Wenige Wochen nach der Markteinführung der jüngsten Generation des BMW iX3 in Deutschland feiert die zweite Antriebsvariante des Elektroautos ihre Premiere. Der neue iX3 40 erweitert als Einstiegsmodell das Angebot.
Der neue iX3 40 verfügt wie die zuerst gestartete Allrad-Version iX3 50 xDrive über die für die Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ entwickelte 6. Generation der eDrive Technologie (Gen6) von BMW. Alle Komponenten sind auf 800‑Volt-Technologie ausgelegt. Eine in die Hinterachse integrierte stromerregte Synchronmaschine mit laut den Entwicklern besonders hohem Wirkungsgrad treibt die Hinterräder an. Die E-Maschine leistet 235 kW/320 PS und erzeugt ein Drehmoment von 500 Nm. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt der neue iX3 40 5,9 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h.
Die Hochvoltbatterie des iX3 40 verfügt über einen nutzbaren Energiegehalt von 82,6 kWh. Ihre Lithium-Ionen-Rundzellen besitzen eine um 20 Prozent gesteigerte Energiedichte gegenüber den prismatischen Zellen der Gen5 und sind nach dem Cell-to-Pack-Prinzip direkt in den Hochvoltspeicher integriert. Dieser ist dank Pack-to-Open-Body-Bauweise zugleich ein struktureller Teil des Fahrzeugs, das reduziert den Materialaufwand und spart Gewicht.
Der neue iX3 40 besitzt eine Reichweite von bis zu 635 Kilometern gemäß WLTP-Norm. Seine maximale Ladeleistung beträgt 300 kW. An einer 800-Volt-Gleichstrom-Schnellladestation kann innerhalb von 10 Minuten genügend Energie eingespeist werden, um die Reichweite um bis zu 300 Kilometer zu erhöhen. In 21 Minuten soll sich an einer DC-Station der Energiegehalt der Hochvoltbatterie von 10 auf 80 Prozent ihrer Kapazität steigern lassen.
Serienmäßig lädt die neue Modellvariante des iX3 Wechselstrom mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Optional ist AC-Laden mit bis zu 22 kW möglich. Damit lässt sich der Ladezustand der Hochvoltbatterie in 4:15 Stunden von 0 auf 100 Prozent erhöhen. Zusätzlich stehen für den neuen iX3 40 bidirektionale Ladefunktionen zur Verfügung. Mit ihnen wird das Elektroauto zur mobilen Powerbank unterwegs und zum flexiblen Energiespeicher zu Hause.
Die Technologie der Neuen Klasse ermögliche auch beim neuen iX3 40 „Freude am Fahren auf einem völlig neuen Level“, wirbt BMW. Dafür sorge insbesondere der Steuerungscomputer „Heart of Joy“ mit der selbst entwickelten Software „BMW Dynamic Performance Control“. Innen wird auch im iX3 40 das Anzeige- und Bedienkonzept „BMW Panoramic iDrive“ mit dem neuen Betriebssystem „BMW Operating System X“ geboten.
Die zweite Version des neuen elektrischen BMW iX3 soll in Deutschland ab Sommer 2026 zum Preis von 63.400 Euro erhältlich sein. Der davor eingeführte iX3 50 xDrive mit 345 kW/469 PS starkem Allradantrieb und bis zu 805 Kilometer Reichweite kostet mindestens 70.900 Euro.

Powerwall Thorsten meint
01.04.26 9:10
Zurück zu den Fakten:
Hier im Forum gibt es ja Leute, die behaupten, man müsste immer volle Hütte mit voller Hütte vergleichen.
Definieren wir volle Hütte als alles, was man zum teuersten Fahrzeug einer Baureihe „dazuklicken“ kann und nicht ein Anbauteil ist – wie zum Beispiel eine Dachbox oder etc.
Die vergleiche also nicht den nackten Hirsch oder verzichten „unabsichtlich“ auf irgendwelche teuren Pakete.
Wenn ich den X3 mit größter Motorisierung und allen verfügbaren Paketen ebenso durchklicke, komme ich auf über 92.000 € – das habe ich gerade einmal im Konfigurator getan.
Meine ursprüngliche Aussage war: (@ Herr Ingenieur (FH)) „da kratzt man bereits an den 100.000 €.“
– und diese Aussage ist damit durchaus gerechtfertigt– also kein FUD sondern Fakt – dies nur zur Klarstellung.
Somit ist aber auch die Aussage, dass man vom kleinsten Modell einer jeweiligen Baureihe: „dem nackten Hirsch“ bis zum „Volle Hütte Boliden“ durchaus 20.000€ draufpacken kann also auch kein FUD, sondern ebenfalls Fakt.
Truth hurts Herr Ingenieur (FH)
M. meint
Leute wie du sagen das, und klinken sich dann wild durch einen Konfigurator.
