, weil es auf dem weltweit größten Volumenmarkt dafür kein Geschäftsmodell gebe.

Auslaufen lassen wird man die Elektro-Baureihe vor diesem Hintergrund laut Mecha nicht. „Ganz im Gegenteil.“ Der ID. Buzz sei breit aufgestellt, als Cargo, als Van für Familien mit bis zu sieben Sitzplätzen und auch als sportliche GTX-Version. VWN habe weitere Ideen, die man am Standort umsetzen wolle. „Insofern sind wir da optimistisch“, erklärte der VWN-Chef. Schon feststeht, dass ab 2026 mit der Cargo-Version mit langem Radstand eine zusätzliche Fahrzeugvariante des ID. Buzz in Hannover gefertigt wird. Weiter offen ist, ob und wann es eine Camping-Ausführung der California-Reihe geben wird.

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Via: HAZ (kostenpflichtig)
Tags: Elektro-Transporter, VW ID. BuzzUnternehmen: VW
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fred Feuerstein meint

    11.12.2025 um 22:41

    „Bei der Einführung des ID. Buzz im Jahr 2022 ließ Volkswagen verlauten, man wolle davon in Hannover ab 2024 130.000 Einheiten pro Jahr bauen. Aktuell ist man bei weniger als einem Drittel davon. „Wir haben uns in der Tat viel höhere Stückzahlen versprochen,“

    Da hat VW alles „richtig“ gemacht.

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    11.12.2025 um 22:03

    Der ID.Buzz ist 2025 Platz 11 in Europa in der BEV-Zulassungsstatistik. Die ersten 10 sind deutlich niedriger im Preis. Da muss man staunen, wie gut sich dieser teure Wagen verkauft. Schaut man auf Länder, ist er in Dänemark auf Platz 3 vor beiden Tesla und in Norwegen auf Platz 2 vor dem Model 3. Bei einem Auto, das in Hauptpreislage so 75-80t€ Listenpreis hat. Da hat VW alles richtig gemacht. Viele Käufer in Norwegen scheinen von Tesla zu kommen, denn Tesla hat kein Fahrzeug mit richtig Platz im Sortiment.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      12.12.2025 um 09:14

      VW ist bei einem Drittel der Planzahlen. Da passt „alles richtig gemacht“ schlecht.

      Solche faktenfreien „Erfolgsgeschichten“, solch völlig unrealistische Situationsbeschreibungen… führen zu falschen Weichenstellungen für die Zukunft. Du schadest dem Industriestandort Deutschland.

      Antworten
      • LMdeB meint

        12.12.2025 um 09:43

        Entspann Dich, bald Wochenende!

        Antworten
        • Jörg2 meint

          12.12.2025 um 11:38

          Ich bin, was den Industriestandort D betrifft, nicht mehr tiefenentspannt…
          Und solche Schwätzer und RosaRot-Maler, wie Marie, sind völlig fehl am Platze.

        • Tinto meint

          14.12.2025 um 12:34

          Aus den 20 Mio. Tesla/Jahr ist bekanntlich auch nix geworden, also Planzahlen lassen sich in der freien Marktwirtschaft nicht immer erfüllen. Dennoch ist der Buzz, gemessen an der Konkurrenz, ein Erfolg. Klar, es könnte besser laufen, und Deutschlandkaputtschreiber haben sowieso immer Konjunktur. Ich bin da ganz entspannt, vor allem bei Dingen die ich nicht ändern kann.

  3. R2D2 meint

    11.12.2025 um 17:12

    Kommt immer auf den Preis an. Ich war diese am Montag wegen etwas bei Kia, da stand der PV5 mit allem für Hauspreis 47.000 Euro. Eine Stunde später war ich bei VW wegen was anderem, da stand der ID ‚Bus‘ für 98.000 Euro… ok, der Kia stand draußen, der VW im völlig überheitzen showroom.

    Technisch etc. hab ich jetzt nix unterschiedliches entdecken können.

