Als zweites Modell nach dem jüngsten iX3 auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ treibt BMW aktuell den Serienstart des nächsten i3 voran. Dass der neue 3er künftig auch hierzulande sowohl als Elektroauto, Verbrenner und Plug-in-Hybrid angeboten wird, soll nicht das Aus für eine Batterievariante des 4er bedeuten.
BMW arbeitet laut Autocar an einer neuen 4er-Reihe, die als „stilbewusstere und dynamischere Alternative“ zur Neue-Klasse-3er-Reihe dienen soll. Die 4er-Reihe ging 2020 in die zweite Generation und bildet die Grundlage für den vollelektrischen i4 (Artikelbild). Ob letzterer nach dem in diesem Jahr geplanten Start des neuen Elektro-3er eine Zukunft hat, schien fraglich. Doch BMW zufolge dürfte es einen neuen i4 geben, der anders als das bisherige Modell nicht mehr eine für mehrere Antriebe geeignete Plattform nutzt.
Joachim Post, der für die Konstruktion und Entwicklung aller neuen BMW-Modelle verantwortlich ist, erklärte gegenüber Autocar, dass es in der kommenden Neue-Klasse-Reihe Platz für ein sportlicheres Derivat gebe. „Die 4er-Reihe ist für uns ein wichtiges Fahrzeug. Sie ist sportlicher, und BMW ist eine sportliche Marke, die auch in puncto Leistung eine klare Tradition hat. Sie wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.“
Next BMW 4 Series on the way with petrol, EV power and a hot M4 🔥 https://t.co/34OoKZixbJ pic.twitter.com/kYhtBh0Y6s
— Autocar (@autocar) January 15, 2026
Dem Bericht zufolge wird der nächste 4er wahrscheinlich wie zuerst der X3 und der 3er auf der Neue-Klasse-Architektur auch als Elektroauto angeboten. Die Plattform ist die erste ihrer Art nur für Vollstromer, mit der BMW eine Vielzahl von Modellen umsetzen will. Bisher mussten die Bayern mit ihren für mehrere Antriebe ausgelegten und teils auf denselben Fertigungsbändern genutzten Architekturen größere Kompromisse eingehen.
Laut Autocar könnte der nächste i4 auf Basis des kommenden i3 realisiert werden, der die erste Elektro-Limousine der Neuen Klasse wird. Das Portal erwartet einen Vollstromer mit einer Auswahl an Heck- oder Doppelmotorantrieben und einer 108-kWh-Batterie, die eine offizielle Reichweite von mehr als 800 Kilometern ermöglicht. Der neue i4 soll dabei nicht wie bisher als viertürige Limousine, sondern als sportliches zweitüriges Coupé angeboten werden.
Ein i4 auf Basis der Neuen Klasse ebnet nach den Worten von Manager Post auch den Weg für die Rückkehr des M4. Ob wie beim neuen M3 neben dem Elektro- und auch Verbrenner-Antrieb parallel angeboten würde, bleibt abzuwarten. Der reguläre 4er soll künftig auf jeden Fall weiter mit Verbrenner verkauft werden.

EinGast meint
Ähm, wo bitte ist der 4er sportlich? Ich fahre einen i4 40 und wenn das die Definiton von sportlich ist bei BMW, dann will ich nicht wissen, was komfortabel ist. Eine Autobahnschaukel ist das Fahrzeug und leider ein Wintersäufer. Leise in der Stadt aber laut auf der Autobahn, alleine die rahmenlosen Türen scheppern nicht nur, sie erhöhen auch das Geräuschniveau.
Wenn i4 neu, dann sollte BMW hier mal etwas weniger Costcutting betreiben sondern mal wieder mehr BMW anbieten.
brainDotExe meint
Liegt sportlich in der Kurve und macht auch im Zwischenspurt auf der Autobahn eine gute Figur, zumindest als M50.
M. meint
Ich habe ja schon so einige Nutzererfahrungen zum i4 gelesen – so einen noch nicht.
Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.
