• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VDA legt Fahrplan für klimafreundliche leichte und schwere Nutzfahrzeuge vor

24.12.2025 in Politik, Transport von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Mercedes-Benz-eActros

Bild: Daimler Truck (Symbolbild)

Der Verband der Automobilindustrie VDA hat einen Fahrplan für den erfolgreichen Hochlauf klimafreundlicher und klimaneutraler leichter und schwerer Nutzfahrzeuge veröffentlicht. „Der Schwerlastverkehr steht für rund 30 Prozent der C0₂-Emissionen im Straßenverkehr. Effektiver Klimaschutz führt über das Thema Nutzfahrzeuge. Der Hebel ist enorm, die politischen Bemühungen werden dem nicht annähernd gerecht“, sagt Geschäftsführer Andreas Rade.

Die Branche habe in diesem Bereich maximal investiert und auf Innovation gesetzt. Die Hersteller von leichten bis schweren Nutzfahrzeugen bis hin zu Reisebussen böten längst elektrische und CO₂-neutrale Fahrzeuge an. Allerdings bremsten die Rahmenbedingungen diese in der Praxis aus. Jetzt gehe es darum, diese Fahrzeuge auch tatsächlich in den Verkehr zu bringen. Hier seien unter anderem die Speditionen gefragt.

„Richtig ist aber auch: Wenn Speditionen noch Monate bis Jahre auf einen Netzanschluss warten müssen, oder an Autobahnen keine Lademöglichkeiten zur Verfügung stehen, dann können sie nicht in die klimaneutrale Mobilität investieren“, so Rade. „Insbesondere vor diesem Hintergrund gilt: Die Kommission muss die Potenziale und die Relevanz der Branche endlich anerkennen und den Hochlauf unterstützen. Strafzahlungen sind in einer ohnehin investitionsintensiven Transformation und für die nicht von den Herstellern verursachten Probleme zu vermeiden.“

Neben der dringenden Forderung, jetzt schnell und entschlossen den Auf- und Ausbau einer Lade- und Wasserstofftankinfrastruktur anzugehen, muss laut dem Fahrplan (PDF) des VDA auch die Überprüfung der Flottenregulierung vorgezogen werden. „Nur so kann ein Realitätscheck mit Blick auf die notwendigen Rahmenbedingungen erfolgen. Nur so kann identifiziert werden, an welchen Stellen mit welcher Intensität nachgearbeitet werden muss. Und letztlich kann nur so sichergestellt werden, dass die Ziele auch tatsächlich erreicht werden.“

Bei allen Fragen um die Zukunft der Mobilität müssten die spezifischen Herausforderungen der Nutzfahrzeugindustrie immer mitgedacht werden – „nur so können wir die gesetzten Ziele zum Klimaschutz erreichen – im Einklang mit Wachstum sowie dem Erhalt von Arbeitsplätzen und Wertschöpfung“, erklärt der Verband.

Der VDA-Fahrplan für den Hochlauf klimafreundlicher Nutzfahrzeuge

Review der Flottengesetzgebung vorziehen, umfängliche Flexibilitäten schaffen und Strafzahlungen realitätsgerecht anpassen

„Die Industrie hat geliefert: Fahrzeuge, Technologien und Investitionen in neue Produktionsanlagen sind da. Was fehlt, sind passende Rahmenbedingungen (z.B. Lade- und H2-Tankinfrastruktur, Anreize in der Anschaffung und beim Betrieb von Null-Emissionsfahrzeugen, niedrige Lade- und H2-Kosten, Emissionshandel, CO2 -Maut etc.). Daher sollten das Review der CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge schnellstmöglich und deutlich vor dem gesetzlich avisierten Termin erfolgen, der Fortschritt regelmäßig politisch überprüft und alle bisher erreichten Ziele beim Aufbau der zugehörigen Lade- und H2-Tankinfrastruktur vollständig bewertet werden. Darüber hinaus plädieren wir für umfängliche Flexibilitäten bei der Ausgestaltung der CO2- Regulierung und eine faire, verhältnismäßige Anpassung des Strafsystems. Die Strafzahlungen für verfehlte CO2-Flottengrenzwerte sind heute ein Vielfaches höher als bei Pkw und das, obwohl der Aufbau der Infrastruktur und die Schaffung der Rahmenbedingungen stagniert. Die momentanen Strafandrohungen gefährden die Transformation und den Industriestandort Deutschland.“

