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Reemtsma stellt Fuhrpark bis 2030 auf Elektroautos um

22.12.2025 in Fuhrpark von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Skoda-Enyaq-2025

Bild: Skoda

Das deutsche Tabakunternehmen Reemtsma hat verkündet, seinen gesamten Fuhrpark schrittweise auf vollelektrische Fahrzeuge umzustellen. Der Umstieg sei ein zentraler Baustein in der globalen Nachhaltigkeitsstrategie des Mutterkonzerns Imperial Brands und ein Signal für verantwortungsbewusstes, zukunftsorientiertes Wirtschaften.

Ab 2026 erhalten laut einer Mitteilung zunächst die Mitarbeiter im Reemtsma-Außendienst ihre neuen Elektro-Dienstwagen. Bis 2028 sollen dann alle Fahrzeuge der „Field Force“ ausgeliefert sein. Das Ziel ist eine vollständig CO2-neutrale Reemtsma-Flotte in Deutschland bis spätestens 2030.

Der Fuhrpark zählt zu den emissionsstärksten Bereichen von Imperial Brands. Weltweit entfallen rund 24 Prozent der direkten Emissionen auf ihn. „Entsprechend groß ist auch im aktuell rund 350 Fahrzeuge zählenden Fuhrpark von Reemtsma das Potenzial, schnell und messbar CO2 einzusparen und so die eigenen Net-Zero-Ambitionen zu erreichen“, so das Unternehmen.

„Die Umstellung ist ein wichtiger Schritt nach vorne für unsere Arbeit, unsere Umwelt und unsere gemeinsame Zukunft. Wir reduzieren unseren CO2-Fußabdruck spürbar, sammeln als Vorreiter in unserer Branche früh Erfahrungen mit Elektromobilität und zeigen, dass wir Innovation ernst nehmen – nicht nur heute, sondern auch in Zukunft“, sagt Bernd Lutter, Reemtsma Market Manager Germany.

Skoda Enyaq 85 als Standardfahrzeug

Grundlage der finalen Fahrzeugauswahl war Reemtsma zufolge ein umfangreiches zwölfmonatiges Pilotprojekt, in dem verschiedene Modelle unter realen Bedingungen getestet wurden. „Das Ergebnis: Der Skoda Enyaq 85 erfüllt die gesetzten Anforderungen am besten und wird das neue Standardmodell für die rund 280 Mitarbeitenden im bundesweiten Reemtsma-Außendienst.“ Skoda bietet den Enyaq 85 mit 150 kW (210 PS) Leistung und bis 578 Kilometer WLTP-Reichweite hierzulande ab 48.900 Euro brutto an.

Damit der Übergang reibungslos gelingt, hat Reemtsma ein Unterstützungspaket aufgelegt. Es umfasst praxisnahe Einweisungen und Trainings zur optimalen Nutzung der Fahrzeuge sowie zu Ladeprozessen, Reichweiten und Routenplanung. Ergänzend werden Erfahrungen aus der Testphase aufbereitet und mit den E-Fahrzeug-Nutzern geteilt.

Nach der Fahrzeugübergabe bleibe man im engen Austausch mit den Mitarbeitern, um mögliche Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und effizient zu adressieren, betont Lutter. „Wir lassen niemanden beim Umstieg allein. Unser Ziel ist, dass sich alle Kolleginnen und Kollegen bei ihren täglichen Fahrten sicher und wohl fühlen, effizient unterwegs sind und die Vorteile der E-Mobilität voll ausschöpfen können.“

Passend zur Flottenelektrifizierung soll die Zahl von E-Ladestationen an den Reemtsma-Standorten zunehmen. Den Mitarbeitern am Hauptsitz in Hamburg sowie im Werk in Langenhagen bei Hannover stünden bereits mehr als 50 Ladepunkte für E-Autos und E-Fahrräder zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung – „Tendenz weiter steigend“, heißt es.

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Via: Reemtsma
Tags: Emissionen, NachhaltigkeitAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matze meint

    22.12.2025 um 12:04

    Wenn das die Raucher hören, könnte das negative Effekte haben.
    Ähnlich schlimm, wie „Vegane Zigaretten“.