    Antworten
  4. Till meint

    11.12.2025 um 16:41

    Ein „BUS“ in dem man die Rückbank nicht ausbauen kann , um eine ebene Ladefläche zu bekommen…
    …mit einer Realreichweite als Reisewagen von nicht mal 300 Kilometern (10-80)…
    …ohne dritte Sitzreihe beim „Kleinen“…

    …da war der alte T2 besser. Obige Kritikpunkte gab es schon bei Vorstellung der Vorserie. Geändert hat man bis jetzt nichts. Da nützt das tolle Design nur wenig. Es ist ein überteuerter Hochdach-PKW, wie ein Golf Plus.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      11.12.2025 um 22:07

      Das findet man in 2 Minuten Suche, dass man alle Sitze ausbauen kann. Das machen die echten Besitzer nämlich.

      Antworten
    • Lol meint

      12.12.2025 um 08:59

      Hier mal ein Größenvergleich zwischen beiden genannten Fahrzeugen 😜 https://www.carsized.com/en/cars/compare/volkswagen-golf-2012-minivan-vs-volkswagen-id-buzz-2022-van-lwb/

      Antworten
  5. Thomas Wagner meint

    11.12.2025 um 14:34

    Ich fahre nun seit einem Jahr den ID.Buzz und bin sehr zufrieden mit diesem Auto :-)
    Ich komme auch mit der Reichweite und Ladeleistung auf der Langstrecke prima zurecht.
    Ich halte nach wie vor den Preis für das eigentliche Problem.
    Da sollte sich VW dringend nach unten bewegen !

    Antworten
  6. David meint

    11.12.2025 um 12:03

    Der Buzz ist ein sehr erfolgreiches BEV, besonders für das Segment. Er ist sicher das sympathischste Elektroauto, während Tesla die unsympathischsten sind. Vor allen Dingen ist er aber neben Lifestyle auch durchaus ein Fahrzeug mit Nutzwert. Er ist das Auto, was andere gerne gebaut hätten.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      11.12.2025 um 13:07

      Bei der Einführung des ID. Buzz im Jahr 2022 ließ Volkswagen verlauten, man wolle davon in Hannover ab 2024 130.000 Einheiten pro Jahr bauen. Aktuell ist man bei weniger als einem Drittel davon.

      Wirklich sehr erfolgreich, aber es ist ja bekannt dass du maximale Zielverfehlung als Erfolg definierst.

      Antworten
    • Stefan meint

      11.12.2025 um 14:39

      Das größte Konkurrenzprodukt „VW Transporter“ hat man ja im eigenen Haus.
      VW hat wohl gehofft, deutlich mehr Transporter-Kunden auf den ID-Buzz umschwenken.
      Aufgrund mancher Einschränkungen ist das aber nie passiert.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      11.12.2025 um 16:06

      David

      Solche Realitätsverweigerung ist einer der Gründe, warum der Industriestandort Deutschland in Schwierigkeiten ist. Ohne realistische Standortbestimmung kann es keine sinnhaften Entscheidungen für die Zukunft geben.

      Antworten
      • R2D2 meint

        11.12.2025 um 17:23

        Bald wird wieder gestreikt…. Inflation und so. Viele in Deutschland merken weniger als ein Hamster

        Antworten
  7. Jörg2 meint

    11.12.2025 um 10:21

    Ich habe es jetzt 3x gelesen… Von welchem „ID.BUZZ-Segment“ spricht der gute Mann? Wie definiert sich das?
    Meine Unterstellung: Es ist eine PR-Eigenkreation um dann eine „25%“ in den Raum geben zu können.

    Antworten
    • Stefan meint

      11.12.2025 um 11:56

      Das Segment der Elektro-Transporter/“Utilities“ ? Der erste Platz in diesem Segment (unabhängig vom Antrieb) ist der VW-Transporter.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        11.12.2025 um 12:12

        Habe ich noch nie etwas von gehört.
        Ist das dann auch räumlich eingeschränkt? Autohaus Europa/Deuschland/VW?

        Antworten
  8. Anonymous meint

    11.12.2025 um 10:04

    Die 130K waren realitätsfern, habe ich damals schon geschrieben als die Zahl das erste mal genannt wurde. Das passt überhaupt nicht zu den erzielbaren Stückzahlen insgesamt, inkls. Verbrennern in dem Segment, woher soll plötzlich die Nachfrage kommen, bei den Preisen?

    Der Buzz verkauft sich insofern nicht so schlecht, viel mehr ist nicht realistisch. Aber die USA floppen (mal wieder), weil VW mit dem Akku geizt. Größer war vlt. vor paar Jahren noch zu teuer, heute aber zeigen auch andere, dass auch >100kWh nicht mehr die Welt kosten.