Leute wie ich sagen, dass man es vergleichbar machen sollte, soweit das geht.
Und dann klickt man bei dem einen eben keinen Mattlack für 3k an, wo das Vergleichsmodell gar keinen hat, keine 22 Zöller, wo der andere max. 20 hat, und kein Leder, wo es sonst nur Plastik gibt. Und wenn es keinen Ersatz für ein moderes Anzeigekonzept, optional mit HUD, sondern nur ein einfaches Tablet gibt, müsste man eigentlich noch was wegrechnen…
Und natürlich „kratzen“ 92 mathematisch nicht an der 100. Aber das ist Mathe, das ist noch nie etwas für dich gewesen.
Und sagtest du gerade „X3“, also Verbrenner?
Truth hurts, aber da, wo man immer so laut auf „Truth“ besteht, wird fast nur FUD und FakeNews verbreitet. Da scheinst du dich prominenter Vorbilder zu bedienen.
Powerwall Thorsten meint
Paul du hast gemerkt, dass ich das vergessen i vergessen habe.
Wenn du sachlich (92.000€) nichts mehr entgegenzusetzen hast, geht es natürlich wieder auf die persönliche Ebene – Respekt
M. meint
Ja, ist aufgefallen – bei deinen Vergleichen weiß man halt nie.
Die Fakten habe ich doch auf meiner Seite:
92 ist nicht „kratzt an der 100“. Wer das gehauptet, hat ganz sachlich keine Ahnung von Mathe. Das muss man nicht persönlich nehmen.
Und dann wäre da immer noch der Fakt, dass es dir gar nicht um den Fakt geht, dass du keine gleichwertigen und nicht mal vergleichbar ausgestatteten Fahrzeuge vergleichst.
Du vergleichst ein Premiumfahrzeug – also eins, dass hochgradig individualisierbar ist und mit Optionen versehen werden kann, die das „Vergleichsmodell“ gar nicht erst bietet, mit eben diesem „Massenmodell“, wo außer 6 oder 7 Farben außen und 2 innen quasi nichts zu individualisieren ist.
Dann unterschlägst du stark unterschiedliche Reichweiten, stark unterschiedliche Ladegeschwindigkeiten (besonders bei den geladenen km pro Minute) und einiges mehr, weil es früher (als Tesla dort gut war) zwar schon, aber inzwischen (weil Tesla nicht mehr gut ist) nicht mehr wichtig sein soll.
Anders ausgedrückt: du vergleichst Dinge, die man nicht vergleichen kann.
Und wenn man dich darauf hinweist, drückst du auf die Tränendrüse und beklagst faktenfrei einen persönlichen Angriff.
Um es nochmal zu sagen:
Wenn dir das reicht, was das Y bietet, fahr Y.
Wenn du mit dem klarkommst, wofür der Chef dort steht, fahr Y.
Aber beschwere dich nicht, dass
man dich dann dort einsortiert, wo man auch diesen Chef einsortieren muss, und
dass andere Menschen andere Ansprüche an Autos oder die Verantwortung von Konzernlenkern haben.
Aztasu meint
So wie viele, inklusive mir, prognostiziert haben:
Deutlich über 600km WLTP, Ladegeschwindigkeit bleibt bei 20 Minuten auf 80% aber da der Akku kleiner ist sinkt eben auch die Ladeleistung. Preislich wird man den iX3 40 IMMER unter 60k bekommen.
Ein Tesla Model Y Premium LR Hinterradantrieb hat nur 609km vs den 635km des BMW iX3 40. Ein Plus von 4,3% für den BMW.
Ladezeiten des Model Y liegen bei 32 Minuten und nicht bei 20-21 Minuten wie bei BMW, Mercedes und Audi. Ein Unterschied von 55%-60%. Ich nehme 57% an. Als wirklichen Nutzen den man monetär bereit wäre dafür extra zu zahlen nehme ich 1/10 von dieser Zahl an, also 5,7%.
Nur aufgrund der technischen Daten sind 10% Aufpreis IMMER gerechtfertigt.
Preis des Tesla: 50.970€
BMW: ca. 59.570€
Preisunterschied liegt bei 16%
Die sehr geringen 6% Aufpreis bringen:
Ein besser abgestimmtes Fahrerwerk, ein zukunftsfähiges 800V System, mehr technische Ausstattung mit standardmäßigem Panoramic Display und Radarsensoren, mehr Anhängelast, eine höhere Langzeitqualität und die Marke BMW. Ist bidirektionales Laden beim BMW eigentlich immer mit dabei?
