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EnBW: Nicht jeder Parkplatz in einer Stadt braucht eine Lademöglichkeit

08.01.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 93 Kommentare

EnBW-Schnellladestationen-Elektroauto

Bild: EnBW

Nach Meinung des Energieversorgers EnBW ist es wegen größerer Elektroauto-Batterien und höherer Ladeleistungen nicht mehr notwendig, dass die Kommunen für ein engmaschiges Ladenetz sorgen.

„Man muss sich von der Vorstellung verabschieden, dass jeder Parkplatz in einer Stadt eine Lademöglichkeit bereitzuhalten hat. Das ist technisch und betriebswirtschaftlich nicht machbar, und ich glaube auch, dass dies nicht mehr notwendig ist“, so der CEO von EnBW mobility+ Martin Roemheld im Gespräch mit Auto Motor und Sport. „In solchen Diskussionen schwingt immer mit, dass Laden lange dauert. Fahre ich aber ein Auto mit 500 km Reichweite, das mit 400 kW oder mehr lädt, dann fahre ich einmal die Woche zum Laden, so wie bisher mit dem Verbrenner. Meine gewohnten Abläufe ändern sich nicht mehr.“

Der Schlüssel dazu sei, dass man flächendeckend schnellladen kann. „Wenn Schnellladeparks in Städten etabliert sind, wird keiner mehr die schwachen AC-Säulen am Straßenrand vermissen“, meinte Roemheld. Das Netz sei in den vergangenen Jahren enorm ausgebaut worden. „Ich würde die Infrastruktur beim Schnellladen inzwischen als sehr gut bezeichnen, die EnBW ist in den letzten Jahren stark in Vorleistung gegangen, sowohl was die Anzahl der Säulen betrifft als auch die Ladeleistung.“

Jetzt kämen E-Fahrzeuge auf den Markt, die die hohen Ladeleistungen auch nutzen können. Mit seinem Netz in ganz Deutschland sorge der Energiekonzern dafür, dass seine Kunden im Schnitt alle 50 Kilometer einen EnBW-Schnellladestandort finden – „egal ob in der Stadt, auf dem Land oder entlang der Autobahn“.

Themen wie Reichweitenangst, eine angeblich mangelhafte öffentliche Ladeinfrastruktur oder die Diskussion um die Verschiebung des EU-„Verbrenner-Aus“ gehen laut Aussagen des EnBW-Managers von Ende 2025 an der Realität vorbei. Er fahre bereits seit über einem Jahrzehnt E-Auto, habe aber erst seit zwei Jahren überhaupt eine heimische Wallbox – und sei vorher immer gut mit der öffentlichen Ladeinfrastruktur ausgekommen.

Die emotionale Debatte, dass ein Auto „blubbern und Krach machen muss“, werde in immer mehr Köpfen abgelegt, glaubt Roemheld. Mittlerweile erlebe man es immer öfter, dass Menschen ein E-Auto kaufen, „weil E-Mobilität die günstigere Mobilität“ sei. Das sehe man an den Ladekosten, aber auch an den Servicekosten, die stark heruntergingen. Er hoffe auf einen Schneeballeffekt in der Bevölkerung, wenn immer mehr Menschen verstünden, dass E-Autos absolut alltagstauglich seien und die Gesamtkosten mindestens gleich zu einem Verbrenner, wenn nicht sogar günstiger.

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: EnBW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tourbusfahrer meint

    08.01.2026 um 21:57

    Genau das Gegenteil muss der Fall sein, dezentrales laden. Ladesäulen mit geringer Leistung ohne Bockiergebühr etc.
    Wenn ich aus Auto 8h auf dem Firmenparkplatz oder 12h Zuhause an der Bordsteinkante laden möchte, brauche ich keine teure, leistungsstarke Ladeinfrastruktur.
    Entlang des Fernstraßennetzes mit Autobahnen und Bundesstrasen benötige ich hingegen die Schnelllader.
    Einmal pro Woche zum Laden beim Schnelllader vorbei zu fahren, ist sowas von Verbrennerdenke.
    Ich fahre seit 2 Jahren ein E-Auto mit mittlerweile 75.000 km ohne Reichweitenängste oder Ladesorgen.

    Antworten
    • Peter meint

      09.01.2026 um 09:50

      Es gibt halt keine Lösung, die für alle passt. Mein Arbeitgeber hat ca. 2800 Mitarbeitende und hat nach aktuellem Rechtsrahmen (aus „Gründen“) keine Option, Mitarbeiter-Ladestrom anzubieten. Ich parke privat in einer Mietgarage ohne Stromanschluss auf dem Grundstück.

      In meinem Fall ist es deshalb hilfreich, wenn ich den Strom während des Wocheinkaufs am Supermarkt ziehen kann. Also per HPC, der innerhalb von 30 Minuten ziemlich viel reinlädt. Das ist für mich persönlich viel praktischer als ein Lader an der Bordsteinkante.

      Antworten
  2. R2D2 meint

    08.01.2026 um 21:07

    Eine Bitte an die AC fans, gründet eine Firma die europaweit AC Säulen baut, umsetzt, unterhält und pflegt. Ich unterstütze das wo möglich. Nur eine Bitte. Ich möchte euch dann in 5 Jahren nur kurz am Monaco F1 Wochenende auf eurer 70 Meter yacht kurz danke sagen das ihr diese wahnsinnige Marktlücke erschlossen habt, millionen Menschen von der Lade Qual erlöst habt.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      09.01.2026 um 16:23

      Das unterstütze ich sehr stark. Wenn man dann die Kosten für Grundstück, Erschließung, Hardware, Netzanschluss sieht , hört der Wahnsinn auf. Dann noch die Kunden dazu, die am liebsten nichts zahlen wollen, Blockierungsgebühr ablehnen und Ladepunkte liebend gerne zuparken, fragt man sich vielleicht, wie man vorher nur so verrückt sein konnte.

      Antworten
      • R2D2 meint

        10.01.2026 um 11:50

        Die Leute merken gar nicht was für einen Quatsch die labern…. ‚ich möchte abends öffentlich parken und morgens voll los fahren ‚…. ÖFFENTLICH.
        Unglaublich. Wir bauen jetzt Millionen AC Säulen an denen dann gelegentlich jemand lädt.

        Antworten
  3. Fischmeister meint

    08.01.2026 um 13:44

    Natürlich redet uns EnBW das Schnellladen schön. Was anderes bieten die ja nicht an. Aber für den urbanen Verkehr ist Schnellladen eher eine Lücke. Das wird sich in Ballungsgebieten nicht durchsetzen. Warum sollte ich mich in HH für 30 Minuten an eine Schnellladesäule stellen, wenn ich da, wo ich längere Termine habe mein Auto dann laden kann, wenn ich es nicht brauche. Sei es während der Arbeit, bei einem Besuch oder Nachts. Da habe ich hier überall AC Lader und muss nichts zum nächsten Schnellladepark. Diese Aussage von EnBW ist Wunschdenken aber an der Realität und der Notwendigkeit vorbei.

