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VW Nutzfahrzeuge übergibt 100 ID. Buzz Cargo an Helion

31.01.2024 in Fuhrpark, Transport von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

VW-ID-Buzz-Helion-Uebergabe-2

Bilder: VW

Der Solarspezialist Helion erneuert seine Nutzfahrzeugflotte und stellt sie auf vollelektrische Fahrzeuge um. Im Attisholz-Areal in der Schweiz fand kürzlich die laut Hersteller VW Nutzfahrzeuge weltweit größte Flottenübergabe des Elektro-Transporters ID. Buzz Cargo an das Unternehmen statt. Mit den 100 Fahrzeugen betreibe Helion nun eine der größten E-Nutzfahrzeugflotten der Schweiz.

Die ID. Buzz Cargo werden künftig von rund 100 Helion-Monteuren genutzt. Die sogenannten Helionaut:innen hatten zuvor ihre bisherigen, konventionell angetriebenen Servicefahrzeuge abgegeben. „Wir freuen uns, dass sich Helion für den ID. Buzz Cargo als Servicefahrzeug entschieden hat und ihre Flotte mit selbst produziertem Solarstrom auch CO2 neutral betreiben wird“, sagte Lars Krause, Vorstand Vertrieb und Marketing bei VW Nutzfahrzeuge.

„Mit der Umstellung unserer Nutzfahrzeugflotte auf elektrisch bringen wir die Energiewende auch innerhalb des Betriebs weiter voran. Die entsprechenden Herausforderungen werden wir Helionaut:innen gemeinsam bewältigen. Ab heute sind rund 100 unserer Monteur:innen aus der ganzen Schweiz elektrisch auf der Straße und damit auch als Botschafter:innen unserer Vision und für die Energiewende unterwegs“, so Noah Heynen, CEO von Helion.

VW-ID-Buzz-Helion-Uebergabe

Aufgrund der kurzen Distanzen zwischen den Ballungsgebieten und des dichten Schnellladenetzes seien Elektroautos „hervorragend“ für betriebliche Flotten geeignet. Die offizielle Reichweite des ID. Buzz Cargo beträgt 427 Kilometer nach WLTP-Norm.

Damit der tägliche Betrieb reibungslos funktioniert, hat Helion vor der Umstellung eine operative Begleitgruppe ins Leben gerufen, die die Fahrzeuge testete und Herausforderungen identifizierte. Dazu das Unternehmen: „Helion hat in ihre Ladeinfrastruktur investiert und diese bei allen ihren Filialen massiv ausgebaut. Helionaut:innen, welche die Möglichkeit haben, bei sich zu Hause zu laden, wurde zudem die nötige Infrastruktur finanziert. Bei einem Einsatzradius von üblicherweise rund 100 Kilometern wird das öffentliche Ladenetz – auch dank der guten Reichweite des ID. Buzz Cargo – nur im Ausnahmefall gebraucht.“

Helion plane, mit dem Umstieg auf eine E-Flotte rund 300 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen, erklärte der CEO. „Damit leisten wir unseren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und übernehmen als Unternehmen Verantwortung“, so Heynen. „Zudem profitieren die Kund:innen von noch nachhaltigeren Solaranlagen, denn die Helion Monteur:innen sind ab heute alle mit elektrischen Nutzfahrzeugen unterwegs. Das verbessert die CO2-Bilanz unserer Produkte noch einmal.“

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Via: VW
Tags: Elektro-Transporter, VW ID. BuzzUnternehmen: VW
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fabian meint

    01.02.2024 um 21:51

    Man sollte noch sagen das Helion zur AMAG Gruppe gehört, nichts anderes als der General Importeur von VW in der Schweiz. Mit anderen Worten, VW kauft die eigenen Autos ein.

  2. Dirk meint

    31.01.2024 um 15:15

    Äh…300 (dreihundert) Tonnen? Pro Jahr?
    Das dünkt mir ein wenig mickrig…liegt da ein Fehler vor?

  3. Kasch meint

    31.01.2024 um 11:19

    Die wirtschaftlich entscheidende Info fehlt: von VW gekauft, oder geleast ? Sollte VW selbst verleast haben, erweitert VW in wenigen Jahren damit lediglich die hauseigene Schrotthalde zusätzlich mit weiteren 100 Kisten.