Ich wiederhole mich nochmal: BMW zeigt wie extrem teuer Tesla für seine mittelmäßigen technischen Daten und schlechten Ausstattung eigentlich ist. Tesla ist von der Preis-Leistung hinter einer deutschen Premiummarke wie BMW einzuordnen. Warum kaufen Leute immer noch Tesla -> Kein Marktüberblick, und kein technisches Verständnis
Powerwall Thorsten meint
Also mein KI Agent findet 657 km WLTP (Standard Maximale Reichweite)
Wenn die Webseite von Tesla etwas anderes sagt, darfst du gerne deine Zeit verschwenden.
Mehr als 3 Sekunden ist mir eine solche Antwort nicht wert.
Aztasu meint
Warum nimmst du einen Standard in dem jegliche Ausstattung entfernt wurde und nicht den Premium LR RWD gegen den BMW iX3? Ist einfach falsch was du da machst und meine Aussage bleibt richtig
Powerwall Thorsten meint
Und noch einmal 6 Sekunden meiner Zeit, um deinen 6% FUD den Fakten gegenüberzustellen:
Erläuterungen zu den Berechnungen:
• Der prozentuale Unterschied berechnet sich als ((Preis BMW – Preis Tesla) / Preis Tesla) × 100 %.
• Bei der Vollausstattung handelt es sich um realistische Schätzwerte aus Konfiguratoren: BMW erreicht bei umfangreicher Optionierung (M Sportpaket Pro, Premium-Interieur, große Räder, Assistenzsysteme etc.) schnell sechsstellige Beträge; Tesla bleibt aufgrund des begrenzten Optionsumfangs deutlich günstiger.
• Der BMW iX3 50 xDrive ist in der Basisausstattung bereits um rund ein Drittel teurer als das vergleichbare Tesla Long Range AWD. Bei Vollausstattung vergrößert sich der absolute und prozentuale Abstand weiter, da BMW mehr hochpreisige Individualisierungsoptionen bietet.
• Der Einstiegs-BMW iX3 40 liegt preislich näher am Tesla, bleibt aber immer noch deutlich höher positioniert.
Zusammenfassung:
Der Tesla Model Y Juniper ist in vergleichbaren Konfigurationen erheblich günstiger – sowohl in der Basis- als auch in der Vollausstattung. Der Preisvorteil liegt bei den direkten Gegenstücken zwischen etwa 34 % (iX3 50 xDrive vs. Long Range AWD) und über 58 % (Einstiegsmodelle). BMW positioniert sich hingegen klar im höheren Premium-Segment mit entsprechender Ausstattungs- und Materialqualität.
Die Quellen waren übrigen unter anderem die offiziellen Websites der verglichenen Hersteller
Kritik also bitte mit Quellenangabe und konstruktiv – also faktenbasiert und nicht wieder auf die persönliche oder politische Ebene ausweichen wie von der Bürogemeinschaft ja gerne gemacht.
M. meint
„BMW erreicht bei umfangreicher Optionierung (M Sportpaket Pro, Premium-Interieur, große Räder, Assistenzsysteme etc.) schnell sechsstellige Beträge“
Du bist – ganz sachlich – unfähig zur eigenen, faktenbasierten Recherche, und unfähig, dir vorgetragene Fakten anzuerkennen, wenn sie schlicht nicht zu deiner Meinung passen.
Statt dessen arbeitest du entweder mit stümperhaften Prompts, oder fehlerhaften Quellen, und das trotz aller Hinweise zum wiederholten mal.
Das hat pathologische Züge!
Powerwall Thorsten meint
Also, dann machen wir es noch einmal ganz einfach für dich. Ein BMW ist deutlich teurer als ein ähnlich ausgestatteter Tesla und zwar mehr als die von euch behaupten 6 %.
Kannst du soweit folgen?
Der Rest deines Gelabers ist mir eigentlich egal – ich habe mein Auto und bin sehr zufrieden.
Best Bang for the buck – du darfst kaufen, was du magst.
brainDotExe meint
Dann machen wir es dir auch ganz einfach. Einen Tesla kann man nicht so hochwertig ausstatten wie der iX3 in der Basis schon ist.
Ist der BMW teurer? Bestimmt, er ist ja schließlich auch besser. You get what you pay for.
M. meint
Ich formuliere es anders.
Ein BMW ist teurer als ein daneben gestellter gleich langer Tesla, der aber darüber hinaus nicht vergleichbar ist, weil es sowas wie einen ähnlich ausgestatteten Tesla nun mal nicht gibt. Jeder Versuch (auch mein eigener) scheitert letztlich an Defiziten bei Tesla, die es für dich nicht gibt – aber für andere Kunden schon. Welche das sind, wurde hier 100-fach erklärt, das ist dir nicht zugänglich, das nehme ich doch schon lange zur Kenntnis. Ich erläutere das nur noch für eventuelle Mitleser, nicht für dich.
Man vergleicht Wein nicht mit Wasser und stellt dann fest, dass Wasser billiger ist. Wenn du Wasser trinken willst, trinke Wasser. Ich trinke auch Wasser, aber ich tue dann nicht so, als wäre es Wein.