    Antworten
    • Carvision meint

      08.01.2026 um 13:53

      Na klar… Der redet halt seinen business case runter…. da dürfte der Autor ruhig mal spitzer nachhaken, statt einfach den werbetext zu drucken….
      Schnelllader sind teuer und müssen am mittelspannungsnetz mit entsprechenden Trafo angeschlossen werden. AC kann man schnell und kostengünstig überall montieren… mit dem PV Überschuss wäre es viel besser über den Tag gleichmäßig verteilt zu laden, statt mit speichern ohne langen wegen WirkungsgradVerluste in Kauf zu nehmen….. also hier geht es mehr ums Geschäft, das grün äh blau gefärbt verkauft wird

      Antworten
      • South meint

        08.01.2026 um 14:25

        Dafür können Schnelllader aber eine deutlich höheren Durchsatz haben, man braucht also wesentlich weniger davon.
        Das mit den AC Ladern hört sich immer schön an, aber wenn’s nicht der persönliche Parkplatz ist, dann muss man da einen Suchen und auch wie verlassen, wenn man fertig ist… und wegen dem Stromnetz. AC Lader werden trotzdem ordentlich genutzt, alle die Daheim oder in der Arbeit laden können …
        Natürlich tendiert EnBW hier als Anbieter zu den Schnellladern und es ist aktuell noch deutlich teurer, aber das wird sich bei zunehmender Marktdurchdringung annähern… wenn man keine AC Parkplatz hat, ist DC Laden deutlich Kundenfreundlicher…

        Antworten
      • eBikerin meint

        08.01.2026 um 14:26

        „also hier geht es mehr ums Geschäft,“
        Bei einem gewinnorientierten Unternehmen geht es ums Geschäft.
        Na da brat mir einer nen Storch!

        Antworten
        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 22:51

          Ein Skandal. Sollte verboten werden…

          Aber erstmal Stuss loswerden, um dann in der Erkenntnis zu ende, dass es den Unternehmen ums Geschäft geht. Natürlich. Und natürlich geht das Geschäft nicht mit „teuer“ und „will keiner haben“, sondern mit dem exakten Gegenteil.

  4. RainerLEV meint

    08.01.2026 um 11:17

    Ich finde es traurig, dass die CEOs der CPOs immer so im Kampfmodus sind. Herr Roemheld glaubt wohl, er könnte uns mit Parolen zu EnBW locken, statt mit guten Preisen und Serviceangeboten. Die Kommentare unten zeigen doch, wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind. AC- und DC-Lader werden auch in der Zukunft coexistieren.

    Antworten
    • R2D2 meint

      08.01.2026 um 11:24

      Auf öffentlichen Grund hat AC nichts zu suchen. Oder wollen wir in Zukunft 40 Mio. Ladekabel in Deutschland vorhalten,damit jeder mit ollen 3 bis 11 kW laden tutet?

      Antworten
      • Futureman meint

        08.01.2026 um 13:47

        Evtl. kommt ja auch mal in Deutschland das Gesetzt, dass man ein Auto nur zulassen darf, wenn man einen privaten Stellplatz vorweisen kann? Dann hätte sich auch das Thema mit dem Laden von Laternenparkern erledigt.
        Und jedes Einzelhandelsgeschäft sollte doch Interesse haben, selbst mit AC-Ladern bei jedem Kunden zusätzlich einige Euros einnehmen zu können bzw. einen anderen Mehrwert für den Kunden zu geben. Es gab jedenfalls mal eine Zeit, in denen ich gerne zu IKEA gefahren bin :-)

        Antworten
        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 15:30

          Du bist gerne zu IKEA gefahren weil du da kostenlos laden konntest und die Zeit hast du dir mit dem kostenlosen Kaffee vertrieben. Wenn du dann nur ein paar Teelichter gekauft hast, hat IKEA drauf bezahlt.
          Gibt wohl nen Grund warum es die ganzen kostenlosen Lader nicht mehr gibt (bitte jetzt keine vereinzelten Reste aufzählen).
          Einzelhandelgeschäfte bieten doch alle eine Mehrwert – in dem sie entweder selber Lader aufbauen, oder die Fläche an Anbieter wie EnBW vermieten.

      • Carvision meint

        08.01.2026 um 13:47

        Völlig unreflektiert diese Aussage. Am schnelllader ist der Akku zu schnell voll, wenn man sein Auto eh parkt. Dann lieber mit 11kw aber bei vielen Autos eine Grundlast für die Abnahme für PV Strom tagsüber sorgen. Dann braucht man keine teuren Stromtassen und redispatch Maßnahmen… AC ist auf viel billiger und einfacher als eine DC ladesäule…. Ansonsten muss der pv den ganzen Tag mit wirkungsgradverlusten zwischengespeichert werden um abends in der rushhour verbraucht zu werden. Wer macht schon eine h Pause um mittags während der arbeitstages sein Auto zu laden…. man muss doch auch mal praktisch denken

        Antworten
        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 16:29

          “ man muss doch auch mal praktisch denken“
          Ladeinfrastruktur Anbieter denken gewinnorientiert – und Gewinn ist für sie praktisch. Ausserdem nützen 11 kW Lader auch wenig wenn tagsüber die Autos da nicht parken, sondern erst Abends nach der Rushhour wieder da sind. Da ist dann die Sonne auch wieder weg,
          11kW Lader für Tagsüber sind was für Firmenparkplätze – da werden die auch gebaut – hat aber mit dem Artikel nichts zu tun.

        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 18:18

          Eigentlich kann man in der Tendenz von „dieser Aussage“ fast alles negieren. AC braucht mehr Stromtrassen, mehr Redispatch, mehr Speicher, lässt sich schlechter steuern…
          Mit Schnellladen wird der Akku beim Einkauf ausreichend voll, mit AC nicht annähernd.
          Letztendlich gibt es verschiedene Lösungen, die in unterschiedlichen Szenarien effizient passen können oder nicht. Entscheiden kann das nur der Markt. Und der Markt entscheidet mit klarem Ergebnis, das Ergebnis gefällt nur nicht…

        • eBikerin meint

          09.01.2026 um 07:54

          Und er geht davon aus, dass wenn überall AC steht, dann die Autos auch immer unter Tags da langsam laden. Also wenn ich bei mir aus dem Fenster schaue, dann sieht dass unter der Woche so aus: ab ca. 7.00 bis ca. 18.00 könnte man hier an der Strasse mit mehreren Sattelschleppern parken – in der restlichen Zeit muss man schon schauen dass man noch nen Twingo unter kriegt. So nun die Frage: wo sind denn diese Autos eigentlich? Ich wette die stehen nicht den ganzen Tag bei Aldi auf dem Parkplatz.
          Wenn ich zu dieser Jahreszeit mal ins Büro fahre komme ich dann schon drauf wo die Autos so alles sein könnten – also um die Jahreszeit ist der Firmenparkplatz immer sehr gut belegt (ja wir haben AC Lader und sogar ein paar DC).