Finanzierungkreislauf „Straße“ schließen: Anreize unbürokratisch, planbar, fair und gerecht finanziert gestalten

„Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Transportgewerbe sind steuerliche Abschreibungsmodelle keine Lösung. Es braucht u.a. Anreize zur Unterstützung wettbewerbsfähiger Betriebskosten bei emissionsfreien Nutzfahrzeugen im Sinne des Gütergewerbes sowie zum schnellen Aufbau der zugehörigen Lade- und H2-Tankinfrastruktur (im öffentlichen Raum sowie in den Depots). Diese müssen planungssicher, langfristig und einfach umzusetzen sein. Die Bedürfnisse von KMU sind zu berücksichtigen. Die Mautmehreinnahmen infolge des CO2-Anteils sollten zweckgebunden eingesetzt werden – so wird der Finanzierungskreislauf ‚Straße’ geschlossen.“

Depotinfrastruktur stärken: Netze, Ladepunkte, Zuschüsse

„Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugflotten gelingt nur mit leistungsfähiger Ladeinfrastruktur an den Standorten der Betreiber. Vorrang müssen dabei Netzanschlüsse, Baukostenzuschüsse und die Förderung von Ladepunkten haben. Dasselbe gilt für Wasserstofftankinfrastruktur. Notwendige Genehmigungsverfahren sind deutlich zu beschleunigen. Ein Fokus auf die Praxisbedarfe von Speditionen und Logistikern ist dabei entscheidend, dazu gehört u.a. auch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur im Speditionsverbund. Netzbetreiber und Kommunen sollten verpflichtet werden, die notwendigen Anschlussleistungen zeitnah bereitzustellen. Hierfür ist staatliche Unterstützung notwendig.“

Faire Rahmenbedingungen: Mautbefreiung sichern, Kosten für CO2-neutrale Energieträger inkl. Strom senken

„Damit emissionsfreie Antriebe im Markt bestehen können, müssen die Kosten für Strom und Wasserstoff wirtschaftlich tragbar sein. Wir begrüßen die Verlängerung der Mautbefreiung für emissionsfreie Nutzfahrzeuge bis mindestens Mitte 2031 sowie eine Absenkung der Stromsteuer für alle Verbrauchergruppen inklusive Betreiber von Nutzfahrzeugflotten sind zentrale Stellschrauben für den Markthochlauf. Die Energiesteuer ist dahingehend zu überarbeiten, dass Ladestrom, Wasserstoff (Gleichbehandlung Brennstoffzelle und Wasserstoffmotor erforderlich) und erneuerbare Kraftstoffe möglichst langfristig steuerbefreit bzw. höchstens nach dem EU-Mindeststeuersatz besteuert werden. Eine weitere, entscheidende Rahmenbedingung für einen erfolgreichen Hochlauf von NullEmissionsfahrzeugen ist die umfassende Anpassung der 96/53/EG zu Gewichten und Abmessungen (VDA-Position: u.a. 4 t erhöhtes zulässiges Gesamtgewicht inklusive einer Tonne Mehrgewicht auf der Antriebsachse bei Nullemissionsfahrzeugen sowie Anpassung der Achslasten von 24 t auf 27 t bei dreiachsigen Sattelanhängern).“

Ausbau von öffentlicher Lade- und Wasserstoff-Tankinfrastruktur beschleunigen und Autohöfe gezielt einbinden