    Also packt asap einen 111kWh Akku in das ding, was ursprünglich mal als für MEB ausgegeben wurde zum gleichen Preis und das Ding verkauft sich wahrscheinlich sogar gut in den USA. Mit der aktuellen Reichweite findet man dort nur Liebhaber.

    Antworten
    • Mäx meint

      11.12.2025 um 10:14

      Jop, das war auch meine Einschätzung; weiß nicht wer da gedacht hatte, dass das realistisch war, vor allem für die Preise die aufgerufen werden und den Nachteilen gegenüber dem T6.

      Das mit dem 111kWh Pack verstehe ich auch nicht; das wurde still und heimlich einfach begraben. Eine Begründung dafür habe ich noch nicht bekommen.
      Preis ist eine Möglichkeit, gerade 2021/2022.
      Aber das Pack ist ja selbst beim LWB Buzz gut gefüllt, wo soll da mehr reinpassen?
      Was hatte man also bei der Ankündigung genau geplant?

      Antworten
      • ID.alist meint

        11.12.2025 um 10:29

        Die Ankündigung war von Herrn Diess, der Elon von VW. Und letztendlich ging es darum, dass der ID.Vizzion, jetzt ID.7, damit 700 km NEDC Reichweite bekommen sollte.
        Am Ende hat das ID.7 bis zu 700 km WLTP Reichweite mit eine kleinere Batterie geschafft, von daher kann man sich schon Fragen ob die größere Batterie weiter nötig ist.

        Antworten
        • Anonymous meint

          11.12.2025 um 10:37

          Im Buzz wäre die weiterhin nötig, das ist eine fahrende Schrankwand und in den USA hat Reichweite noch mal einen viel höheren Stellenwert als bei uns, gerade bei so einem Auto.

          Die US Reviews schwärmen eigentlich alle von dem Auto, selbst die Software ist akzeptabel, aber mit der Reichweite bei dem Preis, ist er unten durch bei den meisten. Die 111kWh wären gerade richtig.

        • Mäx meint

          11.12.2025 um 10:44

          Vielleicht nicht für sowas wie einen ID.3.
          Der kommende i3 mit 108kWh zeigt ja aber was ein ID.7 mit der Batterie könnte, um die 900km WLTP.
          Mit sowas überzeugt man auch die Hilti Diesel Passat Fahrer.

          Der ID.Buzz würde sicherlich auch davon profitieren; die nächste Version des EQV auf Elektroplattform wird auch in der Richtung liegen.

        • ID.alist meint

          11.12.2025 um 10:55

          @Anonymous
          Mal sehen ob der aktuelle Rabatt von $10.000 was daran ändert. Habe es vorhin bei Insideevs gelesen.
          @Mäx
          Ich lese überall, dass der i3 nur eine 85kWh Batterie haben wird. Ich lass mich überraschen.

        • Mäx meint

          11.12.2025 um 11:30

          Die 85kWh die du nennst sind vermutlich im Dreisatz runtergerechnet davon ausgehend, dass im iX3 vermeintlich 48120 verbaut sind.
          > 48120 = 108kWh wären bei 4895 Zellen 85kWh.
          Das ist bestätigt durch BMW aber nicht der Fall, es sind 4895 im iX3.
          Und damit die kleinste Rundzelle selber, die BMW verbauen möchte.

          Dazu beträgt der Radstand vom iX3 2.897mm; der aktuelle G20 hat 2.851mm als Verbrenner.
          Aus technischen Gesichtspunkten spricht also nichts gegen den Einsatz des 108kWh Batteriepacks in einem i3.

          Dann gibt es da noch die Gerüchte eines bekannten Leakers, dass die Batteriepack ID von iX3 50xDrive mit denen des i3 50xDrive übereinstimmt.
          Somit gilt das 108kWh Pack für den i3 50x und M60 als quasi gesetzt.
          Für die Modelle darunter 20 und 40 RWD wird es eine eigene Batterie geben (evtl. die 85kWh die du nennst), der 40xDrive wird dieselbe nutzen wie der iX3 40xDrive, die man aber auch noch nicht kennt (könnte auch die 85kWh sein).

