• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Neuer BMW iX3 in Europa 2026 schon fast ausverkauft

13.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 81 Kommentare

BMW-iX3

Bild: BMW

BMW führt mit der neuen Batterieversion des X3 aktuell das erste Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ ein. Der iX3 kommt laut dem Unternehmen sehr gut am Markt an.

„Unser Auftragsbestand übertrifft die Erwartungen bei weitem. Betrachtet man allein den europäischen Markt, so decken die aktuellen Aufträge fast die gesamte Produktionskapazität für 2026 ab.“ Das sagte laut dem Portal 36kr der Chef von BMW Italien Massimiliano Di Silvestre im Dezember. Europäische Kunden, die jetzt einen iX3 bestellen, müssten möglicherweise bis nächstes Jahr auf die Auslieferung warten.

Der jüngste iX3 wird in BMWs neuer Fabrik im ungarischen Debrecen hergestellt. Diese hat dem Bericht zufolge zunächst eine jährliche Kapazität von 150.000 Fahrzeugen. Der iX3 rollt darüber hinaus auch in China vom Band.

Schon im Oktober hieß es von BMW, dass der Auftragseingang für den iX3 über den Erwartungen liege. „Wir haben in den ersten sechs Wochen nach Vorstellung auf der IAA in München über 3000 Bestellungen für den iX3 erhalten“, berichtete Christian Ach, Leiter Markt Deutschland. Dies sei deutlich mehr als für den X3 mit Verbrennungsmotor. „Schon jetzt ist absehbar, dass wir mit unserer Produktion im Jahr 2026 die hohe Nachfrage nicht bedienen werden können.“

Die Kunden hätten das E-SUV praktisch „blind“ gekauft, da Probefahrten noch nicht angeboten würden, betonte Ach im Oktober. Dies bedeute, dass Elektroautos auch in Deutschland erfolgreich verkauft werden können, wenn das Produkt stimmt.

Der iX3 der Neuen Klasse soll mit drei Schlüsseltechnologien punkten: einem besonders effizienten E-Antrieb mit 800-Volt-Architektur und neuen Rundzellen für bis zu 805 Kilometer Reichweite und 400- kW-Ladeleistung, einer leistungsfähigen Elektronikplattform mit vier vernetzten Steuerrechnern zur intelligenten Steuerung zentraler Fahrzeugfunktionen sowie dem digitalen Innenraumkonzept Panoramic iDrive mit Displayband, Head-up-Display und neuem Betriebssystem für eine intuitive, vernetzte Nutzererfahrung. BMW unterstreicht auch die neue Designsprache und ein ganzheitlich nachhaltiges Fahrzeugkonzept.

Newsletter

Via: 36kr.com
Tags: BMW iX3Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

Überarbeiteter Hyundai Ioniq 6 kostet ab 45.550 Euro

Dacia führt 2026 zweiten Elektro-Kleinwagen ein

Auch interessant

BMW macht iX3 50 xDrive um 2000 Euro teurer

BMW-iX3-2026

BMW: Höhere Reichweiten für iX1 und iX2 durch sparsame SiC-Inverter

BMW-iX1

BMW Deutschland übergibt neuen iX3 an erste Kunden

BMW-iX3

Höhere Nachfrage nach BMW iX3 und Mercedes GLC mit EQ Technologie als erwartet

Mercedes-GLC-EQ

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jens meint

    14.01.2026 um 17:10

    Seltsam…mein BMW-Händler sprach letzte Woche noch von einer Lieferung in +/- 6 Monaten und ein Freund von mir hat kurz vor Weihnachten bestellt und hat als Liefertermin Anfang August.

    Antworten
  2. South meint

    14.01.2026 um 07:36

    Naja, hier wird viel BMW Werbung gemacht. BMW liefert mit dem iX3 ziemlich exakt das, was die Kunden in Umfragen sich von E Autos wünschen, schnelleres Laden, echte 500km. Aber es wird maßlos übertrieben. Viele Hersteller haben erkannt, dass Schnellladen wichtig werden wird und bieten 800V Technik an. Hyundai, XPeng, Audi, Porsche, auch bei VW bei SSP (wenn wir es noch erleben, dass das kommt). Die 800 WLTP sind dabei aber eher ein Marketing Nummer, andere Hersteller sind da auch jenseits der 700 WLTP und da ist eigentlich sogar sinnvoller. Mit zunehmender Schnellladefähigkeit muss man ein Auto nicht einfach sinnbefreit mit immer größeren Accus vollstopfen, die ja Kosten und auch ordentlich Gewicht mitbringen. Zudem ist BMW preislich wirklich in hohen Regionen unterwegs.

