• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

EnBW startet Treueprogramm fürs Elektroauto-Laden

17.06.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

EnBW

Bild: EnBW

Die EnBW führt mit „EnBW collect“ ein neues, kostenloses Treueprogramm für das Laden von Elektroautos ein. Es gehört laut dem Energiekonzern zu den ersten Treueprogrammen seiner Art für E-Mobilität am Markt. Private E-Mobilitäts-Kunden sammeln automatisch Punkte bei jedem Ladevorgang an EnBW-Ladestationen und können diese in Ladeguthaben umwandeln.

Das Programm ermögliche es, durch das Sammeln von Punkten die Ladekosten zu reduzieren, wirbt die EnBW. Lars Jacobs, Chief Commercial Officer E-Mobility: „Treueprogramme sind in vielen Branchen etabliert. Mit EnBW collect übertragen wir dieses Prinzip auf die E-Mobilität und ergänzen unser Angebot um einen weiteren Baustein. Damit verzahnen wir Ladeinfrastruktur, Tarife und digitale Services noch stärker miteinander und entwickeln unser Angebot systematisch weiter.“

Funktionsweise des Treueprogramms

Mit EnBW collect profitierten Privatkunden direkt von ihrem Ladeverhalten und könnten dies einfach in ihren Alltag integrieren, erklärt das Unternehmen. Demnach werden bei jedem Ladevorgang an EnBW-Ladepunkten zwei Punkte pro geladene Kilowattstunde (kWh) gesammelt. Für eine Batteriefüllung von 60 kWh werden also 120 Treuepunkte auf das Punktekonto gutgeschrieben. Ab 500 Punkten ist die Umwandlung in Ladeguthaben direkt in der App des Angebots EnBW mobility+ möglich. Das entspricht fünf Euro, die für den nächsten Ladevorgang genutzt werden können.

Die Teilnahme steht allen EnBW-Kunden mit gebuchtem EnBW-mobility+-Ladetarif offen. Dabei erfolgt die Registrierung einmalig mit dem Login, der bereits für die EnBW-mobility+-App verwendet wird. Das Sammeln der Punkte läuft automatisch, der Punktestand ist über ein Online-Portal einsehbar und wird regelmäßig per E-Mail kommuniziert. In der Startphase können die Punkte ausschließlich in Ladeguthaben umgewandelt werden.

Künftig sind auch zeitlich begrenzte Aktionen für Teilnehmer geplant, zum Beispiel mehr Punkte zu bestimmten Uhrzeiten oder an ausgewählten Standorten. Jacobs: „EnBW collect hat bereits eine Testphase mit rund 5.000 Nutzer*innen durchlaufen. In dieser Zeit haben wir Feedback gesammelt, das Programm optimiert und besser auf die Anforderungen der Nutzer*innen zugeschnitten. Jetzt freuen wir uns, dass wir EnBW collect und damit das automatische Punktesammeln für alle E-Mobilitätskund*innen ausrollen können.“

Die EnBW betreibt mit ihrem „HyperNetz“ eigenen Angaben nach das größte Schnellladenetz Deutschlands mit mehr als 8000 Schnellladepunkten. Im Schnitt stehe damit alle 50 Kilometer ein Schnellladepunkt der EnBW zur Verfügung. Alle Ladepunkte werden den Angaben zufolge mit 100 Prozent Ökostrom betrieben. „Mit dem neuen Treueprogramm unterstreicht die EnBW ihren Anspruch, als verlässliche Partnerin die Bedürfnisse ihrer Kund\*innen in den Mittelpunkt zu stellen und alltagstaugliche, qualitativ hochwertige Lösungen für die Elektromobilität zu bieten“, heißt es.

Newsletter

Via: EnBW
Tags: Kosten, Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: EnBW
Antrieb: Elektroauto

ADAC-Studie zu Vehicle to Load (V2L): Technik funktioniert, zeigt aber Verbesserungspotenzial

Volkswagen-Topmanager halten Konzern offenbar für existenzgefährdet

Auch interessant

Shell Recharge meldet 7 neue Ultraschnelllade-Standorte in Hessen

Renault Group bietet „Mobilize Charge Pass“ für alle Elektroautos an

Mobilize-Charge-Pass

Vattenfall-Deutschlandchef: Tankrabatt-Milliarden hätten in Schnellladesäulen fließen können

Studie zum bidirektionalen Laden: Technik bereit, Markt noch nicht

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Heiner647 meint

    18.06.2026 um 22:18

    Was für ein Schwachsinn. Erst zahlt man Abo-Gebühren und wenn man dann 500 kWh geladen hat, bekommt man 5€ wieder.
    500 kWh entsprechen ca.2500 km Fahrleistung.
    Warum überhaupt diese Abo-Gebühren? Diese sind leistungslose Grundeinkommen.
    Mit diesen Geschäftsmodellen werden Gelegenheitslader ferngehalten.
    Da ich im Normalfall an der eigenen Wallbox lade und damit im Umkreis von 200km nicht laden muss ist es für mich nicht relevant. Wenn ich doch mal auf Langstrecke bin suche ich mir Ladeautomaten an denen ich zu günstigen Preisen mit Kreditkarte zahlen kann.
    Solang EnBW Kreditkartenzahlung zum günstigsten Ladepreis nicht für Laufkundschaft anbietet wird man mich als Kunde nicht antreffen.