  9. Futureman meint

    11.12.2025 um 09:56

    Einfach mal die gesunkenen Akkupreise weitergeben und den Buzz preislich nach unten anpassen. Zur Zeit ist er (bis auf punktuelle Leasingangebote) schlicht zu teuer. Ansonsten ein Fahrzeug mit guter Raumausnutzung.

    Antworten
    • Halber Akku meint

      11.12.2025 um 13:02

      Das wäre der mit Abstand größte Hebel, um die Umsatzzahlen zu erhöhen.

      Antworten
  10. Fred Feuerstein meint

    11.12.2025 um 09:51

    „Die Neuauflage des „Bulli“ mit Retro-Anleihen kommt bisher nicht wie erhofft am Markt an“
    Na sowas, da hat der VWN Chef eine ganz andere Sichtweise als der kleine DaVid…So unterscheidet sich eben Top Management von kleinem Angestellten.

    Antworten
    • ID.alist meint

      11.12.2025 um 10:34

      Ist nicht die einzige Marke mit Produkten die nicht ganz am Markt ankommen.
      Ich sehe das immer wieder, wenn es nicht bindend ist, will jeder das eine oder andere Auto kaufen. Wenn es darum geht das eigene Geld auszugeben, dann finden die Alle irgend ein Problem an den Auto den sie selber davor so stark gehyped haben.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        11.12.2025 um 11:05

        Das ist nicht das Problem, sondern die verquere Verbreitung dass die Situation eigentlich ganz anders ist. Aber hier hat der VWN klare Worte gefunden und die Statements über den Erfolg des BUZZ von Davida / Mary mal wieder entkräftet…

        Antworten
      • David meint

        11.12.2025 um 12:01

        Fred hat die Aussagen absichtlich verdreht. Tatsächlich gesagt hat er:

        „Entscheidend ist, wie groß der Kuchen insgesamt ist und wie groß der Teil, den ich für meine Marke gewinne. Da haben wir mit dem ID. Buzz ein Topergebnis.“

        Das ist völlig richtig, der BEV Markt ist halt deutlich kleiner, aber der Anteil von VW ist riesig und der ID.Buzz hat einen höheren Anteil als es seine Verbrennerkollegen unter den Verbrennern haben. Das sind Fakten, in Europa auf Platz 11. Für nen Bus!

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        11.12.2025 um 13:04

        „Bei der Einführung des ID. Buzz im Jahr 2022 ließ Volkswagen verlauten, man wolle davon in Hannover ab 2024 130.000 Einheiten pro Jahr bauen. Aktuell ist man bei weniger als einem Drittel davon. „Wir haben uns in der Tat viel höhere Stückzahlen versprochen,“

        DAS sind die Fakten. Da kannst du ruhig mit dem Fuß aufstampfen, ändert nichts.

        Antworten
      • Andi EE meint

        11.12.2025 um 17:10

        @ID.alist
        „… wenn es nicht bindend ist, will jeder das eine oder andere Auto kaufen. Wenn es darum geht das eigene Geld auszugeben, dann finden die Alle irgend ein Problem an den Auto den sie selber davor so stark gehyped haben.“

        Das sind ja Fans einer Marke die das machen. Beim Cybertruck war’s ja ähnlich. Schlussendlich ist es der unattraktive Preis, wieso man nicht die prognostizierten Zahlen erreichen kann. Das P/L ist das A und O wenn man weltweit erfolgreich sein möchte und die Mittelklasse ist heute oft in Materialanmutung / Wertigkeit auf oder nah am Premium-Niveau. Da hat sich echt was verändert. Kommt noch mit der Software hinzu, dass Premiumautos oft signifikant schlechter ausgestattet sind / weil Exoten / weil hinterher / weil für Exoten schlicht kein Geld vorhanden ist.

        Bei Tesla hängen die teuren Fahrzeuge S&X und Cybertruck immer hinter M3 und MY her. Mener Meinung nach, wird sich das noch verstärken, dass Premium keinen Sinn mehr ergibt. Als Beispiel, man wäre ja bekloppt, wenn man ein MX statt einem MYL kaufen würde. Du siehst es schon in der Innenausstattung, dass da eine Generation verstrichen ist. Jeder kluge Hersteller refreshed seine Kassenschlager in kürzeren Zyklen. Die sind im Schnitt immer die besseren Autos, meist sogar auch in der Technik. Wenige Modelle, dafür die konstant refreshen, das rechnet sich, Exoten leider nicht.

        Antworten

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