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Höhere Nachfrage nach BMW iX3 und Mercedes GLC mit EQ Technologie als erwartet

23.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 56 Kommentare

Mercedes-GLC-EQ

Bild: Mercedes-Benz

BMW und Mercedes liefern ab diesem Jahr zwei neue vollelektrische SUV der Mittelklasse auf neuen Plattformen aus. Beide Modelle führen neben fortschrittlicher Technik auch eine neue Designsprache bei den Premiummarken ein. Der BMW iX3 und der Mercedes-Benz GLC mit EQ Technologie kommen besser an als erwartet.

Mercedes-Benz baut den neuen vollelektrischen GLC im Werk Bremen bereits im Dreischichtbetrieb, ergänzt durch zusätzliche Schichten an Samstagen, um die hohe Nachfrage zu bewältigen. Das hat der Spiegel aus dem Umfeld des Unternehmens erfahren.

Schon zuvor hatte Mercedes-Vertriebsvorstand Mathias Geisen bei der Vorstellung der Absatzzahlen von 2025 gesagt: „Nach dem herausragenden Start des neuen CLA übertrifft nun auch die Nachfrage nach dem neuen vollelektrischen GLC unsere Erwartungen deutlich.“ Der Auftragsbestand reiche bereits bis weit in die zweite Hälfte des Jahres 2026, hieß es vom Unternehmen weiter.

Der Mercedes GLC mit EQ Technologie ist das erste Modell einer neuen Mercedes-Fahrzeugfamilie mit einer verfeinerten Designsprache und der vom KI-gesteuerten MB.OS-Superhirn angetriebenen Intelligenzen. „Konsequent als batterieelektrisches Fahrzeug konzipiert, punktet er bei Performance, Reichweite, Effizienz und Ladegeschwindigkeit“, wirbt der Hersteller. Gleichzeitig setze er in seiner Klasse neue Maßstäbe bei Design, Wertanmutung, Vielseitigkeit und Raumangebot.

Der neue GLC mit Batterieantrieb führt die Elektroauto-Plattform MB.EA-M ein und bietet noch mehr Bein- und Kopffreiheit als die konventionell angetriebenen Geschwistermodelle und eine hohe Anhängelast. Beim Einsteigen werden Kunden vom neuen „MBUX Hyperscreen“ begrüßt. Mit 99,3 Zentimeter (39,1 Zoll) ist er der bisher größte Bildschirm in einem Mercedes. Die zum Start verfügbare Version für 71.281 Euro beschleunigt mit 360 kW (489 PS) Leistung in 4,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Maximal ist Tempo 210 möglich, die Reichweite beträgt 673 WLTP-Kilometer. Weitere Ausführungen sind geplant.

Auch der neue BMW iX3 kommt laut dem Spiegel gut an und soll sowohl von Privat- als auch von Flottenkunden „erfreulich stark nachgefragt“ sein. Es gebe einen „sehr hohen Bestelleingang“, heiße es aus BMW-Kreisen. Deshalb wollten die Bayern die Produktion in ihrem neuen Werk im ungarischen Debrecen beschleunigen und früher als geplant eine weitere Schicht einführen.

BMW-iX3
Auch der BMW iX3 kommt zum Start gut am Markt an (Zum Vergrößern anklicken) | Bild: BMW

Beim vollelektrischen BMW iX3 gibt es dem Bericht zufolge eine besonders hohe „Eroberungsrate“: Jeder dritte iX3-Besteller sei ein Neukunde. Schon vor etwa zwei Wochen ließ ein Manager verlauten, das allein mit Blick auf den europäischen Markt die aktuellen Aufträge fast die gesamte Produktionskapazität für 2026 abdeckten. Der Auftragsbestand übertreffe die Erwartungen „bei Weitem“.

Der iX3 ist das erste Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“. Bisher hat BMW auf für unterschiedliche Antriebsarten geeignete Architekturen gesetzt, was größere Kompromisse erfordert. Die Neue Klasse soll mit drei Schlüsseltechnologien punkten: einem besonders effizienten E-Antrieb mit 800-Volt-Architektur und neuen Rundzellen für hohe Reichweiten und Ladeleistungen, einer leistungsfähigen Elektronikplattform zur intelligenten Steuerung zentraler Fahrzeugfunktionen sowie dem digitalen Innenraumkonzept Panoramic iDrive. BMW unterstreicht auch die neue, für alle künftigen Modelle unabhängig des Antriebs entwickelte Designsprache und ein ganzheitlich nachhaltiges Fahrzeugkonzept.

