Euro NCAP hat die sichersten Autos des Jahres 2025 gekürt. In einem Rekordjahr, in dem mehr Neuwagen als je zuvor in dem Programm getestet wurden, erhielt der Mercedes-Benz CLA die höchste Bewertung. Er gewann die Kategorie „Small Family Car“ (kleines Familienauto) und wurde zudem als „Best Performer 2025“ ausgezeichnet.
Der in der jüngsten Generation auf der vorrangig für Elektroautos konzipierten Plattform MMA fahrende CLA überzeugte in allen vier Bewertungsbereichen Erwachsene Insassen, Kinder, gefährdete Verkehrsteilnehmer und Sicherheitsassistenten und setzte damit laut den Testern einen neuen Standard für Sicherheit im kompakten Premiumsegment. Damit setze sich ein Trend fort, der 2019 begann, als die vorherige CLA-Generation ebenfalls Best in Class in der Kategorie Small Family Car wurde.
Neben dem rein elektrischen gestarteten, auch noch als Hybrid erhältlichen Mercedes-Benz CLA zählen mit dem Mini Cooper E, Tesla Model 3 und Model Y, Smart #5 und Polestar 3 weitere Elektroautos zu den Top-Performern 2025. Für die „Best-in-Class“-Auszeichnung wird die gewichtete Summe der Punkte in den vier Bewertungsbereichen herangezogen. Voraussetzung sind ein serienmäßiges Sicherheitsangebot und eine Fünf-Sterne-Bewertung durch Euro NCAP.
Michiel van Ratingen, Generalsekretär von Euro NCAP: „Mercedes investiert seit langem in die Fahrzeugsicherheit, daher erscheint es angemessen, dass der CLA den Titel ‚Best Performer 2025‘ sowie ‚Best Small Family Car‘ erhalten hat. Es war jedoch ein knappes Rennen. Tesla lag nur knapp dahinter, und neue Marktteilnehmer wie Firefly und Leapmotor zeigen, wie der globale Wettbewerb weiter zunimmt, was für Verbraucher, die bei ihrem nächsten Auto ebenso viel Wert auf Sicherheit wie auf Stil, Praktikabilität, Fahrleistung und Betriebskosten legen, nur von Vorteil sein kann.“
Euro NCAP: Best-in-Class-Fahrzeuge 2025
Best Performer & Best Small Family Car: Mercedes-Benz CLA
Der neue Mercedes CLA „beeindruckte“ die Tester mit „nahezu perfekter“ Leistung beim Schutz erwachsener Insassen und einem klassenführenden Ergebnis beim Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer, dank seiner fortschrittlichen aktiven Motorhaube und verfeinerten AEB-Systemen.
Best City & Supermini: MINI Cooper E
Der vollelektrische Mini Cooper E zeigt laut Euro NCAP, dass kleine Autos große Sicherheit bieten können. Trotz kompakter Abmessungen erzielte er hohe Werte bei strukturellen Crashtests und sei damit die sicherste Wahl in der Supermini-Klasse der 2025 getesteten Modelle.
Best Large Family Car: Tesla Model 3
Das aktualisierte Tesla Model 3 bleibt führend in puncto Sicherheit. Das elektrische Familienauto erzielte durchgehend hohe Werte und beeindruckte Euro NCAP besonders beim Schutz von Kindern. Der Wert bei den Sicherheitsassistenten zeige Teslas kontinuierliche Verbesserung der Fahrerassistenzsysteme.
Best Small SUV: Tesla Model Y
Das Tesla Model Y sichert dem Unternehmen den Doppelsieg. Es setze den Goldstandard für kleine SUV und überzeuge insbesondere beim Kinderschutz und den Tests der Sicherheitsassistenten.
Best Large SUV: Smart #5
Der Smart #5 überzeugte Euro NCAP mit einer soliden Fünf-Sterne-Leistung und bewies damit den Experten zufolge, dass die Expansion der Marke in größere Segmente nicht auf Kosten der Insassensicherheit geht.
