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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW bietet bis zu 5000 Euro „ID. Kaufprämie“ bis Ende März 2026

08.01.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

VW-ID3

Bild: VW

Mit der „ID.-Kaufprämie“ hat Volkswagen zum Jahresbeginn eine neue Rabattaktion für seine Elektroautos in Deutschland eingeführt. Für den Kompaktwagen ID.3 und das Mittelklasse-SUV ID.4 sowie dessen Coupé-Version ID.5 werden 4000 Euro Nachlass gewährt. Der Listenpreis des als Limousine und Kombi erhältlichen ID.7 wird mit der Aktion um 5000 Euro reduziert.

„Starten Sie jetzt elektrisch günstiger durch und sichern Sie sich einen attraktiven Preisnachlass von bis zu 5.000 € inkl. MwSt. bei Kauf eines ID. Modells der Marke Volkswagen Pkw“, heißt es auf der Angebots-Website von Volkswagen Deutschland. Gültig ist dies für Neuwagen, Bestell- und Lagerfahrzeuge.

Anders als bei früheren Aktionen wird die aktuelle Kaufprämie nicht in der Preisdarstellung des Konfigurators und der Online-Fahrzeugbörse „Volkswagen Autosuche“ angezeigt, sie wird erst „mit Bestellung im Kaufvertrag durch den Volkswagen Partner ausgewiesen“.

Die jüngste Elektroauto-Aktion von Volkswagen ist bis zum 31. März befristet. Im zurückliegenden Jahr hatten die Wolfsburger ähnliche Rabattaktionen aber mehrfach verlängert und angepasst.

Bei Volkswagens derzeit kompaktestem Elektroauto ID.3 liegt der Basispreis damnit vorläufig bei 29.330 Euro. Das ist ein neuer Tiefstand, mit einer früheren Aktion gab es den Vollstromer ab 29.830 Euro. So wird der ID.3 Pure (125 kW/170 PS, 52 kWh und 388 km WLTP-Kilometer Reichweite) günstiger als ein VW Golf, der als 1,5-Liter-Benziner in der Grundausstattung 29.395 Euro kostet.

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Via: VW
Tags: Aktion, Preise, VW ID.3, VW ID.4, VW ID.5, VW ID.7 (früher ID. Vizzion/Aero)Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    09.01.2026 um 08:42

    Es kommt ja ein grösseres ID.3 facelift im herbst.
    Da werden viele der bisherigen kritikpunkte korrigiert.
    Bis dahin müssen die bisherigen aber auch noch verkauft werden. Und da verzichtet man eben auf die marge.

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    08.01.2026 um 17:19

    Fairer Deal. War hier nicht zu lesen von führenden Verschwörungstheoretikern, dass VW absichtlich den ID.3 teurer machen wird, damit eine Lücke zu den neuen Fronttrieblern entsteht? Schlecht gealtert, diese Postings der Tesla-Fanschaft. VW macht mit seinen Skalen alle nieder und auch Ford und Mahindra helfen dabei mit.

    Antworten
    • Future meint

      08.01.2026 um 21:45

      Es gibt ja weit und breit keine neuen Fronttriebler von VW. Da gibt es gar nichts. VW muss jetzt den ID 3 verramschen für die Quote und das ist ja auch gut so. VW sollte viel mehr Elektroautos bauen, damit sie endlich mal mehr als 1 Mio. im Jahr davon verkauft bekommen. Stattdessen bauen sie lieber 8 Mio. Verbrenner.

      Antworten
      • hu.ms meint

        09.01.2026 um 08:34

        Der übliche unsinn: es werden die autos gebaut, die bestellt werden.
        Wenn die käufer keine BEV bestellen, warum soll dann VW mehr bauen ?

        Antworten
        • MichaelEV meint

          09.01.2026 um 14:30

          Der übliche Unsinn: Natürlich lässt sich steuern, was bestellt wird…

        • hu.ms meint

          09.01.2026 um 15:19

          Jo – z. B. bei tesla ! Minus 40% !
          Warum senken die die preise nicht für mehr absatz ?
          Bei VW steigen die stückzahlen und marktanteile in europa !

        • MichaelEV meint

          10.01.2026 um 23:06

          Wer sagt denn, dass Tesla mehr zu verkaufen hatte? Verkauft wurde halt da, wo es am meisten zu verdienen gab.

  3. F. K. Fast meint

    08.01.2026 um 12:00

    Die bisherigen ID-Modelle locken mich nicht hinter dem Ofen vor. Jedenfalls nicht mit läppigen 5k.

    Antworten
  4. Thomas Claus meint

    08.01.2026 um 10:44

    Nach dacia jetzt der 2. Herrsteller mit so einer Aktion. Das setzt die anderen natürlich unter Druck. Mal sehen wann der nächste kommt.