    Antworten
    • South meint

      14.01.2026 um 07:43

      BMW liefert ein gutes Auto ab, aber der Hype ist bei näherem hinsehen zuviel des Guten. Und auch BMW hat mit dem i5 noch betagte Modelle. Das wichtigste. Wenn ein Modell am Anfang schon nicht verkauft werden würde, wäre das ja ein fatales Signal. Der iX3 ist neu und momentan in einer teuren Ecke mit geringen Stückzahlen unterwegs. BMW muss aber auf Dauer viele Stücke zu einem marktgängigen Preis liefern und das Profitabel. Denn genau daran liegt die Kunst. Aber es sieht ja gut für BMW aus… ich für meinen Teil finde das Produkt schlicht zu teuer für das Gebotene und ich warte auch nicht ewig auf ein Auto…

      Antworten
      • MichaelEV meint

        14.01.2026 um 09:14

        Exakt da liegt die Kunst! Wie gut es für BMW wirklich aussieht, wird sich dabei zeigen, sich von den CO2-Flottenzielen nachhaltig und deutlich abzukapseln.
        Bei der ganzen Story rund um den iX3 sollte man in erster Linie adressieren, dass die betagten Fahrzeuge konzernintern leiden werden (statt woanders hinzuschauen).
        Aber wahrscheinlich ist das von BMW genauso eingeplant: Die 2025er Ziele waren erfüllt, dafür musste man aber teilweise tief in die Rabattkiste greifen (z.B. beim iX1).
        Statt Rabatte auf die betagten i-Modelle werden notwendige Mengen deutlich hochpreisiger durch den iX3 ersetzt. Und schon hat man Margenparität…
        Wirkt nicht nur positiv für BMW, sondern, anders als immer herumposaunt, auch für gewisse andere Hersteller.

        Größere Akkus kosten mehr, erhöhen das Gewicht und den Ressourcenverbrauch, werden letztendlich für einen kleinen Anteil der Anwendungsfälle benötigt. Man könnte auf die Idee kommen (wie jemand schon vor Jahren), dass es (erstmal) sinnvollere Lösungswege gibt:
        Effizienz des Fahrzeuges erhöhen, dichtes und zuverlässiges Ladenetz mit verlässlicher Ladeplanung (je unsicherer beides ist, desto mehr Puffer braucht es), Ladeleistung. Die kosteneffizientesten Lösungswege sind zuerst umzusetzen!

        Antworten
  3. R2D2 meint

    13.01.2026 um 20:37

    3.000 Bestellungen?

    Das ist so als ob man am Ostermontag bei 25 Grad am Bodensee am besten Lokal 4 Kugeln lecker italienischen Eis verkaufen möchte.

    Antworten
  4. Gasbremse meint

    13.01.2026 um 15:35

    BMW verschiebt mit dem iX3 und wahrscheinlich noch mehr mit dem kommenden i3 schlicht und einfach die Koordinaten. 800+ km WLTP waren davor nur im Segment sechsstelliger Preise zu finden.
    Für alles Andere in diesem Preissegment ist das der neue Maßstab. Und nein, ich kriege kein Geld von BMW für diese Aussage.

    Antworten
    • M. meint

      13.01.2026 um 17:23

      Das stimmt.
      780 km WLTP kosten beim Lucid Air Touring 99.900 Euro, der Grand Touring mit 882 km kostet ab 130.900 Euro.
      Dann gibt’s noch den MB EQS 450+.mit 822 km für 109.000 Euro aufwärts.

      Mehr gibt es da aktuell sowieso nicht.

      Antworten
      • M. meint

        13.01.2026 um 17:53

        Kleine Korrektur, das Basismodell „Pure“ für 85.900 Euro kommt lt. Konfigurator auch auf 831 km, nur das Modell darüber liegt darunter.
        Das muss wohl mit RWD statt AWD erklärt werden, der Grand Touring scheint eine nochmal größere Batterie zu haben.
        Einstieg in die 800 km-Klasse abseits von BMW also bei knapp 86k€, oder 95k€ „komplett“ ausgestattet.