Andi EE meint
Typischer Anwenderbericht wie er von angeblichen Tesla-Usern zu Tausenden (Deutsche Kommentarspalten der Klassiker 😄) zu lesen ist und natürlich nicht stimmen kann. Niemand ist so dumm und kauft sich ein Fahrzeug, wo derart breit so viel Ablehnung vorhanden ist. Wenn ich so blöd bin und mich vorher nicht informiere, wenn es denn wirklich so schlimm wäre, wirft ja auch ein ziemlich schiefes Bild auf den Verfasser selber.
Future meint
Hier geht es nicht um Tesla!
McGybrush meint
Ja gut. Das keine Überraschung.
Die 2er und 4er Cabrio/Coupe‘s sind ja nur schwachsinnig umbenannte 1er und 3er Modelle.
Und wenn der 3er eine Bestimmte Plattform vorgibt. Warum sollte das 3er… ich meine 4er Coupe/Cabrio auf was anderes setzen. Viel zu aufwendig da ne eigene Suppe zu kochen.
CJuser meint
Schwachsinnig finde ich es absolut nicht. 2er und 4er unterscheiden sich ja optisch deutlich. Das war damals noch nicht so und deswegen hießen die auch noch anders. 6er und 8er gab es davor auch schon und hießen anders, weil sie für sich standen, auch wenn die technische Basis bekannt war. Zudem ist die NKL nicht ausschließlich für den 3er und seine Derivate entwickelt worden.
MrBlueEyes meint
Was jetzt schon prognostiziert werden kann, ist, dass die i3 und i4 mit der knapp 109 KWh Netto-Batterie allen anderen Mittelklasse-Limousinen, -Coupés und auch -Kombis in punkto Reichweite und Ladeperformance und Effizienz das Fürchten lehren werden…
Das werden alles Benchmark-Autos in ihrem Bereich
Auch als Gebrauchtwagen werden die auf Grund der technischen Daten beliebter sein als andere…
Well done, BMW 👍🏻
EVrules meint
Ja, das wird technisch spannend werden. Deinstwagentechnisch muss ich aber auch sagen, dass zwischen CLA EQ und i3 (analog zum iX3) der CLA innen ansehnlicher wirkt.
Aber beide sind hier keine Schönheiten, was ich bei der äußeren, doch sehr akzeptablen Gestaltung sehr schade finde.
CJuser meint
Sehr erfreulich zu hören, dass jetzt auch die Medien darüber berichten und es hier quasi bestätigt wird!
Laut Leaker hat das i4 Coupé den Code NA2 und startet Mitte 2028… und dem folgt auch ein Cabriolet mit dem Code NA3. Selbst mit den kleineren Akkupacks, sollte die Reichweite hier ordentlich sein. Die Produktion des 4er/M4 soll sich übrigens ein Jahr mit dem i4 überlappen. Jetzt fehlt nur noch die Bestätigung, dass der i2 NB8 ebenfalls ein Coupé wird. Der soll auch 2028 erscheinen.
Kommt also doch etwas Bewegung in den Markt elektrischer Zweitürer :)
EinGast meint
Was sind denn moderate Akkupacks? Selbst mit 100kWh würde ich in meinem i4 aktuell keine 400km im Winter auf der AB kommen und nein, ich fahre nicht besonders schnell.
brainDotExe meint
Dann musst du irgendwas falsch machen.
Mit meinem i4 M50 komme ich bei sportlicher Fahrweise aktuell auf ca. 300 km auf der Autobahn.
Im Jahresschnitt bin ich bei 25 kWh/100km, was ein guter Schnitt für die Rahmenbedingungen ist.
Mäx meint
Ich fahre meist max. 150km/h mit Abstandstempomat.
Wenn es wenig Baustellen und wenig Verkehr gibt ist man so bei 280-300km auf der ersten Etappe…ist dann aber auch Schnitt ca. 120km/h.
Lässt man es etwas gemütlicher angehen mit so 120-130km/h Tempomat bisschen Verkehr blabla sind so 350-400km drin in der ersten Etappe (100% auf 10%).