Der iX3 ist in der ersten von mehreren erwarteten Varianten ab 68.900 Euro bestellbar. Dafür gibt es unter anderem 345 kW (469 PS) Leistung für den Sprint von 0 auf Tempo 100 in 4,9 Sekunden und 210 km/h Höchstgeschwindigkeit. Mit einer Ladung sind offiziell bis zu 805 Kilometer möglich.

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Via: Spiegel
Tags: BMW iX3, Mercedes GLC mit EQ TechnologieUnternehmen: BMW, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Werner Mauss meint

    24.01.2026 um 21:55

    Die beiden Konzerne mit spezieller Vergangenheit setzen nach erfolgreichen Aufschub der Abgasverschärfung noch immer auf einen baldigen Regierungswechsel zur Partei der Verbrennerfreunde, deren Angehörige in den Vorständen ihre staatlich gesicherte Vollversorgung genießen.

    Antworten
    • M. meint

      26.01.2026 um 11:43

      Heul leise. Meine Nerven. :-)
      Es scheint dich ja ungemein zu triggern, dass die Firmen es irgendwie geschafft haben, nachgefragte Autos zu bauen, was deren Absturz unzumutbar lange verzögert…
      Eigentlich sollten die ja längst weg sein.

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      26.01.2026 um 13:20

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  2. South meint

    23.01.2026 um 22:04

    Prinzipiell wäre es ja schon ein bitteres Omen, wenn bei einem neuem Modell schon beim ersten Jahr der Absatz stocken würde, nochdazu vor dem Hintergrund, dass die Modelle technisch auch ganz neue Maßstäbe setzen. Trotzdem. Schon erstaunlich, dass es da schon wieder zu Warteschlagen kommt, denn es war ja absehbar.
    Für die E Mobilität ist es auf alle Fälle mal Rückenwind, zumal die Fahrzeuge auch bei den Firmenwagen ein Rolle spielen werden. Bleibt zu hoffen, dass bald auch „normale“ ModeIlvarianten Einzug halten werden und sich das dann auch in ordentlich Stücke niederschlägt….ich drücke die Daumen… die Mittelklasse der Premiumhersteller war eher schlecht bestückt… Audi soll ja auch noch einen neuen A4 in der Pipeline haben…

    Antworten
    • Dan meint

      24.01.2026 um 11:42

      „Trotzdem. Schon erstaunlich, dass es da schon wieder zu Warteschlagen kommt, denn es war ja absehbar.“

      Dann hätte ich doch mal einige Fragen an dich: Erstens, warum sind Vorbestellungen für BMW so schlecht? Und, zweitens, wenn BMW sie vermeiden wollte, wie bitte soll man denn planen, wenn die Produktion noch gar nicht wirklich angefangen hat? Soll man dann also bloß nichts verlauten lassen, nichts zur neuen Klasse und zum konkreten Fahrzeug und erst einmal 50.000 auf Halde bauen bevor die Vorstellung erfolgt?

      BMW hatte mit dem i4 bereits ein role model und ausgezeichnete Erfahrungen bei der Planung gemacht. Der i4 stand in der Klasse der Dienstwagen seinerzeit quasi alleine und es war gar von über zwei Jahren Lieferzeit die Rede. Man hat sich davon aber nicht verleiten lassen, die Produktion zu erhöhen. Am Ende waren es in der Spitze 15 Monate, die man warten musste, und seit gut zwei Jahren sind es genau etwa die 4-5 Monate, die eine gute Produktionssteuerung erfordert. So wird es auch beim iX3 sein.

      Wenn man dagegen nach der Vorstellung einer Neuheit auf dem Markt wie beim Highland oder Juniper gar keine Lieferzeiten hat, gibt es zwar von dir keine mahnende Notiz, aber der Hersteller ist dann in großen Problemen. Du merkst selber, da hast du mal wieder nicht nachgedacht und einfach was hingerotzt.

      Antworten
      • South meint

        24.01.2026 um 14:19

        Lern du erstmal lesen… das mit den Lieferzeiten steht bei mir im ersten Satz… und zwischen 50T auf Halde und einem Jahr Wartezeit, da sollte es dazwischen wohl noch ein paar vernünftigere Planungen in der großen Bandbreite geben.
        Und wie du schon schreibst. Der i4 ist ja schon seit 4 Jahren im Markt, da waren weder der Erfolg der E Autos garantiert und das Angebot war damals sehr dünn. Da konnte man tatsächlich überrascht worden sein, aber nun sind wir in 2025 und der Markt ist wesentlich breiter… man muss nicht mehr auf ein Modell warten… also entweder man hat geduldige Kunden oder man verliert Kunden…

        Antworten
    • M. meint

      26.01.2026 um 12:35

      Naja, wenn ich dich mal zitiere: „die Autos (vor allem der iX3) sind viel zu teuer für das, was sie bieten.“
      Da wäre es doch eine logische Konsequenz, dass sie sich NICHT verkaufen lassen, oder?
      Weil, wenn sie auf Monate ausverkauft sind, ohne dass man sie überhaupt anschauen und fahren konnte, scheint der Preis ja recht angemessen zu sein.