        Antworten
        • Gasbremse meint

          14.01.2026 um 20:02

          Gut und richtig recherchiert. Bemerkenswert, dass die neue Benchmark sogar im nicht reichweitenfördernden SUV-Segment erreicht wurde. Die Limo und der Kombi, mit denen sich die Lucid Air vergleichen müssen, werden mit großer Wahrscheinlichkeit sogar noch einen draufsetzen. Der Mehrwert dabei ist nicht so sehr, tatsächlich 500km+ am Stück auf der BAB zu fahren, sondern liegt eher darin, auch im Winter im 80 – 20 – Range praxistaugliche Reichweiten bei zügiger Geschwindigkeit zu erreichen. Hier bringt die neue Klasse zu stolzen, aber nicht völlig abgehobenen Preisen das BEV in eine bis jetzt nicht erreichte Nähe zum Verbrenner und schließt damit ein von vielen als relevant erachtetes „Handicap“.

  5. Mary Schmitt meint

    13.01.2026 um 14:35

    BMW, von vielen, die hier kommentieren, noch vor drei Jahren abgeschrieben, läuft bestens. Sie sind technisch und produkttechnisch sehr gut dabei. Denn ebenso sahen diese Kommentatoren nicht, dass man sich im Elektrozeitalter sehr wohl über bessere Technik differenzieren kann. Jetzt bleibt diesen Menschen nur noch zu heulen, dass es mehr Elektroautos sein könnten. Nein. Könnten es nicht. Die Menschen draußen wollen zu 75% auch dieses Jahr keine Elektroautos. Besonders nicht welche von Tesla und den Chinesen. Was diese Kommentatoren auch wurmt.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      13.01.2026 um 22:03

      Du musst noch lernen, gelesene Texte zu verstehen. Ausverkauft heißt einfach, es wurde für dieses Jahr nur ein kleines Kontingent geplant, damit eben gerade mal die CO2-Werte für 2026 eingehalten werden. Es würden aber gerne mehr als 25% die BEVs von BMW kaufen wollen.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        13.01.2026 um 22:35

        Kleines Kontingent? Das komplette Werk ist ausgelastet!

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          14.01.2026 um 08:23

          Na klar, wenn für die BEVs nur wenig Kapazität vorgesehen ist, dann ist es natürlich ausgelastet.

        • Futureman meint

          14.01.2026 um 08:27

          Das ist doch gut für BMW. Sollten aber nicht schnell weitere Kapazitäten geschaffen werden, damit die Nachfrage bedient werden kann, handelt es sich wohl doch um ein vorher festgelegtes Kontingent.
          Auf jeden Fall sind es dieses Jahr 150.000 weniger Verbrenner und entsprechend mindestens 150.000 weitere E-Auto-Fahrer, die positiv über E-Mobilität sprechen. Denn welcher BMW-Fahrer spricht schon schlecht über sein Fahrzeug?

  6. Jensen meint

    13.01.2026 um 13:55

    Die Hoffnung ist natürlich, dass dadurch die Verbrennervariante 1:1 nicht gebaut wird und kurzfristig ganz verschwindet.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.01.2026 um 13:57

      Das ist weder die Hoffnung von BMW noch die der Kunden. Zum Glück ist das nicht der Fall, da Verbrenner und BEV Versionen in unterschiedlichen Werken gebaut werden.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        13.01.2026 um 14:24

        Ist das ein Mensch, der da argumentiert oder hat die BMW KI ein Logikproblem und der Lektor hat Ferien?

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 20:56

          Gefällt dir die Wahrheit nicht? Oder bist du eine KI?

        • RudiFaehrtTesla meint

          13.01.2026 um 22:06

          Muss eine wirklich schlechte KI sein……die Kommentare dieser KI wirken immer so komisch….

  7. Future meint

    13.01.2026 um 13:53

    Hallo BMW?
    Warum baut ihr denn nur so wenige von den Elektroautos? Ist die Marge vielleicht doch nicht hoch genug und es sollen dafür lieber Verbrenner gebaut werden? BMW ist ja nicht so eine Behörde wie VW. Daher vermute ich, dass das alles absichtlich passiert ist. BMW weiß doch sehr genau, wie man so eine Produktion skaliert bekommt.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.01.2026 um 13:56

      Hallo Future,
      das Werk ist ausgelastet. Mehr Produktion ist nicht vorgesehen.
      Damit ist man bei einer überdurchschnittlich hohen BEV Quote innerhalb der X3 Baureihe.

      Merke: Qualität statt Quantität.

      Antworten
      • MichaelEV meint

        13.01.2026 um 14:50

        Sind bei dir schon die Zahlen aus der Zukunft hereingeflattert? Was bedeutet ausgelastet, die ganzen 150.000 Stück p.a. + China (wie viele sind es da)?