Best Executive Car: Polestar 3
Der Polestar 3 setze Polestars Ruf für Sicherheitsinnovationen fort und übertreffe die Konkurrenz in der Klasse der Executive Cars, so die Tester. Seine strukturelle Integrität, die „beeindruckende“ Bewertung beim Kinderschutz und das Paket an fortschrittlichen Fahrerassistenztechnologien sicherten ihm den Titel als sicherstes Oberklassefahrzeug 2025.
„E-Fahrzeuge übertreffen Sicherheitsleistung herkömmlicher Autos“
„Wir sehen, dass Elektrofahrzeuge die Sicherheitsleistung herkömmlicher Autos nicht nur erreichen, sondern oft sogar übertreffen. Dies sollte diejenigen Verbraucher beruhigen, die einen Wechsel von einem Verbrennungsmotor zu einem Elektroauto in Betracht ziehen“, erklärt Euro-NCAP-Programm-Direktor Aled Williams.
„Elektroautos überzeugen auch in anderen Bereichen. Der Mercedes-Benz CLA, das Tesla Model 3 und das Model Y zeigen, dass Sicherheit in ansprechende, aerodynamische Designs integriert werden kann, während der Mini Cooper E einen Hauch von Spaß und Persönlichkeit auf die Straße bringt.“

Mike meint
Schön für Mercedes, wird jedoch durch die aktuellen Rückrufe alles wieder relativiert, wenn die Fahrzeuge nicht ordentlich funktionieren oder zusammengebaut werden.
Stromspender meint
Genau mein Humor: Wenn der Sieger der Klasse „Small SUV“ länger und (minimal) breiter ist als der Sieger der Klasse „Large SUV“.
Und das sicherste „Small Family Car“ 4,72 Meter lang und knapp 1,86 Meter breit ist…
Andi EE meint
Keine Ahnung wie das gemeint ist … vielleicht nur auf den Innenraum bezogen (oder dass man noch zusätzliche Marken auszeichnen kann 😉).
Aber beim BEV gibt es mehrere Gründe, das Fahrzeug lang und nicht kurz zu bauen. Die Aerodynamik ist der wichtigste Grund, dass Fahrzeuge einfach nicht kurz sein dürfen. Der Andere ist der Platz für den Akku, je grösser der Radstand, desto flexibler ist man bei der Akku-Chemie und Grösse der Batterie.
Und das Gewicht ist durch die Rekuperation nicht mehr so wichtig wie beim Verbrenner. Beim BEV gibt es viel mehr gute Gründe, das Fahrzeug lang zu bauen. Dem Crash-Schutz hilft es übrigens auch, wenn man noch etwas mehr Länge bei der Haube hat. Schlussendlich bestimmt das die maximale Beschleunigung, je kürzer die Knautschzone, desto wahrscheinlicher der Tod.
Die Assistenzsysteme sind in Zukunft das Wichtigste, der vermieden Crash, ist die höchste Sicherheit. Dito für alle Fussgänger und Radfahrer, die profitieren in erster Linie durch die Vermeidung von Kollisionen.
M. meint
„Die Aerodynamik ist der wichtigste Grund“
Auf der Autobahn, ansonsten gibt es noch andere Kriterien, wie z.B. geringe Fahrzeuglänge/breite, damit man das Auto noch irgendwo parken kann.
„Und das Gewicht ist durch die Rekuperation nicht mehr so wichtig wie beim Verbrenner.“
Das liest sich bei dir zumeist anders (erst gestern…), aber da musst du dann scheinbar etwas anderes in den Vordergrund stellen.
„Dem Crash-Schutz hilft es übrigens auch, wenn man noch etwas mehr Länge bei der Haube hat.“
Ah. Erkläre das doch mal der Fraktion, die hier ständig fragt, warum Autos noch eine „Motorhaube“ haben. Für die wäre das interessant.
