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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Elektro-Luxus-GT: „So einen Jaguar hat es noch nicht gegeben“

30.12.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Jaguar-Type-00

Bild: Jaguar

Nach der Einstellung der bisherigen Modellpalette mit einem Elektroauto, vor allem aber Verbrennern und Plug-in-Hybriden richtet sich Jaguar komplett neu aus. Der zum indischen Tata-Konzern gehörende britische Hersteller wird nur noch eine kleine Palette an Luxus-Elektroautos anbieten. Zum ersten Modell gibt es nun konkretere Informationen.

Bis zum Spätsommer 2026 will Jaguar mit einem 5,20 Meter langen Gran Turismo seine Neuausrichtung der Öffentlichkeit präsentieren. Die ersten Kunden sollen im Frühjahr 2027 in dem Fahrzeug Platz nehmen. „Wir setzen weiterhin uneingeschränkt auf eine rein elektrische Zukunft und befinden uns in der finalen Entwicklungsphase unseres neuen vollelektrischen Jaguar GT. Da ich ihn selbst gefahren bin, kann ich Ihnen versichern, dass sich das Warten gelohnt hat“, sagte Projektmanager Rawdon Glower dem Portal Edison.

Das vor einem Jahr enthüllte zweitürige Coupé Type 00 gibt einen Ausblick auf die künftige Designsprache von Jaguar. Das kommende neue Serienmodell wird jedoch vier Türen und Platz für ebenso viele Passagiere bieten. Zur Serienausstattung werden laut Glower stattliche 23-Zoll-Räder gehören. Dazu kämen technische Finessen wie Allradlenkung und Luftfederung, während für den Vortrieb drei Elektromotoren – einer vorne und zwei hinten – sorgten.

Viel Leistung und Reichweite

Die Gesamtleistung des Luxus-Elektro-GT soll rund 735 kW/1.000 PS bei weit mehr als 1.000 Newtonmeter Drehmoment betragen. Als Reichweite mit dem rund 120 kWh großen Batteriepaket werden um die 700 Kilometer in Aussicht gestellt. In etwa 15 Minuten soll sich Strom in die Batterie für um die 320 Kilometer Reichweite ziehen lassen.

„Um ein Auto zu entwickeln, das sich so gut fährt, wie es aussieht, haben wir das umfassendste Jaguar-Entwicklungsprogramm aller Zeiten durchgeführt“, sagte Testfahrer Shamshiri gegenüber Edison.

Innen erwartet die Kunden laut dem Bericht ein nüchternes, aber edles Interieur mit vier Einzelsitzen. Die Instrumente seien kleiner als erwartet und das zentrale Bediendisplay könnte auch ein großes iPhone sein. Ein Beifahrer- oder Head-Up-Display finden sich zumindest in dem begutachteten Erprobungsträger nicht.

„So einen Jaguar hat es noch nicht gegeben“, verspricht Glower. „2026 erleben wir die Rückkehr von Jaguar und schlagen ein neues, mutiges Kapitel auf. Der erste einer neuen Generation luxuriöser Elektrofahrzeuge ist ein GT – der technisch fortschrittlichste Jaguar aller Zeiten und ein Auto, das in Aussehen und Fahrgefühl unvergleichlich ist.“

Der Startpreis für den ersten Elektro-Jaguar der neuen Generation soll bei um die 140.000 bis 150.000 Euro liegen. Danach sind dem Vernehmen nach noch ein großes SUV und eine Limousine geplant, die ebenfalls auf das Luxus-Segment zielen. Die Basis stellt stets die neue Jaguar Electric Architecture (JEA).

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Via: Edison
Unternehmen: Jaguar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Dr.med.dent. Andreas Geiger meint

    01.01.2026 um 17:05

    Mit diesem scheusslichen Auto wird Jaguar endgültig von der Bildfläche verschwinden. Jaguar soll seine „Stylisten“, die völlig unfähig zu sein scheinen, zum Teufel jagen. Wir potentiellen Kunden scheinen von Jaguar als schwachsinnig angesehen zu werden.

    Antworten
    • Elvenpath meint

      02.01.2026 um 14:56

      Wieso? Das Ding sieht doch geil aus. Mit dem altbackenen 08/15 Design der letzten Jahre ist jedenfalls nichts zu gewinnen.

      Antworten
  2. HK meint

    31.12.2025 um 21:41

    So beerdigt man eine traditionsmarke: :schande !

