• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

EU könnte mit Kei-Car-Klasse für Europa E-Mobilität erschwinglicher machen

15.10.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Suzuki-Vision-e-Sky-2025-4

Bild: Suzuki

Die Europäische Union plant offenbar die Einführung einer neuen Fahrzeugklasse, um günstige und kompakte Elektroautos zu fördern. Ziel ist es laut Berichten, die Elektromobilität breiter zugänglich zu machen und den Markt für erschwingliche Fahrzeuge wiederzubeleben.

Die Auto Motor und Sport zufolge „e-car“ getaufte Kategorie soll Modelle mit einem Zielpreis von etwa 15.000 Euro ermöglichen und damit eine Lücke schließen, die in den vergangenen Jahren durch steigende Preise und den Rückzug vieler Hersteller aus dem Kleinwagensegment entstanden ist.

Das Vorhaben ist Teil eines umfassenderen industriepolitischen Programms, mit dem Europa seine Abhängigkeit von Importen verringern möchte. Besonders der zunehmende Erfolg günstiger chinesischer Elektroautos setzt die europäische Autoindustrie unter Druck. Während Hersteller aus der Volksrepublik den Markt für preiswerte Stadtautos bedienen, ist das Angebot aus Europa stark geschrumpft. Noch vor 15 Jahren gab es allein in Deutschland rund 60 Klein- und Kleinstwagenmodelle, ihr Marktanteil lag bei etwa 25 Prozent. Heute beträgt er weniger als 14 Prozent – bei deutlich höheren Preisen.

Die steigenden Produktionskosten sowie verschärfte Sicherheits- und Umweltauflagen haben die Entwicklung bezahlbarer Kleinwagen erschwert. Eine neue EU-Fahrzeugklasse mit angepassten Vorgaben könnte neuen Schwung in das Segment bringen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht von einem „Projekt für bezahlbare Mobilität“. Gleichzeitig steckt dahinter Auto Motor und Sport zufolge der strategische Versuch, die europäische Industrie zu stärken und im unteren Preissegment wieder konkurrenzfähig zu machen.

Das Konzept erinnert an die in Japan sehr beliebten „Kei-Cars“. Diese Leichtautomobile sind durch begrenzte Abmessungen und Motorleistung definiert – ursprünglich 3,40 Meter Länge und 360 Kubikzentimeter Hubraum, heute rund 660 Kubikzentimeter oder Elektromotoren mit maximal 47 kW/64 PS. Kei-Cars genießen in Japan steuerliche Vorteile, niedrigere Versicherungsprämien und vereinfachte Zulassungsverfahren, was sie in den Massenmarkt befördert hat.

Für Europa sind nach Informationen von Auto Motor und Sport ähnliche Maßstäbe vorgesehen: Fahrzeuge zwischen 3,50 und 3,80 Metern Länge und rund einer Tonne Gewicht. Geplant sind zwei Varianten: eine Stadtversion mit etwa 29 kW/40 bis 37 kW/50 PS sowie eine etwas leistungsstärkere Ausführung für den Autobahnbetrieb. Dank vereinheitlichter Produktion sollen die Fahrzeuge alltagstauglich sein und durch Skaleneffekte die Preisgrenze von 15.000 Euro unterbieten können.

Sicherheit und Kosten im Fokus

Ein kritischer Punkt der Initiative betrifft die Sicherheitsvorgaben. Seit 2024 gelten für alle Neuwagen in der EU zahlreiche verpflichtende Assistenzsysteme, die die Kosten erheblich steigern. Diese Regelungen haben bereits Hersteller dazu veranlasst, das Kleinwagensegment aufzugeben, da die Gewinnspannen zu gering waren. Will Brüssel die günstigen „e-cars“ tatsächlich auf die Straße bringen, müssen einige dieser Normen überarbeitet werden, ohne die Verkehrssicherheit zu gefährden.

Wie solche kleinen Elektroautos auch für Europa aussehen könnten, haben in den letzten Wochen drei bekannte Autobauer gezeigt. Darunter neben Honda und Suzuki aus Japan auch die zum französischen Renault-Konzern gehörende rumänische Marke Dacia.