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 15:14

          Das Werk produziert exklusiv ein Modell. Das Modell ist für das Jahr 2026 quasi ausverkauft. Die Schlussfolgerung überlasse ich dir.

        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 15:30

          „Das Werk produziert exklusiv ein Modell“
          Die Aussage kann ich nirgendwo finden, nur das Gegenteil. Quelle?

          Aber dann wird der iX3 halt an den 37.500 Stück/Quartal in Europa bemessen, mal schauen was tatsächlich rumkommt.

        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 15:44

          Quelle? BMW.
          Neben dem iX3 läuft mittelfristig lediglich der iX4 (Nische) dort vom Band.

        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 16:58

          Ich wette, dass man bei BMW weder Quellen findet, dass das Werk perspektivisch auf diese beiden Modelle begrenzt ist noch konkrete Planungen, ob und wann die iX3-Produktion auf 150k hochgefahren werden soll.
          Aber mir egal. Ich werde den Erfolg des iX3 in Europa auf Basis der 150k p.a. bewerten…

        • M. meint

          13.01.2026 um 17:39

          Was heißt denn „perspektivisch“?
          Aktuell gibt es von der „neuen Klasse“ den iX3, und ab 07/26 wird es den i3 Limo geben, 07/27 den Touring. Dazu kommt 11/26 noch das iX3-Derivat „iX4“, das – wie ja gesagt wurde, auch in Ungarn gebaut werden wird.
          Das ist vorläufig die Palette.

          Irgendwann wird es weitere Modelle geben, weitere Werke werden umgerüstet werden, und dann wird man diese weiteren Modelle in die weiteren umgerüsteten Werke verteilen.
          Ende 27 kommt der iX1, 03/28 der i1, 07/28 der i4. Die kommen vermutlich aus Kapazitätsgründen nicht (alleine) aus Ungarn, der i4 z.B. passt sicher gut zum i3 nach München.
          China läuft ja auch noch „nebenher“, da wird ja auch demnächst der iX3 gebaut.

          Also ja, irgendwann wird auch in Ungarn mal was anderes vom Band laufen, und wenn nur deswegen, dass der iX3 ja heute schon sein Auslaufdatum „weiß“ – spätestens ab dann kommt von dort etwas anderes.

        • Steffen meint

          13.01.2026 um 19:10

          Die brauchen ein ganzes Jahr um den Kombi nachzuschieben? Puhh.

        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 20:19

          Ja, der Kombi kommt, wie üblich, ein Jahr später. Wer hat denn da ernsthaft was anderes erwartet?

          i3 und i4 laufen in München vom Band.

          Für das Werk in Ungarn ist es nach aktuellem Stand wirklich nur iX3 und iX4.

  8. Powerwall Thorsten meint

    13.01.2026 um 13:20

    Glückwunsch an BMW, dann bedient doch jemand all diejenigen mit der deutschen Reichweiten Angst und einem großen Geldbeutel.
    Wieder ein paar Verbrenner weniger – alles richtig gemacht.
    Die interessante Frage wird sein, wie dann die Marge sein wird – time will tell

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.01.2026 um 13:29

      Die Marge ist vergleichbar zum Verbrenner, hat der Finanzchef bereits gesagt.
      Das Tolle ist: Der iX3 muss keine Verbrenner X3 kanabalisieren, er wird in einem seperaten Werk gebaut und ist somit unabhängig von der Verbrenner Produktion.

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        13.01.2026 um 14:15

        Du weißt anscheindend nicht was in der Produktpolitik „Kannibalisieren“ bedeutet.

        Antworten
        • Tt07 meint

          13.01.2026 um 15:52

          Du nimmst mir die Worte aus dem Mund :-)

  9. cbzac meint

    13.01.2026 um 10:39

    Da sieht man wie der Visionär Musk durch Blindheit den Trend verpennt hat, als er sagte, dass die Reichweite des Y ausreichend sei und niemand mehr brauche – und in Folge dessen seit 2018 fast nichts mehr passiert ist.
    Der iX3 bietet genau das (jedenfalls auf dem Papier) was fast jeder Langstreckenfahrer oder jemand der gerne auch mal schneller als 130 fährt, bei den bisherigen E-Autos vermisst.
    Bin gespannt auf den Volvo EX60 am 21.1.26, der da angeblich mithalten will.

