Stellantis Pro One hat das Konzeptfahrzeug BOW. erstmals öffentlich präsentiert. Die Abkürzung steht für „Box-on-Wheels“. Stellantis beschreibt das Fahrzeug als vollelektrisches und autonomes Logistikkonzept für urbane Lieferaufgaben.
Entwickelt wurde BOW. gemeinsam mit UQI Robotics, einem auf künstliche Intelligenz, Robotik und autonome Fahrtechnik spezialisierten Unternehmen. Die Kooperation konzentriert sich zunächst auf Europa. Nach Angaben von Stellantis sollen erste Validierungsmaßnahmen unter anderem die betriebliche Leistungsfähigkeit, den Kundennutzen und die Skalierbarkeit des Konzepts untersuchen. Weitere internationale Märkte sollen erst im weiteren Projektverlauf bewertet werden.
Zu den technischen Kerndaten des E-Fahrzeugs macht Stellantis bislang keine Angaben. Veröffentlicht sind weder Batteriekapazität und Reichweite noch Ladeleistung, Motorleistung, Abmessungen oder Nutzlast. Der Hersteller nennt als mögliche Einsatzfelder städtische Warenverteilung sowie kontrollierte Bereiche wie Fabriken, Krankenhäuser und Flughäfen und bezieht auch Gebiete mit Zufahrtsbeschränkungen oder niedrigen Emissionsgrenzwerten ein. Angaben zu einem Serienmodell oder einem Marktstart liegen nicht vor.
BOW. ist zugleich Teil des Versuchs von Stellantis Pro One, Nutzfahrzeuge stärker mit digitalen Flotten- und Logistikdiensten zu verknüpfen. Der Hersteller beschreibt das Konzept als Verbindung von autonomer Logistik, Elektrifizierung, Konnektivität und Dienstleistungen.






Futureman meint
Und während andere (vor allem deutsche) Hersteller noch entwickeln schickt Lidl ab diese Woche die ersten autonomen Fahrzeuge auf die Straße. Natürlich nicht mit einem deutschen Produkt. Aber wenn man voran gehen will, kann man sich halt nicht auf die deutsche Fahrzeugindustrie verlassen.
Jörg2 meint
Wer läd dann aus und läuft die letzten 10..30 Meter?
Ossisailor meint
Der Optimus
Jörg2 meint
Dann braucht die Beule aber keine eigene Automatisierung.
M. meint
Du erkennst einen Scherz auch erst, wenn er dich beißt.
Jörg2 meint
M
Es ist die Bedrohung.
Systeme (z.B. alte) die nicht selbst autonom funktionieren oder deren Umstellung auf Autonomie kaufmännisch nicht sinnvoll ist (Gelegenheitsnutzung), werden per humanoiden Roboter autonom.
Wer das als Scherz sieht, hat den Schuss nicht gehört.
Welche Nationen sind aktuell führend in solcher Robotik? Wo steht da die EU?
M. meint
Nein, du bist auf „Optimus“ angesprungen, weil dir die Vorstellung gefallen hat.
Aber bevor Optimus Autos fährt… bis dahin ist der Rhein zur Autobahn ausgebaut.
Wenn Autos autonom fahren – also Level 5 – braucht man sicher keinen Fahrerraum für den Roboter. Das wird dann ohne gehen.
Und ohne Optimus sowieso, jedenfalls solange Tesla noch keine Marke im Stellantis Konzern ist. Die sind es nämlich, die das erproben. Das System ist dann neu, kein Dukato von 2004. 😉
Powerwall Thorsten meint
Lustig ist es immer, wenn es ironisch / abwertend gemeint ist, aber genau so kommen wird
@ Herr Ingenieur (FH)
Screenshot nicht vergessen
;-)
Future meint
Die Empfänger gehen halt zum Fahrzeug statt zur Haustür und nehmen sich das Paket. Die paar Meter werden sie schon auch noch schaffen. Notfalls geht das auch im Schlafanzug.
Mäx meint
Du nimmst noch Pakete aktiv entgegen?
Future meint
Ich gehe sogar noch in den Supermarkt – zu Fuß und nicht im Schlafanzug.