        • MichaelEV meint

          09.01.2026 um 15:28

          Und die verbleibenden Autos stehen da dann auch häufig eher über Tage und Wochen. Das taugliche Kundenpotential geht dann tagsüber schnell gegen 0…

          Bei uns gibt es bei Aldi (und anderen Supermärkten) nach 60-90 Minuten eine entzückende Parkgebühr. Man hat die Parkflächen auf teurem Grund in der Stadt nicht einfach so errichtet, sondern um den Kunden Parkplätze zu bieten.

          AC beim Arbeitgeber ist an sich eine naheliegende Lösung. Aber wenn bei einem innerstädtischen Arbeitgeber viele aus dem Speckgürtel beim Arbeitgeber laden (ferner der PV-Erzeugung, ggf. den Bedarf an Netzkapazitäten erhöhend und die Netzentgelte treibend) ist das auch nicht das gelbe vom Ei.
          Sinnvoll wäre halt, wenn unter Einbezug aller Kosten sich jeweils die kosteneffizientesten Lösungen durchsetzen.

          Für viele Laternenparker wird der AC-Anteil meiner Meinung nach verschwindend gering sein. Und dann wird sich die Frage stellen, warum in diesen Fällen überhaupt ein AC-OBC verbaut wird.
          Wenn sich dann Zuhause DC durchsetzt (V2G soll bisher weitgehend mit DC umgesetzt werden, Haushalte haben mit PV, Speicher, BEV schnell drei redundanten Stromrichter), ist AC schnell ganz weg.

      • Karl Friederichs meint

        08.01.2026 um 15:56

        Manchmal ist die eigene Wallbox nicht drin, weil der Adac-Sachverständige einem erklärt, dass man vor der Installation der ersten Wallbox auf dem Privatgrund 100.000 € für die neue Hauselektrik investieren müsse. Dann bin ich froh über die öffentliche AC-Ladung um die Ecke, die ja auch für die Batterie gesünder ist.. Und wenn der EnBW-Verkäufer mir erzählt, dass jetzt tolle Schnell-Lade-Pkws auf den Markt kommen: Muss ich die 50.000 € für den nicht ganz so schnellen 2025er E-Pkw gleich wieder abschreiben?

        Antworten
        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 16:32

          „Privatgrund 100.000 € für die neue Hauselektrik investieren müsse. “
          Unsinn! Ausserdem reicht zuhause auch ne Schuko wenn man nicht täglich 100te Kilometer fährt.
          „Muss ich die 50.000 € für den nicht ganz so schnellen 2025er E-Pkw gleich wieder abschreiben?“
          Und was genau hat das eine mit dem anderen zu tun? Selbst von du so nen Stellatis Schnarchlader mit nur 100kW Ladeleistung hast, kannst du ja problemlos den HPC nutzen.

        • M. meint

          08.01.2026 um 16:52

          100.000 Euro in die Elektrik….
          Darf ich fragen, um was für eine Immobilie es sich hier handelt?
          Das klingt nach „renovierungsbedürftiges Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit“ – da wäre es vielleicht sowieso mal eine Idee, etwas in die morschen Leitungen zu investieren.
          Ich muss auch was investieren. Die Garage kann das aktuell noch nicht. Steht separat. Da fallen alleine min. 25 Meter „sehr dickes Kabel“ an (um nicht zu technisch zu werden), dann natürlich noch die ganze Unterverteilung / Installation in der Garage selbst (das lohnt auch nicht der Erwähnung, was da drin ist). Da kommt schon was zusammen, das stimmt. Aber es ist ein 4-stelliger Betrag, kein 6-stelliger, und der Komfort ist doch unbezahlbar. Und – wenn auch nicht zeitnah, aber doch über die Jahre – amortisiert sich das schon. Weniger Kosten pro kWh, weniger Rennerei, im Winter ein warmes Auto. Super Sache. Und wenn es 20 Jahre dauert, bis sich das rechnet. Macht mir nix. Die Zeit nehme ich mir.

          Die öffentliche AC-Dose und die in der Garage sind technisch weitgehend identisch. Zumindest was die Ladeleistung (und damit die Akkuschonung) angeht.

        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 17:05

          „Das klingt nach „renovierungsbedürftiges Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit““
          Dann hat das aber nichts mir der Wallbox zu tun, dann ist die ganze Elektrik so alt, dass vermutlich mein Fön die Sicherungen schmelzen würde ;-)
          Nur die Garage (also Einzel) anbinden kostet auch nicht die Welt – hat mein Vater vor einigen Jahren gemacht damit das Tor elektrisch geht – und ne Steckdose ist nun auch drinnen.
          „Die öffentliche AC-Dose und die in der Garage sind technisch weitgehend identisch. Zumindest was die Ladeleistung (und damit die Akkuschonung) angeht.“
          Und hier muss man sich fragen ob es wirklich eine 11kW Box sein muss. Wenn die vorhandene Installation nur noch für 5kW reicht – dann reicht das in den allermeisten Fällen doch auch locker. Zuhause steht doch das Auto dann von sagen wir 18.00 bis 07.00 eh in der Garage. Selbst mit Ladeverlusten sollte das locker für 200km reichen – und mal ehrlich so viel fährt doch wirklich kaum jemand am Tag

        • M. meint

          09.01.2026 um 11:51

          Natürlich hat das nix mit der Wallbox zu tun, aber wie will man denn 100.000 Euro Kosten für die Elektroinstallation sonst rechtfertigen…
          5 kW – das nur als Randbemerkung – ist keine ohne weiteres einstellbare Ladeleistung, meist läuft es dann auf 1-phasig 16A (3,7 kW) hinaus, aber genau diese 16A werden dann nicht möglich sein – dann wäre die Leitung ja in Ordnung ;-)
          Also bleibt’s bei 10A / 2,3 kW – das kann oft auch reichen, ob das (wegen Ladeverlusten) noch sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

  5. Karl Mayruth meint

    08.01.2026 um 10:42

    Also ich finde auch, dass nicht jeder Parkplatz in der Stadt eine Ladesäule baucht.
    Fahre mit meinem TDI alle 1.000-1.200 km für drei Minuten zur Tanke und gut ist…

    Antworten
    • South meint

      08.01.2026 um 10:53

      Das finden wir gut, denn irgend muss das alles ja bezahlen…. dafür mal ein Dankeschön… ;-)

      Antworten
      • Karl Mayruth meint

        08.01.2026 um 12:04

        Gerne doch!
        Die ca. 8 cent/km zahle ich gerne für den Nutzungskomfort den ich damit auch noch habe..

