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Verbändeappell: „Gebäude-Photovoltaik als zentrale Säule der Energiewende erhalten“

27.01.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 29 Kommentare

Tesla-Solar-Powerwall

Bild: Tesla

Dreizehn Verbände aus Wirtschaft, Wohnungswesen, Verbraucherschutz, Umwelt-, Energie- und Industriebranchen werben mit einem gemeinsamen Appell für den weiteren Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden. Der flankierende Förderrahmen müsse dafür gesichert werden.

Photovoltaik sei eine tragende Säule der klimafreundlichen und preiswerten Stromversorgung. Dank inzwischen sehr niedriger Erzeugungskosten wirke Solarstrom preisdämpfend an der Strombörse und stoße auf hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Von ihrem weiteren Ausbau würden Privathaushalte in Eigen- und Mehrfamilienhäusern genauso wie Unternehmen profitieren, die ihre betrieblichen Dachflächen nutzen. Die Nutzung von Photovoltaik auf Gebäuden und Nebenanlagen ermögliche Millionen Haushalten und Betrieben eine aktive Teilhabe an der Energiewende und stärke zugleich den Wirtschaftsstandort Deutschland.

In dem gemeinsamen Appell an die Bundespolitik fordert das Bündnis von Verbänden aus Mittelstand, Wohnungswirtschaft, Verbraucherschutz, Umwelt-, Energie- und Industriebranchen, die Gebäude-Photovoltaik weiterhin als wichtigen Motor der Energiewende zu stärken. Der Solarstrom von Gebäuden leiste einen unverzichtbaren Beitrag zu Klimaschutz, Versorgungssicherheit und wirtschaftlicher Stabilität.

Gleichzeitig treibe Photovoltaik die Energiewende im Wärme- und Mobilitätssektor sowie der Industrie voran: In Kombination mit Batteriespeichern, Wärmepumpen und Elektromobilität werde Solarstrom zunehmend vor Ort genutzt und entlaste Netze wie Strompreise. Photovoltaik-Anlagen wirkten auch als Katalysator für die Anschaffung dieser Sektorenkopplungstechnologien. Der Förderbedarf sinke seit Jahren deutlich – auf jede EEG-geförderte Kilowattstunde neuer Photovoltaik-Dachsysteme auf Eigenheimen kämen inzwischen in der Regel etwa zwei ungeförderte Kilowattstunden Solarstrom, die vor Ort selbst verbraucht werden.

„Gebäude-Photovoltaik ist ein zentraler Baustein für eine kosteneffiziente, klimafreundliche und resiliente Energieversorgung. Zudem ist die Solaranlage auf dem eigenen Dach für viele Leute der persönlich greifbare Einstieg in die Erneuerbaren“, sagt Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). „Wer jetzt bei den Ausbauzielen oder beim Förderrahmen den Rotstift ansetzt, riskiert Investitionszurückhaltung, höhere Strompreise und ein Verfehlen der Klimaziele. Statt unstrukturierter Einschnitte brauchen wir verlässliche Leitplanken und gezielte Nachjustierungen.“

Der Verbändeappell formuliert drei zentrale Erwartungen an die Bundespolitik: Erstens müssen die bestehenden Ausbauziele für Erneuerbare Energien beibehalten werden, da sie Voraussetzung für ein kosteneffizientes Erreichen der Klimaziele seien. Zweitens sollte der Förderrahmen für Photovoltaik nachjustiert, aber nicht grundlegend verändert werden. Das Solarspitzengesetz habe bereits wichtige marktnahe Anreize gesetzt, ohne den Ausbau auszubremsen. Drittens müssten die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen stärker systemdienlichen Betrieb von Solaranlagen geschaffen werden – insbesondere durch den flächendeckenden Rollout intelligenter Messsysteme und praxistaugliche Marktprozesse.

„Die Energiewende steht an einem entscheidenden Punkt“, betont Heinen-Esser. „Nur ein kluger Mix aus Markt und Förderung sorgt dafür, dass der Solarausbau systemdienlich, bezahlbar und investitionssicher bleibt.“

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Via: BEE
Tags: Erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Solar, StromversorgungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    28.01.2026 um 11:35

    Jörg,
    bisher sind nur „Simulationen“ bekannt, wie ein kleines Land wie Deutschland allein mit Wind und Sonne sich am Leben halten möchte… andere Länder haben Laufwasser, Gezeitenkraftwerke, Atomkraftwerke, etc. etc.
    Deutschland möchte, ideologisch getrieben, der ganze Welt zeigen, das mit etwas powerbanks und 100% EE alles möglich ist… dabei geht in diesen Land bei 10cm Schneedecke nichts mehr. Alles steht. Aber hey, die Energiewende wird in Deutscheland gemacht.