      Antworten
  3. M3P_2024 meint

    23.01.2026 um 13:05

    Grad heut morgen ein Newsletter von LUEG AG bekommen.

    Sämtliche EQ Modelle ab sofort in der Schweiz zu 0.0% Leasing erhältlich.

    Also wirklich sämtliche, inkl. brandneuen GLC, GLB, CLA Shooting Brake – Bestellfahrzeuge, nicht nur Lagerfahrzeuge wohlverstanden.

    So was gab es bei Mercedes zumindest in der Schweiz noch nie, wenn überhaupt war das bei Ende des Produktzyklus zum verramschen der Restposten.

    Also ich würde es Mercedes gönnen dass der Absatz „über den Erwartungen liegt“, aber zumindest in der Schweiz sprechen solche Konditionen komplett eine andere Sprache – Leider.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      23.01.2026 um 13:12

      Produktionskapazitäten sind in der Regel vorab für verschiedene Regionen/Länder eingeplant. Es kann also durchaus sein, dass im vielen Ländern Europas die Kapazitäten schon ausgeschöpft sind, in der Schweiz aber nicht.

      Antworten
    • MrBlueEyes meint

      23.01.2026 um 13:35

      Also du meinst genauso wie es Tesla derzeit in der Schweiz macht mit 0%-Finanzierung?

      Scheint nicht besonders gut zu laufen… Mercedes pusht neue Modelle, logisch… bei Tesla wird es eher Verzweiflung sein ob dem sinkenden Interesse an den Autos….

      Antworten
      • LOL meint

        23.01.2026 um 13:49

        naja bei den anderen ist es halt nicht so transparent …
        beim kauf ist der Listenpreis fix, ein günstigeres Leasing ist ein Rabatt, man könnte auch den Kaufpreis senken oder wie es die anderen Hersteller machen, individuelle Rabatte geben, Rabatte von 20% und mehr sind ja hier die Regel … entscheidend ist was man unterm strich zahlt
        und mal abgesehen davon, wenn man sieht wieviel die Premiumhersteller in ihre Autos bauen (nicht umsonst sind die 500kg schwerer) und sich dann überlegt wie hoch die Herstellungskosten beim Model Y wohl sind, dann frägt man sich eher wer hier unterm strich mehr am Auto verdient
        der eine investiert massiv Geld in weltgrößte Rechenzentren, Robotik usw., die anderen schrauben nur Autos zusammen und bauen dafür nicht mal mehr den Motor selbst

        Antworten
        • MrBlueEyes meint

          23.01.2026 um 14:20

          A) Heißt es „fragt“ und nicht „frägt“ ;-)

          B) Wie hoch muss denn die (auch immer weiter sinkende) Marge von Tesla sein, wenn man immer weniger Autos verkauft, damit sich das Geschäft noch trägt? …Tesla ist ungefähr bei den Margen der etablierten Hersteller angekommen… die verdienen pro Auto also auch nicht mehr als Mercedes oder BMW z.B.

        • LOL meint

          23.01.2026 um 15:35

          … die tatsächliche Marge des Automobilsektors kennen wir doch gar nicht
          sehr viel Geld wird in Dinge investiert, die reine Autobauer nicht machen
          Milliarden $ gingen allein an Nvidia und die Entwicklung von Optimus und AI müssen irgendwie finanziert werden
          ob sich das bei Tesla irgendwann auszahlt, steht auf einem anderen Blatt
          ob mich das als Auto-Käufer interessiert, steht auf einem anderen Blatt
          würden sie nur Autos bauen, könnten die deutlich günstiger sein

      • M3P_2024 meint

        23.01.2026 um 14:39

        Auffällig ist dass es sowas bei MB in der Schweiz wohl wirklich noch nie gab bei brandneuen Modellen, selbst in den hartnäckigen Negativzins-Zeiten. Die zugewiesenen Kapazitäten pro Land verschieben sollte eigentlich ein kleine Fingerübung sein wenn andere Länder die Kapazitäten brauchen kann, soviel Flexibilität sollte dann schon sein.