Rechnet man das dann auf ein 108kWh Pack hoch ist man bei ca. 400km zügig und bei ca. 500km gemütlicher; also zwischen 3h und 5h Fahrzeit.
Um dann 20 Minuten Pause zu machen und wieder 2,5-4h weit zu kommen.
Also wer das nicht mit seinem Lebensstil vereinbaren kann…weiß ich auch nicht.
In der Rechnung ist noch nicht mal ein sparsamerer Verbrauch eingerechnet, den ich der neuen Generation durchaus auch noch zutraue.
brainDotExe meint
Das entspricht auch ungefähr meinen Erfahrungen. Im Alltag fahre ich auf der Autobahn so 160-200 km/h. Daher auch der Jahresschnitt von 25 kWh/100km.
Lasse ich es auf der sehr seltenen Langstrecke etwas gemütlicher angehen, so mit 140 km/h. Schaffe ich im Sommer die 400 km, im Kernwinter immer noch 300 km, also ausreichend.
M. meint
Vielleicht machst du irgendwas falsch, aber da können wir natürlich nur mutmaßen.
Wenn ich andere Berichte da so querlese, sind deine Probleme untypisch.
Vielleicht ist dein Auto kaputt.
brainDotExe meint
„Der neue i4 soll dabei nicht wie bisher als viertürige Limousine, sondern als sportliches zweitüriges Coupé angeboten werden“
Einerseits gut, dass endlich ein zweitüriges Coupé als BEV kommt, das fehlt aktuell noch. Andererseits schade, dass das Gran Coupé wohl nicht kommt, war für viele ein guter Kompromiss.
„Der reguläre 4er soll künftig auf jeden Fall weiter mit Verbrenner verkauft werden.“
Aber nur die aktuelle Generation. Die nächste Generation 4er ist, stand heute, lediglich als BEV geplant.
brainDotExe meint
Nachtrag: Neben dem Coupé soll der nächste i4 auch als Cabrio kommen.
Mäx meint
Der i4 war ja eher genau das Kompromissauto um 3er Limo und 3er Touring Kunden abzuholen, als auch evtl. die Leute die eher eine Coupe Form haben wollen.
Damit hatte man eine große Kundengruppe geschaffen, die potentiell auf so ein Fahrzeug mit wenig Kompromissen umschwenken konnten.
Wenn es nun i3 Limo, i3 Touring und i4 Coupe hat, braucht es nicht wirklich ein GC.
Das sieht man ja auch beim 6er und 8er, da wurden die GC auch eingestellt.
brainDotExe meint
Bei den Verbrennern hat man sich den „Luxus“ aber bisher gegönnt, also Stufenheck, Kombi, Cabrio, Coupé und Gran Coupé.
Da war für jeden was dabei.
Ich denke aus Kostengründen hat man die Varianten reduziert.
Mäx meint
Aber nur noch beim 3er/4er
Im oberen Preissegment hat man das schon zusammengestrichen.
Daher fraglich ob das beim 3er/4er dann wie bisher weitergeht.
50% vom 4er Absatz sind bereits elektrisch.
Die würden sich dann demnächst zu großen Teilen auf i3 +Touring und das i4 Coupe aufteilen und das 4er GC unter Druck setzen.
Ich sehe das nicht, dass man sich diesen Luxus leisten können wird.
i3, i3 Touring und i4 Coupe holen 90% in Summe aller Käufer ab die sich sonst ein 4er GC geholt hätten.
Aber wir werden sehen.
M. meint
Das GC gibt es als Verbrenner schon auch neben Limo, Coupe und Touring.
Das war nicht alleine als Kompromiss gedacht, weil es die anderen nicht gibt, sondern halt als weitere Variante in der Nische.
Klar – hätte man den i3L wie aus China auch hier angeboten, hätte man den i4 damit auch kannibalisiert. Deswegen hat man das vermutlich nicht gemacht, obwohl die Stückzahlen bei i4 viel, viel größer waren als geplant.. Aber einen i3L hätte man auch aus China importieren müssen.