        Antworten
        • South meint

          08.01.2026 um 13:39

          Ja, und Schweine können fliegen… und die 1.200km brauchst du täglich… ;-)
          Ich fahre mit PV im Jahresschnitt mit 4€ auf 100km… zahle keine Steuer, bekomme THK und habe nahe Null Wartungskosten…
          Ist doch schön, wenn alle Zufrieden sind…. ;-)

        • Karl Mayruth meint

          08.01.2026 um 14:46

          @South:
          nein, aber mit den 1.200km und klassischer Tankstelle ist das halt schon eine sehr komfortable und preisgünstige Sache (v.a. wenn man so Nebensächlichkeiten wie den Preis für eine PV-Anlage oder den Mehrpreis für ein BEV auch mal bedenkt, aber was rede ich…)
          Achso, Steuer zahle ich auch keine (Wohnsitz: Frankreich).

        • South meint

          08.01.2026 um 15:19

          Ein Diesel ist keine preisgünstige Sache mehr, deshalb gehen die Zulassungszahlen des Diesels ja stark zurück…. und in meiner Berechnung auf 100km ist die entgangene Einspeisevergütung drin, was die Abschreibung der Anlage deckt…
          Und was soll denn daran komfortabel sein? Das will ich sehen, will du schneller tankst, als ich nen Stecker in ein Auto reinstecke…
          Und die zweimal im Jahr, wo ich mehr als 400km fahre… da mache ich normalerweise eh Pause…da bin ich auf dem Weg in den Urlaub und nicht auf der Flucht… ;-)

        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 17:09

          „Ein Diesel ist keine preisgünstige Sache mehr, deshalb gehen die Zulassungszahlen des Diesels ja stark zurück….“
          Diesel kostet hier in der Stadt gerade zwischen 1,55 und 1,65 – also daran liegt es nicht. Liegt eher daran, dass die Firmen immer mehr aufs eAuto und/oder Plug-In setzen.

        • South meint

          08.01.2026 um 21:56

          Mei, eBikerin, einfaches Mathe halt, da reicht Mittelschule. Auf 100km…
          Diesel (6l*1,55) –> 9,3€
          BEV mit PV (20kWh, 1/4 zu 30ct (Winter aus Netz)/ 3/4 zu 10ct) –> 3€
          BEV ohne PV (20kWh zu 30 ct) –> 5,4€
          Wenn ein Auto also 5T€ mehr gekostet hat, dann 5T€/ (9,3-3). Mein Auto hat sich also schon mit 80Tkm gelohnt. Selbst ohne PV wären es 130Tkm.
          Und da reden wir nur vom Tanken! THG, keine KFZ Steuer, weniger Wartung… noch gar nicht dabei…
          Ab ca. 8Tkm Jahresfahrleistung schlägt das BEV den Verbrenner.
          Mein BEV hat sich bereits locker gerechnet, es hätte sich sogar gerechnet mit HH Strom… und ich habe mein Auto neu und privat gekauft…
          Aber hey, wenn er denn unbedingt ein Auto mit 1.200km braucht… ist halt teuer… ob er das überreisst, mir doch voll Schnuppe… er scheint glücklich zu sein….

        • South meint

          08.01.2026 um 22:01

          Mei, eBikerin, einfaches Mathe halt, da reicht Mit telsc h ule. Auf 100km…
          Diesel (6l*1,55) — 9,3€
          BEV mit PV (20kWh, 1/4 zu 30ct (Winter aus Netz)/ 3/4 zu 10ct) — 3€
          BEV ohne PV (20kWh zu 30 ct) — 5,4€
          Wenn ein Auto also 5T€ mehr gekostet hat, dann 5T€/ (9,3-3). Mein Auto hat sich also schon mit 80Tkm gelohnt. Selbst ohne PV wären es 130Tkm.
          Und da reden wir nur vom Tanken. THG, keine KFZ Steuer, weniger Wartung… noch gar nicht dabei… in der Praxis also deutlich früher.
          Ab ca. 8Tkm Jahresfahrleistung ist das BEV dem Verbrenner überlegen.
          Mein BEV hat sich bereits locker gerechnet, es hätte sich sogar gerechnet mit HH Strom… und ich habe mein Auto neu und privat gekauft…
          Aber hey, … er scheint mit dem Diesel glücklich zu sein…. gerne, aber billiger fährt er nicht…

    • elektromat meint

      08.01.2026 um 11:17

      Die drei Minuten zweifel ich mal an, denn 1200km brauchen einen Tank von mehr als 30 Litern. Ich sag mal frech 6 Minuten wo der Benzoldampf das Hirn kaputt macht. Ich trink einmal im Jahr nen Kafffee beim laden, an den anderen Tagen brauch ich 10 sekunden in der Garage, Das geht natürlich beim Diesel nicht, da gibts ja keine Leitungen zum Eigenheim und mein Geld geht auch nicht zu den Diktatoren und Schwerverbrechern der Welt.

      Antworten
      • Karl Mayruth meint

        08.01.2026 um 12:02

        50 Liter. Stimmt, vielleicht sind es auch 5 Minuten.
        Aber trotzdem natürlich schön für Dich, dass Dein Geld zu ehrenamtlichen Wohltätern geht.
        Und hey, eine Garage (und am besten PV auf dem Eigenheimdach) hat ja wohl jeder, der nicht der totale Assi ist. Kostet ja auch nichts…

        Antworten
        • Oeyn@ktiv meint

          08.01.2026 um 12:50

          Während dein Geld bei so freundlichen Zeitgenossen wie Putin, Trump und den arabischen Halsabschneidern dringend erwartet wird. Fördert es doch deren Geschäftsmodell. Also weiter wie bisher. Ich will Spaß, ich geb Gas.

    • Halber Akku meint

      08.01.2026 um 11:26

      Ich wünsche an dieser Stelle nachträglich ein frohes neues Jahr und möchte mich von ganzen Herzen für die tolle Beteiligung an der Finanzierung meiner THG Prämie für das Jahr 2026 bei Ihnen bedanken.

      Antworten
      • South meint

        08.01.2026 um 11:38

        Kurze Frage, vielleicht kennst du dich da aus. Ich lasse mir die THG für meine Autos immer am Jahresende auszahlen, ist der Unterschied groß, wenn man sich die Adhoc auszahlen lässt ?… momentan ist der Preis wirklich gut…

        Antworten
        • Halber Akku meint

          08.01.2026 um 13:09

          Lässt sich nicht so ohne weiteres vorhersehen. Ich mach das einmal im Jahr ohne groß zu vergleichen, mit drei Minuten Aufwand immer so um die 100,– € verdienen reicht mir auch so. In 2026 wurden mir jetzt schon 120,– € angekündigt, beantragt habe ich vor rund vier Monaten. Hätte ich bis jetzt gewartet, wäre es aktuell mehr, aber wie gesagt, ich mach mir da nicht so viel Stress. Solange die TDI Fahrer das bezahlen, passt das für mich.

        • Werner Mauss meint

          08.01.2026 um 13:10

          Es gibt nur eines, vergleichen, mittlerweile sind die Unterschiede zum Teil groß. Bei Sofortauszahlung kannst du gewinnen oder stark verlieren.

    • McGybrush meint

      08.01.2026 um 11:43

      Wir alle hatten auch mal so ein Auto. Wäre es das bessere würden wir wieder zurück wechseln.