    Antworten
    • Elvenpath meint

      02.01.2026 um 14:58

      Die „Traditionsmarke“ ist schon längst tot, falls du es noch nicht bemerkt hast. Das Design war beliebig und langweilig, die Verkaufszahlen unterirdisch.
      Frisches, extravagantes Design ist die letzte Hoffnung für Jaguar. Und dieses Design ist auf jeden Fall ein Hingucker.

      Antworten
  3. Mary Schmitt meint

    30.12.2025 um 20:08

    Wohlhabende Leute werden auch im Elektrozeitalter ein Auto kaufen, das teurer ist. Denn das letzte Hemd hat keine Taschen. Warum nicht den Jaguar? Was hier nie verstanden wird, ist dass faktische Eigenschaften nicht zählen. Nur Image. Eine Kelly-Bag für 15000€ kann nicht mehr Accessoires aufnehmen als ihre Replica für 42€. Sie ist auch nicht unbedingt robuster oder leichter oder praktischer. Sie ist was sie ist und die Leute reißen sich drum. Wenn die Frau des Chefs von Temu eine hätte, wäre das nicht exotisch, sondern typisch.

    Antworten
    • Future meint

      31.12.2025 um 10:23

      Gernot hat unten sehr gut beschrieben, wie sich der Markt für Luxusautos mit der Elektromobilität verändert. Ein Auto ist eben keine Handtasche, sondern entwickelt sich wohl auch im Luxussegment mehr zu einem Techprodukt.
      Es gibt aktuelle Presseberichte, dass der Wertverlust beim Porsche Taycan in Europa so hoch ist wie bei keinem anderen Porsche – das ist eine unerwartete Entwicklung. In China müssen sogar Porsche Zentren von heute auf morgen schließen. Es ist nicht mehr so wie früher mit dem Luxus. (Quelle: Forococheselectricos.com)

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        31.12.2025 um 13:26

        Das ist halt dieser riesige Niveauunterschied zwischen uns, der echte Diskussionen unmöglich macht. Ich schrieb, dass Eigenschaften bei Luxus nicht zählen. Du verweist auf Gernot, der sich nur auf Eigenschaften bezieht. Was soll man darauf antworten, wenn du nicht einmal verstanden hast, dass beide Aussagen diametral zu einander stehen?

        Antworten
        • Future meint

          31.12.2025 um 15:28

          Bist du tatsächlich der Meinung, dass faktische Eigenschaften bei Luxusprodukten (wie Automobilen) keinerlei Rolle spielen? Ich kann mir das beim Auto nicht vorstellen, aber wir werden es beobachten.
          Falls ein Porsche Taycan ein Luxusprodukt ist, das es nach 3 bis 4 Jahren für 45.000 Euro auf dem Ramschtisch gibt, dann war Luxus noch nie so günstig wie jetzt. In dem ausführliche Bericht dazu im spanischen Forum wird geradezu davon geschwärmt, wie günstig man jetzt an so junge Luxusautos kommt.

        • R2D2 meint

          31.12.2025 um 16:50

          Lieber Future.
          Dein Problem beginnt in der These das Porsche Luxus wäre. Das sind Fahrzeuge entweder für waschechte Fans oder für neureiche. Siehe den elektro reporter aus dem yo tube. Der hat auch einen taycan. Und erzählt in jedem Video darüber….

          Reichtum beginnt wenn man nicht weiß wie viele mc laren oder bentleys man eigentlich hat.

        • Future meint

          31.12.2025 um 17:40

          Danke R2D2, ja, ich bin tatsächlich davon ausgegangen, dass Porsche auch ein Luxusprodukt ist, weil der ja auch hier so oft als Luxussportwagen bezeichnet wird.

  4. Patrick meint

    30.12.2025 um 17:30

    Ich denke wenn hier weiter oben von „Abwickeln“ gesprochen wird, dann liegt es ganz einfach daran: die meisten Leute, die sich für Fahrzeuge in diesem Segment interessieren, die erwarten von dem Jaguar einen ähnlichen Kassenschlager wie der elektrische G bei Mercedes hingelegt hat. Und dann ist es natürlich ganz schlecht, wenn nur dieses eine Fahrzeug anzubieten hat.

    Ist natürlich meine persönliche Einschätzung, aber ich fürchte viele werden es ähnlich sehen. Und die nahe Zukunft wird uns zeigen, wie richtig wir damit lagen… 🤷🏻‍♂️

    Antworten
  5. Gernot meint

    30.12.2025 um 15:49

    Bei mir tun sich da auch Fragezeichen auf, aber man wird die Entscheidungen bei Jaguar erst in einigen Jahren beurteilen können.