    Antworten
    • Gerry meint

      22.12.2025 um 19:11

      😂👍

      Antworten
  2. Halber Akku meint

    22.12.2025 um 11:50

    Cool, ein Unternehmen, welches Rauchwaren produziert, stellt seine Fahrzeugflotte auf Rauchfrei um. Zumindest außen. Im inneren dürfte das optionale Raucherpaket Standard sein. Zumindest wenn noch der gleiche Außendienst damit herumfährt wie zu den Zeiten, als meine Mutter (sie war dennoch Nichtraucherin) noch bei Britisch American Tobacco gearbeitet hat.

    Antworten
    • Ossisailor meint

      22.12.2025 um 13:23

      Rauchwaren sind gegerbte Tierfelle. Die macht Reemtsma aber nicht.

      Antworten
      • Halber Akku meint

        22.12.2025 um 14:30

        Ok, dann Tabakwaren. Richtig so?

        Antworten
        • Halber Akku meint

          22.12.2025 um 14:32

          Zur Ergänzung noch die KI bemüht:
          „Rauchwaren haben zwei Hauptbedeutungen: Im modernen Sprachgebrauch sind es Tabakprodukte (Zigaretten, Zigarren, Tabak zum Rauchen), während es im historischen und spezialisierten Pelzhandel um gegerbte, aber noch nicht fertig verarbeitete Tierfelle geht, die von „rauh“ (behaart) abgeleitet sind. Beide Bedeutungen beziehen sich auf den Konsum oder die Verarbeitung von etwas, das geraucht oder getragen wird, und werden oft synonym zu „Tabakwaren“ oder „Pelzhandel“ verwendet.“

  3. Fuji meint

    22.12.2025 um 11:50

    Die deutsche Tabakindustrie fährt bald emmisionsfrei und rettet damit Millionen an Lenen. Wer hätte das vor wenigen Jahren noch gedacht. Beeindruckend!
    Jetzt müssen nur noch die stinkenden VWs von den Straßen, dann wird Deutschland endlich wieder so schön wie früher.

    Antworten
    • Fuji meint

      22.12.2025 um 15:35

      Sehr gut, das sage ich ja auch immer seit vielen Jahren. Allerdings ist Deutschland nicht nur beim Diesel, sondern auch beim Tabak ein Hochkonsumland – das hast du vergessen, zu erwähnen. Die gesundheutlichen Folgen kennen wir alle aus dem eigenen Umfeld.
      Es ist eigentlich ganz leicht, sich immer mit dem anderen Ich zu unterhalten. So langsam klappt das mit uns beiden – es ist wie auf der Bühne, da spielt auch jeder seine Rolle. Wie ist das bei dir – warst du auch schon mal auf der großen Bühne?

      Antworten
      • Fuji meint

        22.12.2025 um 16:59

        Mist, jetzt rede ich schon mit mir selber, aber so ist das eben wenn im richtigen Leben keiner mehr zuhören möchte. Zum Glück habe ich diese Bühne hier entdeckt, und ich muss nicht mal Eintritt bezahlen. Einfach Großartig das.

        Antworten
        • Fuji meint

          22.12.2025 um 19:29

          Genau, das ist so wie mit den Leuten in der Fußgängerzone, die auch alle mit sich selber sprechen und nur so tun, als ob sie mit Airpods im Ohr telefonieren würden. Gehörst du auch dazu?

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 19:47

          Da ich in Wirklichkeit du bin, bin ich was immer du sein möchtest.

        • Fuji meint

          22.12.2025 um 19:59

          Ist das jetzt schon Philosophie oder was persönliches? Egal, hier geht es Elektromobilität. Hast du denn mal was ordentliches studiert, Namensvetter?

  4. Futureman meint

    22.12.2025 um 11:30

    Immerhin alleine an einem Standort 50 Ladepunkte für insgesamt etwas über 300 Fahrzeuge. Sollte also nicht so schwer zu sein, das Ganze umzusetzen. Wobei der Text eher danach klingt, als müssten die Mitarbeiter eine komplett neue Sprache lernen, dabei noch umziehen und etwas völlig neues arbeiten. Hätte nicht gedacht, dass in heutiger Zeit so schwer ist vom Verbrenner loszukommen.
    Oh Moment, die ganze Firma lebt ja davon, das man nicht vom Verbrennen weg kommt. Das erklärt so einiges :-)

    Antworten

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