    China arbeitet aktuell an Thorium Reaktoren und wir wollen auf Wind und Sonne hoffen. ;-)

    p.s. laut Energiebörse ist aktuell der Strom nur in Polen und in der Tschechei dreckiger als in Deutschland…. wo ist der Wind und die Sonne heute?

    Antworten
    • Jörg2 meint

      28.01.2026 um 12:30

      R2D2

      Immer, wenn bei Langzeitprojekten abweisend damit argumentiert wird, wie es gerade jetzt sei, bekomme ich meine Zweifel, ob hier eine Suche nach Lösungen stattfindet oder nach Verhinderungsgründen.
      Immer, wenn in Diskussionen um den jetzt durchführbaren Ausbau der EE mit jetzt verfügbaren Technologien abweisend auf zukünftig eventuell zur Verfügung stehende Technologien verwiesen wird, bekomme ich meine Zweifel, ob hier eine Suche nach Lösungen….
      Immer, wenn bei Diskussionen um EE damit abweisend argumentiert, dass der reine Ausbau der EE eventuell nicht zu Versorgungsstabilitäten führen würde und ignoriert wird, dass sich am Gesamtsystem Veränderungen durchsetzen müssen und die EE-Produktion nur ein Teil der Aufgabe darstellt, bekommen ich meine Zweifel, ob hier eine Suche nach Lösungen…
      Wenn dann noch „Ideologie“ den Vetretern der anderen Position vorgeworfen wird, weiß ich wo ich gelandet bin: In einem Meinungsaustausch, fern der Fakten.

      Meine SEHR persönliche Meinung:
      Wir müssen Stück für Stück weg davon, dass unser Stromsystem ein 1:1-System von Erzeugung und Abnahme ist. DAS ist das System der alten Stromerzeuger. Wir müssen hin zu einem gepufferten System, um vom technologischen 1:1-Zwang hin zur maximalen Effektivität in den einzelnen Teilelementen zu kommen (Erzeugung, Netz, Abnahme). Der Weg ist wohl eher nicht gerdlinig und gleichzeitig.

      Antworten
      • R2D2 meint

        28.01.2026 um 14:36

        Ich frag nochmal: wieviele WKAs willst du bauen um Windflauten entgegenzuwirken?
        Wieviel PV willste in Europa verbauen? Egal wo, ab 16 Uhr ist in ganz Europa DUNKEL !!!!!!!!!!!!!!

        Also willste alles über Akkus machen… sehr lustig…

        Antworten
        • Jörg2 meint

          28.01.2026 um 15:02

          „Ich frag nochmal: wieviele WKAs willst du bauen um Windflauten entgegenzuwirken?“

          Ich konnte mich offenbar nicht verständlich machen.

          Ich kenne keine ernsthafte Forderung über den Bau von WKAs Windflauten entgegen zu wirken. Du?

          Ich kenne allerdings ernsthafte Überlegungen, die unterschiedlichsten Stromerzeugungsarten mit ihren jeweiligen Besonderheiten so im Netz zusammenzubringen, dass die Entnahmeseite erfolgreich bedient wird. Hierzu braucht es auch angepasste Leistungsfähigkeiten des Netzes und Spitzendämpfung durch Energiespeicherung.

      • R2D2 meint

        28.01.2026 um 14:41

        Wir müssen Stück für Stück weg davon, dass unser Stromsystem ein 1:1-System von Erzeugung und Abnahme ist.
        ……

        Ich empfehle dir mal ein Praktikum beim örtlichen Energieversorger. Die lernen dir die basics.

        fun fact: Strom kann man nicht wie Kartoffeln lagern. Er MUSS wirklich 1:1 vorhanden sein.

        und quatsch mir nicht wieder was von akkus… mein 100 kWh akku ist seit wochen mehr oder weniger leer. okay, aber smart laden könnte ich teilweise auf stundenbasis zuladen. tibber und co… – stimmt.

        OHNE Gas Backup wird das nichts werden. Gut das wir jetzt nicht nur eine gutaussehende Energieministerin haben, sondern auch jemand der Ahnung vom Thema hat.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          28.01.2026 um 14:54

          Vielen Dank für die Niveaubestätigung.

        • R2D2 meint

          28.01.2026 um 15:29

          Du schreibst ständig im Konjunktiv, daher empfinde es als ausreichend das ich überhaupt hier und da mal eine Kommentar entgegne. Wir sind in Deutschland (bisher) der Geisterfahrer hinsichtlich Energieversorung. ALLE lachen sich kaputt über uns.