      Wie auch immer. Ich kenne beide Antriebsarten und kann aus Erfahrungen entscheiden. Andere treffen Entscheidungen nach Bauchgefühl und Vermutungen. Was völlig in Ordnung ist. Jeder wie er mag. Aber 3min alle 1200min reichen nicht aus mein Geniales Elektroauto schlecht zu reden.

      Ich hab in 5 Jahren 0min mit Ölwechsel, Kerzenwechsel, Luftfilterwechsel, Kraftstoffilterwechsel verbracht. Und sei es auch nur das Hin und zurückfahren zum Autohaus betrachtet. Da hol ich die wenigen Minuten wieder raus.

      Ich hatte zudem nie mehr Zeit in Leben seit ich Lade statt Tanke. Ich komme nur bei einem Urlaub auf 24h mehr Freizeit weil ich Lade statt tanke.

      Hamburg Kroatien Hamburg
      Laden = 200Eur
      Tanken = 500Eur

      Um 300Eur Zusätzlich zu verdienen muss ich 500Brutto mehr haben. Dafür muss ich in meinem Fall 24h also 3 Tage arbeiten.

      Die 3 Tage kann ich nun ohne Arbeit verbringen. Oder anders, ich hab 500Eur Brutto mehr.

      Und das nur eine Urlaubsfahrt. Das Jahr fahre ich ja weitere 50 Wochen Auto.

      Antworten
      • Karl Mayruth meint

        08.01.2026 um 12:10

        Also ich komme bei 2700km, 5l/100km und 1,60Euro/Liter auf gut 200 Euro beim Tanken. Nicht auf 500 Euro.
        Wie Deine Rechnung beim Strom aussieht, würde mich doch interessieren :-)

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          08.01.2026 um 13:14

          Na bei 5L fährste aber 120 hinterm LKW, was das Zeit kostet. Ja, die gute alte Zeit in der man sich selbst belogen hat, wer kennt sie nicht.

        • Karl Mayruth meint

          08.01.2026 um 13:28

          @Werner Maus:
          BTW, hinter welchem LKW fährst Du 120km/h??
          ;-)

      • Karl Mayruth meint

        08.01.2026 um 13:27

        @Werner Maus: Nee, bei 120km/h sind’s eher 4,5 Liter, aber egal.
        Interessanter ist aber, wies beim BEV bei 120Km/h oder – ohweh! – ein bisschen jenseits davon aussieht. LOL.

        Antworten
        • Stef meint

          09.01.2026 um 08:43

          Mein BEV braucht da ca 20 kWh * 0,4€ bei Ionity. Da hat der Diesel keinerlei Vorteile.

    • Stef meint

      09.01.2026 um 08:40

      Dir ist klar dass du hier auf ecomento und nicht Dinosaurier.de bist?

      Antworten
  6. Futureman meint

    08.01.2026 um 10:13

    Es gibt noch viele zu wenig AC-Lader bei Lidl, Aldi und Co. Bei den Läden geht es um Centbeträge, damit Kunden wegen den Angeboten in die Läden kommen. Bedeutet, gerade dort kommen preissensible Kunden, die man mit günstigen Ladepreisen „ködern“ kann und dabei selbst bei Preisen unter 30Cent/kWh noch mehr Marge machen kann, als mit den anderen Produkten im Laden.
    Dazu sind AC-Lader wesentlich einfacher zu installieren und benötigen kaum neue Infrastruktur. Dadurch ist es günstig umzusetzen und es gibt tausende Standorte.
    Einige Filialen sind ja schon ausgestattet und besonders Lidl setzt mit der eigene App hervorragend um, könnte aber noch mehr rausholen (z.B. günstiger Ladepreise bei einem bestimmten Umsatz im Laden statt unnötiger BILD-Abos)
    Und nicht vergessen, ca. 90% aller Autofahrten sind unter 5km. Nur für den restlichen Teil sind Schnelllader für Langstrecker überhaupt nötig.

    Antworten
    • eBikerin meint

      08.01.2026 um 10:30

      Frage: wie oft in der Woche fährst du zum Einkaufen und wie lange bleibst du dann bei Aldi? Es gibt da so ne Auswertung über die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Supermarkt – geht von 25 Minuten im Kaufland über 19,2 Minuten bei Aldi runter bis 14,4 Minuten bei Netto.

      Antworten
      • South meint

        08.01.2026 um 10:58

        Yoa, da kann man ablesen, dass E Auto perspektivisch schneller laden können müssen und auch entsprechend Lader installiert werden müssen… denn die betagteren Modelle sind bei so 30 Minuten…
        Wenn man darüber nachdenkt, es läuft immer auf das gleiche Hinaus… fördert die Infrastruktur und dort ist auch absehbar, dass den Löwenanteil nicht öffentliche Schnarchlader übernehmen können…

        Antworten
        • Mäx meint

          08.01.2026 um 11:28

          AC Lader kann man vielleicht an Einkaufszentren aufstellen, Schwimmbäder, Hotels usw. Also da wo man sich ein paar Stunden aufhält.
          Dann passt das.
          Aber an den Supermarkt gehören DC Lader, gerne mit 150kW oder mehr.
          Dann kommt man mit 20 Minuten Aufenthalt und den 800V Fahrzeugen nämlich wirklich effektiv zu Reichweite.
          Wer zuhause oder auf der Arbeit lädt, lädt sowieso da weil es meist günstiger ist.

    • Thomas Claus meint

      08.01.2026 um 10:36

      Was soll ich denn mit einem AC Lader am Aldi, Lidl und Co? Da bekomme ich doch in 20 bis 30 Minuten nix rein. Dazu haben viele Autos nur kleine Akkus und von den Herstellern nur ac 3,6 bis 7,2kw Ladeleistung. Es sollten schon mindestens 50kw DC sein oder 100kw auf 2 Stecker.

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        08.01.2026 um 11:52

        Thomas:

        Bei meinem 400m entfernten ALDI laden praktisch alle per AC bis der Akku voll ist.
        Kürzlich sah ich sogar ein Pärchen im Taycan, die schlossen zum Laden an und holten dann die vollen Einkaufstaschen raus und liefen davon. Woanders eingekauft und beim ALDI günstig laden. Waren sicher Buddys von unserem Daaaavid 😅

        Antworten
        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 12:26

          Und damit ist die Antwort wohl klar, warum Aldi, Lidl und Co. nicht mehr AC-Ladepunkte anbieten…

        • Futureman meint

          08.01.2026 um 12:39

          Die Porschefahren sparen mit dem Laden bei Aldi das Geld, was sie dann beim Golf wieder ausgeben können. Denn da ist es wichtig, mit einem Porsche vorzufahren. Beim Aldi ist es eher peinlich: Für´s Auto haben sie Geld, aber für´s Essen nicht.

