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BMW i4: Produktion endet wohl 2026, neuer i3 als vorläufiger Ersatz

19.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

BMW-i4

Bild: BMW

BMW hat kürzlich das Design der neuen rein elektrischen Ausführung des 3er vorgestellt. Der kommende i3 ist das zweite Modell nach dem schon bestellbaren SUV iX3 auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“. Der später in diesem Jahr erwartete Start der Mittelklasse-Limousine bedeutet offenbar das vorläufige Aus für die seit 2020 angebotene elektrische Limousine i4.

Das Portal InsideEVs hat mit BMW-Produktchef Bernd Körber bei der Präsentation des i3 in Deutschland gesprochen. Er sagte, dass der i4 nicht mehr lange bleiben werde, er könnte jedoch später einen Nachfolger erhalten. „Der i3 ist mehr oder weniger der Nachfolger des i4. Aber ihr werdet sehen, wie sich das Portfolio in den nächsten Jahren weiterentwickelt, während unser Elektro-Angebot wächst – da kommt noch mehr. Fürs Erste ist der i3 jedoch im Grunde der Nachfolger des i4“, wird Körber zitiert.

Früheren Berichten zufolge arbeitet BMW an einer neuen 4er-Reihe, die als „stilbewusstere und dynamischere Alternative“ zur Neue-Klasse-3er-Reihe dienen soll. Die 4er-Reihe ging 2020 in die zweite Generation und bildet die Grundlage für den vollelektrischen i4. BMW zufolge dürfte es einen neuen i4 geben, der anders als das bisherige Modell nicht mehr eine für mehrere Antriebe ausgelegte Plattform nutzt.

Joachim Post, der für die Konstruktion und Entwicklung aller neuen BMW-Modelle verantwortlich ist, erklärte im Januar, dass es in der Neue-Klasse-Planung Platz für ein sportlicheres Derivat gebe. „Die 4er-Reihe ist für uns ein wichtiges Fahrzeug. Sie ist sportlicher, und BMW ist eine sportliche Marke, die auch in puncto Leistung eine klare Tradition hat. Sie wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.“

Der nächste 4er dürfte wie zuerst der X3 und 3er flankierend zum Verbrenner auf der Neue-Klasse-Architektur auch als Elektroauto angeboten werden. Die Plattform ist die erste ihrer Art nur für Vollstromer, mit der BMW eine Vielzahl von Modellen umsetzen will. Bisher mussten die Bayern mit ihren für mehrere Antriebe ausgelegten und teils auf denselben Fertigungsbändern genutzten Architekturen größere Kompromisse eingehen.

Der neue i3 | (Zum Vergrößern anklicken) Bild: BMW

Der nächste i4 soll auf Basis des kommenden i3 realisiert werden. Er soll dabei nicht wie bisher als viertürige Limousine, sondern als sportliches zweitüriges Coupé angeboten werden. Ein i4 auf Basis der Neuen Klasse ebnet nach den Worten von Manager Post auch den Weg für die Rückkehr des M4. Ob wie beim neuen M3 neben dem Elektro- und auch Verbrenner-Antrieb parallel angeboten würde, bleibt abzuwarten. Der reguläre 4er soll künftig auf jeden Fall weiter mit Verbrenner verkauft werden.

Vorerst steht bei BMW die Einführung des neuen i3 in diesem Jahr im Fokus. Der mit 4,76 Metern etwa so lang wie der aktuelle i4 auf der Straße stehende Wagen verkörpert laut dem Hersteller „den technologischen Weitsprung in eine neue Ära“. Außen zeigt der im August in München in die Produktion gehende i3 die neue Designsprache der Premiummarke. Die Baureihe startet als i3 50 xDrive, der jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und an der Hinterachse besitzt. Die dadurch erzeugte Systemleistung beträgt 345 kW/469 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 645 Nm. 900 Kilometer Reichweite nach WLTP-Norm werden in Aussicht gestellt, außerdem besonders schnelles Laden mit bis 400 kW.

