Milence hat in Deurningen-Hengelo seinen ersten Lade-Hub eröffnet, der unter Einsatz elektrischer Baumaschinen errichtet wurde. Die Anlage ist der vierte Lade-Hub des Unternehmens in den Niederlanden und erweitert das europäische Netzwerk entlang des Nordsee-Ostsee-Korridors des transeuropäischen Verkehrsnetzes. Beim Bau kamen den Angaben zufolge auch eine abgestimmte Baustellenlogistik und innovative Materialien zum Einsatz.
Milence ist ein europäisches Gemeinschaftsunternehmen von Daimler Truck, der zu Volkswagen gehörenden Traton Group sowie der Volvo Group, das ein öffentliches Ladenetzwerk für schwere Elektro-Lkw aufbaut. Der neue, als besonders nachhaltig beworbene Lade-Hub liegt an der Autobahn A1 beim Truckstop Frans op den Bult. Der Standort verbindet wichtige Logistikrouten zwischen Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Fahrer können dort gesicherte Parkplätze, ein Restaurant und Sanitäranlagen nutzen.
Der Bau diente als Testfall für den Einsatz elektrischer Baumaschinen bei der Entwicklung öffentlicher Ladeinfrastruktur. Milence und seine Baupartner, darunter der Baumaschinenlieferant Hoogeboom, sammelten Erfahrungen mit der Planung, den Ladezeiten der Maschinen und der Logistik auf der Baustelle. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen bei künftigen Projekten mit ähnlichen Bedingungen oder Nachhaltigkeitszielen eingesetzt werden.
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Für seine Lade-Hubs verwendet Milence laut einer Mitteilung vollständig PEFC-zertifiziertes Holz für die charakteristischen Bögen und Überdachungen. Die Fundamente bestehen aus faserverstärktem Beton und Glasfaserdübeln, wodurch weniger herkömmliche Stahlbewehrung benötigt wird, ohne die strukturelle Integrität zu beeinträchtigen. Diese Materialauswahl soll die Umweltauswirkungen des Bauprozesses weiter reduzieren. „Nachhaltigkeit ist die treibende Kraft hinter allem, was wir bei Milence tun“, sagt Maarten Jaspers, COO des Unternehmens.
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Der neue Lade-Hub verfügt über fünf Ladeplätze mit 400-kW-CCS-Ladegeräten. Die Anlage ist für eine spätere Erweiterung ausgelegt, sodass die Ladekapazität entsprechend einer steigenden Marktnachfrage nach elektrischem Güterverkehr wachsen kann.

Andre meint
„Für seine Lade-Hubs verwendet Milence laut einer Mitteilung vollständig PEFC-zertifiziertes Holz für die charakteristischen Bögen und Überdachungen. Die Fundamente bestehen aus faserverstärktem Beton und Glasfaserdübeln, wodurch weniger herkömmliche Stahlbewehrung benötigt wird, ohne die strukturelle Integrität zu beeinträchtigen.“
Auf dem Foto sind keine Überdachungen zu sehen, nur die Holzbögen. Diese Bögen haben kein Nutzen für die Kunden, sie sind nur Designelemente.
Daher könnte man direkt weglassen und braucht gar keine Energie/Werkstoffe für deren Herstellung.