„Aus Wasser wird Wein“… das ist Religion.
Also bleibe bei deiner Kiste. Es will sie dir niemand wegnehmen. Wirklich nicht. Du kannst da ganz entspannt sein.
Powerwall Thorsten meint
Wenn ihr beiden bezahlten Schreiberlinge recht hättet, dann wird BMW ja künftig mehr BEVs verkaufen als Tesla genau so wie VW das ja schon 2022? Tun wollte. Warum wird das nicht passieren
Zu teuer?
Zu wenig Computer on Wheels?
Zu wenig autonome Zukunft?
Pro Tip Zusammengefasst:
Zu wenig „bang for the buck“
M. meint
Naja, mehr Autos als Tesla hat BMW noch in jedem einzelnen Jahr seit der Gründung von Tesla verkauft. Das kann man nachlesen.
Die BEV-Absätze bei BMW steigen weit deutlicher als bei Tesla. Das kann man nachlesen.
Die Produktion für den iX3 war für das aktuelle Jahr schon lange ausverkauft, bevor man das Auto überhaupt fahren konnte. Das kann man nachlesen.
BMW hat mit der „neuen Klasse“ die komplette Elektronikarchitektur auf 4 leistungsstarke Rechner umgestellt und wird das nun auf alle Fahrzeuge ausrollen. Das ist ein Schritt, den Tesla noch vor sich hat. Das kann man nachlesen, sogar in deinen Kommentaren. Oder war’s Fred? Macht ja keinen Unterschied.
Die automatisierten Systeme von BMW agieren etwas vorsichtiger, aber provozieren weniger gefährliche Situationen, das schafft Verlässlichkeit und Vertrauen. Dazu kannst du dir zahllose Videos, z.B. vom iX3, ansehen.
Und, auch wenn es sinnlos ist, da es nicht hängenbleiben wird: L2 ist „teilautomatisiert“, „autonom“ würde L5 – kann Tesla nicht, hat Tesla deswegen nirgends auf der Welt in der Freigabe, kommt also abseits von Werbevideos so schnell nicht.
brainDotExe meint
Thorsten,
interessant wem du hier unterstellst „bezahlter Schreiberling“ zu sein…
Erst mal an die eigene Nase packen.
Spoiler: Ich bin es nicht, ich schreibe aus Überzeugung.
Warum sollte BMW mehr BEVs als Tesla verkaufen wollen?
BMW ist ein Premiumhersteller, Qualität statt Quantität.
Tesla will Massenhersteller, wie VW sein, da geht es also um Quantität statt Qualität.
Btw. BMW plant für 2030 einen weltweiten Absatz von ca. 3 Mio. PKW, davon 50+ % BEVs.
Wie hat nochmal die Tesla Planung für 2030 ausgesehen und wie weit ist man davon entfernt?
MrBlueEyes meint
Zum Vergleich: Ein X3 20d xDrive kostet auch knappe 63.000€ und braucht quälend lange 7,7 Sekunden auf 100
Keine Ahnung, was alle am Preis zu mäkeln haben… für einen BMW ganz normal und fair eingepreist…
brainDotExe meint
Vollkommen richtig. BMW hat nicht nur Preisparität erreicht, sondern bietet bei den Elektroautos auch ein deutlich besseres Preis/Leistungsverhältnis.
South meint
Was fair ist, bestimmt aber nicht BMW oder ein Verbrenner vs. E Auto BMW Vergleich oder gar was BMW für „normal“ hält, sondern der Markt, genau genommen, die Alternativen am Markt.
Deshalb habe ich keinen BMW, sondern nen Audi A6etron gekauft… bin wirklich gespannt, wie es bei BMW weiter geht. An sich sind die E Autos ja wirklich nicht schlecht, aber preislich sehr überdehnt. Mercedes hat das auf Dauer nicht durchgehalten, bei BMW kommt man damit aktuell noch über die Runden. Wäre aber überrascht, wenn das auf Dauer funktioniert, denn die Konkurrenz, die ja auch langsam mit besseren Modellen kommen, schläft nicht.
Übrigens. Der Vergleich mit dem Verbrenner ist im Grunde nachrangig bis egal. Die wenigsten, die ein E Auto gefahren sind, kaufen sich noch nen Verbrenner …. ich könnte nicht einmal mehr sagen, was für Verbrennervarianten – motoren auf den Markt sind, ganz einfach, weil mir das mittlerweile wurscht ist…
MrBlueEyes meint
BMW verkauft aktuell ca. so viele BEV wie Mercedes und Audi zusammen
Und innerhalb der eigenen Produktpalette hat BMW mit 18% BEV-Anteil auch den höchsten Wert zwischen den dreien…
Und du versuchst hier immer irgendwie krampfhaft, den Erfolg und die richtigen Produkte von BMW schlecht zu reden, habe ich das Gefühl…
Kollidiert halt nur leider mit der Realität
M. meint
Würde jetzt bei 7,7 sek nicht von „quälend lange“ sprechen. In der Praxis wird das kaum jemand in der Zeit machen – von 0-100 ja eh nicht.