        • Karl Mayruth meint

          08.01.2026 um 13:20

          Bei mir auf dem Golfplatz ist allerdings der Anteil an Elektroautos so hoch wie sonst auf keinem anderen Parkplatz. Und zwar mit Abstand. Warum wohl?
          Bestimmt, weil Elektroautaos inzwischen sowas von preisgünstig sind, dass deren Besitzer jede Menge um z.B. Golf zu spielen übrig haben.
          Oder hakt diese Logik vielleicht doch irgendwo?
          Na, wer merkt’s?? :-)

        • Thorsten 0711 meint

          08.01.2026 um 16:18

          Karl Mayruth

          Die Antwort lautet 0,25%

        • M. meint

          09.01.2026 um 11:55

          MichaelEV meint
          08.01.2026 um 12:26
          Und damit ist die Antwort wohl klar, warum Aldi, Lidl und Co. nicht mehr AC-Ladepunkte anbieten…

          Tun sie das nicht?
          Dann ist das hier scheinbar kein Aldi, und die haben nur vergessen, die Schilder abzuhängen…

        • MichaelEV meint

          09.01.2026 um 15:33

          Wie viele AC-Ladepunkte sind es bei deinem Aldi. 10, 20, 40, 100?
          Ich glaub du hast die Aussage gar nicht verstanden…

    • Bob meint

      08.01.2026 um 10:40

      Bei den verbreiteten 11-kW-OBC eine halbe Stunde lädt kann man ca. 5kWh laden. Das ist einfach zu wenig.

      Es braucht dort nicht unbedingt einen HPC mit 400 kW, aber 50 kW – 100 kW sind am Supermarkt schon sinnvoll, damit relevante Energiemengen in den Akku kommen.

      AC-Lader sind was für Orte wo man mehrere Stunden verweilt.

      Antworten
      • eBikerin meint

        08.01.2026 um 10:43

        Denke für Supermärkte ist der neue HYC1000 perfekt. Bei Vollausstattung und Vollauslastung an allen 8 Anschlüssen hat man immer noch 125 kW garantierte Ladeleistung. Und da ja immer jemand an und absteckt sollte da wirklich jedes Auto eine sehr viel Laden können.

        Antworten
        • M. meint

          08.01.2026 um 11:29

          Für 39 ct. / kWh ohne Datenkraken-App ist das „perfekt“, ansonsten nicht.

    • Micha meint

      08.01.2026 um 10:41

      Ich nutze das tatsächlich, weil ich eine Zoe mit 22kW Charger habe. Für fast alle anderen Autos mit <= 11 kW lohnt sich AC während des Einkaufens aber einfach nicht.

      Antworten
      • Futureman meint

        08.01.2026 um 12:44

        Ob es sich lohnt, beim Laden etwas zu sparen, nur weil es etwas länger dauert entscheiden die Kunden. Wenn Zeit eine so große Rolle spielt, würde es nicht so viele Leute geben, die freiwillig bei Lidl, Netto und Co so lange an den Kassen warten. An Kiosken geht der Einkauf viel schneller, macht aber halt nicht jeder.
        Es sollte einfach viele verschiedene Wahlmöglichkeiten geben.
        Der Unterschied bei der Installationskosten ist allerdings, für einen Schnelllader mit entsprechenden Anschluss bekomme ich ca. 100 „Langsamlader“

        Antworten
        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 13:35

          “ An Kiosken geht der Einkauf viel schneller, macht aber halt nicht jeder.“
          Welche Kiosk hat eigentlich das selbe Sortiment wie ein Lidl oder Netto?
          Ach und welcher Kiosk ist eigentlich so günstig wie die von dir genannten?
          Sorry aber manchmal redest du schlicht nur Unsinn.
          „Der Unterschied bei der Installationskosten ist allerdings, für einen Schnelllader mit entsprechenden Anschluss bekomme ich ca. 100 „Langsamlader““
          Noch so ein Unsinn! Ein HYC400 braucht 400 kW Anschlussleistung – dafür hat man dann zwei Anschluüsse. 100 Schnarchlader a 11kW benötigen dann 1100 kW Anschlussleistung. Ach und natürlich der Preis. Auf einer sehr bekannten Webseite wird für einen HYC400 mit allem was man braucht 108K aufgerufen. Den Alfen Eve Double gibts grad im Sonderangebot – für 5400 Euro – brauchst du für deine 100 also 50 Stück davon – sind dann 270.000 Euro. Hoffe du merkst nun selber dass deine Rechnung irgendwie falsch ist.

        • M. meint

          08.01.2026 um 14:33

          Deine Rechnung, eBikerin, aber auch.
          Du unterstellst ja, dass 2x HPC-Anschlüsse so viele Leute versorgen wie 100 AC-Anschlüsse.
          Das würde ja heißen, dass die Kunden brav in der Schlange warten, bis sie mit Laden dran sind. Hast du sowas schon mal gesehen?
          Wenn der HPC frei ist, kann man ihn nutzen. Aber man braucht nur 2 Leute, dann ist der besetzt.
          Und wenn ich zum Markt komme und der HPC ist besetzt, lade ich nicht.
          Da nutzt es mir gar nichts, dass der vielleicht frei ist, wenn ich wieder raus komme.
          Wenn ich dann aber 10x (nicht 100x) AC habe, habe ich immer einen freien Anschluss.

          Die Auslastung ist einfach viel besser zu gewährleisten, indem ich einfach die Zahl der Lader skaliere wie ich es brauche.

        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 15:30

          eBikerin zeigt doch nur die Fakten auf, die ihr ausblendet. Und das noch nicht mal vollständig, für AC negativere Aspekte (viel mehr Flächenbedarf, viel mehr Erschließungsaufwand) sind außen vor.
          Auch ist es eher ein schlechterer Benchmarkt, für 270k und 1100kW Anschlussleistung gibt es mit Sicherheit auch einen HYC 1000 mit 8 Ladepunkte oder 12 Ladepunkte von woanders.
          Skalierung und Auslastung sind natürlich kein Vorteil für AC. Um die 100 AC Ladepunkte voll auszulasten brauche ich 100 Kunden, beim HYC 1000 reichen 3-4 der leistungsfähigsten Art. Ist die Leistung regelmäßig ausgelastet, wird erweitert. Hier wird irgendwie immer so getan, als würden Ladeanbieter Parkplätze vermieten (=Belegung der Ladepunkte wäre relevant), sie verkaufen aber Ladestrom. Und wenn der LKW beim Abladen am HYC 1000 mit 1 MW zieht, reicht sogar genau ein Fahrzeug zur Vollauslastung.

          Aber nun zum Kern der Story: Kaum ein Ladekunde interessiert sich dafür, bei einem Einkauf von einer halben Stunde für 5kW das Ladekabel auszupacken. Und kein Supermarkt interessiert sich für dedizierte Ladekunden (außer bei hohen Ladepreisen), die den eigentlichen Kunden die Parkplätze streitig machen. Die Interessen beider Seiten treffen zusammen, wenn beim obligatorischen Einkauf gleichzeitig der wesentliche Teil des Ladebedarfs gedeckt wird (=> HPCs!!!).