    Antworten
    • lanzu meint

      08.01.2026 um 10:47

      Der Flottengrenzwert wurde schließlich nur auf drei Jahre gestreckt, aber ansonsten ist er immer noch gültig. Das ist durchaus weiterhin der Druck Fahrzeuge abzusetzen, um das letzte Jahr auszugleichen.

      Antworten
      • Mäx meint

        08.01.2026 um 11:00

        Und so wie es aussieht (icct) ist das letzte Jahr für VW was den Flottenverbrauch angeht nicht so gut gelaufen, 10-11% drüber.
        Also am besten dieses Jahr auf null kommen und nächstes Jahr dann 10% drunter um unterm Strich auf null zu kommen.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          08.01.2026 um 23:32

          Wie lange absehbar fehlt ne Menge. Mit den ursprünglichen Zielen hätte VW also deutlich mehr BEVs absetzen müssen (oder weniger/effizientere Verbrenner/Strafe zahlen).
          Trotzdem glauben viele, die CO2-Flottenziele hätten keine Wirkung auf die Absatzzahlen…

          Bei den Flottenzielen wird die Zielerfüllung zum Ende des 3 Jahres-Zeitraums günstiger (geringere Kosten für BEVs, weniger Verbrenner, mehr Modelle). Wenn VW die Erfüllung des 2025er Ziels über die 3 Jahre nicht schaffen würde, wäre es ganz schön peinlich…

      • hu.ms meint

        09.01.2026 um 08:40

        Und u.a. genau wg. der flottengrenzwerte bringt die VWgroup die 4 neuen BEV-kleinwagen und auch das grosse facelift für ID.3 + 4 mit dem die meisten der bisherigen kritikpunkte ( innenanmutung und bedienelemente) korrigiert werden und -im gegensatz zu tesla – auch aussen das facelift sofort auf der strasse zu erkennen ist.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          09.01.2026 um 16:26

          Wenn du die Tesla-Facelifts nicht unterscheiden kannst, ist es wohl Zeit für den Augenarzt…

    • Futureman meint

      08.01.2026 um 16:26

      Schön wäre es, wenn die Hersteller prozentual soviel Nachlass geben wie Dacia :-)
      Und wenn jetzt noch jemanden den Leuten erzählt, dass sie mit dem richtigen E-Auto bei Stromausfall keine Probleme mehr hätte (V2X) wird der Boom mit gleichzeitig sinkenden Preisen dieses Jahr immens sein.
      Selbst mit dem Dacia Spring hätte man für 600€ Aufpreis ein „Notstromaggregat“, mit dem in den meisten Haushalten für 4-5 Tage Kühlschrank und Co. versorgen könnte.

      Antworten
      • eBikerin meint

        08.01.2026 um 16:54

        3kW Notstromaggregat kostet rund 300 Euro. Hat dann die selbe Leistung. Must dir halt noch ein paar Kanister Benzin in die Garage stellen. Kannst auch a bisserl mehr ausgeben, dann gibts 3 Phasen und 11kW – dann kannst sogar das Cerankochfeld richtig nutzen.

        Antworten
  5. BEV meint

    08.01.2026 um 10:24

    ist der ID.3 Pure immer noch so ineffizient? sprich wenig Reichweite?
    die Wärmepumpe ist auch nicht Serie

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      08.01.2026 um 14:36

      Die Wärmepumpe bringt ja auch bei den MEB Modellen keinen Mehrwert. Gerade bei den MEB kann man ruhigen Gewissens zu den Modellen ohne WP greifen, den Aufpreis bekommt man nie wieder rein, da der Verbrauch nachgewiesener Weise keinen Unterschied bringt. Bei anderen Fahrzeugen (nicht MEB) sieht das aber anders aus.

      Antworten
      • Peter meint

        08.01.2026 um 14:53

        Ich wäre mir gar nicht sicher, dass sich die WP woanders mehr lohnt. Es kommt immer auf’s Fahrprofil und den Preis der WP an. Auch wenn man den Preis der WP nicht extra zahlt, im Gesamtpreis ist er immer enthalten.
        Der Verbrauch eines Fahrzeugs wird pro Entfernung gemessen, die Effizienz einer WP aber über Zeit. Die WP schlägt besonders positiv zu buche bei ca. 5-15 Grad Außentemperatur und langsamen Verkehr. Wenn man schnell fährt, bringt die WP wenig merkbares (weil man viele km in kurzer Zeit fährt), im allertiefsten Winter bei deutlichen Minusgraden bringt sie auch wenig. Die Stärken einer Luft-Luft-WP liegen in den Wochen und Monaten vor und nach den ganz harten Minusgraden.
        Aber meistens sind es hierzulande ja auch im Winter knapp über null Grad.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        08.01.2026 um 22:00

        Die Wärmepumpe der Volkswagen MEB Modelle bringt keinerlei Effizienz Vorteil im Vergleich zu der einfachen PTC Heizung. Das hat NextMove erstmalig aufgezeigt und wurde auch bei anderen Youtubern schon mehrfach bei direkten Vergleichsfahrten identischer Fahrzeuge mit und ohne WP dokumentiert.
        Das ist aber bei Volkswagen bekannt und soll mit einer umfangreichen Überarbeitung des Thermomanagements beim MEB+ behoben werden.