    Antworten
  2. Mike meint

    18.06.2026 um 09:25

    Das lockt mich jetzt nicht hinter dem Ofen vor. Ich bevorzuge Anbieter, wo ich dauerhaft günstig laden kann und nicht die Wundertüte habe, ob 1kWh an AC mal 89Cent kostet.

    Antworten
  3. Bus meint

    17.06.2026 um 14:00

    Das Problem heute ist doch, dass die EnBW für Vielnutzer öffentlicher Ladestationen einen sehr attraktiven Tarif anbietet und bei dieser Kundschaft auch eine gute Kundenbindung erreicht. Wer den Tarif für 11,99 € im Monat bezahlt wird kaum woanders laden und kein anderer Anbieter bietet in Süddeutschland eine ähnliche Attraktivität aus Verfügbarkeit und Preis.

    Für Gelegenheitsnutzer und Neukunden ist der Tarif mit den 56 ct/kWh jedoch sehr hoch. Wer also in der Regel zuhause oder beim Arbeitgeber lädt oder die EnBW-Säulen mal testen möchte, hat keinen besonders attraktiven Tarif.

    Wenn die Kunden das Bonusprogramm so akzeptieren, dass es ebenfalls zu einer starken Kundenbindung führt, könnte die EnBW vielleicht darüber nachdenken, das Bonusprogramm deutlich auszubauen und dann auf die verschiedenen Tarife zu verzichten. Also wie bei Airlines, wo auch die Einstiegshürde für neu und Gelegenheitskunden niedrig sein soll und durch das Bonusprogramm die Kundenbindung entsteht. Das wird aber sicherlich erst Schritt für Schritt passieren.

    Antworten
    • M. meint

      18.06.2026 um 10:58

      Wer die 12€ Grundgebühr zahlt und 100 kWh pro Monat lädt, den dürfte es kaum interessieren, ob das am Ende 49 oder 51€ kostet, zumal er das ja erstmal 5 Monate machen muss.
      Kann er zwischendurch mal für 35 ct. laden, kann er das Bonusprogramm direkt links liegen lassen…

      Aber den Vergleich mit Bonusprogrammen bei einer Airline, das könntest du mal erklären.
      Um einen Kunden ohne dieses Abo dauerhaft zu binden, müsste der Bonus ja wesentlich größer sein, und sich dennoch für EnBW lohnen.

      Antworten
      • Bus meint

        19.06.2026 um 10:54

        Mir ging es um die langfristige Perspektive. Wenn das Bonusprogramm gut angenommen wird (also sehr viele Kunden die Boni wirklich einlösen,…) könnte ich mir vorstellen, dass die EnBW langfristig auf komplett neue Tarifmodelle setzt. Also die Grundgebühr vielleicht abschafft und einen Einheitspreis anbietet. Dafür dann für häufige Kunden entsprechende Boni, die auch deutlich größer sein könnten als die 2 ct/kWh.

        Das Problem ist ja. Wir haben aktuell einen E-Auto-Marktanteil an der Gesamtflotte von ca. 4 %. Die fehlenden 96 % kommen also in den nächsten 20 Jahren Schritt für Schritt. Die EnBW braucht also ein Angebot, das eine sehr geringe Einstiegshürde für diese Neukunden bietet und gleichzeitig die gewonnen Kunden dann auch langfristig bindet. Das aktuelle Abo-Modell macht zwar die Kundenbindung einfach, bietet jedoch eine sehr hohe Einstiegshürde. Ist für die Marktsituation also vielleicht nicht optimal.

        Antworten
  4. Julian meint

    17.06.2026 um 13:20

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  5. McGybrush meint

    17.06.2026 um 12:26

    Kurzfassung in Unkompliziert:
    2 Punkte für 1kWh haben ein Wert von 2 Cent

    EnBW senkt den Preis um 2 Cent könnte man schreiben.

    Antworten
  6. Rob meint

    17.06.2026 um 12:23

    Mmmh, 250 kWh im kostenfreien Tarif laden, um am Ende knapp 3,5% Rabatt zu erhalten? Senkt doch eure Preise einfach, um die Auslastung zu erhöhen, anstatt ein weiteres Sammelprogramm zu starten.

    Antworten
    • Bär (NL) meint

      17.06.2026 um 14:10

      Für EnBW geht es natürlich um den psychologischen Effekt des Sparens, der Kundenbindung schafft.
      Das hat bei mir in der Testphase hervorragend funktioniert. :)

      Eine einfache Preissenkung hat diesen Effekt nicht.