„Die hocheffiziente BMW eDrive Technologie der 6. Generation sorgt gemeinsam mit dem neuen BMW Panoramic iDrive und dem Heart of Joy für Freude am Fahren auf einem noch nie erlebten Niveau“, werben die Bayern. „Mit BMW Symbiotic Drive tritt auch das assistierte Fahrerlebnis in eine neue Ära ein. Zudem steht der BMW i3 für die moderne Interpretation der typischen gestalterischen Merkmale einer BMW Limousine.“ Das Interieur nutze mit hohem Raumkomfort alle Möglichkeiten des konsequent auf Elektromobilität ausgerichteten Fahrzeugkonzepts, so die Designer.

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Via: InsideEVs
Tags: BMW i4Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. CJuser meint

    19.03.2026 um 11:28

    Ich freue mich schon riesig auf ein i4 Cabriolet. :)

    Antworten
  2. David meint

    19.03.2026 um 10:30

    Der i4 war der erste Schlag in die Magengrube der Tesla-Fans. Mehr Reichweite als ein Model 3, dazu ist es ein richtiges Auto und es hat sogar eine riesige Heckklappe für den Nutzwert. Wir hatten schon früh 2022 unseren und sind ihn drei Jahre sehr gerne gefahren. Jetzt übernimmt die Neue Klasse und wenn man die technischen Fortschritte bewertet, ist sie eigentlich sogar zwei Generationen weiter. Nach fünf Produktionsjahren ein Quantensprung. Bei Tesla kam nach fünf Produktionsjahren ein Lämpchen und ein Lüftchen neu. Und die Verkäufe stürzen zusammen. Das, hatte BMW beschlossen, soll ihnen nicht passieren.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      19.03.2026 um 13:49

      Welche Magengrube – du meintest wahrscheinlich Margen-Grube
      Wie viele Tesla Model3 wurden bis dato Weltweit verkauft und wie viel BMW i4
      Wenn man das auf Entwicklungskosten und Margen umlegt, merkst du den Unterschied wahrscheinlich selber oder?

      Antworten
  3. brainDotExe meint

    19.03.2026 um 10:30

    Geht ja schon länger durch die Gerüchteküche. Die Produktion des i4 soll im Frühjahr 2027 auslaufen.

    Der Nachfolger kommt 2028 als zweitüriges Coupé und Cabrio, ich bin schon gespannt, das könnte mein nächster Daily werden.

    Antworten
  4. M. meint

    19.03.2026 um 09:28

    Nachvollziehbarer Schritt.
    Wer noch einen möchte, als welchen Gründen auch immer, kann jetzt bestellen und wird ihn sicher recht schnell bekommen.
    Ab Herbst, wenn der i3 NK bestellbar ist, wird der letzte i4 schon verabschiedet sein.

    Antworten
  5. eBikerin meint

    19.03.2026 um 09:08

    Eigentlich logischer schritt. Von den Maßen fast identisch, dafür hat der i3 ca. 350 km mehr Reichweite als der Preislich wohl ähnliche i4 xDrive 40, läd im Peak doppelt so schnell, Ist etwas schneller, beschleunigt etwas besser.
    Wer würde da wohl noch den i4 bestellen?

    Antworten
    • SB meint

      19.03.2026 um 09:25

      Der BMW i4 ist einige Jahre im Markt. Ich gehe davon aus dass die Kinderkrankheiten gelöst sind und eine gewisse Produktreife vorhanden ist.
      Der BMW i3 ist eine neue Plattform mit komplett neuer Rechnerarchitektur.
      Da wird es am Anfang massiv Probleme geben, sowohl mit der Hardware als auch mit der Software.
      Ich möchte so etwas nicht.

      Zumindest im Leasing (also für einen sehr begrenzten Zeitraum) ist die Entscheidung für oder gegen das technisch schlechtere, aber ausgereiftere Auto nicht so eindeutig.