    Antworten
    • Gunnar meint

      13.01.2026 um 10:51

      Die Aussage von Musk war wirklich daneben. Trotzdem ist deine Aussage, dass fast nichts passiert ist, nicht richtig.
      Das Model 3 hatte zum Marktstart maximal 560 km Reichweite. Jetzt sind es 750 km.
      Das Model Y hatte zum Start 533 km, jetzt sind es 657 km. Zusätzlich sind die Preise bei beiden Modellen um mehrere Tausend Euro gefallen. Wo in der Tat fast nichts passiert ist, ist bei der Ladezeit. Da sind die Teslas mittlerweile ins Hintertreffen geraten.

      Antworten
      • MichaelEV meint

        13.01.2026 um 11:23

        Hat es jemals eine Aussage gegeben, dass NIEMAND JEMALS mehr Reichweite benötigen wird?
        Bin auf das konkrete Zitat gespannt!

        Antworten
    • MichaelEV meint

      13.01.2026 um 11:07

      Was soll denn der Trend sein? Das alle Neuwagenkäufer jetzt Fahrzeuge mit einem Basislistenpreis von 68k kaufen!?
      Wie viele iX3 sollen den nun produziert werden? 150k? 200k? Oder doch weniger?
      Isoliert oder im Vergleich zu alten Konkurrenten betrachtet sicherlich ein Erfolg! Aber bitte, wenn man es mit dem MY vergleichen will, dann ist es eine haushohe Niederlage!

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        13.01.2026 um 13:29

        Der Trend sind BEV, die den Modellen von Tesla in allem überlegen sind… und das merken irgendwann immer mehr Käufer… einfach abwarten…

        Antworten
        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 13:46

          Die Tür war offen, um zu Vernunft zu kommen. Wird bei dir nichts…

          Dann werden wir sehen, wie 2026 der Vergleich der Stückzahlen aussieht. 1/10 weltweites Volumen vom MY für den iX3 für 2026 würde mich schon wundern, wäre trotzdem ein grauenhaftes Ergebnis!

        • MrBlueEyes meint

          13.01.2026 um 13:52

          „…dann ist es eine haushohe Niederlage!“

          So sieht also „Tür war offen“ aus?! 🤷‍♂️ …wie gesagt, einfach abwarten… BMW´s neue BEV sind besser als Tesla… ja, kosten auch mehr, aber war bei BMW immer schon so… technisch ist Tesla nicht mehr up to date…

        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 14:47

          „Die Tür war offen“ in dem Bezug, dass man aufhören könnte etwas in einen Vergleich zu setzen, was offensichtlich nicht direkt in Konkurrenz steht.
          Wenn man es dann doch vergleichen will, endet es halt in einer haushohen Niederlage! Wenn man sinnlose Vergleiche will, muss man sich nicht über das Ergebnis beschweren.

        • MrBlueEyes meint

          13.01.2026 um 15:22

          Also siehst du das MY nicht in Konkurrenz zur Premium Konkurrenz von BMW in Form vom iX3?

          Die Einschätzung teile ich auch. Der iX3 steht über dem MY. Auch preislich, klar, aber man bekommt ja auch ein besseres Elektroauto 👍🏻

        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 16:09

          Hat sich Tesla jemals selber im Premium-Segment verortet? Hat es jemals einen globalen Bestseller aus dem Premium-Segment gegeben (wahrscheinlich noch nicht mal Top 10)? Passen die Zielsetzungen von Tesla auch nur annähernd zum Premium-Segment?
          NEIN!

          Wenn man aus dem iX3 eine Prognose ziehen will, dann das er den direkten Konkurrenten im Premium-Segment weh tun könnte, antriebsunabhängig.
          Tesla geht aber in die exakt andere Richtung. Mit maximaler Effizienz rund um das ganze Produkt möglichst vielen Kunden ein passendes Angebot machen zu können.
          Natürlich ragt man aber auch immer ein Stück weit ins Premium-Segment hinein, denn nicht alles was ein Premium-Hersteller verkauft, ist wirklich Premium. Der 3er Kunde mit kleinem Motor und wenig Ausstattung ist sehr viel weniger Premium als das andere Ende der weiten Spreizung.

        • RudiFaehrtTesla meint

          13.01.2026 um 22:14

          Also Mr blaue Augen, meinst du wirklich eine Plastikwüste ist Premium? Nein das ist einfach nur Dacia-Niveau. Der angebliche Premium BMW iX3 ist innen dem NonPremium MY Haushoch unterlegen!
          Wie definierst du denn Premium? Je mehr Plastik und Klavierlack umso besser?

        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 22:38

          Du scheinst wohl einiges durcheinander zu werfen.
          Ja, das Model Y ist Dacia-Niveau. So gut wie keine Premium Ausstattung, noch nichtmals Echtleder-Option.