        Dass der jeweilige Verkaufsleiter dann schlechter schlafen wird versteht sich von selbst.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          23.01.2026 um 21:58

          Den Schweizern gehts nicht mehr so gut, seit im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts ihre beiden besten Geschäftsmodelle Sklaverei (Verdingkinder) und Geldwäsche (Nummernkonten) abgeschafft wurden und dann auch noch die Frauen das Wahlrecht bekamen. Jetzt muss man eben Nullzins machen.

  4. Gerry meint

    23.01.2026 um 12:22

    …von der hohen Nachfrage überrascht 😂.
    So wie bei jedem neuen ElektroPKW der die letzten 10 Jahre auf den Markt kam.👍

    Antworten
    • brainDotExe meint

      23.01.2026 um 12:29

      Wie beim Cybertruck oder F150? 👍

      Antworten
      • Gerry meint

        23.01.2026 um 14:01

        Ja auch da gab es gigantisch hohe Vorbestellungen 😉👍.
        Die sich später dann als Luftblasen herausstellten.😄

        Antworten
        • Dan meint

          24.01.2026 um 11:51

          Nur bei Tesla stellten sie sich als Luftblase heraus. Bei Ford gab es sie und es gab Aufgeld, das die Händler nahmen. Bis 30.000 Dollar. Die Artikel findest du noch im Netz, ist ja erst vier Jahre her. Es war der Produktionsanlauf, der immer langsam erfolgt, zusammen mit der Attraktivität als Hub für einen Handwerker, der dort arbeitet, wo kein Netzstrom zur Verfügung steht, und eine Notstromversorgung für zuhause. Letztlich hatte aber im zweiten Jahr dann alle, die einen wollten, eine F150 Lightning und man musste lernen, die Masse der Pickup-Fahrer mag Elektro nicht.

  5. Futureman meint

    23.01.2026 um 12:11

    Dieses Jahr wird entscheidend für den Wandel zur E-Mobilität sein. Denn durch diese beiden Modelle sind langsam alle Bereiche abgedeckt. Dazu ist bei vielen Modellen das E-Modell günstiger als der Verbrenner bzw. preisgleich.
    Dazu noch die Förderung im niedrigen Einstiegsbereich. Damit wird zum Jahresende zum ersten mal auffallen, dass der Benzin- und Dieselabsatz in Deutschland zurückgeht.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      23.01.2026 um 12:21

      Es sind zwar wichtige Modelle, aber bei weitem sind noch nicht alle Bereiche abgedeckt.
      Wo noch Nachholbedarf besteht, sind die eher kleinen Segmente:
      * Cabrio
      * Roadster
      * (zweitüriges) Coupé
      * Sportwagen
      * Kleinstwagen / Kleinwagen
      * Premium-Kompaktklasse

      Antworten
      • MichaelEV meint

        23.01.2026 um 13:39

        Also sind doch alle wichtigen Segmente mit Volumen umgesetzt (Kleinstwagen / Kleinwagen haben Volumen, sind für den Wandel aber nicht relevant).

        Antworten
        • brainDotExe meint

          23.01.2026 um 14:54

          Aber halt eben bei weitem noch nicht alle Bereiche.

      • Tt07 meint

        23.01.2026 um 18:14

        Gott sei Dank, aussterbende Gattungen: Cabrio, Roadster…

        Antworten
        • M. meint

          26.01.2026 um 12:38

          Wieso „Gott sei Dank“?
          So ein Cabrio tut doch keinem weh?
          Da würde ich mir eher wünschen, dass verschiedene Monsterkarren aussterben.

      • South meint

        23.01.2026 um 22:14

        Mja, Cabrio, Roadster sind ja Allgemein am aussterben. Aber interessant, ich hätte ganz andere Segmente genannt, die Fehlen, so Bestseller wie Kombi, MiniVan, Van… das würde viele Kunden bestimmt mehr interessieren als Sportwagen oder das Xte SUV im Einheitsbrei…

        Antworten
        • EQ-Fahrer meint

          29.01.2026 um 07:19

          VAN gibt es doch seit einigen Jahren z.B. Opel Zafira-e, Mercedes EQV.
          Minivan gibt es den Nissan e-NV200, Mercedes EQT, Peugeot e-Rifter.

          Nur um ein paar zu nennen.

  6. Jörg2 meint

    23.01.2026 um 11:26

    Hersteller mit beiden Beinen im Flottegeschäft haben regelmäßig die Leasing-Ersatzbestellungen bei Neumodellen.
    Von VW kommen auch regelmäßg, bei Neumodellen, „Überraschungs“-Meldungen.