        • eBikerin meint

          08.01.2026 um 15:39

          „Deine Rechnung, eBikerin, aber auch.“
          ne meine Rechnung nicht, da er ja behauptet man könne für die selben Installationskosten 100 Schnarchlader bauen – und das ist schlicht Unsinn. Siehe meine Rechnung.
          „Wenn ich dann aber 10x (nicht 100x) AC habe, habe ich immer einen freien Anschluss.“
          Der dir aber nichts nützt wenn du nur die normale durchschnittliche Einkaufszeit dort bist, dann hast du an nem 11kW vielleicht 5 kW geladen.
          Was genau bringt dir das dann?
          „Die Auslastung ist einfach viel besser zu gewährleisten, indem ich einfach die Zahl der Lader skaliere wie ich es brauche.“
          Richtig – sie muss aber auch zur durchschnittlichen Ladezeit passen – und da passt ein 11 oder 22 kW Lader an einem Supermarkt eben nicht.
          Wenn die HPCs an einem Markt mal öfters alle gleichzeitig besetzt sind, wird der Anbieter logischerweise erweitern. Ist ja sein Geschäft.

        • M. meint

          09.01.2026 um 11:58

          Ok, sorry, den habe ich nicht gelesen (ich kann das nicht immer)

          Du brauchst ja keine 100, wie gesagt. Selbst, wenn das auf die gleiche Gesamt-Ladeleistung hinausläuft.

  7. Christian meint

    08.01.2026 um 09:55

    Da gibt es „Schnelllader“ von der EnBW an der Autobahn, die nicht die angepriesene Ladeleistung liefern. Videobeweis vom Elektrotrucker müsste ich erst raussuchen, und da ging es nicht um 400 sondern eher um 175 statt 300 kW.

    Antworten
  8. Tinto meint

    08.01.2026 um 09:53

    Wer erinnert sich noch an die hässlichen Parkuhren in der Stadt? Nach meiner Meinug braucht es nicht an jedem Parkplatz eine Ladesäule, schon aus optischen Gründen.

    Antworten
    • Micha meint

      08.01.2026 um 10:42

      Aus optischen Gründen braucht es auch keine Asphaltstraßen mit duzenden parkenden Metallkisten.

      Antworten
  9. M. meint

    08.01.2026 um 09:51

    „Fahre ich aber ein Auto mit 500 km Reichweite, das mit 400 kW oder mehr lädt, dann fahre ich einmal die Woche zum Laden, so wie bisher mit dem Verbrenner. Meine gewohnten Abläufe ändern sich nicht mehr.“

    Mit Verlaub, Herr Roemheld – das ist Unsinn.
    Es fängt damit an, dass die meisten Elektroautos weder real 500 km fahren (schon gar nicht in einem brauchbaren SoC-Bereich und unter allen Umständen), und dann laden die längst nicht alle mit 400 kW, schon gar nicht über die ganze Zeit.
    Außerdem ist „ultraschnellladen“ pro kWh für den Kunden teurer als „schnachladen“ (11 kW und weniger).
    Mag sein, dass das alles sinnvoll für Ladeanbieter ist, aber alle potentiellen Kunden holt man damit nicht ab.

    Antworten
    • Micha meint

      08.01.2026 um 09:59

      Der Durchschnittsdeutsche fährt im Jahr aber nur 12.000 km, in der Woche also 240 km. Einmal die Woche oder weniger laden reicht also selbst unter realen Bedingungen sehr oft aus. Und billiger ist AC laden bei den allermeisten Anbietern mittlerweile nicht mehr, das hat sich längst angeglichen.
      Aber beides hat seine Daseinsberechtigung. Dort wo man lange parkt, macht DC kein Sinn.

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        08.01.2026 um 10:05

        Micha,

        das kommt sehr auf den Anbieter an. Bei den örtlichen Stadtwerken in Stuttgart kostet es seit 1.1.26 regulär 49 Cent. Als SWS Kunde 39 Cent, ohne Grundgebühr!
        Man kann auch mit der Ladekarte von futurego.cz für 45 Cent laden. Außerorts kann ich bei anderen Stadtwerken fast überall mit der Stadtwerke München Ladekarte für 49 Cent laden, ebenfalls grundgebührfrei.

        Das ist unterm Strich günstiger als so gut wie jeder DC-Tarif der üblichen Verdächtigen.

        Antworten
      • M. meint

        08.01.2026 um 10:06

        Der „Durchschnittsdeutsche“ ist aber nicht das Thema.
        Es gibt auch Leute, die gar kein Auto haben. Die haben hiermit auch kein Problem, sind aber auch nicht das Thema.
        Und mit den angesprochenen Kritikpunkten hat das sowieso nichts zu tun.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 12:46

          Und was soll das Thema sein? Mit einzelnen Grenzfällen zu argumentieren und das vielen anderen Anwendungsfällen aufzuzwängen, die mit dem Status Quo locker mit einem Ladevorgang pro Woche klar kommen (also FUD)?
          Es geht tatsächlich nur um das Thema, möglichst effizient für möglichst viele die Bedarfe zu decken!

        • M. meint

          08.01.2026 um 15:26

          Die Personen, deren Bedarfe auf die Weise zu decken sind, können ja zugreifen.
          Wie viele das nicht sind, wirst du dann ja schon noch merken.

        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 17:05

          Mit Preisparität im Automarkt halt die meisten. Und ohne Preisparität kann die Ladeinfrastruktur nur begrenzt retten (und aktuell quasi gar nicht).

          Das lustige ist ja, das verschiedene Unternehmen auf eigenes Risiko, mit Erfahrung bzgl. Kosten und Zielgruppen und nach ausführlicher Analyse fast nur HPCs bauen. Und dann stehen an der Seitenlinie solche Gestalten, die bar jeder Fakten das Gegenteil behaupten…

          Keine Ahnung von welchen „Kunden“ du so ausgehst. Nach meinem Eindruck Kunden die sowieso schon über eigene Lademöglichkeiten verfügen. Die sind es logischerweise explizit nicht. Wie sinnlos und nutzlos wäre es für einen bereits gedeckten Bedarf mit nicht kompensierbaren Vorteil (Zuhause) und vollkommen unvollständiger Kostenrechnung ein redundantes Angebot schaffen zu wollen…

        • M. meint

          09.01.2026 um 12:02

          Ich habe schon mit echt vielen Leuten darüber gesprochen, und deren Skepsis überwindest du nicht, indem du denen HPCs in 500 oder 800m Entfernung hinstellst, von denen sie dann nicht mal beim Laden weit weglaufen können, weil sie dann gleich wieder hinlaufen müssen.
          Das machen die vielleicht 2x im Jahr mit, aber nicht wöchentlich.
          Und dann auch nur, wenn kein Preisschild „59 ct.“ dran hängt.
          Das. kannst. du. vergessen.

          Entweder du machst das halbwegs komfortabel mit einem spürbaren Preisvorteil, oder gar nicht.
          Geh mal raus, rede mit den Leuten. Zuhören, nicht zutexten.