        Antworten
  6. Futureman meint

    08.01.2026 um 10:22

    Damit gleicht sich der ID3 dem Leapmotor B10 preislich an. Vom Platzverhältnis und der Wertigkeit im Inneren liegen aber Welten dazwischen. Wie lange der Preisaufschlag für den Namen VW wohl noch klappt? Im Hauptmarkt China spielt VW im Bereich E-Mobilität auf jeden Fall nicht mehr mit.

    Antworten
  7. Powerwall Thorsten meint

    08.01.2026 um 10:21

    Wenn ich mich recht an die letzten Jahre erinnerte, wurde eine Preisreduktion hier eigentlich von der VW Fraktion immer als Absatzschwäche des Anbieters interpretiert?
    Ich finde günstigere Preise aber immer toll – egal aus welchem Grund?
    Den Kunden freut es jedenfalls.

    Antworten
    • ID.alist meint

      08.01.2026 um 14:20

      Es ist Absatzschwäche des Anbieters. In diesem Fall ist sich VW bewusst, dass es im ersten Halbjahr schwierig sein wird die Autos für den vollen Preis zu verkaufen wenn gleichzeitig so viel Werbung um das was noch in die zweite Jahreshälfte kommen soll gemacht wird.
      Außerdem gibt es noch CO2 Ziele die man erreichen will.

      Antworten
      • Peter meint

        08.01.2026 um 14:56

        Dazu kommt die Verfügbarkeit vom Kia EV3, das EV3-Derivat von Hyundai kommt auch demnächst und auch der EV2. Außerdem wird z.B. Stellantis auf Basis der STLA Medium wohl auch noch ein paar Produkte einführen.
        Ende des Jahres kommt für den ID.3 erneut ein deutliches Facelift, man muss also auch die Lager leer und die Abnahmeverträge mit den Zulieferern erfüllt bekommen.

        Antworten
  8. Andi EE meint

    08.01.2026 um 09:49

    Gute Nachricht für die Käufer, schlechtes Zeichen für den Hersteller. Aber ja, vielleicht konnte man sich mit den vielen Entlassungen, Schließungen von Werken betriebswirtschaftlich wieder ins Plus retten.

    Das erste Halbjahr ist ja in der Automobilindustrie sowieso nicht so gut, da die Fahrzeuge eher im zweiten Halbjahr gekauft werden. Von daher ist das Anschieben des Verkaufs nicht ungewöhnlich.

    Rein von den Preisen der Fahrzeuge her, müsste ja die Reduktionen möglich sein, weil das P/L ja nicht wirklich gut ist. Das Wichtigste wäre, die Modelle zu reduzieren und zu vereinheitlichen, diese Diversität kostet im Westen unfassbar viel Geld. Weil die Umsetzung der Diversität in der Regel mit deutlich höherem menschlichen Arbeitseinsatz verbunden ist. In China ist die Diversität nicht so ein Problem, da der Arbeiter viel weniger kostet. Irgendwie kapiert man das bei unseren OEMs nicht (zu viele Dogmen), dass man das korrigieren muss (struktureller Nachteil).

    Antworten
    • EVrules meint

      08.01.2026 um 10:29

      Hier zeigt sich wiedermals keine Ahnung von Plattform- und Gleichteilstrategie. Wer von Modellvielfalt spricht aber außer Acht lässt, dass es eine hohe Überschneidung der Kernelemente gibt, beweißt nur sein Unwissen um konstruktiontechnische Sachverhalte.

      Wenn es um Teilevielfalt geht und uneinheitliche Komponenten, gibt es andere Hersteller, die deutlich mehr Aufwand haben, im Bezug, Produktion und Wartung/After-Sales.

      Gerade in China gibt es eine massive Überkapazität an Herstellern, Akkuzellen und defizitären Unternehmen.