    Feiner Start.
    Der lange Weg ist wichtig.

    Antworten
  7. Thorsten 0711 meint

    23.01.2026 um 10:02

    Wird auch Zeit für neue deutsche Modelle mit Habenwilleffekt. Ich sehe für die Zukunft vor allem Xpeng technologisch und BYD für Massenmodelle als großen Konkurrenten für europäische Hersteller.

    IX3 und GLC EQ würden mir auch sehr gut gefallen. Die passen nur nicht zu meinem Budget :-)

    Antworten
  8. LOL meint

    23.01.2026 um 09:57

    Was die Leute wollen BEVs kaufen .. NEIN ECHT OOOH
    zu hohe nachfrage -> Managementversagen, man hat es falsch eingeschätzt

    Antworten
    • brainDotExe meint

      23.01.2026 um 10:22

      Warum soll das Managementversagen sein?
      An anderer Stelle würde mal gesagt, dass vom Verbrenner X3 ca. 150.000 Fahrzeuge pro Jahr in Europa abgesetzt werden.

      Rechnet man die zu erwartenden 75.000 iX3 dieses Jahr dazu, ist man bei 225.000 Fahrzeugen, das entspricht einem BEV Anteil in der Baureihe von ca. 33%.

      Das ist deutlich über dem europäischen Durchschnitt, also ja, damit hat keiner gerechnet, genau so wie beim i4, da ist der Anteil sogar noch höher.

      Das deckt sich auch mit den im Artikel erwähnten Eroberungen, BMW hat vermutlich nicht mit derart vielen Neukunden gerechnet, das Ziel ist es eher die Bestandskunden abzuholen.

      Antworten
      • EdgarW meint

        23.01.2026 um 12:41

        und genau da ist es ja, BMW hätte bereits mit dem i4 etwas gelernt haben können. Offenbar haben sie’s aber nicht. Und die 75.000 oder 33% sind eben begrenzt durch die Herstellungs-Planung, also den Fehler BMWs. Nicht durch die Kunden-Nachfrage, welche eigentlich zu mehr als 75.000 abgesetzten neuen iX3 in 2025 führen sollte.

        Und noch eins: Der Januar ist dem neuen iX3 bereits entgangen, der Februat wohl auch, irgendwann im März soll die Auslieferung anlaufen. Und auch dann gibt es nur das eine Modell, die kleienren werden ja erst später angeboten, das Potenzial ist also noch höher. Könnte wohl eher in Richtung 50% gehen, meinst Du nicht? Zumal manche bisherige X3-Verbrenner-Kunden ebenfalls auf den iX3 umschwenken werden, der Verbrenner-Absatz also eher schrumpfen wird. Was ja generell der Trend bei Verbrennern ist.

        Aber BMW ist ja dran und setzt alles daran, endlich 273 Mio Fördergeld abgreifen, äh, ich meine den Wasserstoff-X5 auf den Markt zu bringen. Bei nur noch 50 Tankstellen bundesweit, Tendenz weiter fallend. LOL.

        Dennoch, man muss und darf BMW attestieren, dass sie offenbar (mit) die besten E-Autos für ihren Kundenstamm, und eben auch darüber hinaus, anbieten. Also einmal Watschn, einmal dickes Lob!

        Antworten
        • brainDotExe meint

          23.01.2026 um 13:00

          „BMW hätte bereits mit dem i4 etwas gelernt haben können“

          Warum sollte man annehmen, dass ein Ausreißer in der Statistik sich wiederholen wird?

          „Nicht durch die Kunden-Nachfrage, welche eigentlich zu mehr als 75.000 abgesetzten neuen iX3 in 2025 führen sollte.“

          Aber diese Kunden Nachfrage nach Elektroautos ist ja in Europa Durchschnitt deutlich unter 33%.
          Warum sollte man hier also 33% oder höher annehmen?

          „Der Januar ist dem neuen iX3 bereits entgangen, der Februat wohl auch, irgendwann im März soll die Auslieferung anlaufen“

          Die Produktion läuft seit November 2025.

          „die kleienren werden ja erst später angeboten, das Potenzial ist also noch höher“

          Man ist hat mit dem mittleren Modell, das Modell mit der größten Nachfrage zuerst gebracht. Es kommen (das M Modell ausgenommen) noch zwei weitere Modelle, ein kleineres und ein größeres. Das fängt man aber durch die Steigerung der Produktion auf 150.000 mehr als ab.