        • Jörg2 meint

          28.01.2026 um 15:40

          „Du schreibst ständig im Konjunktiv,…“

          Wie beschreibst Du Zukunft?

          („ständig“?)

  2. simon meint

    27.01.2026 um 12:37

    So dezentral wie möglich, sehr gut

    Antworten
    • R2D2 meint

      27.01.2026 um 13:36

      Europa hat eine Zeitzone, sprich wir haben mit PV und ca. 240 Mio. humans eine schöne dezentrale Energieversorgung mit PV. Jeder mit eigener PV Anlage sieht doch aktuell wunderschön, wie viele Energie vom Dach kommt.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        27.01.2026 um 15:38

        Hat irgend jemand davon gesprochen dass wir gar keine Backups für die Wintermonate in Europa brauchen?
        Aber bitte mit Augenmaß, und nicht für die Profitmaximierung der alten Fossil-Industrie (siehe die auffälligen „Bemühungen“ unserer Wirtschaftsministerin in der Hinsicht). Trotzdem ist und bleibt doch der konsequente Weg zu den EE und der Kopplung der einzelnen Sektoren in unser aller Interesse. Wenn die Sonne vier Monate im Jahr so gut wie weg bleibt, müssen wir uns darum kümmern, die Windkraft im großen Stil zu speichern, statt bei punktueller Überkapazität die WK still zu legen oder den Strom-Überschuss billig ins europäische Netz zu stellen.
        DAS wäre jetzt die wichtigste Aufgabe unserer Politik. Der Anschluss netzdienlicher Batterieparks, die uns komplett Subventions-frei für den deutschen Steuerzahler zur Verfügung gestellt würden, wird meiner persönlichen Meinung aktuell aktiv von politischer Seite blockiert und künstlich hinausgezögert. Man muss sich nur ansehen, wem die meisten der 874 Netzanbieter in Deutschland gehören, dann müsste dem Einen oder Anderen ein Licht aufgehen, warum da aktiv gebremst wird: Die Batterie-Parks, die unser Netz ein großes Stück weiterbringen können, laufen den Geschäftsinteressen der großen deutschen Energiekonzernen entgegen.

        Antworten
        • R2D2 meint

          27.01.2026 um 15:56

          Wieviele Energiepacks willste eigentlich für Europa hinstellen? Und wenn mal kein Wind ist, wir aber auf 100% Strom sind, wieviele WKAs willst du vorhalten?

          Deutschland hat einen Strombedarf von ca. 500 GWH. STROM. Wenn wir jetzt von Wärme/Energie sprechen dann geht das Faktor 100 nach oben.

          Was spricht eigentlich gegen Geothermie? Unter uns lauern konstant tausende Grad Wärme…

          Aber lieber auf Zappelstrom hoffen und beten.

        • Ossisailor meint

          27.01.2026 um 16:05

          Bei Großspeichern wird überhaupt nichts blockiert, sondern dort boomt es gerade so richtig.
          Der Flaschenhals ist die Bundes-Netzagentur, die vor lauter Anträgen kein Land sieht.
          Derzeit sieht lt. RWTH Aachen die Speicherkapazität so aus:
          – Heimspeicher: 19,81 GWh
          – Gewerbespeicher: 1,29 GWh
          – Großspeicher: 3,92 GWh

        • eBikerin meint

          27.01.2026 um 16:26

          „Derzeit sieht lt. RWTH Aachen die Speicherkapazität so aus:
          – Heimspeicher: 19,81 GWh
          – Gewerbespeicher: 1,29 GWh
          – Großspeicher: 3,92 GWh“
          Würde aktuell für 20 Minuten reichen. Nur so als Größenvergleich. Und dann musst du die erstmal wieder laden.

        • M. meint

          27.01.2026 um 18:48

          „Wenn wir jetzt von Wärme/Energie sprechen dann geht das Faktor 100 nach oben.“
          Nein, tut es nicht.

          Das ist der sogen. Primärenergiebedarf (oder auch: Primärenergieverbrauch), der liegt in Deutschland (inkl. Strom) bei 2.900 Mrd. KWh (oder TWh).
          Der Faktor ist also ca. 6, nicht 100.
          Jetzt muss man aber aufpassen: Primärenergie heißt für einen Verbrenner mit 6L Verbrauch aber auch 48 kWh (Benziner) bzw. 59 kWh (Diesel).
          Durch die Umstellung von Verbrenner auf Elektro fällt deren Primärenergieverbrauch um dem Faktor 3. Das gilt für den kompletten Verkehrssektor, und ähnliches gilt für andere Bereiche, z.B. Wohnen (Wärmepumpe), da sind die Einsparungen z.T. noch ausgeprägter.