          Beim iX3 hat man hingegen diese Premium Ausstattung.

        • RudiFaehrtTesla meint

          13.01.2026 um 23:30

          Also not brain, auch für Dich gilt: Lesen und dann verstehen lernen. Hartplastikwüste und Klavierlack ist nun mal KEIN Premium, sondern billigster Autobau. Im MY findes du kein Hartplastik! Selbst in deinen komischen i4 findest du richtig viel Hartplastik. Und das soll Premium sein? Kein Wunder, weshalb die Chinesen über unsere Hartplastikautos lachen.

  10. Halber Akku meint

    13.01.2026 um 10:03

    Gut gemacht, BMW! Das sind genau die Nachrichten, die wir brauchen, damit es mit der E Mobilität weiter vorangeht.

    Antworten
  11. Gunnar meint

    13.01.2026 um 09:35

    Sehr schön, dass die Nachfrage so hoch ist. Schade, dass das BMW nicht hat kommen sehen. Trauen die Vertriebler ihrem eigenen Produkt so wenig zu? Ich meine, wenn ich ein Elektro-SUV mit 805 km Reichweite für unter 70k€ anbiete und die gesamte Konkurrenz preisunabhängig circa 200 km darunter liegt, dann ist das ein Alleinstellungsmerkmal, welches ein sehr starkes Verkaufsargument ist.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      13.01.2026 um 09:41

      Das war doch bei dem i4 auch so. Da hat man die plötzliche Nachfrage auch nicht kommen sehen, na ja zu der Zeit hat auch noch Kolben Klaus davon fabuliert, dass die BMW Kunden keine Elektroautos nachfragen.

      Antworten
      • Gunnar meint

        13.01.2026 um 10:05

        Der i4 hatte nicht das herausragende Alleinstellungsmerkmal der extrem großen Reichweite. Andere BEVs im gleichen Segment wie Tesla Model 3 oder Ioniq 6 hatten auch schon 600 km Reichweite. Also nicht 1zu1 vergleichbar.

        Antworten
  12. Besser-BEV-Wisser meint

    13.01.2026 um 09:07

    150000 (nach Rump up) ist halt nicht wirklich viel. Schade. Vielleicht schafft BMW es ja die Technik (Akku/Antrieb) auf iX1, iX, iX5 schnell auszurollen. Dann werden die auch wieder attraktiv.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      13.01.2026 um 18:11

      Der aktuelle iX1 verkauft sich sehr gut, da ist der Druck nicht so groß. Die nächste Generation iX1 kommt deswegen auch erste Ende nächsten Jahres.
      Der iX läuft planmäßig in 2 Jahren aus, der faktische Nachfolger ist der iX5 in ca. 1 Jahr.

      Antworten
  13. MrBlueEyes meint

    13.01.2026 um 09:07

    Ist ja auch logisch, weil aktuell bestes Elektro-MidSize-SUV auf dem Markt! 😊

    Car.maniac holt sich auch einen und wird berichten… das wird gut… was er auch hat durchblicken lassen, dass März(?) der i3 von ihm vorgestellt wird und dass die elektrischen Daten einen Verbrenner quasi obsolet machen… ich persönlich rechne mit 900 Km WLTP… das Ding wird alles in den Schatten stellen…

    BMW macht gerade alles richtig… moderne, schicke Auto, die auch noch auf der elektrotechnischen Ebene einfach alles einsargen, was sonst so angeboten wird…

    Die BEV-Zahlen für 2025 im Vergleich zu Mercedes sind auch da:

    336.537 BEV von BMW und nur ca. 168.800 von Mercedes

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      13.01.2026 um 09:12

      Und bei BMW kommen noch gut 105.000 rein elektrische Mini dazu… um exakt zu bleiben…

      Antworten
    • Martin meint

      13.01.2026 um 09:38

      Der I3 wird vermutlich die kleineren 46mm Zellen bekommen die nur 80% der hohen haben also vielleicht 85-90kwh Akku somit sind die 900km ein bisschen hoch gegriffen. Ich tippe auf 750km. Ist aber reine Spekulation.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        13.01.2026 um 09:44

        Du bist nicht richtig informiert… der iX3 hat auch nur die 4690er… der i3 50 xDrive wird den gleichen Akku bekommen wie der iX3, also auch 108,7 KWh… nur so wird er die ca. 900 Km WLTP schaffen… also 850 werden es mindestens…