          „Zumal manche bisherige X3-Verbrenner-Kunden ebenfalls auf den iX3 umschwenken werden, der Verbrenner-Absatz also eher schrumpfen wird.“

          Der X3 war ja bisher durch die Produktionskapazität beschränkt, da hätte BMW auch mehr verkaufen können, wenn sie hätten produzieren können. Sprich die Kunden die zum iX3 umschwenken, machen X3 Kapazität für neue Kunden frei.

          „Bei nur noch 50 Tankstellen bundesweit, Tendenz weiter fallend. LOL.“

          Warum gehst du davon aus, dass der iX5 Hydrogen (primär) für den europäischen Markt gedacht ist?

        • MrBlueEyes meint

          23.01.2026 um 13:09

          BMW hat eher von Tesla gelernt, nicht über´s Ziel hinaus schießen zu wollen…

          Tesla sitzt ungefähr auf einer Produktionskapazität von weltweit 3 Millionen Stück… benötigt wird aber aktuell nur gut die Hälfte…

          Und da diese Autos entgegen der Behauptung vieler Fans durch Software eben NICHT „frisch und aktuell“ bleiben, sondern immer mehr durchgereicht werden, werden diese Verkaufszahlen eher weiter sinken ohne frische Modelle oder signifikante(!) Technik-Updates…

        • LOL meint

          23.01.2026 um 13:56

          … die signifikaten Technikupdates wirds sicher bald geben müssen, sonst wird das produkt uninteressant, da gebe ich dir recht
          aus Herstellersicht ist klar, man möchte solangs geht auch damit Geld verdienen und eben nicht jedes Jahr den nächsten großen Spurng machen, die genannten autos da oben kommen jetzt auf den Markt, die bringen auch nicht nächstes Jahr die nächste Generation mit 20% mehr Speicherkapazität
          da bei Tesla die Ziele für Autoverkäufe aber gänzlich gestrichen wurden und überhaupt nicht mehr im Fokus stehen, besteht durchaus auch die Möglichkeit, dass da in paar Jahren nicht mehr viel kommt
          man hat den Markt aufgerüttelt, Ziel erreicht, jetzt wirds langweilig, machen wir was neues
          in gewisser weise kann ich das nachvollziehen, trotzdem wäre es sinnvoll man würde den Automobilsektor an jemanden übergeben, der Interesse dran hat es weiter zu treiben

        • Jan meint

          23.01.2026 um 14:00

          @EdgarW
          Du solltest dich vielleicht erst einmal informieren, von welchen Märkten beim Wasserstoff X5 gesprochen wird, bevor du kommentierst. Dann wirst du feststellen, Europa wird nirgends erwähnt.

      • LOL meint

        23.01.2026 um 12:51

        das sehe ich anders, man geht nicht all-in sondern versucht es immer noch auszubremsen, man stellt ein neues Werk hin und ist dann von der Nachfrage überrascht?
        Problem dürfte sein, dass gerade Fahrzeuge wie der i4 dauerhaft mit sehr hohen Rabatten verkauft werden mussten. Die Marge beim Verbrenner dürfte höher sein.
        Das ist jetzt biem iX3 zum Start nicht der Fall, ein zu hohes Volumen würde auch hier die Rabatte schnell in die höhe treiben

        Antworten
        • brainDotExe meint

          23.01.2026 um 13:08

          „man geht nicht all-in sondern versucht es immer noch auszubremsen“

          Man bietet das, was die Kunden verlangen. Wenn man all-in gehen würde, vergrault man sich den Großteil der Kunden, weil man dann Verbrenner Kapazitäten runterfahren müsste.

          „man stellt ein neues Werk hin und ist dann von der Nachfrage überrascht?“

          Natürlich, wenn die Nachfrage höher als prognostiziert ist, ist man überrascht. Siehe auch i4.

          „Problem dürfte sein, dass gerade Fahrzeuge wie der i4 dauerhaft mit sehr hohen Rabatten verkauft werden mussten“

          Die Rabatte sind/waren ähnlich hoch wie auf die Verbrenner der selben Baureihe. Das ist Business as usual.

          „Die Marge beim Verbrenner dürfte höher sein.“

          Das sollte doch selbstverständlich sein. Mit dem iX3 hat man allerdings Margenparität erreicht, zumindest in Deutschland.

          „Das ist jetzt biem iX3 zum Start nicht der Fall, ein zu hohes Volumen würde auch hier die Rabatte schnell in die höhe treiben“

          Auf den iX3 gibts quasi seit Markteinführung ca. 15% Rabatt.