Netterweise kannst du da stellenweise Selbstgespräche führen.
EVrules meint
M. – Danke!
Future meint
Ich bin doch der einzige, der die Motorhaube weghaben will ;-)
Da es schon heute Autos mit weniger Motorhaube gibt, glaube ich nicht daran, dass lange Motorhauben aus Sicherheitsgründen wichtig sind. Elektroplattformen ermöglichen größere Innenräume und weniger Motorhaube, weil da kein Motor ist. Neue Bauformen ermöglichen also kleinere Außenlängen, damit die Autos weniger Fläche benötigen und innen trotzdem genügend Raum bleibt.
M. meint
Future…. vielleicht hättest du auch etwas studieren sollen, wo Physik drin vorkommt.
Ich weiß ja nicht, aber eigentlich wurde es anschaulich erklärt – und das (so unfassbar, wie das auch klingt) von AndiEE.
Future meint
Ich hoffe beispielsweise, dass jemand das Konzept von Cannoo eines Tages wieder aufnimmt – das hat mir sehr gut gefallen, weil es die Plattform so gut nutzt und das Auto von vorn und von hinten identisch aussieht. So ermöglicht die Elektromobilität neue Formenwelten. Ein Pysiker wird sich das definitiv nicht ausgedacht haben bei Cannoo.
M. meint
Canoo.
Neumann ist Dr.-Ing. Elektrotechnik.
Das reicht für dieses Level von Physik allemal.
Stefan Krause hat BWL studiert und kennt sich wie Neumann in Großunternehmen aus. In Startups scheinbar nicht.
Das alles (und ein paar 100 Mio. Dollar) hat nicht gereicht, das Auto erfolgreich zu machen.
Am CW-Wert wäre das Ding aber nicht gescheitert.
EVrules meint
So eun unbeschreiblicher Nonsense!
„Die Aerodynamik ist der wichtigste Grund, dass Fahrzeuge einfach nicht kurz sein dürfen.“
Schaut man sich die Verbrauchswerte (WLTP oder Spritmonitor) eines Dacia Spring an, kommt kein Tesla diesen geringen Verbrauch je nahe.
Wann wird endlich mal begriffen, dass Aerodynamik EIN Einflussfaktor für den Verbrauch ist, aber nicht der alleinige – dafür gibt es deutlich mehr, wie die Masse (beim Beschleunigen, Rollen und Verzögern) die zu Ineffizienzen führt, den größeren Rädern bei mehr Masse, den stärkeren E-Motoren, die bei kleineren Leistungsanforderungen ineffizienter werden, usw.
AndiEE, deine Argumente sind einfach nur ein Widerkäuen von Schlagwörtern, ohne physikalisch-technischen Sachverstand!
David meint
Wenn du mit dem Tesla nur in der Stadt fährst hat er einen ähnlichen Verbrauch wie ein Dacia.
Fährst du mit dem Dacia 130 Autobahn wird er mehr verbrauchen als der Tesla oder mein Taycan.
Was nun?
Ich stehe für ausgewogene Kommentierung, wisst ihr ja.
EVrules meint
„Wenn du mit dem Tesla nur in der Stadt fährst hat er einen ähnlichen Verbrauch wie ein Dacia.“ – genau das eben nicht!
Bei Geschwindigkeiten unter 100km/h tragen andere Widerstände mehr zum Verbrauch bei, als der Luftwiderstand.
Diese „Autobahn-Use-Case“ Diskussionen sind für die alltägliche Mobilität massiv überzogen und stellen nicht reale Durchschnittsgeschwindigkeiten dar.
Kein Taycan, kein Model 3, kein CLA wird im städtischen Verkehr sparsamer unterwegs sein, wie BEV-Kleinstwagen (Spring, eUp, Twingo, 500e etc.).