  4. David meint

    31.01.2024 um 10:04

    Der ID.Buzz läuft weder schlecht noch gut. Er ist schlicht noch gar nicht in voller Produktion, weil die Langversion noch nicht geliefert wird. Die wird, nach Erfahrungen mit dem Bulli, für 80 % der Verkäufe sorgen. Tendenziell eher mehr, denn der ID.Buzz ist etwas knapper geschnitten. Der Wagen hat als Alleinstellungsmerkmal zwei Punkte: Es gibt von anderen Herstellern gar kein Fahrzeug mit dieser Ladekapazität. Und es ist ein Kultauto, jetzt schon.

    • Fred Feuerstein meint

      31.01.2024 um 14:01

      Genialer Schachzug, es ist also von VW geplant, den ID.Buzz knapp zu halten. Daher wurden nur 23.600 Stück von dem Kultauto in 2023 abgesetzt. Der VW Nutzfahrzeugchef hat quasi nicht die Wahrheit gesprochen, als er von einem erheblich höherem Absatzziel für 2023 gesprochen hatte…
      Wahnsinn und ich armer Tropf bin davon augegangen die Möhre verkauft sich nicht…künstliche Verknappung und absurd hohe Preise für billigste Technik, genial…Also hier muss ich VW mal gratulieren.

    • Dirk meint

      31.01.2024 um 15:50

      „Es gibt von anderen Herstellern gar kein Fahrzeug mit dieser Ladekapazität.“

      Schmarrn. Der Stellantis-Transporter hat >1t Zuladung + 1t Anhängelast. Und kostet nur 2/3 vom Buzz. Und es gibt ihn seit Jahren in lang, als DoKa, als Einzelkabine mit diversen Sitzkonfigurationen, Pritsche, bestuhlt als Zafira (Opel) und von mind. 4 Herstellern.

      Ähnliche Batteriekapazität, kleinerer Motor und weniger Schnelladung, aber für’s Handwerk und den o.g. Zweck völlig ausreichend.

    • Jörg2 meint

      31.01.2024 um 18:27

      D avi d

      Das ist unter Deinem üblichen Niveau.

      • alupo meint

        01.02.2024 um 02:06

        Das ist doch exakt sein Niveau

    • Tt07 meint

      31.01.2024 um 21:00

      @David, hör auf solch einen Schmarrn zu verbreiten. Der ID-Buzz verkauft sich grottenschlecht und kein Bulli-Fahrer zieht ernsthaft in Betracht sich einen ID-Buzz zuzulegen.
      Und btw, es geht hier um die Cargoversion und da gibt es mehr als eine Alternative.

    • Powerwall Thorsten meint

      02.02.2024 um 14:57

      Davi d, du scheinst einiges mit unserem aktuellen Kanzler gemeinsam zu haben – der vergisst auch gern.
      Les dir doch mal deine eigenen Kommentare aus der nicht allzu fernen Vergangenheit noch einmal durch, das könnte dir deine wiederholten kompletten Fehleinschätzungen ins Gedächtnis zurückrufen – im Gegensatz zum Hirn unseres Kanzlers vergisst das Internet bekanntlich nichts – also einfach nachlesen und dann: öfter Stille Treppe.

      Fun Fakt OT
      wusstest du eigentlich, daß Tesla wohl in naher Zukunft in unserem Model Y (Baujahr 9/21 China) OTA das bereits damals verbaute Matrix LED freischalten wird? Umsonst !
      Toll oder?
      Wieviel kostet das Matrix LED bei deutschen OEM bei Neubestellung Aufpreis?

      Das ist wie mit den beheizten Rücksitzen, da konnte man die Funktion auch nachträglich per OTA zukaufen – geht das bei MEB eigentlich auch?
      Ich meine wenigsten die 2/3 beheizbaren Plätze?

  5. Gunnar meint

    31.01.2024 um 09:19

    Woran erkennt man, dass die Verkaufszahlen eines Fahrzeuges unterirdisch sind?
    An Meldungen wie diesen, in denen lächerliche 100 Stück gefeiert werden.