    Die Luft wird für Anbieter von sportlichen und luxuriösen Fahrzeugen generell dünner. Bei Verbrennern war ein enormer technischer Aufwand nötig, um 500 PS und mehr aus einem Motor zu kitzeln. Bei Elektroautos sind solche Leistungen und damit einhergehend sportliche Fahrleistungen ein Kinderspiel. Damit wird eine Kernkompetenz bisheriger Hersteller von sportlichen Fahrzeugen komplett wertlos. Motorleistung kann jetzt jeder am Markt.

    Und Luxus können die Chinesen auch längst und zwar billig. Man schaue sich mal an, was ein Huawei Maextro S800 alles kann. Und das ist keine fancy Studie, wie sie deutsche Hersteller gern zeigen. Das Ding wird schon produziert und schlägt einen 3 mal so teuren Maybach S680. Was den Chinesen natürlich noch fehlt, das sind Status und Image – in der Klasse sehr bedeutend.

    Möglicherweise ist der Jaguar-Weg ja richtig, weil man sich durch Leistung, Ausstattung und Materialien nicht mehr abheben kann und nur ein einzigartiges, polarisierendes Marken-Design bleibt, um als Anbieter sportlicher Luxusfahrzeuge zu überleben?

    Antworten
    • Peter Ninnemann meint

      31.12.2025 um 11:59

      Was den Chinesen fehlt, ist ein erträglicher Wiederverkaufswert wie bei PKWs aus Europa/ Deutschland.

      Was den Chinesen fehlt, ist eine kurzfristige Ersatzteilversorgung.

      Was den Chinesen fehlt, ist eine Werkstatt in der Nähe.

      Was den Chinesen fehlt, ist meine Unterstützung für Arbeitskräfte aus Deutschland.

      Antworten
  6. R2D2 meint

    30.12.2025 um 15:48

    Jaguar möchte neue Kundenbeglücken. Das ist deren gutes Recht, alles gute dabei.

    Antworten
  7. Yupi meint

    30.12.2025 um 10:03

    Jaguar schreibt seit über 40 Jahren nur Verluste. Bei JLR ist Landrover die Cashcow.

    Man wickelt Jaguar ab, da ein Klotz am Bein.

    Antworten
    • Elvenpath meint

      30.12.2025 um 11:59

      Abwickeln mit komplett neuen, innovativen und spannenden Modell? Ich denke nicht.
      Es ist eine Neuausrichtung und gleichzeitig Rückbesinnung. Statt langweiliger 08/15 Limousinen und SUVs kommt ein Aufsehen erregendes, elektrisches 4-Türiges Coupé, in der Tradition des E-Type.

      Antworten
    • Future meint

      30.12.2025 um 13:12

      Wieso wird dann auf der Art Miami der neue Jaguar gezeigt, wenn der gleich wieder abgewickelt werden soll? Das ist doch nicht konsequent.

      Antworten
      • Yupi meint

        30.12.2025 um 13:15

        WEIL JAGUAR DAS GLEICH SCHICKSAL DROHT WIE MASERATI.

        EINE MARKE DIE VON V6 BIS V12 GELEBT HAT KANN SEINEN KUNDEN KEINEN RASENMEÄHERMOTOR ANBIETEN. MASERATI HAT 85 PROZENT ABSATZEINBRUCH UND STELLANTIS SIEHT DAS PROJEKT ALS GESCHEITERT UND WILL MASERATI JETZT VERKAUFEN.

        Antworten
        • Future meint

          30.12.2025 um 13:40

          Vermutlich ist es einfach eine Wette auf die Zukunft, wenn Investoren auf einen elektrischen Luxussportwagen setzen. Das Risko gehört eben immer dazu bei der Technologie, aber man muss es sich leisten können. Stellantis hat wohl nicht mehr genug Geld dafür. Ohne Risikobereitschaft wäre es doch auch total langweilig.

        • Elvenpath meint

          30.12.2025 um 14:46

          Du wirfst da einiges durcheinander. Es ist ja nicht so, dass Maserati komplett auf elektrisch gewechselt wäre und dann der Einbruch kam.
          Der Einbruch betrifft die Verbrennermodelle.
          Dass die elektrischen sich nicht gut verkaufen, ist nicht das aktuelle Problem von Maserati.

        • Egon Meier meint

          30.12.2025 um 16:51

          Maserati – Stellantis …? Da gibt es doch bestimmt einen Zusammenhang?

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