Der Daimler-Truck-Konzern hat im zweiten Quartal 2026 86.707 Einheiten (Q2 2025: 80.607) abgesetzt. Das Segment Mercedes-Benz Trucks steigerte seinen Absatz auf 38.970 Einheiten (Q2 2025: 35.299).
Der Absatz von Trucks North America stieg auf 41.687 Einheiten (Q2 2025: 38.580). Der Absatz von Daimler Buses belief sich im Q2 2026 auf 6132 Einheiten (Q2 2025: 7027). Der Absatz von batterieelektrischen Lkw und Bussen stieg im Q2 2026 um 21 Prozent auf 1405 Einheiten (Q2 2025: 1162).
Mit der Integration der Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation in die neue Holding mit Toyota names Archion am 1. April 2026 beziehen sich die Absatzzahlen nur noch auf fortgeführte Aktivitäten.
Daimler Truck wird bei der Veröffentlichung der Ergebnisse des zweiten Quartals im August detailliert über die finanziellen und nichtfinanziellen Kennzahlen auf Konzern- und Segmentebene berichten.

Powerwall Thorsten meint
Applaus Applaus für Daimler Truck.
Wohin gehen denn die ganzen Busse und LKWs? Bei uns fahren nur die alten Diesel Stinker im ÖPNV
eBikerin meint
Wo soll das denn sein? Laut dem PWC eBus Radar waren zu Ende 2025 4752 emissionfrei Busse im Einsatz – naja H2 wird wohl keinen großen Anteil haben – aber die stinken ja auch nicht. Diese verteilten sich auf 222 Städte und Regionen. Es ist also nahezu unmöglich, dass du irgendwo wohnst wo es gar keine eBusse oder wenigstens H2 Busse gibt. Und laut Internet ist mittlerweile die Anzahl auf über 6000 gestiegen.
MK meint
@PowerwallThorsten:
Google hilft ;)
Hamburg, Berlin, Leipzig oder Wiesbaden z.B. haben große eCitaro-Flotten. Bei uns in Hessen fahren eCitaros neben Wiesbaden aber z.B. auch in Frankfurt, Darmstadt, Fulda, Wetzlar, Hanau (Racktours) oder meiner Heimatstadt Marburg.
Der meines Wissens nach größte Einzelauftrag stammt aber von De Lijn, die zumindest per Rahmenvertrag die Option auf 500 eCitaro haben (Berlin und Hamburg z.B. könnten insgesamt größere Stückzahlen haben, haben dies aber auf mehrere Bestellungen verteilt).
Ossisailor meint
E-Busse hatten in Europa, EFTA und GB insgesamt einen Anteil von 23,8 % bei den Verkäufen. Schweden (62,9 %), Rumänien (60,4 %), Niederlande (56,8 %) und Litauen (55,1 %) lagen vorne.
Bei Schwerlastwagen > 16 t lagen Schweden (10,1 %), Niederlande (10 %), Österreich (9 %), Dänemark (8 %) vorne. In D war der Anteil bei 3,7 % (Platz 5 im Ranking).
Paule meint
Bleiben dort, wo sie produziert werden: in Amerika. Wird ja in Summe von Daimler Trucks geschrieben, und nicht Mercedes. Damit zählen Frightliner hinzu, auch der kleine. Richtig?
eBikerin meint
Oh oh lieber Paule – die Firma die die LKW und Busse herstellt nennt sich Daimler Trucks – und nicht Mercedes. Danke für den Lacher
Paule meint
„und nicht Mercedes“ verstehst Du nicht? NICHT. Einfache Wort.
Als nächstes erklärst du mir, Skoda baut keine Autos, das macht Volkswagen. Klar.