Newsletter

Via: Auto Motor und Sport
Tags: EUAntrieb: Elektroauto

Umweltministerium kann Zahlen zu neuer E-Auto-Förderung nicht bestätigen

VDIK-Präsidentin: fordert Masterplan für Elektromobilität

Auch interessant

Bundesregierung für weitere Lockerungen beim „Verbrenner-Aus“

Mercedes-CLS-AMG-53

Renault-Chef Provost setzt auf Europa, bemängelt aber „Tsunami an Regulierung“

Renault-Twingo-E-Tech-Elektrisch

T&E: Forderungen der Autoindustrie könnten EU zusätzlich 74 Mrd. Euro für Ölimporte kosten

bmw-x6-m60i

Erste EU-Zulassung: Tesla aktiviert „Full Self-Driving (Überwacht)“ in den Niederlanden

Tesla-FSD-(Supervised)-Europe

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jeff Healey meint

    15.10.2025 um 21:52

    Diese neue Fahrzeugklasse könnte für die gesamte EU wichtig werden.
    Der anvisierte Preis erleichtert und beschleunigt den Zugang der breiten Masse zur E-Mobilität:
    Entschlackt, bezahlbar, wirtschaftlich.
    Diese Fahrzeugklasse könnte jedoch ebenfalls in den aufstrebenden Märkten Afrikas, Asiens, etc, Erfolg haben, als europäische Entwicklung, oder gegebenenfalls in Joint-Ventures vor Ort.

    • Yoshi meint

      16.10.2025 um 00:09

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Gerry meint

        16.10.2025 um 08:45

        Joshi, albern ist was du da schreibst. 🙄😄

      • Jeff Healey meint

        16.10.2025 um 11:03

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

  2. F. K. Fast meint

    15.10.2025 um 15:05

    IMHO sollte eine vernünftige Crashsicherheit gegeben sein, ABS/ESP ist auch seit Ewigkeiten Standard. Aber man diverse Assistenten hinterfragen, die eh von vielen Fahrern wegen schlechten, teils gefährlichen Eingriffen, abgeschaltet werden. Also eigentlich Kleinstwagen von vor 10-15 Jahren, nur mit zeitgemäßer (passiver) Crashsicherheit.

    Dann noch ökologische Aspekte rein wie maximale Größe (ich favorisiere bspw. Inster-Breite), maximale Masse, maximaler Verbrauch (z.B. 12kWh/100km nach WLTP). Und schon hätte man eine sinnvolle Basis.

    • Jeff Healey meint

      15.10.2025 um 19:08

      Ökologische Aspekte, ja, ok.
      Die Grenze von 12kWh/100Km halte ich jedoch für deutlich zu niedrig angesetzt.
      Das dürfte einige sinnvolle Formate ausschließen, und ist meines Erachtens in dieser rigiden Form bei einem ökologisch sowieso schon vorteilhaften E-Auto gar nicht notwendig.
      Ich würde jedoch ebenfalls für sinnvoll halten, bei Gewicht, Abmessungen, Leistung und Höchstgeschwindigkeit sinnvolle Obergrenzen zu setzen.

  3. Nostradamus meint

    15.10.2025 um 14:26

    Die EU braucht eine neue Fahrzeugklasse, positioniert zwischen L6/L7 und M. Eigenschaften dieser neuen Klasse – „City Car Class“ (mein Vorschlag) – sollen sein: eingeschränkte Abmessungen nach EU-Maßstab, eingeschränkte Performanzen, minderte NCAP-Bedingungen, mehrere administrative Begünstigungen, etc. Einen entsprechenden umfangreichen Vorschlag habe ich im Mai dieses Jahres an den VDA übersendet. Die Antwort war vielversprechend!

  4. David meint

    15.10.2025 um 13:58

    Die Kei-Cars haben ja eine ganz spezifische Ausrichtung. Sie sind eine politisch in Japan geförderte Lösung bei zu wenig Parkraum in Großstädten. Wenn man hier etwas ähnliches fördern möchte, muss man ebenso dramatische Vorteile gewähren. Aber was könnte das sein? Nichts, was diese Fahrzeuge populär machen wird.

    • Jeff Healey meint

      15.10.2025 um 19:21

      Fahrzeuge wie Opel Meriva A oder Honda Jazz (nur zwei Beispiele von vielen!) waren (und SIND!) auf Grund ihrer Flexibilität, ihrer sehr guten Raumausnutzung bei geringen Aussenabmessungen, ihrer überschaubaren Kosten und guter Wirtschaftlichkeit durchaus beliebt!
      Sie waren und SIND populär!
      Bis die von der EU geforderte „Assistentiritis“ und die Industrie darauf folgend mit ihrer „Premiumisierungs“-Strategie dieser Fahrzeug-Gattung den Rest gegeben hat.