        • Haubentaucher meint

          23.01.2026 um 13:38

          @brain: Alle alten Hersteller bremsen wo es geht und gehen immer nach dem maximalen Gewinn und den Flottengrenzwerten. BMW hat das Glück (noch) höhere Preise verlangen zu können. Also plant man nicht zuviele BEV verkaufen zu müssen. Jedes BEV heißt weniger After-Sales-Umsatz. Wenn man „von der hohen Nachfrage überrascht wird“ ist das die Beruhigungspille für die Aktionäre. Das geht ja schon jahrelang so. Auch bei Porsche hieß es immer mantraartig die „Auftragsbücher seien voll“. Wie es bei Porsche läuft ist ja bekannt.
          BMW übererfüllt zwar die Flottengrenzwerte was aber zum Einen auf die Kundschaft und zum anderen auf die Angst zuviele Marktanteile verlieren zu können zurückzuführen sein dürfte. Auch BMW wird weiter schrumpfen.

        • LOL meint

          23.01.2026 um 13:58

          „Man bietet das, was die Kunden verlangen. Wenn man all-in gehen würde, vergrault man sich den Großteil der Kunden, weil man dann Verbrenner Kapazitäten runterfahren müsste.“

          nein, wenn man das täte wäre man ja nicht überrascht
          man hat es so geplant und die nachfrage scheint wohl höher zu sein, sagen sie selbst … vielleicht auch nur um den Preis hoch zu halten

        • brainDotExe meint

          23.01.2026 um 15:01

          @Haubentaucher

          Im Gegenteil, BMW plant mittelfristig, durch die neuen Werke, mit 20% Wachstum auf den Gestamtabsatz (unabhängig von der Antriebsart).

  9. Gunnar meint

    23.01.2026 um 09:37

    Viel Text, wenig Klarheit, alles ziemlich schwammig. Bin ich der einzige, der konkrete Zahlen vermisst?
    Wie hoch sind die Bestelleingänge? Wie viele Fahrzeuge werden täglich/wöchentlich/jährlich produziert?
    Ohne das ist das einfach nur Blabla.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      23.01.2026 um 09:58

      Konkrete Zahlen wirken halt nicht mehr so schön, da ist das „höhere Nachfrage als erwartet“ doch viel besser. Wenn man wenig erwartet kann man halt leicht positiv überrascht werden.

      Antworten
    • Andi EE meint

      23.01.2026 um 10:10

      Das Problem ist ja nicht die Deutsche/Europäische Nachfrage die man mit diesen ersten Werken im Heimmarkt bedient. Es ist der Rest in anderen Märkten der dann kommen müsste.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      23.01.2026 um 10:12

      Das Werk hat eine jährliche Produktionskapazität von ca. 150.000 Fahrzeugen. Der iX3 wird aktuell dort exklusiv produziert.
      Auf absehbare Zeit, wird neben dem iX3 dort zusätzlich lediglich der iX4 gebaut, welcher eine Nische darstellt.
      Beim Produktionshochlauf wird in der Regel nicht die maximale Kapazität erreicht, man kann grob von 50% Auslastung ausgehen.

      Das wären ca. 75.000 Fahrzeuge (da der iX4 erst im November startet) dieses Jahr. Das ist ein sehr hoher BEV Anteil innerhalb der Baureihe in Europa.

      Antworten
    • M. meint

      26.01.2026 um 11:54

      Die sind noch im Ramp up. Die Zahlen ändern sich ständig.

      Antworten
  10. hu.ms meint

    23.01.2026 um 09:30

    Die nachfrage nach BEV deutscher hersteller steigt, die teslas sinkt. War vor 3 jahren noch anders.
    Wer macht was richtig oder falsch ?

    Antworten
    • Jörg2 meint

      23.01.2026 um 09:52

      War Dein Trigger „Tesla“ nicht im Artikel und nun musst Du ihn Dir selbst geben!?

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        23.01.2026 um 10:19

        Besser hätte man es nicht sagen können.

        Antworten
      • hu.ms meint

        23.01.2026 um 17:12

        Frage nicht beantwortet.
        Wie auch, hättest ja zugeben müssen, dass die amis was falsch machen.
        Für Elon sind normale BEV schon gestorben. Für ihn keine herausforderung mehr, da ziel erreicht: fast alle hersteller bieten BEV an.
        Der konzentriert sich jetzt auf fahrerlose taxis, die tesla selbst betreiben soll – nicht die auto-käufer – und die roboter.