Aber es macht dabei halt Geräusche, die nicht sein müssten…
Den Preis finde ich auch ok.
Mary Schmitt meint
Ich lese hier keine Preiskritik wegen der Höhe, sondern wegen des Abstandes von nur 10%.
MrBlueEyes meint
Heißt, der iX3 40 ist fair eingepreist und der iX3 50 xDrive super fair?
Ich sehe immer noch kein Problem :-)
M. meint
Der ist aber begründbar, Mäx hat das für Batterie und vorderen Antriebsstrang nachvollziehbar rausgerechnet, wie ich finde.
Große Teile des Fahrzeugs sind von der „Anpassung“ ja nicht betroffen.
Letztlich eine Frage, was man „braucht“. Bei „5,9s“ ist kein wirklicher Verzicht erkennbar, den könnte es je nach Einsatz bei „RWD“ geben – oder auch nicht.
Kleinere Batterie = weniger CO2. Wer die ganz großen Distanzen nicht hat, keine Anhänger aus dem Dreck ziehen muss oder im Mittelgebirge wohnt, kann mit dem Auto sehr gut klarkommen. Das ist ja keine Verzichtserklärung wie ein „SR“. Für die hier gebotene Reichweite muss man woanders die große Batterie ordern.
Besser-BEV-Wisser meint
ja, beim BMW ist es jetzt schon so das die Diesel Alternativen schon nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Da musst schon ein idiologisch verhärteter Verbrenneranhänger sein um einen X3 20d XDrive zu kaufen…
ChriBri meint
Eine aus meiner Sicht sehr sehr gute Entscheidung, ebenso wie bei Mercedes auf die kleineren Akkuvarianten runterzubrechen, vllt auch mal einen iX3 30? Der Wagen ist effizient, hat für seine Bauform einen erstaunlich guten cW Wert und gibt es her, ebenso wie man bei einem CLA EQ oder einem Tesla M3 gut einen 58er Akku anbieten kann und dabei immer noch zu akzeptablen Reichweiten kommt. Nicht jeder braucht die WLTP 800 km/Autobahn ca. 500 km bzw. will und kann diese bezahlen.
McGybrush meint
Warum nicht. Ich gehöre genau dem anderen Lager an.
Ein i3 20 (die Limousine) mit Heck und 108,8kWh
Also denn deutlich über 900WLTP für den Alltag wo man nur 60% des Akkus nutzt als Mieter. Für Lange Reisen würde ich in der Tat auch mit 60kWh auskommen wenn er ne gute Ladekurve hat.
CJuser meint
Würde nicht mal in Aussicht gestellt, dass der 60t Euro kosten soll?
M. meint
Von wem?
Für welche Version?
David meint
Für mich ist diese Version völlig unattraktiv. Aber warum? Ist das nur die Haltung von jemandem, der eigentlich nie das Grundmodell wählt? Das mag auch sein, aber auch der Preisabstand von 7000 € erscheint mir zu klein. Denn die Fahrleistungen sind deutlich schlechter und die Reichweite ist es auch. Dazu ist ein Allradantrieb, der kaum auf dem Verbrauch geht, rein objektiv ein Vorteil.
Aber genau genommen bin ich auch kein iX3 Käufer. Ich hatte mich nur sehr für ihn interessiert, weil er der erste Vertreter der neuen Klasse auf der Straße ist und ich den technischen Fortschritt spüren wollte. Der ist bemerkenswert. Wir haben nach 400 km eine Pause gemacht, weil wir eine Pause brauchten, nicht weil der Wagen eine Pause brauchte. Der hatte die ganze Zeit auf der linken Spur alles abgeräumt.
BEV meint
die 7500 Euro Preisdifferenz finde ich auch zu gering als das man deswegen das deutlich schwächere Modell nehmen würde
kann aber auch heißen, dass der 50er teurer wird
Ein ~80 kWh RWD mit dürftiger Grundausstattung für 63.400 Euro … zu teuer, da sind selbst 22% Rabatt uninteressant, da man mit einer vergleichbaren Ausstattung noch mal deutlich teuer wird und dann hat das Auto auch noch deutlich weniger Stauraum als der Platzhirsch …
M. meint
Du kennst die Grundausstattung schon?
Im 50 xDrive ist die nicht dürftig, nur weil man noch Dinge dazu ordern kann, die man vielleicht braucht, aber vielleicht auch nicht…
Andreas meint
Wenn der Fuhrpark 100 Autos ordert, sind das mal eben 750.000 Euro Unterschied. Zudem erlauben viele Dienstwagenklauseln nur bestimmte max Leistungen.