    • Swissli meint

      31.01.2024 um 09:51

      Bei Schweiz Deutschland Vergleichen immer um Faktor 10 multiplizieren/dividieren. 100 Fahrzeuge in der Schweiz entsprechen also 1000 in Deutschland.
      Aber du hast schon recht: der ID.Buzz ist ein Flop wegen überrissenen Preisen.

    • Egon Meier meint

      31.01.2024 um 10:39

      Ach .. da wurden schon einzelne Tesla-Fahrzeugübernahmen von irgendwelchen Feuerwehren oder US-Schupos dicke gefeiert …

      Dafür gehen aber tausende von T***a-BEV bei diversen Vermietern wieder raus …
      Ist das nicht ober-unterirdisch????

      • Fred Feuerstein meint

        31.01.2024 um 12:25

        Hier geht es aber nicht um Tesla, sondern um den nur „mäßig“ erfolgreichen ID.Buzz.

        • Hinterthür meint

          31.01.2024 um 23:19

          Es geht auch nicht um den Buzz, sondern um eine persönliche Abneigung gegen VW, was hier manche Kommentatoren so plagt. Da ist es auch egal ob 100, 1000, oder 10000 Stück, es wird immer negativ kommentiert.

        • Fred Feuerstein meint

          01.02.2024 um 18:22

          Also ich habe den Artikel nochmal gelesen und lese da weder eine Abneigung noch eine Meldung über Tesla. Aber es ist einfach ein Fakt, dass der Buzz sich schlechter verkauft als die Manager geplant hatten. Die Gründe hierfür mögen vielfältig sein.

      • Powerwall Thorsten meint

        02.02.2024 um 15:02

        Unterirdisch ist, daß du den Grund für die Ausflottung bisher immer noch nicht verstanden zu haben scheinst.
        Ich versuche es noch einmal:
        Es lag nicht am Produkt, sondern an den Preissenkungen von Tesla und den damit verbundenen Verlusten der Autovermieter beim Wiederverkauf.
        Informiere dich einmal über das Geschäftsmodell Autovermietung, du könntest offensichtlich viel lernen.

  6. Swissli meint

    31.01.2024 um 09:09

    Gute Sache. Es sei noch erwähnt, dass Helion von AMAG übernommen wurde. AMAG ist der Schweizer Generalimporteur von VW, Audi, Skoda usw. Dass die Wahl auf den ID.Buzz fiel, ist also kein Zufall.

    • Egon Meier meint

      31.01.2024 um 10:40

      Jedes Unternehmen rechnet und für jeden CEO zählen die eigenen Zahlen. Da wird i.d.R. genommenk was denen am besten tut und welche ernsthafte Alternative gibt es zum ID.BUZZ-Cargo??

      • Swissli meint

        31.01.2024 um 12:42

        Der CEO von Helion hatte für den Flottenkauf ganz sicher keine freie Hand. Denke AMAG und Helion konnten von diesem Deal profitieren – und das ist okay. Wie schon von mir geschrieben „gute Sache“. Man darf aber wohl noch darauf aufmerksam machen, dass AMAG 2022 Helion übernommen hat. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass in Bälde ein weiteres KMU 100 ID.Buzz Cargo in der Schweiz verkünden wird.

      • Dirk meint

        31.01.2024 um 15:56

        Seit Jahren gibt es den Stellantis-Transporter in allen irgendwie denkbaren Konfigurationen von mehreren Herstellern.
        Ist technisch jetzt nicht so auf dem Stand wie ein Buzz, kostet dafür aber nur ca. 2/3.

        Für kleinere Handwerksbetriebe auf jeden Fall eine gute Wahl.

        • Mark Müller meint

          02.02.2024 um 20:12

          Wenn du frei bist im Entscheid und selber bezahlen musst, nimmst du sicher so einen Stellantis-Transporter und nicht den sehr teuren Buzz. Ausser das Ziel ist ‚Jöö-Werbung‘.

    • alupo meint

      01.02.2024 um 02:09

      Interessante Info, danke.

      Schade, dass das nicht schon im Bericht gesagt wurde.

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