        Antworten
        • Dan meint

          24.01.2026 um 11:59

          Was soll auf die Frage geantwortet werden? Man sieht es doch jetzt in allen Statistiken zum Jahr 2025: Der Markt für BEV wächst deutlich. Tesla dagegen schrumpft dramatisch gegen den Markttrend. Selbst Hersteller, die beim Elektroauto überhaupt nichts können wie Ford, haben 400% Steigerung laut KBA in 2025. Tesla hat sich dagegen fast halbiert.

    • LOL meint

      23.01.2026 um 09:56

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  11. MrBlueEyes meint

    23.01.2026 um 09:13

    Das wundert nicht… beides eindrucksvolle neue Premium-BEV…

    Die Deutschen kommen spät, aber rollen den Markt ganz sicher von hinten auf…

    Freut mich, dass es nun derart vorwärts geht… im Jahre 2030 wird der BEV-Markt so weit fortgeschritten sein, dass man sich rechtfertigen wird müssen, warum man noch so einen schnöden und langweiligen Verbrenner wöllte…

    Die Zukunft ist elektrisch 👍

    Antworten
    • MichaelEV meint

      23.01.2026 um 09:49

      Ist ja dringend notwendig, dass das so passiert!

      Mit den CO2-Flottenzielen im Jahr 2030 würden aktuelle GLC-Verbrenner max. 8.200 bis ca. 11.000 € Strafe nach sich ziehen (aktuell 4.200 bis 7.000 €), für jedes einzelne Fahrzeug! Und die Kompensationsleistung (um die Strafen vermeiden zu können) geht pro BEV von ca. 8.500 € auf ca. 4.500 € zurück.

      Antworten
      • David meint

        23.01.2026 um 11:48

        Man könnte auch als Hersteller auf den Effekt setzen, einfach nur Verbrenner zu verkaufen und sie später in der Kalkulation um den Preis des Strafzahlung teurer zu machen. Denn kein Konkurrent wird seine Verbrennerproduktion aus dem Elektroauto-Verkauf subventionieren. Wer also 2030 noch einen Verbrenner kaufen möchte, wird das sicher tun können, es kostet dann aber richtig. Der Anreiz Elektroautos zu bauen, liegt darin, weil nach der Diffusionforschung klar ist, dass sich dieser Antrieb durchsetzen wird. Will man also in einem Jahrzehnt noch Autos bauen, wird man diese Antriebsform im Angebot haben müssen. Genau diese Gedanken kommen jetzt gerade den japanischen Herstellern.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          23.01.2026 um 13:31

          Könnte man, macht man aber in aller Regel nicht. Dafür muss auf der anderen Seite jemand stehen, der diesen Aufpreis für die CO2-Strafe klaglos akzeptiert und den Kauf nicht substituiert. Geht in Ausnahmefällen, aber im Massenmarkt definitiv nicht.
          Für eine Quersubvention von Verbrennern gäbe es, anders als jetzt bei BEVs, keinen Anreiz. Außer diese Verbrenner haben anderweitig einen Wert (Marketing, Motorsport o.ä.), womit es dann auch eigentlich keine reine Quersubvention mehr ist.
          Aber von einer Verbrenner-Quersubvention ist man ganz weit weg, weiterhin findet die Quersubvention stark ausgeprägt vom Verbrenner in Richtung BEV statt.
          Und solange diese Quersubventionierung benötigt wird, ist es es hoch prekär. Das benötigte BEV-Volumen ist dieses Jahr stark gestiegen. Die BEVs setzen immer mehr die internen Verbrenner unter Druck, die die Subvention speisen. Und um die Volumen erzeugt zu bekommen, muss man zu Rabatten greifen, setzt damit wiederum die interne Verbrennerkonkurrenz sowie auch die Restwerte Gebrauchter unter Druck.
          Nicht aus Spaß wurden die 2025er Ziele aufgeweicht. Und trotzdem sind die 2025er Ziele ein Witz gegen das, was 2030 kommt.

          Und natürlich ist klar, welcher Antrieb sich durchsetzen wird. Sobald dieser Kipppunkt erreicht ist, verändern sich schlagartig die Spielregeln. Förderungen, Quersubventionen und Regulationen verlieren ihre Relevanz. Die Verbrennerhersteller müssen in kurzer Zeit ihr bisheriges Angebot ersetzt bekommen, am Markt gibt es harten unverzerrten Wettbewerb, es müssen Produktionskapazitäten für BEVs, Ladehardware und stationäre Speicher aus dem Boden sprießen und schnell hochlaufende BEV-Zahlen müssen synchron mit entsprechender Ladeinfrastruktur versorgt werden (und das nicht nur in DE, sondern weltweit).

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