ID.alist meint
Wen ich das richtig gerechnet habe, würde ein i3 40 auf über 700 WLTP km kommen. Es wird ein interessantes Auto werden, vor allem als Touring.
brainDotExe meint
Damit haben wir dann auch das Basismodell, für alle die gemeckert haben, dass BMW zuerst das Topmodell (was ja nicht stimmt, es ist das mittlere Modell) bringt.
Fehlt nur noch das Topmodell und das Basismodell mit Allrad. (Den iX3 M mal ausgeklammert).
CJuser meint
Mal schauen, wann der 40 xDrive erscheint. Ich könnte mir zudem vorstellen, dass man noch ein LFP-Basismodell unterhalb anbieten wird, mit vielleicht um die 70 kWh. Mindestens beim iX3 L wird es einen 30 geben. Da der 40 bis zu 635 km nach WLTP erreichen soll, bietet sich das möglicherweise an. Oder BMW verweist diese Kunden in Europa an den iX1.
Besser-BEV-Wisser meint
Ich würde auch davon ausgehen das kein günstigeres Modell vom iX3 mehr kommt.
Man braucht Platz für den iX1. Der ist ebenso ein Volumenbringer und wichtig für den Standort Regensburg.
BEV meint
ist das so, dass der iX1 der „neuen Klasse“ (schreckliche Bezeichnung) in Regensburg gebaut wird oder ist das nur eine Annahme?
ich hätte jetzt auf Ungarn getippt, weil dort der iX3 gebau wird, die Löhne günstiger sind usw.
man hat ja den Verbrenner X1 zeitweise auch in Ungarn gebaut, damit das Werk was zu tun hat
brainDotExe meint
Ungarn produziert exklusiv den iX3 (und Coupé Variante iX4). Der iX1 wird in Deutschland gebaut (auch die Version auf Basis der Neuen Klasse Platform).
M. meint
Nein, der iX1 wird nicht in Ungarn gebaut werden können, weil das Werk mit dem iX3 eigentlich ausgelastet ist, und später noch den iX4 „verdauen“ muss.
Der iX1 wird für Europa aus Deutschland kommen.
Für die USA oder China – falls man ihn dort anbieten wird – natürlich nicht.
BEV meint
ein 40 xdrive wozu, wenn der Preisunterschied so gering ist, dass man gleich den 50 nehmen kann?
CJuser meint
40: 63.400 Euro
50 xDrive: 70.900 Euro
Ich tippe mal auf 2.500 Euro Aufschlag für Allrad. Dann sind wir bei 65.900 Euro für einen 40 xDrive und noch 5.000 Euro unterhalb vom 50 xDrive.
brainDotExe meint
Ein LFP Akku kommt beim iX3 auf absehbare Zeit nicht.
Auch ein 30er ist nicht geplant. Abseits von dem iX3 M kommt noch der 40 xDrive und M60 xDrive. Dann ist das Lineup komplett.
Ja, beim iX3 L kann das anders aussehen.
BEV meint
naja was sollen denn diese Anspielungen, Geschmack? Mir gefällt das Auto nicht, alleine diese angedeuteten Nieren und die hohe Front sind für mich ein Grund das Auto nicht zu kaufen. Aber kann ja jeder selbst entscheiden.
BEV meint
… anders der i3, der sieht sher viel besser aus, bietet aber BMW-typisch viel zu wenig Platz
brainDotExe meint
Was „zu wenig“ Platz ist, ist Geschmackssache. Zu viel Platz ist auch nicht schön.
Ich bevorzuge ein eng geschnittenes sportliches Cockpit.
M. meint
Das ist genau so viel zu eng, wie man beim iX3 20k für die nötigste (!) Sonderausstattung investieren muss.
Was, wie gewiesen wurde, gar nicht möglich ist.
Benenne dich doch in FUD um.
brainDotExe meint
Wie du sagst, Geschmack halt.
Für andere sind die angedeuteten Nieren und hohe Front halt eben Gründe das Auto zu kaufen.
MrBlueEyes meint
Sehr schön… es geht voran… dann wird ein i3 40 wahrscheinlich so bei 60.000 rum starten…
Im Kleingedruckten der BMW-Pressemeldung steht noch „14,6 KWh kombinierter WLTP-Verbrauch“ für den iX3 40, wen es interessiert…
Mäx meint
Ah, das sind dann auch die 3-4% die ich unten ausgerechnet habe von RWD zu AWD.
M. meint
Das nenne ich mal eine Punktlandung der Vorhersagen hier.
Von 83 kWh, 300 – 320 kW Ladeleistung, gleicher Ladezeit und >600 km Reichweite wurde zumeist ausgegangen, und so ist es gekommen, auch der Preis kommt hin.
