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BMW hält sich Option für reinrassigen Elektro-Sportwagen offen

27.03.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

BMW-Vision-M-NEXT-

Bild: BMW (Symbolbild)

BMW schließt nicht aus, einen rein elektrischen Sportwagen in Serie anzubieten. Die technische Plattform dafür hat der Konzern bereits und wird sie auch für den neuen, ab 2027 erwarteten M3 nutzen. Einen klassischen Sportler mit Batterie-Antrieb wird man – wenn überhaupt – erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt realisieren.

„Elektroautos haben durchaus auch ihren Platz im Sportwagensegment“, erklärte Produkt- und Markenmanagement-Chef Bernd Körber laut dem BMW Blog bei einem Rundtischgespräch mit Medien. „Ich würde also sagen, es ist nicht unwahrscheinlich, aber auch nichts, was schon im nächsten Jahr auf den Markt kommen wird.“

Mit der gerade mit dem iX3 und bald auch dem i3 in den Markt startenden Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ hat BMW eine potente Basis für einen Sportwagen. Beim nächsten M3 werden in der Architektur gleich vier Motoren eingesetzt, die ein überaus leistungsfähiges Fahrzeug ergeben dürften. Die dynamische Version der Mittelklasse-Limousine soll auf einer anderen Plattform flankierend weiter auch als Verbrenner angeboten werden.

Die Neue Klasse bringt nicht nur Innovationen für Elektroautos, einige ihrer Technologien kommen in Zukunft auch mit Verbrenner- oder Plug-in-Hybrid-Systemen angebotenen BMWs zugute. Dazu gehört das neue Steuergerät „Heart of Joy“, das Fahrfreude „auf dem übernächsten Level“ ermöglichen soll. Damit sollte auch ein klassischer Sportwagen, der auf reinen E-Antrieb setzt, Höchstleistungen erbringen können.

Nach Informationen des BMW Blog war BMW schon einmal kurz davor, einen vollelektrischen Supersportwagen anzubieten. „Soweit wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde das Auto tatsächlich gebaut“, schreibt die Redaktion. Doch das Projekt sei abgebrochen worden – mit Blick auf die Nachfrage nach einem solchen Modell, aber auch auf die grundsätzliche Ausrichtung der Marke.

Mit dem i8 hatte BMW zwischenzeitlich einen futuristischen, optisch sehr dynamisch daherkommenden Sportwagen im Programm. Der Plug-in-Hybrid mit Dreizylinder-Benziner war mit Blick auf die Leistung aber kein wirklicher Supersportler. Ein mögliches Nachfolge-Modell namens i16 – der BMW Vision M Next gab eine Vorschau (Artikelbild) – hat es bisher nicht über die Studienphase hinaus geschafft.

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Via: BMW Blog
Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Liebelein meint

    29.03.2026 um 01:30

    Ich lebe seit über einem Jahrzehnt in Brasilien. In Deutschland hatte ich vornehmlich BMW oder Mercedes genutzt. Jetzt möchte ich wegen Hausbau mit Photovoltaik einen Plugin Hybrid kaufen (rein elektrisch geht nicht wegen fehlender Infrastruktur über lange Strecken). Aber es gibt keine europäischen Anbieter die auch nur annähernd an die Chinesen kommen. Ein GWM Tank 300 kostet hier ca umgerechnet 55k, ein deutsches Auto vergleichbar liegt bei 90k.

    Antworten
    • M. meint

      30.03.2026 um 10:33

      Ich wüsste jetzt kein mit diesem Retrogeländewagen vergleichbares deutsches Auto, egal zu welchem Preis.

      Antworten
  2. David meint

    28.03.2026 um 10:17

    So geht Marketing!

    Wenn man sich eine „Option offen“ hält muss man praktisch nichts tun.
    Aber man ist im Gespräch.

    Antworten
  3. M. meint

    27.03.2026 um 13:36

    Technisch auf Basis des eM3 sicher machbar, aber vielleicht erstmal testen, wie der bei den Kunden so ankommt. Sportwagenbauer singen da ständig das Klagelied.

    Antworten
    • David meint

      27.03.2026 um 14:23

      Sehe ich ähnlich. BMW hat mit der neuen Klasse für die zweite Hälfte dieses Jahrzehnts eine Benchmark gesetzt. Für SUV und Limousinen taugt das. Ein überzeugender elektrischer Sportwagen wäre allerdings ultraleicht. Den zu entwickeln kostet viel Geld und die Frage ist, wer dafür viel Geld zahlen würde. Zumal ein künftiger i4 M als zweitüriges Coupé ja auch schon nicht schlecht wäre und in der Entwicklung praktisch gar nichts mehr kostet.

      Antworten
      • M. meint

        27.03.2026 um 15:04

        Am Gewicht der Batterie ist aktuell nicht viel zu drehen. Zu klein darf die auch nicht sein – vielleicht etwas unter 100 kWh, aber nicht viel kleiner.
        Dann muss das Gewicht woanders weg.
        BMW hat mit dem i3 (alt…) ausgiebige Erfahrungen mit Carbon gemacht (wobei es inzwischen interessante Alternativen dazu gibt), und wenn Geld keine Rolle spielt…
        Aber wie gesagt… erstmal den Markt beobachten, bevor man hier das macht, was sich Ferrari, Aston Martin und andere gerade nicht trauen, weil die Kunden es nicht wollen.

        Was AMG gerade auf die Beine stellt, das wird man sicher beobachten.

        Antworten
      • BeatthePete meint

        27.03.2026 um 19:20

        Auch die Frage welchen Mehrwert zum eM3 das neue Auto bringen soll?
        Eine Manufaktur wird sich wohl eher nicht lohnen ausser man baut eine Ikone wie den M1.
        Nur das weiss man vorher nicht, daher ehr PR Text.

        Antworten
  4. Jörg2 meint

    27.03.2026 um 13:31

    Was sagt man dazu?

    „Mit wem musste BMW die Option abhandeln?“
    „Wie lange läuft die Option?“
    „Was kostet das?“
    „Gut zu wissen! Nur wozu?“
    …

    Antworten
    • M. meint

      27.03.2026 um 14:01

      Was hast du wieder zu meckern?
      😁

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.03.2026 um 14:58

        Ich erfeue mich an der grandiosen PR-Leistung, der „speziellen“ Beherrschung der deutschen Sprache… ;-))

        Antworten
        • M. meint

          27.03.2026 um 16:23

          Achso. Du erfindest eine Unterhaltung, die dir Spaß macht.
          Gut. Dann ist ja geklärt, dass es mit dem Thema an sich nichts zu tun hat.
          Ich freue mich schon, entsprechendes unter dem nächsten Artikel über (du weißt schon…) zu lesen.

        • Jörg2 meint

          27.03.2026 um 17:40

          Eine Unterhaltung wurde es erst durch Deine Reaktion.

    • brainDotExe meint

      27.03.2026 um 15:36

      Betriebsgeheimnisse werden in der Regel nicht öffentlich kommuniziert.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.03.2026 um 16:23

        brain

        Mir ging es nur um die Sprachanwendung bei der Überschrift.

        Antworten

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