      Antworten
      • Andi EE meint

        08.01.2026 um 11:16

        Diese Plattform spart dir doch kein Geld, wenn sie so unattraktiv ist. Sie ist weder Fisch noch Vogel, sie ist entweder zu teuer für die Kleinwagen und technologisch unattraktiv für die teuren Modelle. Bezüglich Software (und Steuergeräte / Architektur) ist sie eine Katastrophe, die komplett ersetzt werden muss (Tatsache = Rivian).

        Und dann hast du oben aufgesetzt auf die Plattform einen unfassbar diversen Überbau. Damit sparst du doch so gut wie nichts, obwohl drei Marken alle das Gleiche machen (VW, Skoda und Cupra … zum Teil Audi auch noch), das ist ein absurd teurer Leerlauf. Bei dir ist diese Diversität offensichtlich alles gratis. Für mich eine Anleitung, wie man es auf keinen Fall machen darf.

        Siehst du nicht das Problem, wenn ein Konkurrent diese Diversität nicht hat, er dann 3-4x höhere Stückzahlen generieren und ein viel besseres P/L anbieten kann. Dann kommen noch oben drauf die vielen Ausstattungsvarianten, die es ja bei all den Herstellern für alle Modelle auch noch hat.

        Antworten
        • EVrules meint

          08.01.2026 um 21:21

          Woran machst du die benannte „Unattraktivität“ fest? An den Verkaufszahlen in den abgebotenen Märkten?

          Woran machst du die „Katastrophe der Steuergeräte“ exakt fest?

          Woran zeigt sich deiner Ansicht nach der „unfassbar diverse Überbau“?

          Woran ist ein „Leerlauf“ der drei Marken faktisch zu erkennen?

          Tesla – nur um diese Marke als Beispiel heranzunehmen – hat weder konstruktiv, noch im Rahmen der Zellen wirkliche Einheitlichkeit, jedes Fahrzeug ist eine alleinstehende Produktionseinheit, das Gigacasting hat weder das Potential bei anderen Modellen adaptiert zu werden, noch sorgte es für die sagenumwobene Kostenreduktion.

          Model S und X verwenden nach wie vor 18560er Zellen, das Model 3 2170er Zellen, beim Model Y gibt es eine Mischung aus 2170er und 4680er Zellen – und das bei einem so kostenintensiven Bauteil wie dem Akku – wo sich Skaleneffekte deutlich bemerkbar machen würden!

          Die selbsttragende Edelstahlkarosserie des Cybertruck ist mittlerweile der Realität gewichen und das Fahrzeug ist die Illusion seiner Ankündigung – nebst gestiegenen Kosten und reduzierten Leistungsparametern.

          Also bitte mal Fakten beitragen!

      • Powerwall Thorsten meint

        08.01.2026 um 12:36

        Ja wenn ich deinen Kommentar so lese, zeigt sich wirklich wer hier keine Ahnung von Teilegleichheit und deren Folgen hat.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          08.01.2026 um 12:39

          Der war natürlich für MEB-EV(don’t) Rule the margin

        • EVrules meint

          08.01.2026 um 21:27

          Schon wieder das gleiche Ad-Hominem Argument – ich habe in der Fahrzeugkonstruktion gearbeitet, ich weiß was Part-Parity bedeutet und wie hoch diese bei Plattformmodellen mittlerweile ist, man erreicht oftmals an die 85-90%. Varianzen in der Karosserie sind nebensächlich.

          Powerwall Thorsten – wie bei der gesamten Tesla-Fanboy-Gruppe zeigt sich auch bei dir, dass es lediglich darum geht, Umfrieden zu stiften mit faktenfernen Behauptungen, die weit von jeder Fachkenntnis oder dem Willen faktenbasierten Input zu liefern sind.

  9. EVrules meint

    08.01.2026 um 09:46

    Für potentielle Käufer gut, jedoch muss man auch dazu sagen, dass der ID.3 sich wie ein emotionsloses Sofa fährt und die Innenraum-Anmutung einer Klinik hat.

    Antworten
  10. Futureman meint

    08.01.2026 um 09:31

    Gutes Zeichen, das immer mehr Hersteller die Preise für E-Autos (wenn auch erstmal nur zeitlich begrenzt) teils massiv senken. Da es bei VW bis zum 31.03. geht, ist mit einer neuen Förderung nicht vor April zu rechnen.

    Antworten
  11. Kokopelli meint

    08.01.2026 um 09:12

    Dies ist eine wirklich erfreuliche Nachricht: Sie macht die Elektromobilität erneut etwas erschwinglicher und besonders attraktiv für alle, die ein Volkswagen-Modell ins Auge fassen. Insgesamt kommen wir der Preisparität mit Verbrennungsfahrzeugen langsam, aber stetig näher. Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die Neuwagenpreise für Verbrenner seit der Pandemie teils in absurde Höhen geklettert sind.

    Antworten

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