Zumal der Platz und Ressourcenverbrauch für größere PKW immer nachteilig sind.
Meiner_Einer meint
Was soll es einen Dacia Spring mit einem Model Y zu vergleichen? Wenn Du denkst es geht nicht dümmer…
Andi EE meint
@EVrules
Der WLTP Verbrauch bildet die Durchschnittsgeschwindigkeit unter 50km/h ab, deshalb ist der Realverbrauch oft 40% höher als mit diesem Witzfigurenwert WLTP.
Hohe Reichweite die die Akkuladung übersteigen können, werden nur auf der Autobahn gefahren … nicht mit dem WLTP-Zyklus, das ist pure Augenwischerei. 75% von diesen BEVs suggerieren eine Fahrt ohne Ladestopps. Aber weil sie eine viel zu schlechte Aerodynamik haben, ist der Frust gross, weil diese Reichweiten, trotz grossem Akku und teuren Anschaffungskosten, nicht mal annähernd erreicht werden.
Nicht wegen deinem Gebabbel was du hier schreibst, weil diese Fahrzeuge eine richtig besch. Aerodynamik haben. Der Luftwiderstand wächst im Quadrat und das Problem eben auch. Alles was du aufzählst, verhält sich linear, das kann man nicht vergleichen. Nirgends ist der Penalty nur annähernd so gross, wie bei der Autobahn/Aerodynamik.
M. meint
@ David:
der Spring ist bei 125 km/h abgeregelt. Vergleich bei 130 km/h ist damit hinfällig.
@Meiner_Einer: der Vergleich bezieht sich alleine auf den Verbrauch. Das kann man für typische 1,5 Personen-Fahrten schon mal machen.
@AndiEE
immer der gleiche Mist. Beim WLTP geht es nicht um realen Verbrauch, sondern um Vergleichbarkeit. Das Problem der Übertragbarkeit ist bei allen Herstellern gegeben, auch bei Tesla. Auch dort werden die Katalogwerte komplett verfehlt.
Aerodynamik ist auf der Autobahn ein wichtiges Thema, aber nicht das einzige. Gerade die üblichen PSM haben ein Effizienzproblem, wenn sie für EPA oder WLTP ausgelegt werden – dann sind sie in diesem Bereich gut, und darüber werden sie schlechter. Das kann man z.B. auch am TM3P erkennen, das mit auf höhere Geschwindigkeiten ausgelegt ist und deswegen im WLTP deutlich schlechter abschneidet. Diesen Unterschied wird man bei Autobahnfahrt (im Vergleich zu einem „normalen“ LR) nicht in der Größenordnung sehen – in der Stadt allerdings schon.
Deswegen ist die Fokussierung alleine auf Aerodynamik nicht zweckmäßig.
EVrules meint
Andi EE – Du verstehst offensichtlich nicht die Ketten aus Antriebstechnik, Wirkungsgradkurven und Leistungselektronik, Massenträgheit, Fahr- und Luftwiderständen mit Einbeziehung der Stirnfläche, im Bezug zur Alltagsnutzung.
Bei dir geht es argumentation im Zirkelschluss nur um Höchstgeschwindigkeiten, die im PKW-Alltags- und Durchschnittsgebrauch aber maximal uninteressant sind.
Du schwingst dich in argumentative Selbstbestätigungshöhen, die deiner deutlich verbesserungswürdigen Kompetenz nicht gerecht werden.
TomTom meint
Mit der geplanten neuen „Billig“-Fahrzeugklasse mit gesenkten Anforderungen an Sicherheitsausstattung wird sich das Bild dann wohl wieder wandeln.
Da sind dann die Verbrenner wieder im Vorteil…
Aztasu meint
Da hat Tesla aber Glück gehabt das man die verschärften Regeln für 2026 noch nicht angewendet hat. Durch die verschärften Regeln hätte Tesla ordentlich Punkte verloren. Da kurzfristige Sicherheit nur bedingt was mit langfristiger Sicherheit zu tun hat zeigt TÜV-Report und der Innovationsindex.