Schön!
Aber ich denke, das echte Einstiegsmodell mit gleicher Batterie und RWD kommt erst noch. Das legt dann für 3k€ weniger LP nochmal gut 30 oder 40 km Reichweite drauf.
CJuser meint
Das oben beschriebene Modell hat doch Heckantrieb. Es handelt sich nicht um den 40 xDrive.
Mäx meint
Das ist der RWD.
Der 50er xDrive hat ca. 31% mehr Kapazität aber „nur“ 26% mehr Reichweite.
> Der Allrad schluckt ungefähr 3-4% mehr im WLTP Zyklus.
Klingt erstmal gut.
BEV meint
klar, im WLTP dürfte der vordere Motor kaum zum Einsatz kommen, wenn man selbst das Pedal streichelt, sieht das schon anders aus
Mäx meint
Stimmt, das hatte ich nicht bedacht :D
Wäre jetzt interessant zu wissen, ob die Stadtzyklen also Abschnitt 1 und 2 gleich im Verbrauch sind, weil der vordere Motor gar nicht gebraucht wird.
Der wird ja vermutlich eher sogar nur im Abschnitt 4, also dem „Autobahnteil“ benutzt werden.
M. meint
Ah!
Sorry, das hatte ich tatsächlich komplett überlesen. 🙈
Mäx meint
7.500€ günstiger.
Was kostet so ein zweiter Motor im Verkauf? 2k? 3k?
Nehmen wir mal 5.000€ für 26kWh an, wäre man bei 192€/kWh.
Fair würde ich sagen.
Hatte gehofft, dass man die Ladeleistung evtl. etwas steigern könnte.
Um das mal auf den i3 umzurechnen > grob 650-700km Reichweite, schön.
M. meint
Ganz platt gerechnet: 900 / 805 = 1,118.
Damit landet man für den i3 40 xDrive bei 710 km.
Für den Touring würde ich von dort wieder 5 bis 6% abziehen, also ca. 670 km.
Der i3 40 eDrive Touring (das Volumenmodell, wie ich glaube) kommt dann wieder an die 700 km.
MK meint
@Mäx:
Haben Sie denn schon die komplette Ausstattung durchgesehen? In der Regel unterscheiden sich bei Elektroautos nicht nur Motor und Akku, sondern es rutschen auch viele Extras in die Serie (oder beim kleineren Akku entsprechend raus…). So waren z.B. beim Elroq 85, den ich bestellt habe (neben Blödsinn wie Chromzierleisten und Ambientebeleuchtung) die Sitzheizung vorne und ein paar Jahre Internetanbindung für Live-Verkehrsdaten, Over the Air Updates usw. in dem Einstiegspreis/der Serienausstattung inklusive, beim Elroq 50 aber nur gegen Aufpreis erhältlich. Beim Elroq 50 war sogar überhaupt kein Navigationssystem drin. Leichtmetallfelgen, Parksensoren vorne, verschiedene Fahrprofile, Sitze mit Verstellmöglichkeiten im Bereich der Lendenwirbelsäule, 2-Zonen-Kllimaautomatik, beheiztes Lenkrad, Mittelarmlehne hinten, Vorbereitung für Anhängerkupplung: Alles im Elroq85 Serie und im Elroq50 nur gegen Aufpreis oder gar nicht erhältlich…mal schauen, wie der neue Elroq 60 wird.
Lange Rede, kurzer Sinn: Auf der BMW-Seite lag grade noch der alte Katalog, wo das neue Modell noch nicht enthalten ist. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass der Preisunterschied ausschließlich durch Akku und Motor entsteht und es wäre auch sehr untypisch für einen europäischen Hersteller.
BEV meint
ich finde ehrlich gesagt 7500 Euro (ca. 10%) Preisdifferenz zu gering dafür, dass man einen Motor und der Akku um fast 1/4 kleiner ist
wenn dann noch Ausstattung fehlt, dann wirds ganz eng
BMW-typisch muss man ja noch mal 20.000 Euro an Ausstattung dazurechnen, damit man das nötigste dabei hat
M. meint
„BMW-typisch muss man ja noch mal 20.000 Euro an Ausstattung dazurechnen, damit man das nötigste dabei hat“
Kompletter, immerhin gewohnter FUD.
Widerlegt zudem: ich habe in einem anderen Thread PWT und Jörg2 auf eine ähnliche Behauptung hin eine Konfiguration für den 50xDrive vorgelegt, in der alles drin ist, was man so braucht, und einiges mehr. Das liegt LP noch unter 78k LP, also weit weg von 10k€.