          Der Primärenergieverbrauch fällt auch schon seit Jahren. Die langsamen, aber stetigen Umstellungen sind schon deutlich messbar. Das Umweltbundesamt hat Statistiken dazu.
          Mit einer kompletten Umstellung auf erneuerbare Energien kommt man auf einen Primärenergieverbrauch von 1.300 bis 1.500 TWh, also einen Faktor 2,6 bis 3 vom aktuellen Stand.

          Soviel zum Unterschied zw. deinem Kenntnisstand und der Realität – da passt es auch ganz gut ins Bild, wenn du von „Zappelstrom“ redest. Damit kann man dich schon ganz gut einordnen.

        • ap500 meint

          28.01.2026 um 07:27

          In der Natur wird im Winter eine WINTERPAUSE eingelegt!

      • Ossisailor meint

        27.01.2026 um 15:57

        Die EU hat rund 450 Mio „humans“.

        Antworten
        • R2D2 meint

          27.01.2026 um 16:09

          also noch mehr WKA bei Windstille und nochmal 2 Mio. powerpacks.. so schaffen wir das.

      • Futureman meint

        27.01.2026 um 16:40

        Es kommt halt immer auf die Dimensionierung an. Es soll bereits einige Haushalte geben, die sich dank ausreichend großer PV-Anlage und passenden Speicher auch in diesen Tagen komplett selbst versorgen. Ist zwar wirtschaftlich im Grenzbereich, aber es soll auch welche geben, die freiwillig Geld für Diesel und Benzin verbrennen.
        Und falls die Sonne mal nicht reicht, sorgt Wind für genügend Energie. Damit das in Zukunft noch besser klappt, haben sich ja gerade die Nordseestaaten auf einen weiteren Zubau von 100GW Leistung geeinigt.
        Alternativ können wir natürlich weiter Öl und Gas aus zum Teil bedenklichen Ländern kaufen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          27.01.2026 um 16:51

          „Und falls die Sonne mal nicht reicht, sorgt Wind für genügend Energie. Damit das in Zukunft noch besser klappt, haben sich ja gerade die Nordseestaaten auf einen weiteren Zubau von 100GW Leistung geeinigt.“
          Nur so zur Info. Gestern Mittag hatten wir bei einer Last von 77GW ganze 23 GW Wind und Solar. Bei einer installieren Leistung von 78 GW Wind und 107,6 GW Solar.

        • RudiFaehrtTesla meint

          27.01.2026 um 18:00

          Habe ein Tipp für dich: Bitte lösungsorientiert denken!

        • hu.ms meint

          28.01.2026 um 08:54

          Dass für die wenigen dunkelflaute tage (max 50 p.a.) ein ersatz notwendig ist bezweifelt kaum jemand. Aber auch das kann über strom-und wasser-speicher sowie geothermie grossteils überbrückt werden. Und sogar der Robert hielt 28 backup-gaskraftwerke für nötig. Die gas-kathi hat die schnell auf 40 erhöht und von backup ist nichts mehr zu lesen.

      • Future meint

        28.01.2026 um 14:42

        Meine schöne Beobachtung bei dieser Debatte hier ist, dass die Optimisten klar in der Mehrzahl sind und auch die besseren Argumente haben. Deutschland kriegt das hin mit der Energiewende, weil es genügend Optimisten gibt und die Zellen auch immer billiger werden.

        Antworten
    • Jörg2 meint

      27.01.2026 um 18:04

      R2D2
      eBikerin

      Ich glaube, nur wenige behaupten, dass Windstrom alleinig den Strombedarf deckt und Großspeicher für eine Solo-Langzeitstromversorgung sinnvoll sind.

      Antworten
      • M. meint

        27.01.2026 um 18:51

        Ich glaube sogar, dass niemand, der sich jemals ernsthaft mit der Sektorenkopplung auseinandergesetzt hat, so etwas je in den Mund genommen hat.
        Das kommt aus der Abteilung „wir gegen Zappelstrom“, wo man mehr an Problemen als an den Lösungen interessiert ist.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          27.01.2026 um 21:03

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • RudiFaehrtTesla meint

          27.01.2026 um 21:48

          Korrekt!

        • Jeff Healey meint

          28.01.2026 um 02:52

          Korrekt!

        • Jörg meint

          28.01.2026 um 09:57

          Mein Kommentar war konstuktiv.

          Ich schrieb, dass ich mit „nie“, „niemand“.. und anderen solchen absoluten Aussagen vorsichtig bin, da ich nicht sichergehen kann, dass irgendwo, irgendwann jemand aus der Fraktion „Unterkomplex“ soetwas in die Welt geblasen hat.

          Meine Omma meinte dazu: Die Mutter der Dummheit ist immer schwanger.

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