David meint
Auch bei uns fuhr drei Jahre lang ein i4 als Zweitwagen. Man kann über dieses Auto nur sagen, dass es in dieser Zeitschiene keine Konkurrenz hatte. Es ist ein echtes Premiumauto, von dem Dritte fast nie wahrnehmen, dass es tatsächlich ein Elektroauto ist. Erst beim mitfahren stellt man das fest. Langstrecken waren kein Problem, wenn sie mal anstanden. Insofern ist deine ausgezeichnete Basis für einen Nachfolger gelegt und die neue Klasse Basis ist technisch beeindruckend. Man muss ja sagen, der iX3 ist ja sogar fair bepreist. Denn es geht ja nicht darum, die Ansprüche von Kommentatoren aus der unteren Hälfte der Einkommensskala zu erfüllen, sondern genügend echte Käufer zu haben – und die hat BMW.
MichaelEV meint
„sondern genügend echte Käufer zu haben “
Saubere Satire. Von den „echten Käufer“ landen wahrscheinlich wieder 60-70% im Leasing…
Mary Schmitt meint
Das sind die Themen, die eine Diskussion mit Mitmenschen deines Zuschnitts fast unmöglich machen. Du begreifst gar nicht, dass Leasing nicht pfui, sondern die relevante Säule für den Erfolg von BMW ist. Das ist so rührend, wie wenn Leute beim Händler für Barzahlung Rabatt wollen. Das viel bessere Geschäft macht der Händler, wenn er zusätzlich ein Leasing vermittelt. Etwa 50% mehr. Aus Sicht das Verkäufers ist es sogar noch deutlicher: er macht zumeist plus 100% mit Leasing.
Bei Dienstwagen, also b2b, ist BMW übrigens in Deutschland der größte Player und verleast selbst VW, Mercedes, Renault oder Stellantis sowie Volvo. Nennt sich Alphabet wie die Google-Mutter, die com-Domäne besitzt BMW. Das zeigt, dass man zwar beim Endkunden kaum bekannt ist, aber im Business ein richtig großes Rad dreht. Denn sonst hätte man die Domäne an Google abtreten müssen.
Der Käufer der BMW Fahrzeuge im Falle von Leasing/Finanzierung ist also entweder BMW Financial Services oder Alphabet. Das sind ganz sichere und gute Käufer, die pünktlich zahlen. Ohne IG-Metall im Haus. Sollten die mal selbstständig an die Börse gehen, wäre BMW 2/3 seiner Gewinne los. Legale Gewinnverschiebung wie bei VW auch. Daher kann man den Gewerkschaftlern dann auch ehrlich sagen, wie knapp das Autogeschäft ist.
Das nur, damit du hier auch mal was lernst.
MichaelEV meint
So viel Text für das simple Eingeständnis, dass der „echte Käufer“ in den meisten Fällen quasi BMW selber ist.
Und Danke, ich habe gelernt, eigentlich war mir nicht bewusst, wie exponiert BMW hier ist und wie geschäftsrelevant diese Säule ist.
Ist nicht meine These, aber viele hier äußern, dass sie bei BEVs lieber zum Leasing greifen, um das Restwertrisiko zu vermeiden. Sollte sich diese These bestätigen, trifft es BMW anscheinend am härtesten.
brainDotExe meint
@MichaelEV
Ich denke eher die These mit den Restwerten ist massiv überzogen.
Die Erfahrungen zeigen bereits, dass es sich im Schnitt halt eben ähnlich zu den Verbrennern verhält.
MichaelEV meint
Bezogen auf die Reichweite war die These mit Sicherheit überzogen. Wenn einem die Reichweite eines gebrauchten i4 reicht, aber ein aktueller (sobald als neue Klasse verfügbar) z.B. 50% mehr Reichweite zum doppelten Preis bietet, tangiert es den Gebrauchtwagenkäufer wenig. Die Mengen der Gebrauchtwagen sind noch nicht so groß, die passenden Kunden ausreichend.