        Heißt aber auch, dass der iX5 aufwärts die großen Zellen bekommt und dann wahrscheinlich mit 135 oder mehr KWh Netto aufwarten wird können… BMW macht gerade diesbezüglich alle platt…

        Antworten
        • MrBlueEyes meint

          13.01.2026 um 09:47

          Wait.. sind 4695er laut Dr. Google… (und nicht 4690)

        • Mäx meint

          13.01.2026 um 09:59

          Jop 4695 (hatte das auch letztens mal falsch), aber man weiß ja was gemeint ist ;)

          Man muss mal abwarten wo dann die 46120 Zellen eingesetzt werden.
          Der Radstand beim X5 sind ca. 10cm mehr, dafür ist es aber eine Mischplattform, wo man evtl. Kompromisse eingehen muss, was Batteriepack angeht (nicht der volle Radstand nutzbar oder oder).
          Man kann also evtl. nicht einfach linear vom iX3 auf den kommenden iX5 hochrechnen.
          Aber spannend wird es und Potential in Richtung 120kWh+ ist auf jeden Fall gegeben.

      • brainDotExe meint

        13.01.2026 um 09:53

        Der iX3 hat schon die kleineren Zellen. Kleinere gibt es bei BMW nicht.

        Antworten
      • McGybrush meint

        13.01.2026 um 10:01

        Im iX3 ist von auszugehen das es bereits „nur“ der kleine Akku ist. Und es gibt soweit ich weiss nur 2 Akkus. Den kleinen (108kWh dann) und den grossen.

        Sicher für iX5 iX6 und iX7 bzw deren Limo Varianten davon.

        Antworten
        • Mäx meint

          13.01.2026 um 10:08

          Nur so halb richtig.
          Der iX3 50xDrive hat einen 108kWh Akku mit 4695 Zellen.
          Daneben wird es noch Akku geben mit weniger als 108kWh für kleinere Motorisierungen aber auch mit 4695 Zellen.

          Außerdem gibt es noch die 46120 Zellen.
          Bisher wurde nicht verlautbart, wo diese Zellen eingesetzt werden.

    • McGybrush meint

      13.01.2026 um 09:59

      WLTP steht doch schon mit 805km in der Effizientesten Konfiguration fest.

      Das sind locker 500km Deutsche Autobahn. Bzw 900km mit 1x 30min Stopp. Das ist schon mega.

      Beim i3 Neue Klasse rechne ich dann mit 850km WLTP wenn er den gleichen Akku bekommen sollte.

      Antworten
      • Gunnar meint

        13.01.2026 um 10:44

        Wenn der i3 tatsächlich den gleichen Akku bekommt, sollte bei der WLTP Reichweite eine 9 davor stehen, weil die Limousine deutlich aerodynamischer ist. Nur 45km mehr ist zu wenig.
        Mal ein paar Vergleichswerte bei identischem Akku:
        CLA: 792 km
        GLB: 631 km
        Das sind 160 km Unterschied.

        Antworten
      • xdaswarsx meint

        13.01.2026 um 11:12

        805km WLTP für den BMW iX3 50 xDrive.
        Das heißt alle kleiner motorisierten Varianten, evtl. kleiner Räder, und vor allem die ohne Allrad, werden noch mehr Kilometer bekommen.
        Gut möglich, dass hier schon eine Version mit über 900 Kilometer kommt.

        Antworten
  14. Paule meint

    13.01.2026 um 09:05

    Na dann, Produktion verdoppeln! 150k Stück ist nun nicht so die große Masse.

    Antworten
    • Mäx meint

      13.01.2026 um 09:13

      Doch, das ist viel.
      BMW verkauft wohl so grob 150k X3 pro Jahr…da bleibt also für den Verbrenner gar nicht mehr so viel übrig.

      Antworten
      • Mäx meint

        13.01.2026 um 09:14

        *150k X3 pro Jahr in Europa

        Antworten
      • Andi EE meint

        13.01.2026 um 10:56

        Nein, 150k ist wenig. Ihr meldet ja schon den Weltuntergang, wenn das Model 3 von Tesla „nur“ eine halbe Million über den Ladentisch geht und jetzt sollen 150k viel sein?!

        Antworten
        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 10:58

          Doch, 150k ist für einen X3 viel.
          Du musst das immer im Kontext der Baureihe sehen.

        • Andi EE meint

          13.01.2026 um 11:15

          Was ist der Kontext? Es ist doch die gleiche Klasse wie das Model Y und das verkauft sich 7x besser.