20k€ gehen dort schon in der Theorie nicht. Das immerhin hat alleine Jörg2 hinbekommen.
eBikerin meint
„BMW-typisch muss man ja noch mal 20.000 Euro an Ausstattung dazurechnen, damit man das nötigste dabei hat“
So So – was ist denn dieses „nötigeste“ ? hab mal beim ix3 geschaut und hab die ganzen zusätzlichen Assistenten (ob man die braucht weiss ich nicht) dazu gebucht – dann wird der 6000 Euro teurer. Gut dafür hab ich dann auch den Park Assistenten Professional und so Spielereien.
Mäx meint
Meine Wunschkonfiguration* hat 16k Aufpreis.
*Also wenn Preis keine Rolle spielen würde
Wie du schon sagst für ca. 10k Ausstattung gibts ein sehr rundes Paket.
Aber der Punkt der gemacht wurde ist ja richtig.
Wenn da noch Ausstattung fehlt ist der Aufpreis vom 40 sDrive zum 50xDrive ja nochmal besser.
Statte ich die gleich aus, ist die größere Batterie + Allrad also am Ende „nur“ 4-5k teurer…wenn dann der 40xDrive mit kleiner Batterie kommt werden für die größere Batterie also nur noch 3k fällig?
Wer wählt da noch die kleinere Motorisierung?
eBikerin meint
M. 20K gehen in der Therorie schon, du must halt das M Plus Sportpaket nehmen, dazu noch die Hängerkupplung, Fahrradträger für 3 Räder, Dachträger, Heckbox, Dachbox, die super teuere Lackierung usw.
Also alles Dinge die man unbedingt braucht um nur das nötigste zu haben ;-)
Vor allem die Dachbox für über 1000 Euro ist ein absolutes muss. Ohne brauchst du den iX3 gar nicht erst ordern ;-)
Ehrlich gesagt ich finde es ziemlich lustig, was für Unsinn die Fans einer gewissen Marke schreiben seit BMW die NK vorgestellt hat.
Scheint wohl wirklich schlimm zu sein, dass ein deutscher Hersteller richtig gute eAutos baut.
M. meint
eBikerin,
Ich habe es selbst nicht gerechnet, aber ich vertraue an der Stelle mal „Jörg2“, weil der unverdächtig ist, bei BMW irgendwas schönzureden.
Und der kam auf ca. 88k€ im Maximum, mit M-Paket Pro, den dicksten Rädern, Echtleder usw., also jede Menge Zeug, dass es nicht braucht, und das so in Kombination auch kaum geordert wird.
Und dann sind es (88-72) 16k€, was maximal geht. Ich käme bei meiner Konfig (ich wollte die Reichweite, die AHK, andere Farben innen und außen, anderes Felgendesign (20′), Autobahnassistent, Multifunktionssitze, abgedunkelte Scheiben hinten, das war’s, glaube ich) auf rund 77k, also 5,x k€ an Optionen. Und das ist dann keine Sparversion, sondern für mich ok. Vielleicht noch H/K, aber dann ist’s echt fertig.
(Aber ich will keinen SUV. Daran ändert auch der iX3 nichts.)
brainDotExe meint
Ich habe es doch an anderer Stelle schon gesagt, war beim i4 ja nicht anders.
Vom kleinen Akku auf den großen Akku (und ggf. Allrad) ist nicht viel Aufpreis, daher werden die meisten Leute den großen Akku nehmen.
Wie beim i4 auch.
Passt auch zu der Strategie vom BMW und anderen Herstellern zuerst die Variante zu bringen, welche vorraussichtlich die größte Nachfrage hat und das ist halt nicht die Basisvariante.
MK meint
@BEV:
Wenn ich eben bei meinem Elroq schaue, was die Ausstattungen, die bei der Variante mit größerem Akku inklusive sind, einzeln gekostet hätte, dann habe ich auch da den größeren Akku quasi „kostenlos dazu bekommen“…natürlich wohlwissend, dass ich mir bei freier Konfiguration weder Ambientebeleuchtung noch Chromzierleisten bestellt hätte und dass das die Ausstattungsmerkmale sind, mit denen die Hersteller sonst überproportional hohe Gewinne einfahren würden, diese also gar nicht wert sind, was sie laut Katalog kosten.
Oder ma ganz nüchtern beim BMW iX3 betrachtet: Der Unterschied in der Akkugröße beträgt rund 26 kWh. Die Herstellkosten pro kWh Energiegehalt für einen Akku liegen grade bei rund 100 €/kWh…macht also einen Kostenunterschied von 2.600 €. Ein Elektromotor dazu ist generell nicht so teuer. Das sind vielleicht 500 bis 1.000 € Unterschied.
Ich finde also, der Preisunterschied beim iX3 macht durchaus Sinn…Akkus machen mittlerweile deutlich weniger Anteil am Verkaufspreis als viele annehmen. Nicht umsonst ist meist der Verkaufspreis von Elektroautos längst gleichauf mit dem eines vergleichbaren Verbrenners.