„Neben den Ausschreibungen für unbewirtschaftete Rastplätze braucht es gezielte Förderungen für alternative Infrastruktur an Autohöfen, gerade aufgrund der Verzögerungen bei bewirtschafteten Rastplätzen. Eine flächendeckende, zuverlässige öffentliche Lade- und H2-Tankinfrastruktur ist essenziell für den Straßengüterverkehr der Zukunft. Die europaweite Aufbauplanung für Lade- und H2-Tankinfrastruktur für Nfz inkl. Busse und Kühlauflieger ist massiv zu beschleunigen und flächendeckend zu erweitern. Dazu sind die Anforderungen der AFIR zu überarbeiten und dem avisierten Bedarf für alternativ angetriebene Nutzfahrzeuge in den Jahren 2030 und danach anzupassen.“

Erneuerbare Kraftstoffe regulatorisch berücksichtigen

„Für den klimaneutralen Straßengüterverkehr ist Technologieneutralität ein wichtiger Ansatz. Neben Elektrifizierung müssen auch erneuerbare Kraftstoffe (Wasserstoff, RFNBOs, Biokraftstoffe) in ausgewählten Regulierungen berücksichtigt werden. Wir schlagen die Berücksichtigung von CO2-neutralen Kraftstoffen durch die Aufnahme eines Korrekturmechanismus in die CO2-Regulierung (EU) 2019/1242 vor, um den CO2 -Minderungsbeitrag eines zunehmenden Anteils CO2-neutraler Kraftstoffe im Verkehrssektor anzuerkennen. Ein solcher Ansatz muss alle verfügbaren CO2-neutralen Kraftstoffe gemäß Renewable Energy Directive (RED) einbeziehen. Die EU-Kommission hat darüber hinaus den Auftrag, die Rolle einer Methode zur Zulassung von schweren Nutzfahrzeugen, die ausschließlich mit CO2-neutralen Kraftstoffen betrieben werden, zu prüfen. Der VDA wird den Prozess begleiten.“

Emissionshandel mittels ETS-2 einführen und CO2 marktlich bepreisen

„Die volle Wirtschaftlichkeit emissionsfreier Antriebe entfaltet sich nur bei einer marktlichen CO2-Bepreisung fossiler Kraftstoffe. Das European Trading System (ETS-2) muss jetzt zügig, marktgerecht und EU-weit umgesetzt werden. Nur so entstehen europaweit für alle Logistiker faire Wettbewerbsbedingungen, die nötigen Investitionsanreize und Planungssicherheit für klimafreundliche Technologien. ETS-2 sollte daher planmäßig zum Jahr 2027 eingeführt werden und die nationale Bepreisung gemäß BEHG ablösen. Langfristig ist die Integration von ETS-1 und ETS-2 anzustreben.“

Elektrobusse gezielt fördern, Ladeinfrastruktur ausbauen, Vorbildfunktion der öffentlichen Hand

„Elektro- und Wasserstoffbusse sind ein wichtiger Bestandteil und gleichzeitig ein wichtiges Aushängeschild für Technologie, im Stadtverkehr ebenso wie neuerdings im Fern- und Reisebusbereich. Damit unsere Hersteller ihre technologische Vorreiterrolle in Europa sichern können, braucht es eine gezielte Förderung der Lade-/H2-Tankinfrastruktur an Betriebshöfen, Busdepots und Haltepunkten sowie eine neuaufgesetzte Kaufförderung. Dies gilt ausdrücklich auch für Reise- und Fernbusse, die bisher kaum berücksichtigt werden. Die öffentliche Hand muss dabei eine Vorbildfunktion einnehmen. Bei der Vergabe öffentlicher Verkehrsleistungen und in der Beschaffung muss der Einsatz klimaneutraler Busse zum Standard werden. So werden industrielle Wertschöpfung, Arbeitsplätze und saubere Technologien gefördert.“