      Antworten
      • eBikerin meint

        19.03.2026 um 09:41

        „Der BMW i3 ist eine neue Plattform mit komplett neuer Rechnerarchitektur.
        Da wird es am Anfang massiv Probleme geben, sowohl mit der Hardware als auch mit der Software.“
        Nicht ganz korrekt – der i3 ist genau das selbe Auto wie der ix3 – also was Hard und Software angeht. Der ix3 wird seit diesem Monat (Februar war nur die PR „Auslieferung“) ausgeliefert. Ich gehe auch davon aus, dass es einige Probleme geben wird, nur sind die relevanten Probleme dann bis zur Auslieferung des i3 behoben.

        Antworten
        • SB meint

          19.03.2026 um 10:30

          So optimistisch bin ich da nicht.
          Beim iX3 dürfte BMW erstmal mit einem neuen Werk zu kämpfen haben.
          Neue Plattform in neuem Werk ist die Königsdisziplin, das hat vermutlich das letzte Mal Volvo beim 850 ohne größere Verwerfungen hinbekommen.
          Ein halbes Jahr halte ich auch so für zu knapp.
          Wie lange kämpft Hyundai mit der ICCU?
          Ein halbes Jahr braucht man in der Zentrale um zu erkennen dass es keine Einzelfälle sind, sondern ein größeres Problem ist.
          Der i3 is ein neues Auto, da kommen dann auch neue Probleme.
          Nach der Sommerpause 2027 können wir über beide Autos reden, aber davor würde ich persönlich von beiden die Finger lassen.

        • eBikerin meint

          19.03.2026 um 11:43

          Und ich nicht so pessimistisch – BMW hat über 700 iX3 letztes Jahr zugelassen – also lauter Vorserienfahrzeuge die von den Mitarbeitern intensiv gestestet wurden. Wenn du in München unterwegs wars hast du gegen Ende 2025 eigentlich immer einen gesehen. Klar finden die nicht alles, aber 700 Testfahrzeuge sind auch nicht wenig. Und das sind nur die die offiziell als ix3 zugelassen wurden

      • Mäx meint

        19.03.2026 um 09:52

        Hast du entsprechende Meldungen bereits vom iX3 gelesen?
        Das ist ja im Prinzip alles gleich.
        Und selbst wenn der iX3 Probleme hat, startet der i3 erst in einigen Monaten und man hat mehr als genug Zeit bugs abzustellen.
        Aber klar, irgendeine Ausrede muss es immer geben.

        Antworten
      • M. meint

        19.03.2026 um 11:34

        Wenn der i4 die Anforderungen erfüllt – klar, kann man machen.
        Aber im direkten Vergleichnsieht er schon alt aus, rein technisch.
        Wer es nicht eilig hat, kann auch warten, bis die Kinderkrankheiten beim i3 NK beseitigt sind, und dann bestellen.
        Der i3 ist komplett neu, quasi ohne Übernahmeteile aus der Vergangenheit vor der NK, das ist auf der einen Seite natürlich ein Risiko, weil man vieles noch nicht wirklich im Feld getestet und optimiert hat. Aber auf der anderen Seite ist es auch viel weniger Kompromis in der Zusammenstellung, die Teile passen funktionell besser zusammen, Kabelbaum simpler, viel weniger Steuergeräte,… das wird schon.

        Antworten
  6. Mäx meint

    19.03.2026 um 08:51

    Vom Prinzip her logisch.
    Der i4 hat die BEV interessierten 3er und 3er Touring Kunden abgeholt.
    Jetzt wo es den i3 gibt und der i3 Touring demnächst, braucht es den i4 nicht mehr.
    Außerdem wird der i4 ebenfalls in München gebaut und klaut dann dem i3 Produktionskapazitäten.
    BMW geht hier evtl. schon mit höherer Nachfrage als ursprünglich mal geplant aus (siehe iX3) und will den Standort entsprechend ausrichten.

    Antworten

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