      Antworten
      • Heiner647 meint

        18.06.2026 um 21:30

        Was für ein Schwachsinn. Erst zahlt man Abo-Gebühren und wenn man dann 500 kWh geladen hat, bekommt man 5€ wieder.
        500 kWh entsprechen ca.2500 km Fahrleistung.
        Warum überhaupt diese Abo-Gebühren? Diese sind leistungslose Grundeinkommen.
        Mit diesen Geschäftsmodellen werden Gelegenheitslader ferngehalten.
        Da ich im Normalfall an der eigenen Wallbox lade und damit im Umkreis von 200km nicht laden muss ist es für mich nicht relevant. Wenn ich doch mal auf Langstrecke bin suche ich mir Ladeautomaten an denen ich zu günstigen Preisen mit Kreditkarte zahlen kann.
        Solang EnBW Kreditkartenzahlung zum günstigsten Ladepreis nicht für Laufkundschaft anbietet wird man mich als Kunde nicht antreffen.

        Antworten
  7. Bär (NL) meint

    17.06.2026 um 11:48

    Ich war einer der Testnutzer und freue mich sehr, dass das Programm fortgeführt wird. Es funktioniert einwandfrei und ist auch für Nicht-Deutsche wie mich sehr benutzerfreundlich.
    Ein großes Lob an EnBW; meine bevorzugte Schnellladestation in Deutschland.

    Antworten
  8. M. meint

    17.06.2026 um 10:25

    500 P. = 500 Cent.
    2P. pro kWh = 2 Cent pro kWh

    Also 2 Cent billigerer Strom. Aber dafür muss man erstmal 500 kWh dort geladen haben. Das wird nicht jeder so schnell schaffen.
    Das erinnert alles ganz stark an „Payback“.
    Ist meiner Meinung auch nicht sinnvoller: wenn EnBW im gewünschten Ladebereich am günstigsten ist -> nutzen. Wenn nicht, dann nicht. Das hat sich nun im günstigsten Fall um 2 Cent verschoben.

    Antworten
  9. Andre meint

    17.06.2026 um 10:22

    Entspricht ca. 2,8%-3% Rabatt.
    Zur Kenntnis genommen.

    Antworten
  10. Miro meint

    17.06.2026 um 10:07

    Ich verstehe nicht wieso es nicht schon längst gesetzlich vorgegeben ist, dass man nur einen Preis haben darf und das ganze per EC/Kreditkarte direkt bezahlbar sein muss. Ekelhaft ist die jetzige Situation.

    Antworten
    • MichaelEV meint

      17.06.2026 um 13:38

      Such dir eine Diktatur deiner Wahl, da ist das sicher machbar. Ansonsten glücklicherweise nicht.

      Antworten
      • Bär (NL) meint

        17.06.2026 um 14:16

        Großartiger Humor… :)
        +1

        Antworten
      • Dom meint

        18.06.2026 um 09:38

        Ladepreise/-tarife kann man nur in der Diktatur regeln, aber Preisanhebungen an Tankstellen sind in unserer Demokratie nur einmal am Tag erlaubt. Klingt nicht wirklich logisch…

        Antworten
        • MichaelEV meint

          18.06.2026 um 22:11

          Die Maßnahme an Tankstellen dient vor allem der Transparenz. Während Tankstellen 1x am Tag Preise erhöhen dürfen, gibt es Preiserhöhungen bei Ladetarifen bisher höchstens im Abstand von Jahren. Ansonsten gibt es keine Einmischung in die Preisfindung bei Tankstellen (z.B. für Treueprogramme, Rabatte für Flottenkunden).

          Ladepreise sind bisher sehr konstant und damit planbar, bzgl. Transparenz ist man aktuell eher auf dem Höhepunkt. Und wenn man die aktuellen Strukturen nicht haben will, ist die Alternative ein Adhoc-Preis, der am jeweiligen Ort und Zeitpunkt für alle Kunden gleichermaßen gilt, sich aber anhand der dynamischen Preiskomponenten Auslastung, Strombeschaffung und Netzentgelt sehr stark verändert. Dann kostet der Ladestrom in der Ferienzeit vielleicht auch mal 80 Cent/kWh. Die Planbarkeit ist weg, die Neider müssen anderen aber keine günstigeren Preise mehr neiden. Auch wenn man dann selber mehr bezahlt, scheint es einigen das ja wert zu sein, damit es anderen gleich schlecht und unter keinen Umständen besser geht.

    • eBikerin meint

      17.06.2026 um 18:53

      Also früher (ich bin leider so alt) hatte man nur einen Telefontarif – da hast du immer genau gleich bezahlt je nachdem ob du ein Ortsgespräch, Regional. Deutschland oder so telefoniert hast. War dann scheisse teuer. Ja wenn du das zurück haben willst ..

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de