Newsletter

Via: VDA (PDF)
Tags: Elektro-Transporter, Lkw, VDAAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

e-Mobility Deutschland e.V.: Neuer Verband von Ladeinfrastruktur-Unternehmen

Überblick: Zulassungen von Elektroautos seit 2015 mit regionalen Unterschieden

Auch interessant

Fiat bringt Mini-E-Transporter Tris 2026 nach Europa

Fiat-Tris

Daimler Truck verkauft 6726 Elektro-Nutzfahrzeuge im Jahr 2025

Mercedes-Benz-eActros-600

ACEA: EU-Pkw-Bestand 2024 zu 2,3 Prozent elektrisch

VW Konzernlogistik: „Batterie-elektrische Trucks sind die Zukunft“

man_vw_e-experienceeven

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. E.OFF meint

    25.12.2025 um 15:42

    Die Preise für eLKW werden künstlich hoch gehalten von den Herstellern 280.000 € für einen eActros 600 sind mindestens 80.000 € zu viel! 120.000 soll ein Verbrenner kosten, wenn ich annehme das man den eLkW ohne Akku zum gleichen Preis bauen kann, das sind dann 160.000 € für den 600 kWh Akku, sind 260 €/kWh da lacht sich jeder Chinese schlapp da verkaufen manche ihre 10 kWh Heimspeicher günstiger je KWh. Die Vorstandsetagen deutscher Hersteller gehen nach jeden Verkauf eines eLKW eine Runde feiern für den Preis. Und selbst bei den 280.000 für den eActros muss man nicht mehr über eine H2 LKW reden, der ist bei 120.000 km um mindestens 80.000 € im Jahr teurer als der eLKW da ja alle rechnen müssen hat sich das Thema H2 erledigt !!! Außer für einige Tagträumer 😭

    Antworten
  2. R2D2 meint

    25.12.2025 um 12:37

    Die reiten den Wasserstoff Gaul ernsthaft weiter. Ich lach mich schlapp. Bitte mal die offizielle Homepage zu den H2 Tankstellen suchen und anschauen….

    Herstellung, VK Preis und Effizienz von H2 klammern wir mal großzügig aus.

    Antworten
    • Skodafahrer meint

      26.12.2025 um 11:22

      Wasserstoff als Antriebsmedium ist vergleichbar mit dem Yeti.
      Viele reden darüber, aber ihn gibt es nicht wirklich.

      Antworten
  3. Haubentaucher meint

    24.12.2025 um 16:57

    Ein Blick nach China hilft auch im LKW-Bereich. Dann ist diese „Plan“ nicht viel wert.

    Antworten
  4. Jensen meint

    24.12.2025 um 16:40

    Für grünen Wasserstoff wird es aus verschiedensten Gründen nur sehr wenig Platz im straßengebundenen Verkehr geben. Da ändern auch die stets umfangreichen und ausschweifenden Darbietungen der „Vereinigung alter Techniken“ wenig dran.

    Antworten
  5. Andi EE meint

    24.12.2025 um 10:36

    Gut zusammengefasst 😉

    Antworten
  6. Powerwall Thorsten meint

    24.12.2025 um 10:20

    Oder Herr Müller meldet sich wieder zu Wort – ich lach mich schlapp.
    Wenn man schon nicht über zukünftigen günstigen PV oder Windstrom und die Speichermöglichkeit in immer günstiger werdenden Batterien nachdenken möchte, dann vielleicht über den neu beschlossenen Industriestrompreis?
    Die nicht vorhandene Wasserstoffinfrastruktur ist ja schon zu genüge besprochen worden.

    Antworten
  7. South meint

    24.12.2025 um 09:21

    Ein Verband der nur Eigeninteressen folgt ist keinen Pfifferling mehr Wert. Im Endeffekt hat der VDA der Branche einen Bärendienst erwiesen, weshalb sich auch schon Mitglieder abwenden.
    Auch sollte der Staat sich tunlichst von der Förderung von H Tankstellen/Infrastruktur fern halten. In der BRD waren wir immer Technologieoffen, haben sogar notorisch noch H gefördert, als schon längst klar war, dass das nie und nimmer aufgeht. Teuer und Umweltschädlich. Die Wirtschaft kann ihr Geld ausgeben wie sie will, aber der Staat ist der Allgemeinheit und einem sorgsamen Umgang mit Steuergelder verpflichtet. Das Märchen, dass der Staat alles gleich fördern muss, ohne Rücksicht auf Verstand technologieoffen sein muss, ist ein reines Hirngespinst. Das gab es noch nie… reine Selbstbedienungsmentalität…

    Antworten
    • Andi EE meint

      24.12.2025 um 10:38

      @South
      „Die Wirtschaft kann ihr Geld ausgeben wie sie will, aber der Staat ist der Allgemeinheit und einem sorgsamen Umgang mit Steuergelder verpflichtet.“

      👍 Korrekt 👍

      Antworten
  8. Peet meint

    24.12.2025 um 08:55

    Also entweder die Betriebskosten sollen niedrig sein oder die H2 Infrastruktur soll gefördert werden. Beides geht nicht.
    Du kannst nicht Champagner trinken und dann ne günstige Rechnung wollen.