Haubentaucher meint
Man muss lernen mit Enttäuschungen umzugehen.
Futureman meint
Wo taucht in der Übersicht eigentlich VW auf? Oder reicht es VW, wenn sie in Sachen Umweltbetrug an der Spitze sind?
Future meint
Das andauernde VW Bashing hier ist doch inzwischen langweilig.
Futureman meint
Versuche nur einen Ausgleich zum Tesla-Bashing zu schaffen. Da ich das aber unbezahlt machen muss, reicht es nicht für genügend Artikel. Dazu ist mir eigentlich grundsätzlich egal, von wem E-Autos kommen. Wichtig ist nur, das sie kommen und auch von den Herstellern gewollt werden.
Was in der Vergangenheit passiert ist, ändert halt nichts für die Zukunft. Und nur die lässt sich beeinflussen. Und dafür stehe ich mit meinem Namen :-)
Future meint
VW hat halt ein großes Problem: Sie bauen zu wenig Elektroautos und fast nur Verbrenner. Vielleicht liegt es daran, dass andere mehr Elektroautos bauen und nicht genügend Nachfrage für die VWs da ist. Beim NCAP-Vergleich spielt VW halt auch keine Rolle. Vielleicht schaffen sie es ja im nächsten Jahr., wenn sie sich mehr anstrengen.
Powerwall Thorsten meint
Mensch Da Vida
Dann warten wir doch einfach auf 2027 und dann belegt VW natürlich in allen Kategorien und allen Klassen den 1. Platz und Tesla ist überall schlechter.
Top die Wette gilt.
M. meint
Das wird dein Notausstieg sein:
„VW hat Tesla noch immer nicht in allen Kriterien überholt!“
Nein, aber die Einschläge kommen näher. Es gibt ja auch nicht nur VW, es gibt auch BYD und 100 andere OEM – alte und neue. Und weil es hier immer so schön heißt „jeder verkaufte BYD ist kein verkaufter VW“ – ja, aber er ist auch kein Tesla, kein Volvo, kein Nio, kein irgendwas. Und das geht natürlich auch in jeder anderen Konstellation:
„jedes verkaufte BEV eines beliebigen Herstellers ist ein nicht verkauftes BEV eine beliebigen anderen Herstellers“.
Vielleicht rutscht diese Erkenntnis ja noch.
Jörg2 meint
Atze
„Da hat Tesla aber Glück gehabt das man die verschärften Regeln für 2026 noch nicht angewendet hat. Durch die verschärften Regeln hätte Tesla ordentlich Punkte verloren.“
Hmmm…. Die Regeln wurden nicht angewendet, Du kennst aber das fiktive Ergebnis, wenn sie denn angewendet werden sollten.
M. meint
Zielt vermutlich auf diesen Punkt ab, ich zitiere mal aus meinem Suchergebnis (Autozeitung):
„Die Euro NCAP wird die Maximalpunkte nur noch dann vergeben, wenn für relevante Funktionen physische Bedienelemente vorhanden sind. Um Unfälle zu vermeiden, sehen die Fachleute die Bedienung per Touchscreen als kritisch.“
Ich denke, das muss nicht weiter erläutert werden.
Auch interessant könnte es werden, wenn die Wirkung auf den UnfallGEGNER gemessen wird – dann geht es nicht mehr alleine darum, was am sichersten für die eigenen Insassen ist, sondern was der Crash mit dem anderen Fahrzeug und seinen Insassen macht. Ich will aber jetzt gar nicht bewerten, wie bestimmte Marken da abschneiden, ich kenne nur Marken, die dieses „Unfallpartner-Verhalten“ hineinkonstruieren, und andere, wo ich davon zumindest nie etwas gehört / gesehen habe.