        • MichaelEV meint

          09.01.2026 um 16:12

          Und überwindet man irgendeine Skepsis, wenn man in einer Straße 2 AC-Ladepunkte hinstellt und Verfügbarkeit perspektivisch ein Glücksspiel ist (im schlimmsten Fall gar auch in 500-800m Entfernung)?
          Mir scheint, als hätten alle ihre Autos nur zum Herumstehen und ziellos Umherfahren. Meine Fahrten haben ein Ziel. Und an jedem Zielort ist eine Möglichkeit zu laden. Je höher und regelmäßiger frequentiert solche Orte sind, desto mehr BEV-Kunden sind abzuholen.
          Vielen gemein ist, dass man regelmäßig einkaufen geht. Der naheliegendste Ansatz ist, die Kunden dort abzuholen. Eine Platzierung von Ladeinfrastruktur holt viele Kunden im Einzugsgebiet ab, erreicht schnell höhere Auslastungen und skaliert optimal.
          Eure Ideen sind dagegen grauenhaft!

    • MichaelEV meint

      08.01.2026 um 13:12

      Für die Anbieter von Ladeinfrastruktur geht es logischerweise nur um das, was für Ladeanbieter sinnvoll ist (um was auch sonst). Und natürlich setzt ein Ladeanbieter dabei nicht auf Lösungen die „teuer“ sind, sondern auf die beste Mischung aus Kostenminimierung und Bedarfsdeckung (mit höherer Zahlungsbereitschaft des Kunden).

      Zusammengefasst könnte man sagen, die Ladenanbieter machen das, was sinnvoll ist. Und einige hier fordern penetrant das Gegenteil davon (häufig wahrscheinlich nur aus Eigennutz).

      Und es ist einfach Unsinn jetzt den Bedarf für ALLE Kunden decken zu müssen (ggf. sogar inkl. denjenigen argumentiert, deren Bedarf durch eigene Lademöglichkeit sowieso schon gedeckt ist). Es geht jetzt nur darum mit möglichst wenig Aufwand und Einschränkungen (z.B. durch Inanspruchnahme öffentlichen Raums) den Bedarf für möglichst viele zu decken.

      Antworten
  10. McGybrush meint

    08.01.2026 um 09:46

    Ich lade im Alltag nur AC.

    Anders als Firmenwagen hab ich die 60.000Eur für mein Auto von meinem Geld bezahlt.

    Warum soll ich dann unnötig ein DC Dauerbelastungstest machen. Und AC mit 39Cent bezahle ich um WELTEN weniger ohne jede Grundgebühr.

    DC ist auch super. Wenn es mal schnell gehen muss oder auf Langstrecke.

    Antworten
    • Micha meint

      08.01.2026 um 09:55

      Mache ich auch so. Aber wenn es nicht anders geht ist das auch okay. Mit modernem Batteriemanagement sorgt Schnelladen für kaum mehr Degradation als AC-Laden.

      Antworten
  11. ph91 meint

    08.01.2026 um 09:39

    „Wenn Schnellladeparks in Städten etabliert sind, wird keiner mehr die schwachen AC-Säulen am Straßenrand vermissen“, meinte Roemheld.

    Doch ich! Wenn ich z.B. ins Kino, Restaurant, Indoor-Spielplatz, Freizeitpark usw. gehe, dann kann ich das Auto nebenbei ohne Zeitverlust laden.

    Gäbe es nur Schnelllader, müsste ich davor oder danach noch zusätzlich Zeit zum laden einplanen.
    Aber was will man auch von einem Konzern erwarten, der sich rein auf Schnellladen spezialisiert hat.

    Antworten
    • Christian meint

      08.01.2026 um 10:02

      Und vorallem gibt es auch noch Städte wo man an AC Ladern umsonst parken darf während die Stinker 1,5€ pro Stunde zahlen.

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        08.01.2026 um 10:14

        Christian, genau so ist es. Wir machen viele Ausflüge und laden sann immer vor Ort AC. Das rechnet sich immer, meistens spart man sogar deutlich.
        Am Titisee zB haben wir 150m nah an Ufer geladen, näher als jeder reguläre Parkplatz und haben für 49 Cent geladen. Perfekt 👍

        Antworten
        • MichaelEV meint

          09.01.2026 um 15:59

          Und an der Stelle sollten man hinterfragen, was nur initiale Incentives sind und was nachhaltige Lösungen?
          Werden am Beispiel Titisee mit steigender BEV-Stückzahl auch halbwegs synchron die AC-Ladepunkte erweitert. Oder wurden dort anfangs ein paar Säulen hingestellt und mit dem Lauf der Dinge wird es illusorisch einen freien Ladeplatz fest einzuplanen?
          Oder sind es gar die am Hotel, wo es keine Überraschung wäre, wenn die freie Verfügbarkeit perspektivisch entfällt und die Nutzung auf Hotelgäste eingeschränkt wird?

      • eBikerin meint

        08.01.2026 um 10:36

        Naja umsonst parken ist da schon etwas blauäugig. Du must laden um da zu parken – macht also bei dem Beispiel von Thorsten an nem 11kW Lader dann über 5 Euro die Stunde.

        Antworten
        • Mäx meint

          08.01.2026 um 11:32

          Naja Laden muss er so oder so irgendwo.
          Ziehst du also von den 49Cent/kWh sagen wir mal gemittelt 20Cent/kWh ab weil du sonst zuhause geladen hättest, sind wir bei 3€/Stunde parken.
          Würde man sonst zum Schnelllader fahren ist das Parken wirklich kostenlos und wenn du nur ohne PV Überschuss für 30 Cent/kWh zuhause laden kannst, kostet die Stunde 2€.
          Also ein fast normaler Preis für eine Parkplatz.

        • Thorsten 0711 meint

          08.01.2026 um 11:59

          eBikerin:

          Nein, blauäugig ist das nur für Menschen mit eigener Wallbox. Da ich nur öffentlich laden kann spare ich mir die Parkgebühren und zahle eben 10 bis 20 Cent mehr pro kWh im Vergleich zu Aldi oder Ionity.

          Bei 4 Stunden Laden sind das im Vergleich zu Ionity 8,80€ mehr, damit war das Parken unterm Strich für mich gratis. Im Vergleich zum Parkhaus sogar günstiger und ich habe wieder einen vollen Akku.

        • Thorsten 0711 meint

          08.01.2026 um 16:22

          Kleine Korrektur:

          8,80€ sind es im Vergleich zu Aldi.
          Bei Ionity 4,40€.

    • eBikerin meint

      08.01.2026 um 10:35

      „„Wenn Schnellladeparks in Städten etabliert sind, wird keiner mehr die schwachen AC-Säulen am Straßenrand vermissen“, meinte Roemheld.

      Doch ich! Wenn ich z.B. ins Kino, Restaurant, Indoor-Spielplatz, Freizeitpark usw. gehe, dann kann ich das Auto nebenbei ohne Zeitverlust laden.“
      Und wie oft machst du das, und wie oft dagegen gehst du einkaufen?

      Antworten

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