    Antworten
    • Mark Müller meint

      24.12.2025 um 10:03

      Mittel- bis langfristig werden FCEV-LKW für den Fernverkehr billiger (TCO) zu betreiben sein als BEV-LKW. Es lohnt sich halt einfach rundum, wenn man 5 Tonnen Batterien weniger beschaffen und dauernd mit sich rumschleppen muss. Du wirst noch staunen. Wer rechnen kann, ist heute schon im Vorteil: Ein kg Wasserstoff für 9 Euro entspricht etwa 0.5 Cents. Eine Brennstoffzelle mit Tanks und 100 kWh Batterie wird ebenfalls billiger sein als eine Batterie mit 1’000 kWh. Ganz zu schweigen von der Ladezeit und der 5 mal grösseren Fläche für die Standplätze die es braucht, um ein paar BEV zu laden.

      Antworten
      • Mark Müller meint

        24.12.2025 um 10:04

        Sorry: 9 Euro für ein kg Wasserstoff entspricht etwa 50 Cents pro kWh.
        So muss der Satz heissen.

        Antworten
      • Andi EE meint

        24.12.2025 um 10:58

        @Müller
        Wenn du das ohne Subventionen machst, kannst du gerne den Beweis antreten, es steht dir niemand im Weg. Leider rufen die H2-Fritzen immer als erstes nach dem Staat, weil es im Fall von eurer Technologie um Faktoren beim Preis scheitert. Es ist ja nicht so, dass hier vielleicht 20-30% fehlen, nein … es fehlen 200-300% zu einem konkurrenzfähigen Preis. Bevor du grosse Reden schwingst, solltest du das fundamentale Problem lösen.

        Für diese extreme Ineffizienz baut man ja hoffentlich nicht das Netz aus. Stell dir mal vor, jeder Player würde so mit der Energie umgehen, du wärst 2080 noch nirgends mit dem Energieumbau. Wenn jetzt alle H2 verwenden würden, bräuchtest Faktor 3-4 elektrische Energie und das Verteilnetz mit all den Doppelspurigkeiten kommt dann noch hinzu.

        Antworten
      • South meint

        24.12.2025 um 11:01

        Realitätsfremd. Du unterstellt dem BEV eine statische Welt bis weit in die Zukunft und dem H einen technischen Sprung. Dann schränkst du deinen Fokus auf den Fernverkehr ein und unterstellst auch in der Zukunft den klassischen LKW.
        Mittel- bist langfristig werden natürlich auch Accus günstiger und wesentlich leichter sein, auch ist es sehr wahrscheinlich, dass sich das Verkehrskonzept ändern muss, denn schon heute ist das Straßennetz überlastet. Beispielsweise kleine elektrische Container die über Nacht fahren etc.. Und superklar ist der Fernverkehr nur ein Teil des LKW Verkehrs und Parken müssen die LKW auch heute schon.
        Die Frage die sich stellt, lohnt für den Fernverkehr ein eigenes teures H Netz und das, obwohl H auch weder umweltfreundlich noch wirtschaftlich günstiger ist?

        Antworten
      • Ben Becker meint

        27.12.2025 um 20:45

        Lol, Der Mark und seine schweizer Märchenrechnung. FCEV kann niemals günstiger als BEV sein. Das geht physikalisch nicht!! Das haben wir Dir schon 1000de mal vorgerechnet und Du Schlauberger denkst immernoch Dumme zu finden, denen Du Dein H2-Quatsch aufschwätzen kannst!

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de