        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 11:17

          Na und? Der X3 im allgemeinen verkauft sich nicht so oft wie das Model Y.
          Du musst das immer im Kontext der Baureihe sehen.
          Für den X3, als Fahrzeug eines Premiumherstellers, ist das viel.

        • MrBlueEyes meint

          13.01.2026 um 13:26

          Warte es doch einfach mal ab, Andi… Tesla wird schon noch weiter fallen… irgendwann wachen die normalen Käufer auf und es bleiben nur noch die Hardcore-Fans, denen es egal ist, ob sie mit alter und abgehängter Technik rumfahren… diese Zielgruppe wird jedoch sicherlich immer kleiner, sobald die Leute die tolle und überlegene Konkurrenz entdecken… 😉 …es geht doch jetzt erst richtig los…

        • Mäx meint

          13.01.2026 um 14:25

          Wenn weltweit 300-350k X3 verkauft werden, sind 150k iX3 für Europa(!) schon viel.
          China und USA kommen ja dann noch dazu, werden aber jeweils in den USA oder China gebaut.
          In Europa hat Tesla grob 150-200k Model Y abgesetzt…wieso sind die 150k für Europa dann schlecht?

        • MichaelEV meint

          13.01.2026 um 14:54

          @Mäx Warum nimmst du eigentlich an, dass die 150.000 Produktionskapazität einer Fabrik, die meines Wissens zukünftig mehrere Modelle produzieren soll, ausschließlich auf den iX3 entfallen?

        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 15:07

          @MichaelEV

          Weil das andere Modell was dort produziert werden soll (iX4) eine Nische darstellt.

        • Mäx meint

          14.01.2026 um 08:29

          @Michael
          Stimmt schon, aber die Frage lautete ja ob 150k iX3 viel sind oder nicht.
          Und die Frage habe ich eingeordnet.
          Ob die 150k nun schon im 1. vollen Produktionsjahr gefertigt werden können…keine Ahnung, weiß nicht wie schnell der Ramp up ist.

          Grundsätzlich könnte BMW natürlich noch andere Neue Klasse Modelle dazu stellen, sollte die Auslastung nicht gut genug sein.
          Aktuell gibt es aber nur den Plan für iX3 und iX4.
          Der i3 + Touring wird nach München gehen.
          Die großen SUVs werden wohl vollständig weiterhin in den USA gebaut und hierher importiert.
          Die restlichen Verbrenner ab 3er werden wohl viel in Dingolfing zusammengefasst sowie die Elektromodelle auf der gleichen Plattform (CLAR)
          Dann gibt es noch Regensburg (X1/2) und Leipzig (1er/2er AT/GC/Mini)

    • MrBlueEyes meint

      13.01.2026 um 09:23

      Doch, ist es… das wären allein jetzt schon rund die Hälfte aller BEV von BMW… und in China wird ZUSÄTZLICH produziert… da wäre natürlich schön zu wissen, wie dort kalkuliert wurde…

      Und es lässt auf den i3 hoffen… wenn der iX3 schon mit 150.000 pro Jahr ausverkauft werden kann, dann hat der normale 3er als i3 locker 250.000 oder mehr Potenzial allein für Europa…

      Antworten
      • Mäx meint

        13.01.2026 um 10:13

        Der i3 wird in München gebaut werden (bisher 3er, i4 und M Modell)
        Maximale Kapazität sind dort ca. 240k im Jahr.
        Ob die anderen Modelle dann noch da gebaut werden weiß ich gerade nicht.
        Für mich ergäbe das keinen Sinn, da andere Plattform und keine Synergien.
        Ich würde eher davon ausgehen, dass dann i4 und die Verbrenner M Modelle zukünftig in Dingolfing vom Band laufen wo auch i5/i7 gebaut werden (gleiche Plattform CLAR für alle Modelle dort und einzelne Bauteile der Gen 5 usw.)

        Antworten
        • MrBlueEyes meint

          13.01.2026 um 10:25

          Ok, danke, lag ich ja gar nicht so falsch u.U…. :)

        • brainDotExe meint

          13.01.2026 um 11:00

          Die werden den i4 nicht für max. 1 Jahr verlagern, der läuft planmäßig mit dem Verbrenner Gran Coupé in 2027 aus.

      • MichaelEV meint

        13.01.2026 um 11:19

        Ist dann jetzt jedes Ergebnis < der Jahreskapazität als "Nachfrageproblem" zu werten? Dann mal schauen wie nah der iX3 in Q1 und Q2 an die 37500 Stück rankommt!

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de