  5. Daniel S meint

    15.10.2025 um 13:00

    Kei Cars sind sinnvoll und täten der EU gut. Aber mit Autobahneignung bitte. Ohne Autobahnbetrieb zu ermöglichen werden Mobilitätsansprüche vereits durch L7e Fahrzeuge gedeckt.

    • Gerry meint

      15.10.2025 um 13:58

      L7e darf bereits auf die Autobahn, sofern sie mind. 60km/h fahren. IdR können die 90km/h fahren.

      • Jeff Healey meint

        15.10.2025 um 17:17

        Das ist zwar richtig, jedoch ist es geradezu eine Qual, mit 90Km/h zwischen den LKWs zu stecken.
        Ich würde bei dieser neuen Klasse eine Maximalgeschwindigkeit von wenigstens 120Km/h bevorzugen, um auf der Autobahn auch mal die LKW überholen zu können ohne sich als Verkehrshindernis zu fühlen.
        Denkbar wäre deshalb meiner Meinung nach auch ein „V/max. 120Km/h“ -Aufkleber für diese neue Fahrzeug-Klasse. Damit andere, in der Regel deutlich schnellere Autofahrer, sich besser auf diese Fahrzeuge einstellen können.
        Das sind nur mal Denkmodelle.
        Denkbar für diese Fahrzeuge könnten auch 130Km/h Höchstgeschwindigkeit sein, das ist exakt Richtgeschwindigkeit auf der deutschen Autobahn. Damit würde man die zu erwartende „120-Km/h-Stigmatisierung“ elegant umgehen.
        Wie gesagt, nur Denkmodelle.

      • hu.ms meint

        15.10.2025 um 18:37

        Autobahn interessiert bei diesen modellen überhaupt nicht.
        Sind ja als erstwagen nicht geeignet !

        • Dunkel-O meint

          15.10.2025 um 19:26

          „Autobahn interessiert bei diesen modellen überhaupt nicht.“
          Ich bin sogar vor Jahren mit meinem Twizy hin und wieder auf die Stadtautobahn gefahren, obwohl es nicht mein erstes Fahrzeug war.
          Was sagen Sie dazu?

        • Jeff Healey meint

          15.10.2025 um 19:29

          Die von der EU angedachte, neue Fahrzeugklasse sollte meiner Ansicht nach unbedingt auch Autobahn-tauglich sein.
          Sozusagen „zum Mitschwimmen geeignet“, nicht unbedingt auf der linken Spur, aber ansonsten.
          Die Möglichkeit mit so einem Fahrzeug auch eine Fernreise durchzuführen wäre für die meisten potentiellen Käufer garantiert ein wichtiges Kaufkriterium.

  6. kbdcalls meint

    15.10.2025 um 12:47

    Die EU und auch der Deutsche Staat werden nochmal an ihrer Regelungswut ersticken. L6e und L7e sollte doch eigentlich sowas schon sein. Eventuell müssen die Klassen angepasst werden.

    • Jeff Healey meint

      15.10.2025 um 17:22

      Diese Fahrzeuge sind nach meinem Kenntnisstand stark eingeschränkt bei Gesamtgewicht, Leistung, Höchstgeschwindigkeit, und ich meine sogar bei der Anzahl der Sitzplätze.
      Somit eigentlich nicht Autobahn-tauglich, was eine große Einschränkung darstellt.
      Das ist nur eine grobe Darstellung meinerseits, warum es da eine neue Fahrzeugklasse geben sollte, die solche Einschränkungen nicht mehr hat.

  7. Michael meint

    15.10.2025 um 12:32

    Sicherheitssysteme verlangen und dann eine neue Fahrzeugklasse schaffen die diese nicht haben? Irgendwie typisch für die Politik heute.

    • Jeff Healey meint

      15.10.2025 um 17:35

      Man darf ruhig darüber diskutieren, ob in den günstigen Fahrzeugen jeder elektronische Assistent drin sein muss.
      Ich für meinen Teil kann gerne auf teilweise sogar als gefährlich empfundene Eingriffe in mein Lenkrad verzichten. Nur ein Beispiel von mehreren.
      ABS, ESP, Sicherheits-Fahrgastzelle, Airbags Front/Seite, fertig.