Sobald das Preisniveau bei Neuwagen durch technologische Verbesserungen zurückgeht, sähe das anders aus.
Bei der Bewertung muss man beachten, dass 2025 im Zeichen der Nachwirkungen früherer Angebotsengpässe steht. Was damals am Neuwagenmarkt fehlte, fehlt verzögert am Gebrauchtwagenmarkt und erhöht die Preise.
Auch die Streckung der CO2-Flottenziele spielt hier rein. Die Erfüllung der ursprünglichen Ziele hätte viel mehr Preisdruck (generell, nicht auf BMW bezogen) ausgelöst und damit auch die Gebrauchtwagenpreise gedrückt.
Envision meint
Jup, vom Polestar 2 auf den i4 (für 8 Monate) – kam mir vor wie eine Klasse Unterschied, auch so Basics wie eine unschwammige souveräne Lenkung bei der man die Strasse erfühlen kann und das ausgezeichnete Fahrwerk (vermutlich auch weil i4 serienmäßig mit Luftfederung hinten) oder die Wertigkeit des Innenraum.
MichaelEV meint
Ich frag mal für jemanden, der an nichts anderes denken kann:
Wird der i3 eine große Kofferraumklappe analog bisheriger i4 haben? Wenn nicht, kleine Kofferraumklappen will bekanntlich niemand haben…
brainDotExe meint
Das Gran Coupé (große Kofferraumklappe) wird bei BMW wahrscheinlich (vorerst) nicht kommen.
Der i3, als 3er, wird sehr wahrscheinlich ein klassisches Stufenheck mit normaler kleiner Klappe.
Für beides gibt es eine Nachfrage, das klassische Stufenheck hat auch viele Fans.
MichaelEV meint
„Für beides gibt es eine Nachfrage, das klassische Stufenheck hat auch viele Fans.“
Schon klar, 3er und Co. waren ja nie anders. Vielleicht wird das ja jetzt mal erfolgreich an die vercoacht, die immer gegenteiliges behaupteten.
Wenn kann man ja eher die Nachfrage für die große Kofferraumklappe in Frage stellen, sonst würde z.B. BMW diese Variante nicht (erstmal) weglassen.
Mäx meint
Brain hat den hint/Köder nicht geschluckt/verstanden ;)
Grundsätzlich kam der Touring, selbst da wo er außerordentlich gut gelaufen ist, immer etwas später.
Zuletzt ist das Interesse an Kombis ja nochmal abgeflacht, zugunsten der SUV.
Die gesamte F31 Reihe über die Bauzeit verkaufte sich wie folgt:
> 55% Limo (weltweit)
> 19% Limo Langversion (nur China)
> 17% Touring
> 9% GT
Der GT fällt weg und ist quasi im 4er GC aufgegangen, weil Fließheck.
MichaelEV meint
Diese Verhältnisse lagen ja die ganze Zeit in ähnlicher Form vor, weshalb diese Story immer großer BS war.
CJuser meint
Ich persönlich halte einen Nachfolger vom i4 GranCoupé auch für unnötig. Wer eine große Heckklappe haben will, muss zum i3 Touring greifen.
Vor Jahren war in der Mittelklasse bei BMW halt auch kaum Auswahl. Eine i3 Limousine gab es bisher leider nur in China. Zudem wird BMW (wenn man Preis und Nachfrage mit dem neuen iX3 vergleicht) wohl genug Nachfrage generieren, als das man sich Gedanken um ein ähnliches Modell machen müsste. ;)
brainDotExe meint
Ja, darauf wird es wohl leider hinauslaufen.
Nicht jedem gefällt ein Kombi, aber vielleicht doch die große Heckklappe. Mir zum Beispiel ;)
Aber ich denke ich werde den jetzigen i4 einfach als Zweitwagen behalten und den nächsten als Coupé nehmen.
M. meint
Mir ginge es so.
Solange es keinen Touring gibt – GC, weil die Heckklappe wichtiger ist als die Turnhalle dahinter.
Wenn es einen Touring gibt, „reicht“ mir das aber auch.