  8. Tim meint

    15.10.2025 um 12:05

    Weg mit der Pflicht für die Assistenzsysteme! Allein das wäre für mich schon ein Grund ein solches Fahrzeug zu kaufen. Die leider häufig extrem schlecht funktionierenden Assistenten nerven extrem und es ist auch mühselig diese bei jeder Fahrt zu deaktivieren. Als ganz besonders schlimm empfinde ich die „Geschwindigkeitswarnung“ welche meint Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erkennen und sollten diese dann um 1 km/h überschritten werden nervtötendes Gebimmel auslöst (Hyundai/Kia sind extrem). Wenn dann auch die Limits falsch erkannt werden absolut nervtötend. Auch die „Spurhalteassistenten“ reißen gelegentlich so heftig am Lenkrad, dass erst durch den Eingriff gefährliche Situationen entstehen.
    Und sowas macht unsere Autos teurer? Dann raus damit! Braucht kein Mensch – und wer doch kann ja gerne wie zuvor auch dafür Aufpreise bezahlen.

    • Hans Meier meint

      15.10.2025 um 12:38

      Die Sache ist halt Grösser… die Autolobby verkauft (mal wieder) unter dem Deckmantel „Sicherheit“ das es diese Assistenzsysteme braucht um die Unfallzahlen runterzubringen in der EU. Die HiddenAgenda der Autolobby ist aber nicht Sicherheit sondern der Schutz gegen die asiatische Konkurrenz, die in der EU diese Anforderungen ebenfalls erfüllen müssen. Unter diesem Deckmantel kann die Autoindustrie mehr in ihre Autos einbauen und ganz legal mehr Gewinn für sich rausholen, weil ist ja Gesetz (das die Autolobby in Brüssel selber geschrieben hat).

      Man könnte die Sicherheit natürlich viel einfacher über Tempolimits erreichen aber da würden die Gewinne ja runtergehen weil es die Elektronik und SportPS Bolzen nicht mehr bräuchte und die asiat. Autoind. ja mitmischen könnte. :)

      Das bis jetzt das Segment der L7e Autos ebenfalls gar nicht bedient wird ist ebenfalls volle Absicht der Autolobby, mal will nur bauen wo Max Profit drinsteckt, sonst nicht, narürlich wird das in der Industrie hinter dem Vorhang brav abgesprochen damit niemand Angst haben muss.

      Und jetzt kommt die EU ins Spiel weil der lobbygesteuerte Markt falsche Anreize schafft und die Autoindustrie langfristig (berechtigterweise) aus den Städten drängt. Man muss jetzt einfach wachsam schauen das diese neue Autoklasse kein trojanisches Pferd für die Städte wird und diese weiterhin aktiv ÖPVN, Fahrrad und Fusswege fördern.

      • Jörg2 meint

        15.10.2025 um 13:38

        „Man könnte die Sicherheit natürlich viel einfacher über Tempolimits erreichen“

        Volle Zustimmung!

        • Jeff Healey meint

          15.10.2025 um 20:35

          Hallo,
          sehr gute Beiträge hier!
          Thema Tempolimit:
          Ja, ich wäre auch für eine einheitliche Geschwindigkeitsbegrenzung in Deutschland. Mir wäre eine verbindliche Richtgeschwindigkeit von 130Km/h genug. Nur wird das wahrscheinlich leider so nicht kommen.

          Tim stimme ich in allen Punkten zu, und Hans Meier hat die Gemengelage richtig gut erkannt und zusammengefasst.
          Im Grunde sind die EU-Hersteller in einer Sackgasse gelandet, teilweise selbst verschuldet, teilweise weil der Druck von außen ständig zunimmt.
          Ich denke mittlerweile, dass es einen europäischen Verbund geben sollte, um die „neue europäische Klasse“ zu schaffen, eine 15.000,-€ E-Auto-Plattform, auf der verschiedene europäische Hersteller verschiedene Modelle für die breite Masse herstellen können: Entschlackt, günstig, wirtschaftlich, endlich wieder eine begehrenswerte, vielfältige Auswahl bezahlbarer Modelle für die breite Masse. Und ein Bollwerk gegen den absehbar immer größeren Druck aus Asien, und zusätzlich, wenn man es geschickt anstellt, eine große Chance auf hohe zukünftige Absätze in den aufstrebenden Staaten Afrikas, Asiens, etc, in dem Fall mit der Fertigung der gleichen Modelle/Plattformen vor Ort.
          Warum nicht neben einer ungarischen oder spanischen Produktion (als Beispiele), beispielsweise diese europäisch, qualitativ hochwertig entwickelte Plattform in Marokko für den gesamten afrikanischen Kontinent fertigen?
          Das könnte die Lösung für europäische Hersteller sein, auf den Wachstumsmärkten der Welt den Fuß in der Türe zu haben, statt den asiatischen Herstellern das (riesige!!!) Feld kampflos zu überlassen.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de